Wie viel Regen ist viel?

Wie viel Regen ist viel? Und wann ist das ein Problem?

Haben Sie so wie wir auch beim letz­ten Unwet­ter aus dem Fens­ter geguckt und sich gefragt: “Ab wann muss ich mir eigent­lich Sor­gen machen, dass es zu viel Regen ist und mein Haus über­schwemmt wird?” Wenn die Ant­wort auf die­se Fra­ge, ja lau­tet, sind Sie hier genau rich­tig. Wir klä­ren Sie heu­te dar­über auf wie viel Regen viel ist und wel­che Maß­nah­men Sie ergrei­fen müs­sen oder soll­ten um sich vor Stark­re­gen zu schützen.

Wie viel Regen ist viel? Der DWD defi­niert zwei Stu­fen: Regen von 15 bis 25 l/m² in einer Stun­de oder 20 bis 35 l/m² in sechs Stun­den gilt als mar­kan­te Wet­ter­war­nung. Regen­men­gen über 25 l/m² in einer Stun­de oder über 35 l/m² in 6 Stun­den gel­ten als Unwetterwarnung.

(Sie­he hier­zu auch: www.dwd.de/warnkriterien)

Doch die­se Was­ser­men­gen allei­ne besit­zen noch kei­ne Aus­sa­ge­kraft dar­über, ob sie sich Sor­gen machen müs­sen, dass die­ses Was­ser Ihren Kel­ler oder Ihr Wohn­zim­mer über­flu­tet. Trotz­dem soll­ten Sie sich kurz mal vor Augen hal­ten, was 15 bis 25 oder mehr als 25 l/m² pro Stun­de über­haupt bedeu­tet.  Dar­auf gehen wir jetzt ein. 

 

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Unse­re Exper­ten rufen Sie zurück ermit­teln mit Ihnen, wel­che Maß­nah­men sinn­voll  sind, holen pas­sen­de Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fach­be­trie­ben ein und fin­den die opti­ma­le Lösung, um Ihr Haus vor Hoch­was­ser und Stark­re­gen zu schützen. 

Wann haben Sie bei Starkregen Wasser im Keller? 

Damit Sie sich das gan­ze bild­lich vor­stel­len kön­nen, haben wir für Sie ein klei­nes Rechen­bei­spiel zusammengestellt:

Sie haben ein Grund­stück von 300 Qua­drat­me­tern und ein Haus, wel­ches rund 150 Qua­drat­me­ter Grund­flä­che besitzt. Wenn wir nun von einer Unwet­ter­war­nung aus­ge­hen und mehr als 25 l/m² Regen die Stun­de auf Ihr Grund­stück und Ihr Haus fällt, han­delt es sich dabei um 7500 l Was­ser oder anders aus­ge­drückt 50 Bade­wan­nen vol­ler Was­ser.

Wie Sie sehen, klingt 25 l/m² pro Stun­de nicht nach son­der­lich viel, wenn man es in die Rela­ti­on setzt, sind 50 Bade­wan­nen voll Was­ser die vom Him­mel fal­len aber gar nicht so ohne. 

Gera­de auch vor dem Hin­ter­grund, dass es in Deutsch­land des Öfte­ren vor­kommt das 50 Liter und mehr vom Him­mel fal­len. So bei­spiels­wei­se pas­siert, im Som­mer 2018 in Frank­furt Ecken­heim, wo mehr als 50 l/m² Was­ser inner­halb einer Stun­de vom Him­mel gefal­len sind. Das Ergeb­nis dar­aus waren 200 voll­ge­lau­fe­ne Kel­ler und vie­le Bür­ger, die sich danach Pum­pen zuge­legt haben. 

Hier geht es zu unse­ren Emp­feh­lun­gen für Pum­pen bei Hoch­was­ser­schutz

Nach Infor­ma­tio­nen des Deut­schen Wet­ter­diens­tes (DWD) fie­len in Frank­furt inner­halb von knapp einer Stun­de in man­chen Stadt­tei­len mehr als 50 Liter Regen pro Qua­drat­me­ter. Das Ergeb­nis davon 200 Kel­ler lie­fen in Frank­furt im Som­mer 2018 voll. https://www.fnp.de/frankfurt/unwetter-legt-frankfurt-lahm-neue-gewitter-anmarsch-10395130.html

Was Vie­le wohl über­ra­schen wird ist, dass die­se Stark­re­ge­n­er­eig­nis­se und die dar­aus resul­tie­ren­den Über­schwem­mun­gen gera­de im Som­mer vorkommen.

Wie viel Regen ist zu viel und wann kommt es dadurch zu Hochwasser? 

Viel Regen an sich stellt erst mal kein Pro­blem dar. Die­ses Phä­no­men hat zwar in den letz­ten Jah­ren zuge­nom­men, aber wenn das Was­ser ver­si­ckern kann, selbst bei höhe­ren Nie­der­schlags­wer­te, haben die meis­ten Haus­be­sit­zer mit Stark­re­gen kein Pro­blem. Die Fra­ge ist, was muss pas­sie­ren, dass es für sie zum Pro­blem wird? Die­ser Fra­ge gehen wir jetzt nach!

Wir soll­ten viel­leicht erst mal fest­stel­len, dass Stark­re­gen jeden und über­all tref­fen kann. Stark­re­gen kennt kei­ne fes­te Uhr­zeit, kein fes­tes Datum und kei­nen Lieb­lings­platz, wo der Regen run­ter­kommt. Man kann also davon aus­ge­hen, dass auch Sie irgend­wann mal von Stark­re­gen betrof­fen sein wer­den. Doch kei­ne Sor­ge dafür haben wir unse­ren Risi­ko­plan für Hoch­was­ser im Kel­ler geschrieben. 

Für die Sta­tis­ti­ker unter uns: In 2016 gab es etwa 160.000 Schä­den an Gebäu­den durch Hoch­was­ser. Dabei sind nur 42 % der Gebäu­de gegen Hoch­was­ser ver­si­chert und über 50 % der Hoch­was­ser­er­eig­nis­se, wer­den mitt­ler­wei­le durch Stark­re­gen aus­ge­löst. Wahr­schein­lich han­delt es sich also um 190.000 Scha­dens­fäl­le durch Über­schwem­mun­gen pro Jahr im Zusam­men­hang mit Starkregen.

Wann wird viel Regen für Sie zum Problem? 

Ob der Stark­re­gen für Sie zum Pro­blem wird und Ihren Kel­ler über­flu­tet, dafür muss man sich die äuße­ren Fak­to­ren anschau­en und analysieren:

Ober­flä­chen­ver­schluss:  Schau­en Sie sich in Ihrem Gar­ten um und am bes­ten auch in dem des Nach­barn. Wie viel Grün­flä­che sehen Sie? Wenn die Ant­wort dar­auf lau­tet, nicht viel, sind Sie gene­rell gefähr­de­ter, als jemand, der kom­plett auf Grün lebt. 

Je mehr Flä­che des Bodens, durch Beton, Asphalt oder ähn­li­ches, ver­schlos­sen wird, des­to eher sucht sich das Was­ser einen ande­ren Weg und fließt dann zu den tiefs­ten Punkten. 

Tro­cken­heit des Bodens: Ähn­lich pro­ble­ma­tisch ist es, wenn es lan­ge nicht gereg­net hat und die Grün­flä­che, die Sie haben, tro­cken ist und kaum Was­ser auf­neh­men kann. Sie ken­nen das Phä­no­men sicher­lich, wenn Sie Ihren Rasen bewäs­sern und das Was­ser nicht in die Erde ver­si­ckert, son­dern abfließt. Genau die­ses Pro­blem besteht auch, wenn es zu Stark­re­gen kommt und vor­her kaum Regen war. Ins­be­son­de­re im Som­mer kön­nen hier Pro­ble­me auf­tre­ten. Eine tro­cke­ne Rasen­flä­che kann viel Was­ser, schlech­ter auf­neh­men, als eine feuchte. 

Kanal­sys­tem der Gemein­de oder Stadt: Ein wei­te­res Pro­blem stel­len die Kanal­sys­te­me Ihrer Gemein­de oder der Stadt dar. Die Kanal­sys­te­me sind meist nicht dafür aus­ge­legt, hohe Men­gen an Was­ser auf­zu­neh­men und abzu­trans­por­tie­ren. Dies liegt vor allem dar­an, dass die Kanal­sys­te­me schon Jahr­zehn­te alt sind und damals noch nicht so viel Erd­bo­den ver­schlos­sen wur­de, wie es heu­te der Fall ist. Ein wei­te­res Pro­blem besteht, wenn das Kanal­sys­tem, durch Blät­ter, Äste, Dreck oder sons­ti­ge Din­ge, ver­stopft ist, die das Ablau­fen des Was­sers erschwe­ren. Auch wenn die Kanal­sys­te­me nicht regel­mä­ßig gerei­nigt und gesäu­bert wer­den, könn­te es gera­de hier zu Pro­ble­men für Sie kommen. 

Eige­ner Abfluss: Genau das glei­che Pro­blem besteht natür­lich auch bei Ihrem eige­nen Abfluss. Sind die Regen­rin­nen voll mit Schmutz, Blät­tern und der Abfluss im Kel­ler wur­de auch schon län­ger nicht mehr sau­ber gemacht, kann das Was­ser nicht mehr rich­tig abflie­ßen und fließt im schlimms­ten Fall in Ihr Haus. 

Lage des Hau­ses: Natür­lich spielt auch die Lage des Hau­ses eine enor­me Rol­le beim Ent­ste­hen von Über­schwem­mun­gen durch Stark­re­gen. Haben Sie bei­spiels­wei­se kei­nen Kel­ler und Ihr Haus steht höher als das der Nach­barn,  soll­ten Sie vor Stark­re­gen und fol­gen­den Über­schwem­mung rela­tiv sicher sein. Sind Sie das letz­te Haus in einer abfal­len­den Stra­ße und haben einen gro­ßen Kel­ler, kön­nen Sie mit ent­spre­chen­den Pro­ble­men bei Stark­re­gen rechnen. 

Wir kön­nen also grob fest­hal­ten, je ver­schlos­se­ner der Boden rund ums Haus, je klei­ner das Kanal­sys­tem der Stadt oder Gemein­de, umso dich­ter der eige­ne Abfluss und je tie­fer das Haus liegt, des­to höher ist auch die Wahr­schein­lich­keit, dass sie selbst bei 25 Litern pro Qua­drat­me­ter und Stun­de von Stark­re­gen über­rascht und über­schwemmt wer­den kön­nen. Wenn Sie sich ande­re Hoch­was­ser­er­eig­nis­se anschau­en,  wie bei­spiels­wei­se das Hoch­was­ser in Frank­furt, wel­ches durch Stark­re­gen aus­ge­löst wur­de, soll­ten Sie bei Nie­der­schlags­men­gen von über 30 Liter pro Qua­drat­me­ter und Stun­de gene­rell Vor­sicht wal­ten las­sen. Für die ver­schie­de­nen Früh­warn­sys­te­me bei Stark­re­gen haben wir den Arti­kel Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men vor Hoch­was­ser geschrie­ben. 

Stark­re­gen führt zu Über­schwem­mun­gen in Ihrem Haus? 

Mit uns nicht mehr! 

Mit uns gelingt der Stark­re­gen­schutz. Bin­nen 48 Stun­den erhal­ten Sie min­des­tens zwei Ange­bo­te, die auf Ihre Situa­ti­on passen. 

David Patz­ke (Grün­der der Hoch­was­ser­schutz Profis)

Unse­re Exper­ten ermit­teln mit Ihnen, wel­che Maß­nah­men sinn­voll  sind, holen pas­sen­de Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fach­be­trie­ben ein und fin­den die opti­ma­le Lösung, um Ihr Haus vor Hoch­was­ser und Stark­re­gen zu schützen. 

Was kann ich vorsorglich tun damit viel Regen nicht zum Problem wird? 

Mit all dem neu­en Wis­sen, wel­ches sie jetzt gesam­melt haben, bleibt die Fra­ge: “Was kön­nen Sie vor­sorg­lich tun bevor Sie von Stark­re­gen über­rascht und Ihr Haus über­schwemmt wird?” Wir hät­ten da eini­ge Vor­schlä­ge für Sie.

Bei der Gemein­de oder Stadt erkun­den, ob es in Ihrer Stra­ße schon Hoch­was­ser gab oder Goog­le für die Recher­che nut­zen. Um einen gro­ben Über­blick zu erhal­ten, wie hoch Ihr Hoch­was­ser­ri­si­ko ist, macht es Sinn mal bei Ihrer Gemein­de, Stadt oder den Nach­barn nach­zu­fra­gen, ob es in der Ver­gan­gen­heit Hoch­was­ser­er­eig­nis­se in Ihrem Dorf oder Stadt­teil gab. 

Natür­lich kön­nen Sie hier­zu auch Goog­le bemü­hen und ein­fach mal dar­auf los recher­chie­ren. Soll­te es in der Ver­gan­gen­heit in Ihrer Nähe Hoch­was­ser durch Stark­re­gen gege­ben haben, ist die Wahr­schein­lich­keit rela­tiv hoch, dass auch Sie irgend­wann von einer Über­schwem­mung durch Stark­re­gen betrof­fen sein werden. 

Umge­bung stu­die­ren: Wie oben schon im Abschnitt zu *Wie viel Regen ist viel* ange­schnit­ten, soll­ten Sie Ihre Umge­bung genau stu­die­ren. Neh­men Sie sich die­se oben genann­te Lis­te zur Hand und beur­tei­len Sie Ihre Lage anhand die­ser Fak­to­ren. Wenn bei einer genaue­ren Betrach­tung ein hohes Risi­ko durch eine Über­schwem­mung von Stark­re­gen besteht und Stark­re­ge­n­er­eig­nis­se in der Ver­gan­gen­heit zu ver­zeich­nen waren, soll­ten Sie wei­te­re Maß­nah­men ergreifen. 

Wet­ter stu­die­ren – Wet­ter Apps: Unter ande­rem soll­ten Sie anfan­gen, das Wet­ter ganz genau zu stu­die­ren. Die Warn-App Nina und die Warn­wet­ter-App des DWD kön­nen wir Ihnen hier­zu nur ans Herz legen. In der Regel kön­nen Sie ein­fach Ihre Post­leit­zahl ein­ge­ben und erhal­ten dann rela­tiv genau Vor­her­sa­gen der Nie­der­schlags­men­gen in Ihrer Region. 

Wie oben schon erwähnt, soll­ten Sie beson­ders bei Nie­der­schlä­gen von über 25 Liter pro Stun­de und Qua­drat­me­ter auf­merk­sam wer­den. Da Sie aber oft­mals vor Stark­re­gen über­rascht wer­den und sich die­ser inner­halb von weni­gen Minu­ten bil­den kann, hel­fen Ihnen oft­mals auch kei­ne Wet­ter­vor­her­sa­gen oder Apps um her­aus­zu­fin­den, ob Sie von Stark­re­gen getrof­fen werden.

Hochwasserschutzmaßnahmen gegen die Wassermengen durch Starkregen

Pum­pe kau­fen: Am bes­ten legen Sie sich eine klei­ne Schmutz­was­ser­pum­pe zu, die Sie für 50,00 bis 150,00 € online, im Bau­markt oder durch uns bezie­hen kön­nen. Wel­che Pum­pe bei Ihnen von­nö­ten ist, hängt unter Umstän­den auch davon ab, wie groß Ihr Kel­ler­vor­raum, wie groß Ihr Kel­ler und wie weit der Trans­port­weg des Was­sers bis über die Schutz­li­nie ist. Wich­tig dabei: Nicht auf das Nach­bar­grund­stück umlei­ten! In die­sem Arti­kel erhal­ten Sie all unse­re emp­foh­le­nen Pum­pen. Wei­ter­hin haben wir ver­schie­de­ne Pum­pen in unse­rem Part­ner­shop. Zu die­sem geht es durch die­sen HOWASHOP

Schwel­len bau­en: Wei­ter­hin soll­ten Sie die emp­find­li­chen Stel­len an Ihrem Haus, meist also die Stel­len die am tiefs­ten lie­gen, schüt­zen. Ent­we­der brin­gen sie Hoch­was­ser­schutz-Bar­rie­ren an oder Sie behel­fen sich mit fest instal­lier­ten Erhö­hung vor der Tür, dem Fens­ter, auf den Trep­pen­auf­gän­gen und ähn­li­chen Stellen. 

Wel­che Mög­lich­kei­ten Sie zum Hoch­was­ser­schutz haben, dar­über haben wir schon mehr­fach geschrie­ben. Wir kön­nen Ihnen hier­zu den Arti­kel *Hoch­was­ser­schutz fürs Haus* emp­feh­len, damit Sie sich einen gro­ben Über­blick über die Mög­lich­kei­ten im Hoch­was­ser­schutz machen kön­nen. In aller Regel soll­ten Schutz­li­ni­en von maxi­mal 10 cm in Kom­bi­na­ti­on mit einer Schmutz­was­ser­pum­pe für alle Even­tua­li­tä­ten ausreichen. 

Wich­ti­ge Din­ge nicht am tiefs­ten Punkt des Hau­ses lagern! Da Sie von dem Was­ser wahr­schein­lich über­rascht wer­den, ist es wich­tig vor­her alles aus dem Kel­ler zu räu­men, was irgend­wie vom Hoch­was­ser getrof­fen wer­den kann. Stel­len Sie, wenn mög­lich, lose Din­ge in Rega­le oder in ein obe­res Geschoss. Auch hier­zu fin­den Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen in ande­ren Arti­keln, die wir bereits ver­öf­fent­licht haben. 

Ver­si­che­rung abschlie­ßen:  Zu guter Letzt soll­ten Sie sich auch finan­zi­ell vor den Fol­gen von Stark­re­gen schüt­zen. Am bes­ten prü­fen Sie Ihre Haus­rat­ver­si­che­rung und Ihre Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung, ob die­se den Bau­stein der Ele­men­tar­schä­den beinhal­ten. Auch hier­zu kön­nen Sie ent­we­der mit uns spre­chen oder mit dem Ver­si­che­rungs­be­ra­ter Ihres Vertrauens. 

Soll­ten Sie wei­te­re Fra­gen haben und noch unsi­cher sein, ob bei Ihnen Bedarf besteht und was Sie kon­kret tun kön­nen um sich gegen die Fol­gen von Stark­re­gen und des­sen Über­schwem­mun­gen zu sichern, kön­nen Sie uns ger­ne eine E‑Mail schrei­ben oder ein­fach anru­fen! Alter­na­tiv kön­nen Sie auch unse­ren Arti­kel über wei­te­re Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men lesen. 

Relevante Fragen zu wie viel Regen ist viel?

Wie kann man die Nie­der­schlags­men­ge berech­nen? Es gibt zwei Maß­ein­hei­ten. Nie­der­schlags­men­ge in mm und in l/m². Ein mm Nie­der­schlags­men­ge ent­spricht dabei den l/m² Anga­ben und umge­kehrt. Wich­tig dabei ist auch, die Zeit zu mes­sen in der die­ser Nie­der­schlag vor­kommt. Je kür­zer die Zeit ist, des­to hef­ti­ger ist der Regen.

Stark­re­gen ab wie viel mm? Von Stark­re­gen spricht man bei 15 bis 25 mm Nie­der­schlag inner­halb einer Stun­de oder 20 bis 35 mm inner­halb von sechs Stun­den. Über 25 mm in einer Stun­de oder 35 mm in sechs Stun­den gel­ten als Unwetterwarnung.

[anfrageformular2 id=„3033“]

Unse­re Exper­ten rufen Sie zurück ermit­teln mit Ihnen, wel­che Maß­nah­men sinn­voll  sind, holen pas­sen­de Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fach­be­trie­ben ein und fin­den die opti­ma­le Lösung, um Ihr Haus vor Hoch­was­ser und Stark­re­gen zu schützen.