So finden Sie das passende Hochwasserschutzsystem!

So finden Sie das passende Hochwasserschutzsystem!

Das pas­sen­de Hoch­was­ser­schutz­sys­tem zu fin­den ist kei­ne leich­te Auf­ga­be. Des­halb gibt es ja uns. Bei unse­rer Bera­tung müs­sen wir oft­mals die Vor­stel­lun­gen, die unse­re Kun­den im Kopf haben ent­täu­schen. Oft­mals pas­sen die Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me, die man sich her­aus­ge­sucht hat­te über­haupt nicht zu den äuße­ren Umstän­den oder den Bedürf­nis­sen des Kun­den. Manch­mal haben die Kun­den aber schon so eine inten­si­ve Suche und Recher­che hin­ter sich, dass wir nur noch gra­tu­lie­ren kön­nen und unse­re Zustim­mung geben. Im Inter­net fin­det man eben kaum trans­pa­ren­te Infor­ma­tio­nen zum The­ma Hoch­was­ser­schutz. Wir hel­fen Ihnen heu­te Licht ins Dunk­le zu brin­gen. Dar­um zei­gen wir Ihnen jetzt Schritt für Schritt, wie Sie das pas­sen­de Hoch­was­ser­schutz­sys­tem zu Ihren Anfor­de­run­gen fin­den.

Wir gehen nor­ma­ler­wei­se immer fol­gen­der­ma­ßen vor, wenn wir unse­re Kun­den bera­ten:

  1. Situa­ti­ons­ana­ly­se der äuße­ren Umstän­de
  2. Her­aus­fin­den wel­che Öff­nun­gen betrof­fen sind und wie die­se aus­se­hen
  3. Per­sön­li­che Bedürf­nis­se des Kun­den erfas­sen
  4. Lösungs­vor­schlä­ge ent­wi­ckeln
  5. Dar­aus ein Ange­bot erstel­len mit Bro­schü­ren und Bil­dern und dem Kun­den zusen­den
  6. Eini­ge Tage spä­ter in einem zwei­ten Gespräch die Aus­wahl ein­gren­zen
  7. Letz­te Fra­gen klä­ren zur Funk­ti­on und Mach­bar­keit
  8. Und dann raten wir unse­ren Kun­den zu einem Sys­tem oder meh­re­ren je nach­dem wie die Lage ist

Damit Sie auch ohne uns zurecht­kom­men, wer­den wir Ihnen zei­gen, wie Sie die­se Über­le­gun­gen selbst anstel­len kön­nen, wel­che Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für wel­che Situa­ti­on geeig­net sind und auf wel­che Fall­stri­cke Sie ach­ten müs­sen, bevor Sie sich ent­schei­den.

Expli­zit wer­den wir in fol­gen­den Schrit­ten vor­ge­hen:

  1. Wel­ches Hoch­was­ser trifft Ihr Haus?
  2. Wel­che Öff­nun­gen sind betrof­fen und wie sind die Grund­vor­aus­set­zun­gen?
  3. Wie sehen Ihre per­sön­li­chen Anfor­de­run­gen aus?
  4. Wel­che Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me gibt es für die ver­schie­de­nen Öff­nun­gen?
  5. Wie kom­men Sie nun zu einer Lösung?

Wir legen jetzt los, wenn Sie wäh­rend­des­sen Fra­gen haben, zögern Sie nicht uns zu kon­tak­tie­ren. Wir sind bei allen Fra­gen ger­ne bereit zu hel­fen.

Welches Hochwasser trifft Ihr Haus?

Die aller wich­tigs­te Fra­ge, die Sie sich stel­len soll­ten ist: „Wel­ches Hoch­was­ser trifft mein Haus?“. Ohne das Sie wis­sen wel­ches Hoch­was­ser auf Sie zukommt, kön­nen Sie kein Hoch­was­ser­schutz­sys­tem aus­wäh­len. Zum Glück lässt sich die­se Fra­ge ziem­lich genau klä­ren, denn schließ­lich wis­sen Sie das schon ziem­lich genau. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Hoch­was­ser­schutz fürs Haus fin­den Sie in die­sem Arti­kel.

Es gibt grob unter­teilt drei ver­schie­de­ne Hoch­was­ser­er­eig­nis­se, die Sie betref­fen könn­ten: Fluss­hoch­was­ser, Stark­re­gen oder eine Sturm­flut.

Stark­re­gen ist wohl das häu­figs­te der Pro­ble­me und rich­tet im Ver­gleich zu Fluss­hoch­was­ser nur mode­ra­ten Scha­den an. Wenn Sie von Stark­re­gen betrof­fen sind, kön­nen Sie auf Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me set­zen, die das gan­ze Was­ser oder auch nur einen Teil davon zurück­hal­ten. So gibt es zum Bei­spiel Sys­te­me, die leich­te Tropf­was­ser­men­gen Was­ser durch­si­ckern las­sen. Die­se sind meist güns­ti­ger als die abso­lut was­ser­dich­ten Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me. Wei­ter­hin ist ein Stark­re­gen schnell da und schnell wie­der weg. Sie soll­ten also auf Sys­te­me set­zen, die man schnell auf­bau­en kann. Zusätz­li­che Infos zu Stark­re­gen fin­den Sie in die­sem Arti­kel.

Fluss­hoch­was­ser und Sturm­flu­ten blei­ben dage­gen län­ger und rich­ten auch mehr Scha­den an. Je nach den Gege­ben­hei­ten soll­ten Sie teil­wei­se sogar den Kel­ler flu­ten, damit Ihr Haus nicht auf­schwimmt. Set­zen Sie hier auf jeden Fall auf Sys­te­me, die robust sind und eine Men­ge Was­ser für eine lan­ge Zeit abhal­ten kön­nen, sonst könn­te die Inves­ti­ti­on am Ende umsonst sein. Ach­ten Sie außer­dem dar­auf das Sie sich Zer­ti­fi­ka­te der Sys­te­me geben las­sen um nach­her mit Ihrer Ver­si­che­rung ver­han­deln zu kön­nen. Die­se geben bei einer aus­rei­chen­den Absi­che­rung oft­mals Rabat­te. Noch mehr Infor­ma­tio­nen und Sta­tis­ti­ken dazu erhal­ten Sie hier.

Sie soll­ten bei Stark­re­gen also Sys­te­me kau­fen die schnell auf­ge­baut sind, wäh­rend Sie bei Fluss­hoch­was­ser auf Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me set­zen kön­nen, die etwas mehr Auf­bau­zeit benö­ti­gen, dafür aber mas­si­ver sind. Der nächs­te Schritt ist nun her­aus­zu­fin­den, durch wel­che Öff­nun­gen das Was­ser kommt. Manch­mal eine offen­sicht­li­che Sache aber manch­mal kann die­ser Punkt auch schwie­rig zu beant­wor­ten sein.

Welche Öffnungen sind betroffen und wie sind die Grundvoraussetzungen?

Eini­ge unse­ren Kun­den haben Glück und es ist sofort aus­zu­ma­chen, wo das Was­ser her­ein­ge­kom­men ist. Manch­mal war aber nie­mand daheim und der Haus­be­sit­zer hat ein­fach nur einen Kel­ler vol­ler Was­ser vor­ge­fun­den. Dann wird es etwas schwie­ri­ger zu bestim­men wel­che Öff­nun­gen man nun ver­schlie­ßen und schüt­zen soll­te. Wir stel­len Ihnen nun die Mög­lich­kei­ten vor, durch die das Was­ser ins Haus ein­ge­drun­gen sein könn­te.

Das offen­sicht­lichs­te zuerst. Viel­leicht ist das Was­ser durch eine Tür, ein Fens­ter, den Kanal, die Toi­let­te, die Gara­ge oder das Mau­er­werk gekom­men. Wenn es Ihnen nur irgend­wie mög­lich ist, soll­ten Sie eine genaue Ursa­chen­ana­ly­se durch­füh­ren. Wenn das Was­ser durchs Fens­ter ein­ge­drun­gen ist, fra­gen Sie sich wo genau das war. Kam es durch die Dich­tun­gen des Fens­ters oder durch den Spalt zwi­schen Fens­ter und Mau­er­werk? Genau­so bei Kanä­len, war es die Toi­let­te, der Abfluss in der Wasch­kü­che oder vor der Kel­ler­tür?

Wenn Sie dies her­aus­ge­fun­den haben, soll­ten Sie sich wäh­rend­des­sen auch die Grund­vor­aus­set­zun­gen anschau­en. Wel­ches Mau­er­werk haben Sie an der Tür? Ist es viel­leicht durch­läs­sig? Haben Sie einen Licht­schacht vor dem Fens­ter wo sich das Was­ser ange­staut hat­te? Schrei­ben Sie am bes­ten alles so detail­liert auf wie es nur geht. Jede Infor­ma­ti­on hilft spä­ter eine gute Anfra­ge bei ver­schie­de­nen Hoch­was­ser­schutz-Fir­men zu stel­len.

Wei­ter­hin soll­ten Sie fest­stel­len wie hoch das Was­ser im Kel­ler und wie hoch es vor der Öff­nung stand. Manch­mal steht das Was­ser 50 cm hoch vor der Tür, aber nur 2 cm im Kel­ler­raum. Dann haben Sie eine soli­de Tür gekauft. Das sind alles Infor­ma­tio­nen die benö­tigt wer­den, um die rich­ti­gen Schlüs­se zu zie­hen. Wir gehen spä­ter bei den ein­zel­nen Öff­nun­gen noch genau­er auf die spe­zi­fi­schen Anfor­de­run­gen für Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me ein.

Wenn Sie nun eine Bestands­auf­nah­me gemacht haben, kön­nen wir uns jetzt um Ihre per­sön­li­chen Anfor­de­run­gen im Hoch­was­ser­schutz küm­mern. Die­se sind min­des­tens genau­so wich­tig wie die­ser Teil hier. Sie müs­sen das Sys­tem schließ­lich ein­set­zen und lan­ge Jah­re damit leben. Wenn das Sys­tem dann nicht Ihren Anfor­de­run­gen ent­spricht, haben Sie einen kla­ren Fehl­kauf getä­tigt über den Sie sich jedes Mal aufs neue Ärgern wer­den.

Wie sehen Ihre persönlichen Anforderungen aus?

Es ist uns mitt­ler­wei­le nicht nur ein­mal pas­siert, dass wir Kun­den bera­ten, die sogar schon ein Hoch­was­ser­schutz­sys­tem daheim haben. Der Grund dafür ist ziem­lich ein­fach. Man sieht ein Sys­tem im Inter­net, denkt das es super funk­tio­niert und man damit alles rich­tig macht, bis man spä­ter in der Anwen­dung fest­stellt, dass es ein kla­rer Fehl­kauf war. Das soll Ihnen nicht pas­sie­ren, des­halb klä­ren wir Sie nun über die mög­li­chen Anfor­de­run­gen auf, die Sie an ein Hoch­was­ser­schutz­sys­tem stel­len kön­nen.

Nut­zung der Öff­nung: Der wich­tigs­te Punkt auf unse­rer Lis­te ist die Nut­zung der Öff­nung, wenn man kurz dar­über nach­denkt, ist es ziem­lich sim­pel. Nut­zen Sie Ihre Gara­ge täg­lich oder nur ab und zu? Wird die Kel­ler­tür oft auf­ge­macht und ist das Fens­ter, wel­ches Sie ver­schlie­ßen wol­len zur per­ma­nen­ten Lüf­tung gedacht? Wenn das so ist und Sie von Stark­re­gen betrof­fen sind, wäre ein Sand­sack­wall Schwach­sinn. Sie müss­ten jedes Mal eine Sand­sack­li­nie auf­bau­en, wenn Stark­re­gen ange­kün­digt ist und die­se wie­der abbau­en, weil Sie mit dem Auto in die Gara­ge fah­ren müs­sen. Grei­fen Sie in die­sem Fall lie­ber zu Sys­te­men, die auto­ma­tisch funk­tio­nie­ren oder mit ein paar Hand­grif­fen ange­bracht sind. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Sand­sä­cken und Hoch­was­ser­schutz für Gara­gen fin­den Sie beim Klick auf die Arti­kel.

Bedie­nung und Hand­ha­bung: Das bringt uns zum nächs­ten wich­ti­gen Punkt, der Hand­ha­bung und Bedie­nung. Eine hal­be was­ser­dich­te Tür vor der Kel­ler­tür ist in weni­gen Sekun­den geöff­net oder geschlos­sen. Wenn Sie die Tür also öfter nut­zen, müs­sen Sie ein Sys­tem haben, wel­ches ein­fach und schnell zu schlie­ßen ist. Wenn Sie nicht mehr so schwer heben kön­nen, soll­ten Sie auf ein leich­tes Sys­tem set­zen und wenn Sie oft in den Urlaub fah­ren, soll­te das Sys­tem wäh­rend des Urlaubs stand hal­ten.

Preis des Hoch­was­ser­schutz­sys­tems: Eben­so wich­tig ist der Preis für das Sys­tem. Bei 10 cm Hoch­was­ser soll­ten Sie kei­ne mobi­le Sper­re kau­fen, die 700,00 € kos­tet und 70 cm hoch ist. Es reicht eine Sper­re, die 20 cm hoch ist und viel­leicht nur 200,00 € kos­tet. Es geht hier nicht dar­um das bil­ligs­te Hoch­was­ser­schutz­sys­tem zu fin­den, son­dern ein Bedarfs­ge­rech­tes. Ver­schie­de­ne Prei­se von Türen, Fens­tern und Damm­bal­ken fin­den Sie beim Klick auf die jewei­li­gen Wör­ter.

Wie­der­ver­wend­bar­keit und lau­fen­de Kos­ten: Wenn wir schon beim Preis sind, soll­ten Sie außer­dem auf die lau­fen­den Kos­ten ach­ten. Kau­fen Sie ein Sys­tem, wel­ches alle 2 Jah­re neue Dich­tun­gen für 300,00 € benö­tigt, obwohl ein ein­fa­ches Sys­tem gereicht hät­te? Oder kau­fen Sie ein Sys­tem, wel­ches nach ein­ma­li­gem Gebrauch neu gekauft wer­den muss? Wenn Sie nur alle 10 Jah­re Hoch­was­ser haben, ist das kein Pro­blem, bei mehr­ma­li­gen Über­flu­tun­gen im Jahr soll­ten Sie hier lie­ber zu etwas wie­der­ver­wend­ba­rem grei­fen.

Als Nächs­tes zei­gen wir Ihnen ver­schie­de­ne Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für die Öff­nun­gen an Ihrem Haus.

Welche Hochwasserschutzsysteme gibt es für die verschiedenen Öffnungen?

Es gibt im Hoch­was­ser­schutz mitt­ler­wei­le so vie­le Sys­te­me für die unter­schied­lichs­ten Anwen­dun­gen, dass man sich immer unsi­che­rer wird, je mehr man nach einer Lösung sucht. Unter ande­ren des­we­gen haben wir unse­ren kos­ten­lo­sen Bera­tungs­ser­vice ins Leben geru­fen. Wir möch­ten Ihnen aber auch unab­hän­gig davon einen klei­nen Leit­fa­den an die Hand geben und Ihnen Sys­te­me vor­stel­len, die ein­mal mehr und ein­mal weni­ger geeig­net sind. Die nach­fol­gen­de Sek­ti­on ist in Türen, Fens­ter, Gara­gen, Kanä­le und sons­ti­ge Öff­nun­gen unter­teilt.

Ger­ne kön­nen Sie nun zu den Sek­ti­on kli­cken, die für Sie am meis­ten Rele­vanz hat.

Hochwasserschutz für Türen und Garagen

Gera­de Türen sind bei Hoch­was­ser schnell getrof­fen. Beson­ders bei Kel­ler­tü­ren ist Vor­sicht gebo­ten. Die­se lie­gen meist unter dem Erd­le­vel und stel­len den tiefs­ten Punkt des Hau­ses dar. Es ist bei Gara­gen ähn­lich. Im Prin­zip sind Gara­gen nur grö­ße­re Türen, die eben mit brei­te­ren Sys­te­men abge­si­chert wer­den. Gera­de Gara­gen unter dem Haus stel­len ein Risi­ko dar. Wie jeder weiß fließt Was­ser immer zum tiefs­ten Punkt egal, ob es sich dabei um Stark­re­gen oder Fluss­hoch­was­ser han­delt.

Bei Stark­re­gen und nied­ri­gen Stau­hö­hen von unter 20 cm müs­sen Sie Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me neh­men, die schnell funk­tio­nie­ren. Dar­an führt fast kein Weg dran vor­bei. Mög­li­che Pro­duk­te für Sie sind, was­ser­ab­sor­bie­ren­de Säcke und Schlän­gel, PE Dei­che, was­ser­ge­füll­te Schläu­che, Alu-Damm­bal­ken, Magnet­schotts, Modul­bau­plat­ten und mobi­le Schotts. Sand­sä­cke sind nur geeig­net, wenn die­se schon lan­ge vor­her plat­ziert wer­den kön­nen und dann vor der Öff­nung sit­zen blei­ben. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen dazu fin­den Sie hier in die­sem Arti­kel.

Bei Stark­re­gen und mitt­le­ren Stau­hö­hen von unter 70 cm kön­nen Sie zu mobi­len Sper­ren, Alu-Damm­bal­ken, was­ser­dich­ten Türen, Magnet­schotts, Modul­bau­plat­ten, auto­ma­ti­schen Klapp­schotts oder ähn­li­chen Sys­te­men grei­fen. Wich­tig ist auch hier, dass alles schnell ein­ge­baut wer­den kann. Alle Sper­ren gibt es natür­lich auch für Gara­gen. Wenn Sie zu den ein­zel­nen Pro­duk­ten nähe­re Infor­ma­tio­nen benö­ti­gen, kön­nen wir Ihnen unse­ren Arti­kel über Hoch­was­ser­schutz für Türen emp­feh­len.

Bei Stark­re­gen und hohen Stau­hö­hen von über 70 cm soll­ten Sie auch schwe­re­re Geschüt­ze auf­fah­ren. Set­zen Sie hier auf was­ser­dich­te Türen und Gara­gen­to­re, Auf­bau­ten für die Tür, die die gan­ze Flä­che schüt­zen und Alu-Damm­bal­ken. Um ganz sicher zu sein, soll­ten Sie sta­ti­sche Pro­ble­me mit einem Sta­ti­ker bespre­chen, bevor Sie hier tätig wer­den. Gera­de der Voll­ver­schluss von Gara­gen, ist nicht so ein­fach wie es zunächst scheint. Hier­zu emp­feh­len wir den Arti­kel über was­ser­dich­te Gara­gen­to­re.

Bei Fluss­hoch­was­ser kön­nen Sie prak­tisch auf alle Sys­te­me zugrei­fen, die Sie auch bei Stark­re­gen nut­zen kön­nen. Wei­ter­hin kön­nen Sie sich aber auch die Sys­te­me anschau­en, die im Auf­bau etwas lang­sa­mer aber in der Anschaf­fung güns­ti­ger sind. Hier­un­ter zäh­len dann auch Sand­sä­cke, Dop­pel­kam­mer­schläu­che, Deich­schläu­che und ande­re mobi­le Sys­te­me in ver­schie­de­nen Stau­hö­hen. Detail­lier­te Arti­kel für mobi­le Sys­te­me und Sand­sä­cke fin­den Sie, wenn Sie auf die Wör­ter kli­cken.

Hochwasserschutz für Fenster

Der Hoch­was­ser­schutz von Fens­tern ist etwas weni­ger kom­plex. Hier gibt es für Sie auch viel weni­ger Aus­wahl. Im Prin­zip ste­hen Ihnen die Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me zur Ver­fü­gung, die es auch für Türen gibt, es gibt aber auch noch wei­te­re.

Bei Stark­re­gen soll­ten Sie auf auto­ma­ti­sche Klapp­schotts set­zen, wenn Sie das Fens­ter zum Lüf­ten nut­zen und es per­ma­nent offen steht. Bei der nor­ma­len Nut­zung des Fens­ters kön­nen Sie Acryl­schotts oder was­ser­dich­te Fens­ter instal­lie­ren. Wei­ter­hin ste­hen Ihnen auch die ande­ren Sys­te­me zur Ver­fü­gung. Bei Fens­tern gibt es eine Beson­der­heit, gera­de bei Kel­ler­fens­tern. Sie ste­hen oft kom­plett unter Was­ser. Dem­entspre­chen­de müs­sen Sie auch die kom­plet­te Fens­ter­flä­che schüt­zen. Gera­de wenn es schnell gehen muss, ver­sa­gen hier fast alle Sys­te­me, die nicht schon vor­her instal­liert waren.

Bei Fluss­hoch­was­ser haben Sie ja bekannt­lich etwas mehr Zeit. Hier lohnt es sich einen Blick auf die etwas güns­ti­ge­ren Sys­te­me zu wer­fen. Alu-Auf­bau­ten, Acryl­schotts zur Selbst­mon­ta­ge aber auch Sand­sä­cke kön­nen hel­fen, wenn die­se rich­tig plat­ziert wer­den.

Auch in die­sem Bereich haben wir einen eige­nen Arti­kel geschrie­ben. Prei­se für den Hoch­was­ser­schutz von Fens­tern oder Hoch­was­ser­schutz für Fens­ter. In die­sen Arti­keln bekom­men Sie noch mal detail­lier­te­re Infor­ma­tio­nen zu den ein­zel­nen Sys­te­men. Lei­der wür­de dies den Rah­men sonst spren­gen.

Abdichtung von Kanälen und sonstigen Öffnungen

Kommt das Was­ser weder aus der Tür noch dem Fens­ter, dann kann es nur noch durch die Kana­li­sa­ti­on kom­men. Das Pro­blem ist dann meist, dass sich das Was­ser zurück­staut und ins Haus läuft. Dann kommt es aus der Dusche, dem Abfluss, dem WC oder ande­ren Öff­nun­gen. Auch die­sem Pro­blem kön­nen Sie mit dem geeig­ne­ten Sys­tem ent­ge­gen­wir­ken.

Rück­stau­ven­ti­le soll­te eigent­lich jedes Haus haben. Gera­de bei älte­ren Häu­sern ist dies jedoch nicht immer der Fall. Wenn Sie sich nicht sicher sind, soll­ten Sie einen Gas‑, Was­ser- und Hei­zungs­in­stal­la­teur danach schau­en las­sen. Ein feh­len­des Rück­stau­ven­til führt sehr oft dazu, dass sich bei Hoch­was­ser das Was­ser wie­der durch die Kana­li­sa­ti­on zurück ins Haus drückt.

Absperr­bla­sen kön­nen Sie ein­set­zen, wenn Sie ent­we­der nicht bereit sind ein Rück­stau­ven­til ein­zu­bau­en oder ein Rück­stau­ven­til nicht das Pro­blem ist. Absperr­bla­sen wer­den in ver­schie­de­ne Kanal­ein­gän­ge gesetzt und auf­ge­pumpt. Dadurch kön­nen Sie Was­ser mit bis zu 2,5 bar dar­an hin­dern in Ihr Haus zu flie­ßen.

Ande­re Öff­nun­gen vor allem klei­ne­re kön­nen Sie mit Abdicht­mas­se ver­schlie­ßen. Die­se gibt es fast über­all zu kau­fen. Sie fühlt sich an wie Knet­mas­se, ist aber was­ser­dicht und gegen Hoch­was­ser sehr effek­tiv. Gera­de wenn irgend­wo am Haus klei­ne­re Roh­re oder Schlit­ze vor­han­den sind, die das Was­ser durch­si­ckern las­sen, soll­ten Sie zu einer Abdicht­mas­se grei­fen.

Abdichtung des Mauerwerks

Eine wei­te­re Mög­lich­keit wie das Was­ser in Ihr Haus ein­drin­gen kann, ist durch das Mau­er­werk. Die­ser Fall kommt eben­falls bei alten Häu­sern öfter vor als bei neu­en. Wenn Sie die­ses Pro­blem haben, ist es fast egal, ob es sich nun um Stark­re­gen oder Fluss­hoch­was­ser han­delt, er wird auf jeden Fall teu­er.

Sie kön­nen Ihr Mau­er­werk dann auf ver­schie­de­ne wei­sen abdich­ten. Sie kön­nen zum einen von innen eine abdich­ten­de Mas­se auf­tra­gen oder das gan­ze von außen machen. Der Weg von außen ist dabei um eini­ges wirk­sa­mer aber auch enorm teu­er. Stel­len Sie sich auf Kos­ten von etwa 1.000,00 € pro Meter ein.

Ger­ne hel­fen wir Ihnen auch bei der Suche einer geeig­ne­ten Fir­ma in die­sem Bereich. Die­se Arbei­ten wer­den in aller Regel von Fir­men über­nom­men die sich mit Bau­sa­nie­rung, Kel­ler­sa­nie­rung oder Reno­vie­rung beschäf­ti­gen.

Wie kommen Sie nun zu einer Lösung?

Sie haben es nun durch die­sen Arti­kel geschafft und haben sich hof­fent­lich Noti­zen zu den ein­zel­nen Punk­ten auf­ge­schrie­ben. Sie soll­ten Ihr Pro­blem jetzt klar ken­nen, wis­sen wel­che Grund­vor­aus­set­zun­gen vor­herr­schen, wel­che per­sön­li­chen Anfor­de­run­gen bestehen und wel­che Mög­lich­kei­ten es gibt. Es gibt nun drei Mög­lich­kei­ten.

Sie kön­nen ent­we­der im Inter­net nach den ein­zel­nen Begrif­fen suchen und sich ein Bild der Lösun­gen machen, die für Sie infra­ge kom­men. Bei eini­gen die­ser Lösun­gen gibt es sogar die Mög­lich­keit direkt Online zu kau­fen.

Oder Sie geben ganz all­ge­mein Hoch­was­ser­schutz in Goog­le ein und schrei­ben eine E‑Mail mit allen Punk­ten, die Sie nun auf­ge­schrie­ben haben zusam­men. Danach sen­den Sie die­se E‑Mail an alle Fir­men, die Sie gefun­den haben und war­ten auf eine Rück­mel­dung. Sie haben dann eini­ge Ange­bo­te zur Aus­wahl und kön­nen Schritt für Schritt eins nach dem ande­ren aus­schlie­ßen bis Sie das Idea­le gefun­den haben.

Am bes­ten und wer hät­te das gedacht, wenn wir schon den Arti­kel schrei­ben :), ist es, wenn Sie bei uns Anfra­gen. Schrei­ben Sie uns eine E‑Mail oder rufen Sie ein­fach kurz an. Wir neh­men Ihre Daten auf und tau­schen uns über alles aus, was wir bis jetzt bespro­chen haben. Danach suchen wir Ihnen die pas­sen­den Ange­bo­te raus und fin­den gemein­sam im wei­te­ren Ver­lauf das Bes­te für Ihre Situa­ti­on.

Egal wie Sie sich ent­schei­den, hof­fen wir, dass Sie nun etwas schlau­er sind und das pas­sen­de Hoch­was­ser­schutz­sys­tem fin­den. Damit Sie, Ihre Fami­lie und Ihr Haus vor dem nächs­ten Hoch­was­ser in Sicher­heit sind.