Mobiler Hochwasserschutz privat: Sicher gegen Hochwasser!

Mobiler Hochwasserschutz privat: Sicher gegen Hochwasser!

Alles, was Sie wis­sen müs­sen, um sich vor Hoch­was­ser zu schüt­zen

Wenn wir das Erst­ge­spräch über Hoch­was­ser­schutz mit Kun­den haben, wis­sen die­se oft nicht genau was zu tun ist. Grund des­sen haben wir uns ent­schie­de­nen einen Leit­fa­den dar­über zu schrei­ben mobi­len Hoch­was­ser­schutz pri­vat anzu­wen­den. Es gibt vie­le mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für Feu­er­weh­ren und Kom­mu­nen. Die­se haben in der Regel Fach­leu­te vor Ort, die sich aus­ken­nen und genau wis­sen was zu tun ist. Die­ses wis­sen haben Sie als pri­va­ter Anwen­der oft nicht. Des­halb stel­len wir in die­sem Arti­kel sicher, dass auch Sie als pri­va­ter Anwen­der den pas­sen­den mobi­len Hoch­was­ser­schutz fin­den.

Wie betreibt man mobi­len Hoch­was­ser­schutz als pri­va­ter Anwen­der? Um sich gegen Hoch­was­ser zu schüt­zen, kön­nen Sie ver­schie­de­ne mobi­le Sys­te­men ver­wen­den. Zu den Sys­te­men zäh­len unter ande­rem Sand­sä­cke, PVC-Schlän­gel, Was­ser­sper­ren aus PE und Pro­duk­te für den Objekt­schutz. 

Um Ihnen dabei zu hel­fen den pas­sen­den mobi­len Hoch­was­ser­schutz zu wäh­len, gehen wir nun auf die gan­zen Details ein, auf die Sie ach­ten soll­ten, bevor Sie sich ent­schei­den. Wei­ter­hin kön­nen wir Ihnen den Arti­kel über Hoch­was­ser­schutz fürs Haus emp­feh­len, indem noch mal genau­er auf die ein­zel­nen Maß­nah­men ein­ge­gan­gen wird.

So finden Sie den passenden mobilen Hochwasserschutz für Sie privat!

Damit Sie den pas­sen­den Hoch­was­ser­schutz für sich fin­den kön­nen, müs­sen Sie zuvor für sich selbst eini­ge Fra­gen klä­ren. Zunächst muss klar sein, wel­ches Hoch­was­ser­er­eig­nis für Sie zutrifft, danach muss klar wer­den, was mobil über­haupt bedeu­tet und zum Schluss, ob Sie über­haupt mobi­len Hoch­was­ser­schutz benö­ti­gen.

Erken­nen wel­ches Hoch­was­ser bei Ihnen zutrifft: Es gibt ver­schie­de­ne Arten von Hoch­was­ser. Grob unter­tei­len, kann man die­se in Fluss­hoch­was­ser, Sturm­flut und Stark­re­gen. Wäh­rend Stark­re­gen oft eine leich­te Über­schwem­mung von eini­gen Minu­ten oder Stun­den erzeugt, kann es Ihnen bei Fluss­hoch­was­ser pas­sie­ren, dass ein gan­zer Land­strich meh­re­re Tage lang unter Was­ser steht. Also, mit wel­chem Hoch­was­ser haben Sie zu kämp­fen?

Unter­schei­dung zwi­schen mobi­lem und semi-sta­tio­nä­ren Hoch­was­ser­schutz: Wie es der Name schon sagt, sind mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me abso­lut fle­xi­bel im Ein­satz­ort. Die­se Sys­te­me wer­den weder ver­schraubt oder ged­ü­belt noch sonst wie am Haus ange­bracht. Semi-sta­tio­nä­re Sys­te­me hin­ge­gen, wer­den fest in Öff­nun­gen ange­bracht, kön­nen aber bei Bedarf abge­nom­men wer­den. Hier­un­ter zäh­len zum Bei­spiel Alu-Damm­bal­ken-Sys­te­me, die oft fälsch­li­cher­wei­se als mobi­ler Hoch­was­ser­schutz ver­kauft wer­den.

Wann soll­te man pri­vat mobi­len Hoch­was­ser­schutz und wann semi-sta­tio­nä­ren ein­set­zen? 

  • Mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me setzt man ein, wenn man das Hoch­was­ser vom Haus weg hal­ten will. Dies kann gera­de bei Fluss­hoch­was­ser Sinn machen, falls Ihr Mau­er­werk durch das Hoch­was­ser in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wer­den wür­de. Außer­dem ver­mei­den Sie durch die­se Stra­te­gie ein Auf­schwim­men Ihres Hau­ses. Natür­lich kön­nen Sie die­se Sys­te­me auch vor ein­zel­ne Öff­nun­gen set­zen, wenn ein Stark­re­gen zu erwar­ten ist. Mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me funk­tio­nie­ren gene­rell bes­ser bei Fluss­hoch­was­ser, weil sich die­ses lan­ge vor­her ankün­digt. Bei Stark­re­gen ist die­ser oft schon wie­der weg, bis Sie das mobi­le Sys­tem auf­ge­baut haben.
  • Semi-sta­tio­nä­re Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me wer­den ein­ge­setzt, wenn Sie von Stark­re­gen über­rascht wer­den. Da vor­her schon hand­werk­li­che Maß­nah­men ergrif­fen wur­den, sind die­se Sys­te­me schnel­ler im Ein­satz als mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men. Soll­ten Sie bei Stark­re­gen Pro­ble­me mit Ihrem Mau­er­werk haben, kön­nen auch hier mobi­le Sys­te­me sinn­voll sein.

Soll­ten Sie sich nicht sicher sein, kön­nen Sie ger­ne kurz mit uns Kon­takt auf­neh­men. Wir hel­fen Ihnen bei die­ser Ent­schei­dung wei­ter.

Wenn Sie sich sicher sind, dass für Sie pri­vat, der mobi­le Hoch­was­ser­schutz sinn­voll ist, haben Sie fol­gen­de Mög­lich­kei­ten dazu:

  • Mobi­le Hoch­was­ser­schutz-Schläu­che für die pri­va­te Anwen­dung
  • Ande­re Mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für den pri­va­ten Ein­satz 
  • Semi-Sta­tio­nä­rer Hoch­was­ser­schutz für ver­schie­de­ne Öff­nun­gen

Mobiler Hochwasserschutz Schlauch, diese Varianten gibt es!

Beliebt sind vor allem Schläu­che und Schlän­gel, die mobil ein­setz­bar sind. Durch Ihre Form kön­nen län­ge­re Stau­li­ni­en in kur­zer Zeit errich­tet wer­den. Der Nach­teil bei vie­len Sys­te­men liegt in der Stau­hö­he, wel­che oft nur weni­ge Zen­ti­me­ter beträgt. Die­se Lis­te stellt nur eine Aus­wahl der ver­schie­de­nen mobi­len Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men für den pri­va­ten Anwen­der dar. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu die­sem The­ma fin­den Sie in unse­ren Arti­kel über die Kos­ten von mobi­lem Hoch­was­ser­schutz.

  • Was­ser­schläu­che Poly­mer – Was Sie bei einer schnel­len Goog­le-Suche wohl als Ers­tes fin­den wer­den, ist die­ser Hoch­was­ser­schutz Schlauch. Er wird mit Was­ser in Kon­takt gebracht und saugt sich damit voll. Der Schlauch wird schwe­rer und kann dann gegen Hoch­was­ser ein­ge­setzt wer­den. Die­se Sys­te­me kos­ten unter 50,00 € haben aber auch eine Stau­hö­he von unter 10 cm. In unse­rem Hoch­was­ser­shop fin­den Sie dazu alle pas­sen­den Sys­te­me. Hier ist der Link zu den Poly­mer Säcken.
  • Sand­sack­schläu­che – Auch der alt­be­währ­te Sand­sack kommt in Schlauch­form daher. Wenn Sie auf den Online-Shops ver­schie­de­ner Sand­sack-Her­stel­ler schau­en, wer­den Sie auch den Sand­sack in die­ser Form ent­de­cken. Wenn man meh­re­re Auf­ein­an­der legt, bekommt man sogar eine ordent­li­che Stau­hö­he hin.
  • Was­ser­ge­füll­te Schläu­che – Eine Lösung, die etwas zweck­ent­frem­det wur­de, ist der was­ser­ge­füll­te Schlauch aus Poly­ure­than. Die­ser wird nor­ma­ler­wei­se für die Rück­hal­tung von Gefah­ren­gut ein­ge­setzt, funk­tio­niert aber auch pri­ma für den Hoch­was­ser­schutz. Je nach Län­ge gibt es die­sen schon ab 60,00 €.
  • Dop­pel­kam­mer­schlauch – Eine etwas grö­ße­re Vari­an­te ist der Dop­pel­kam­mer­schlauch. Die­ser wird eben­falls mit Was­ser gefüllt und bekommt dadurch eine Stau­hö­he von fast 35 cm. Sie benö­ti­gen für die Anwen­dung extrem viel Was­ser, des­halb kommt die­ses Sys­tem nur für pri­va­te Anwen­der infra­ge, die ent­we­der einen lan­gen Atem haben oder einen Hydran­ten um die Ecke.
  • Schlauchwall mit Luft – Etwas schnel­ler dage­gen ist der selbst ver­an­kern­de Schlauchwall. Er wird mit Luft auf­ge­bla­sen und sobald Was­ser auf die Vor­la­ge­plat­te läuft, hält der Druck des Was­sers das gan­ze Sys­tem am Boden. Ein Meter kos­tet aller­dings min­des­tens 350 € bei 5 m Ele­men­ten.
  • Deich­schläu­che – Eben­falls mit Was­ser gefüllt aber in rie­si­gen Dimen­sio­nen, kom­men Deich­schläu­che daher. Die Funk­ti­on ist ähn­lich eines Dop­pel­kam­mer­schlauchs, aller­dings kann man hier Stau­hö­hen von über 1,5 m abbil­den. Um die­sen als pri­va­ter Anwen­der nut­zen zu kön­nen, benö­ti­gen Sie defi­ni­tiv einen Hydran­ten in der Nähe. Die­ses Sys­tem ist nor­ma­ler­wei­se beim Kata­stro­phen­schutz im Ein­satz.

Andere Mobile Hochwasserschutzsysteme für den privaten Einsatz 

Neben den gan­zen Schlauch-Sys­te­men gibt es noch wei­te­re For­men, Far­ben und Mög­lich­kei­ten für den mobi­len Hoch­was­ser­schutz im pri­va­ten Bereich. Auch hier gilt wie­der, dass die­se Lis­te längst nicht alle Sys­te­me abbil­det, aber für einen gro­ben Über­blick soll­te es rei­chen. Wel­che Form und wel­ches Sys­tem Sie kau­fen soll­ten, hängt kom­plett davon ab, wel­che Vor­aus­set­zun­gen bei Ihnen vor­herr­schen. Wie Sie schon wei­ter oben gese­hen haben, schei­den oft Sys­te­me von Anfang an aus, die im Auf­bau zu kom­pli­ziert sind. Viel­leicht wer­den Sie bei den nach­fol­gen­den Sys­te­men fün­dig.

  • Sand­sä­cke - Die alt­be­währ­te und wohl all­seits bekann­te Metho­de sind Sand­sä­cke. Die­se kön­nen in jeder belie­bi­gen Stau­hö­he gelegt wer­den. Ein gefüll­ter Sand­sack kos­tet etwa 8,00 €. Wir haben dem Sand­sack sogar einen eige­nen Arti­kel gewid­met. Die­sen Arti­kel fin­den Sie hier.
  • Was­ser­sä­cke Poly­mer – Eben­falls in die­ser Lis­te sind Poly­mer Was­ser­sä­cke. Die­se funk­tio­nie­ren genau­so wie das Gegen­stück in Schlauch­form und sind schnell ein­ge­setzt, wenn es zu Hoch­was­ser kommt. Hier wer­den Sie bei den Stau­hö­hen aller­dings schnell an Gren­zen kom­men. Hier ist der Link zu den Poly­mer Säcken.
  • Absperr­dei­che – Auch ver­schie­de­ne For­men von Absperr­dei­chen, die nor­ma­ler­wei­se bei der Rück­hal­tung von Gefah­ren­gut ein­ge­setzt wer­den, funk­tio­nie­ren für den Hoch­was­ser­schutz. Wich­tig ist hier, dass Sie dar­auf ach­ten, dass die­se Dei­che auf dem Unter­grund ver­legt wer­den kön­nen, der bei Ihnen vor­han­den ist.
  • Water­ga­te / Leni­or – Eine raf­fi­nier­te Erfin­dung sind die Sper­ren von Leni­or und Water­ga­te. Die­se sind wie ein Drei­eck geformt und wer­den ähn­lich wie ein Schlauchwall ein­ge­setzt. Sobald Was­ser auf die unte­re Vor­la­ge­plat­te läuft, hält die­ses das Sys­tem am Boden und ver­hin­dert eine wei­te­re Ver­brei­tung des Hoch­was­sers. Die­ses Sys­tem gibt es in 30 cm bis hoch zu 1,50 m Stau­hö­he.
  • Was­ser­ge­füll­te oder sand­ge­füll­te Blö­cke – Für den Hoch­was­ser­schutz im pri­va­ten eher über­di­men­sio­niert, aber den­noch effek­tiv. Es gibt ver­schie­de­ne Sys­te­me, die auf­ge­baut sind wie Blö­cke, Drei­ecke oder Qua­der. Die­se wer­den in Posi­ti­on gebracht und dann ent­we­der mit Sand oder mit Was­ser gefüllt. Abhän­gig von der Stau­hö­he und Län­ge der Schutz­li­nie kann auch dies eine inter­es­san­te Mög­lich­keit für Sie sein.

Soll­ten Sie hier­zu noch Fra­gen haben, kön­nen Sie sich ger­ne an uns wen­den. Wir sind tele­fo­nisch oder per E‑Mail erreich­bar. 

Semi-Stationärer Hochwasserschutz für verschiedene Öffnungen

Was vie­le Men­schen unter dem Begriff von mobi­lem Hoch­was­ser­schutz ver­ste­hen, sind eigent­lich semi-sta­tio­nä­re Sys­te­me. Die­se wer­den an Öff­nun­gen ange­bracht oder fest in der Land­schaft ver­an­kert. Mobil im eigent­li­chen Sinn ist das natür­lich nicht. Trotz­dem kön­nen auch die­se Sys­te­me für Sie sinn­voll sein. Der Best­sel­ler in die­ser Lis­te ist das Alu-Damm­bal­ken-Sys­tem. Auch hier über­neh­men wir kei­nen Anspruch auf eine voll­stän­di­ge Lis­te.

 

  • Alu-Damm­bal­ken – Der gän­gigs­te sta­tio­nä­re Hoch­was­ser­schutz sind Alu-Damm­bal­ken. Die­se wer­den
    Inner­halb der Tür- oder Fens­ter­lai­bung instal­liert und im Hoch­was­ser­fall wer­den die Damm­bal­ken ein­fach von oben ein­ge­scho­ben. Die­se Sys­te­me kön­nen auch vor der Lai­bung und im Gelän­de instal­liert wer­den. Ist der Platz für den Ein­satz ein­mal fest­ge­legt, lässt sich die­ser aber nicht mehr so schnell ändern. Hier der Link zu unse­rer Pro­dukt­sei­te über Alu-Damm­bal­ken. 
  • Magnet­schotts – Ähn­li­che Funk­ti­on, aber ande­re Aus­füh­rung bie­tet das Magnet­schott. Hier wer­den Magnet­schie­nen an oder in der Lai­bung ange­bracht, um spä­ter, mit Magne­ten ver­se­he­ne, Alu-Plat­ten davor­zu­set­zen.
  • Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re- Eine beson­de­re Bar­rie­re gegen Hoch­was­ser gibt es in unse­rem Part­ner­shop. Die Bar­rie­re wird in die Tür oder Gara­ge gestellt und ver­spreizt. Danach wird der inte­grier­te Schlauch auf­ge­pumpt und stellt eine was­ser­dich­te Absper­rung her. Hier geht es zum Pro­dukt in unse­rem Part­ner­shop: Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re. 
  • Auto­ma­ti­sche Klapp­schotts – Abso­lut fest ver­baut und über­haupt nicht mobil, dafür aber höchst effi­zi­ent, sind auto­ma­ti­sche Klapp­schotts. Die­se wer­den in den Boden vor der Öff­nung ein­ge­baut und heben sich bei Hoch­was­ser auto­ma­tisch an. Die Schotts funk­tio­nie­ren ohne Strom und sind dadurch selbst bei einem Strom­aus­fall funk­ti­ons­tüch­tig.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Hoch­was­ser­schutz von Fens­tern und Türen, fin­den Sie in unse­ren Arti­keln Hoch­was­ser­schutz Fens­ter, Hoch­was­ser­schutz Tür und Hoch­was­ser­schutz Gara­ge. All­ge­mei­ne Tipps zur Ver­hal­tens­wei­se bei Hoch­was­ser fin­den Sie in unse­rem Arti­kel 7 Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men um Ihr Haus zu schüt­zen.

 

Weitere Fragen zu mobilem Hochwasserschutz für private Anwender

Wie gelingt mobi­ler Hoch­was­ser­schutz für die Gara­ge? – Der Schutz der Gara­ge mit mobi­lem Hoch­was­ser­schutz funk­tio­niert genau­so, wie der Schutz einer Tür. Sand­sä­cke, was­ser­ge­füll­te Schläu­che und ähn­li­che Sys­te­me kön­nen auch hier ver­wen­det wer­den, um die Gara­ge gegen Hoch­was­ser zu sichern.

Was ist der Hoch­was­ser­schutz mit einem Damm­bal­ken­sys­tem?  – Der Hoch­was­ser­schutz mit einem Damm­bal­ken­sys­tem funk­tio­niert durch U‑Schienen, in die Damm­bal­ken von oben ein­ge­führt wer­den. Die­se Damm­bal­ken bestehen meist aus Alu­mi­ni­um. Die Schie­nen müs­sen zuvor inner­halb oder auf der Lai­bung instal­liert wer­den.

Über Damm­bal­ken haben wir einen detail­lier­ten Arti­kel mit allen Infor­ma­tio­nen geschrie­ben. Die wei­te­ren Infor­ma­tio­nen fin­den Sie im Arti­kel Damm­bal­ken­sys­tem. Prei­se zu den Damm­bal­ken, fin­den Sie, im Arti­kel Prei­se von Alu-Damm­bal­ken-Sys­te­men.

Sie sind nun etwas schlau­er und wis­sen, wie der mobi­le Hoch­was­ser­schutz im pri­va­ten Bereich funk­tio­nie­ren kann. Wenn Sie hier­zu irgend­wel­che Fra­gen oder Unsi­cher­hei­ten haben, kön­nen Sie sich jeder­zeit an uns wen­den. Wir sind sowohl per E‑Mail als auch per Tele­fon für Sie erreich­bar.