Hochwasser in Hessen: Eine Übersicht der Ereignisse 

Hochwasser in Hessen: Eine Übersicht der Ereignisse 

Hoch­was­ser hat Hes­sen immer wie­der im Griff. Da wir aus Hes­sen sind, kön­nen wir den meis­ten unse­rer Kun­den vor Ort hel­fen und bera­tend bei­sei­te ste­hen. Um aber die Lage rich­tig ein­schät­zen zu kön­nen, muss man sich als Haus­be­sit­zer erst mal bewusst machen, ob man von einem Hoch­was­ser gefähr­det ist oder nicht. Des­halb haben wir Ihnen hier eine Über­sicht der ver­schie­de­nen Flüs­se in Hes­sen und dem Hoch­was­ser­ri­si­ko zusam­men­ge­stellt. Wir zei­gen Ihnen die wich­tigs­ten Infor­ma­ti­ons­quel­len, aktu­el­le Hoch­was­ser­er­eig­nis­se an Flüs­sen, Schä­den durch Stark­re­gen und wie man sich schüt­zen kann.

Zunächst soll­ten Sie wis­sen, dass es ver­schie­de­ne Infor­ma­ti­ons­por­ta­le gibt, die über die aktu­el­le Hoch­was­ser­la­ge infor­mie­ren. So bekom­men Sie bei­spiels­wei­se über http://www.hlug.de/static/pegel/wiskiweb2/ eine Über­sicht von über 150 Pegel­stän­den und 70 Nie­der­schlags­mess­stel­len.  Quel­le:  https://umwelt.hessen.de/umwelt-natur/wasser/baeche-fluesse-seen

Die­ses Por­tal zeigt aller­dings nicht an, wann das letz­te Hoch­was­ser war. Zumin­dest nur mit vie­len Klicks. Es gibt außer­dem kei­ne Über­sicht der Hoch­was­ser­er­eig­nis­se der letz­ten Jah­re in Hes­sen. Also haben wir für Sie eine Zusam­men­ge­stellt. Die Lis­te ist auf­ge­teilt in 15 Gebie­te rund um die grö­ße­ren Flüs­se.

Natür­lich kön­nen Sie in Hes­sen auch von einem Hoch­was­ser getrof­fen wer­den, wenn Sie an einem klei­ne­ren Fluss oder Bach woh­nen. Wei­ter­hin schützt Sie die­ses Wis­sen nicht vor den unvor­her­seh­ba­ren Fol­gen eines hef­ti­gen Stark­re­gens, aber auch dafür gibt es Lösun­gen. Prin­zi­pi­ell muss man sagen, wenn Sie an einem Fluss woh­nen, kön­nen Sie sowohl mit Fluss­hoch­was­ser als auch mit Stark­re­gen kon­fron­tiert wer­den. Sie müs­sen also dop­pelt wach­sam sein. Wenn Sie von Stark­re­gen betrof­fen sind, ist viel­leicht auch der Arti­kel über Stark­re­gen für Sie inter­es­sant.

Wir wer­den nun die Hoch­was­ser­er­eig­nis­se der letz­ten Jah­re nach den ein­zel­nen Gebie­ten in Hes­sen zusam­men­fas­sen. Danach gehen wir auf die Stark­re­ge­n­er­eig­nis­se der letz­ten Jah­re ein und zum Schluss gehen wir auf den Hoch­was­ser­schutz in Hes­sen ein.

An welchen Flüssen gab es Hochwasser in Hessen?

Da es noch kei­ne wirk­li­che Über­sicht über die Hoch­was­ser­er­eig­nis­se in Hes­sen gibt, stel­len wir jetzt eine für Sie zusam­men. Wie will man sich vor etwas schüt­zen, das man nicht kennt? Wir lösen die­ses Pro­blem jetzt mit Ihnen. Hier haben wir die 15 Gebie­te auf­ge­lis­tet, die auch in der Hoch­was­ser­kar­te für Hes­sen auf­ge­zeigt sind. Ger­ne kön­nen Sie zu Ihrem Wohn­ge­biet sprin­gen und sich direkt damit aus­ein­an­der­set­zen. Bit­te beach­ten Sie wei­ter­hin, dass wir auch Ereig­nis­se außer­halb Hes­sens auf­ge­lis­tet haben, die aber an Flüs­sen, die durch Hes­sen flie­ßen statt­fan­den.

Hoch­was­ser Die­mel-Weser: Am 27.05.2013 kam es das letz­te Mal zu einem gro­ßen Hoch­was­ser im Kreis Hof­geis­mar. Die Pegel stie­gen teil­wei­se auf über fünf Meter. Zwei Jah­re zuvor kam es zu einem Hoch­was­ser in Bad Karls­ha­fen und Her­stel­le. In 2011 wur­de dort das höchs­te Hoch­was­ser inner­halb von 15 Jah­ren gemes­sen. Die Stadt Kas­sel hat sogar einen Was­ser­ver­band auf­grund der star­ken Hoch­was­ser­er­eig­nis­se im Juli 1965 gegrün­det. Die Mit­glie­der sind Bad Karls­ha­fen, Tren­del­burg, Lie­benau, Die­mel­stadt, Volks­mar­sen, Bad Arol­sen, Zie­ren­berg und Cal­den. Wenn Sie in einem die­ser Gebie­te woh­nen soll­ten Sie beson­de­re Vor­sicht wal­ten las­sen. Quel­le: http://www.wasserverband-diemel.de/

Hoch­was­ser Ful­da: Das letz­te Hoch­was­ser in Ful­da war am 22.05.2019. Hier hat­ten hef­ti­ge Regen­fäl­le dafür gesorgt, dass Kel­ler und Häu­ser über­schwemmt wur­den. Die Feu­er­wehr muss­te sogar einen Mann aus den Flu­ten ret­ten. Die Stadt Kas­sel und die Umge­bung wur­den vom Hoch­was­ser stark getrof­fen. Nur ein Jahr zuvor wur­de Ful­da eben­falls von einem Hoch­was­ser erfasst. Auch hier war wie­der Stark­re­gen und schwe­re Gewit­ter schuld. Zahl­rei­che Kel­ler waren über­flu­tet und die Feu­er­wehr muss­te mehr­mals aus­rü­cken. Quel­le: https://osthessen-news.de/n11578762/naturereignis-hochwasser-eine-tour-entlang-der-fulda.html

Hoch­was­ser Ger­sprenz: Nicht direkt von der Ger­sprenz getrof­fen, aber den­noch ein Hoch­was­ser gab es im Som­mer 2019 in Darm­stadt. Hier wur­den Kanal­de­ckel hoch­ge­drückt und Stra­ßen über­flu­tet. Rund um die Ger­sprenz ist es ruhig gewor­den. Das liegt aber vor allem an der guten Hoch­was­ser­vor­sor­ge der Gemein­den und Kom­mu­nen. Ein klei­ne­res Hoch­was­ser gab es in 2017 in Rein­heim. Wei­ter­hin gab es ein Hoch­was­ser in 2002 in Groß-Bie­berau.  Das letz­te grö­ße­re Hoch­was­ser gab es in 1995 in Groß-Zim­mern.

Hoch­was­ser Kin­zig: Auch an der Kin­zig ist immer wie­der mit Hoch­was­ser zu rech­nen. Das letz­te Hoch­was­ser gab es Anfang 2019 in Offen­burg und Orten­au. Dort wur­de die Feu­er­wehr gleich zu meh­re­ren Ein­sät­zen geru­fen, um voll­ge­lau­fe­ne Kel­ler aus­zu­pum­pen. Spe­zi­ell in Schiltach, Wolfach und Halb­meil. Es kam sogar zu Erd­rut­schen durch die star­ken Nie­der­schlä­ge. Im Jahr 2018 kam es in Has­lach zu einem Hoch­was­ser. Wei­te­re schwe­re Hoch­was­ser­er­eig­nis­se gab es 2011 und 2003 im Kin­zig­tal. Im Jahr 2003 droh­ten sogar Däm­me zu bre­chen. Quel­le: https://www.fr.de/rhein-main/main-kinzig-kreis/hochwasser-alarm-kinzigtal-11408815.html

Hoch­was­ser Lahn:  An der Lahn sieht die Lage in den letz­ten Jah­ren etwas ruhi­ger aus. Hier wur­de Anfang 2018 ein zehn­jäh­ri­ges Hoch­was­ser erreicht, wel­ches aber durch die Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men kei­ne Gefahr für die Bevöl­ke­rung dar­stell­te. Dafür wur­de in Dil­len­burg im Jahr 2006 ein Hoch­was­ser gemes­sen, was sta­tisch gese­hen nur alle 1000 Jah­re vor­kommt. Quel­le: https://www.giessener-allgemeine.de/giessen/lahn-breit-rhein-11922775.html

Hoch­was­ser Main: Die Städ­te und Gemein­den am Main sind bei Hoch­was­ser beson­ders getrof­fen. Das letz­te gro­ße Hoch­was­ser in 2011 bedroh­te die Stadt Frank­furt, Hanau und Wert­heim. Der Pegel­stand hat­te damals knapp fünf Meter ange­zeigt.

Hoch­was­ser Müm­ling: Die Müm­ling hat erst wie­der für Cha­os gesorgt. Im April 2018 hat sich die Müm­ling durch einen Stark­re­gen in einen rei­ßen­den Fluss ent­wi­ckelt. Das Dorf Hetz­bach muss­te dar­un­ter lei­den. Auch in der Ver­gan­gen­heit sorg­te der Fluss immer wie­der für Hoch­was­ser­er­eig­nis­se. Quel­le: https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/odenwaldkreis/nach-starkregen-in-oberzent-mumling-wird-in-hetzbach-zum-reissenden-strom_18703730

Hoch­was­ser Neckar: Im Janu­ar 2019 gab es ein Hoch­was­ser in Eber­bach, Hirsch­horn und Pleu­ters­bach. Die Neckar ist über die Ufer getre­ten und hat sogar ein Auto ver­schluckt. Wei­ter­hin gab es weni­ge Mona­te spä­ter ein Hoch­was­ser in Hei­del­berg. Eine Bun­des­stra­ße wur­de über­flu­tet und die Feu­er­wehr muss­te mit Sand­sä­cken nach­hel­fen, um schlim­me­res zu ver­hin­dern. Im Juli 2019 war ein Gewer­be­ge­biet in Tübin­gen betrof­fen bei dem der ansäs­si­ge Horn­bach über­schwemmt wur­de. Zuvor gab es Hoch­was­ser im Janu­ar 2018 eben­falls durch die Neckar aus­ge­löst.  Quel­le: https://www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-neckar-hat-hochwasser-schifffahrt-eingestellt-b37-bisher-nicht-ueberflutet-11204798.html

Hoch­was­ser Nid­da: Der Fluss Nid­da sorgt immer wie­der für Hoch­was­ser in den umlie­gen­den Städ­ten und Gemein­den. Im Jahr 2018 kam es direkt in Nid­da zu einer Über­flu­tung. Im nahe lie­gen­den Eichels­dorf wur­den Stra­ßen über­schwemmt. Auch in 2014, 2013 und 2011 kam es zu Über­schwem­mun­gen. Flor­stadt, Sta­den und Nie­der-Mock­stadt wur­den in 2013 betrof­fen.

Hoch­was­ser Rhein: Der Rhein ist wohl der bekann­tes­te der auf­ge­führ­ten Flüs­se. Er ist nicht nur der längs­te, son­dern auch einer der aktivs­ten, wenn es um Hoch­was­ser geht. Zwar wur­den rund um den Rhein genug Maß­nah­men ergrif­fen, um die Bevöl­ke­rung zu schüt­zen, trotz­dem kommt es regel­mä­ßig zu Hoch­was­ser. In 2019, 2018, 2016, 2013 kam es zu Hoch­was­ser. Aber auch davor sorgt der Rhein immer wie­der für Pro­ble­me.

Hoch­was­ser Schwarz­bach: In 2018 kam es durch den Schwarz­bei bei Dell­feld, Horn­bach und Waib­stadt zu Über­schwem­mun­gen.  Hof­heim am Tau­nus und die umlie­gen­den Gemein­den sind eben­falls oft von Hoch­was­ser betrof­fen. Eppstein wur­de in den letz­ten Jah­ren sehr von Hoch­was­ser betrof­fen. Quel­le:  https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/hochwasser-immer-wieder-land-unter-im-taunus-1488674.html

Hoch­was­ser Sulz­bach / Lie­der­bach: Obwohl es sich um rela­tiv klei­ne Flüs­se han­delt, sor­gen die bei­den immer wie­der für Pro­ble­me. Beson­ders Kelk­heim, Höchst, Schneid­hain und Hornau sind betrof­fen. Die ansäs­si­gen Poli­ti­ker haben jedoch für eine schnel­le Schaf­fung von Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men gesorgt. Lei­der gibt es zu den Hoch­was­ser­er­eig­nis­sen kei­ne wei­te­ren Infor­ma­tio­nen. Quel­le: https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/fdp-org26312/achtung-hochwasser-11310103.html

Hoch­was­ser Wer­ra: Der Wer­ra-Meiß­ner-Kreis ist eben­falls oft von Hoch­was­ser betrof­fen. In Bad Soo­den Allen­dorf kam es in 2017, 2013 und 2011 zu Hoch­was­ser. In 2016 war Groß­al­mero­de betrof­fen. Wei­ter­hin war in 2013 die Feu­er­wehr und alle umlie­gen­den Feu­er­weh­ren im Dau­er­ein­setz um Wit­zen­hau­sen vor einer Über­flu­tung zu ret­ten.

Hoch­was­ser Weschnitz: An der Weschnitz sind vor allem Ein­hau­sen, Bib­lis, Lorsch und Wein­heim vom Hoch­was­ser betrof­fen. In Ein­hau­sen kam es in 2018 und 2013 zu einem Hoch­was­ser. In Bib­lis ist die Situa­ti­on sogar noch etwas brenz­li­ger. Dort ist das still­ge­leg­te Kern­kraft­werk regel­mä­ßig von Hoch­was­ser betrof­fen.

Sie haben nun eine Über­sicht der Hoch­was­ser­er­eig­nis­se in Hes­sen. Lei­der gibt es nicht so vie­le Infor­ma­tio­nen dazu, wir haben uns aber um Voll­stän­dig­keit bemüht. Wenn Sie über aktu­el­le Hoch­was­ser­er­eig­nis­se und Pegel­stän­de infor­miert wer­den möch­ten, soll­ten Sie sich die Sei­te https://www.hochwasserzentralen.de/ genau­er anschau­en.

Hochwasserschutz in Hessen!

Bei all dem Hoch­was­ser in Hes­sen stellt man sich zwangs­läu­fig eini­ge Fra­gen. Was unter­neh­men die Gemein­den und Städ­te gegen das Hoch­was­ser? Wie sieht die­ser Hoch­was­ser­schutz aus? Woher weiß ich, ob ich geschützt bin?

Die Ant­wort auf all die­se Fra­gen fällt etwas ernüch­ternd aus. Das Land Hes­sen hat in den Jah­ren 2008 bis 2018 etwa 200 Mio. € an För­der­gel­dern für den Hoch­was­ser­schutz bereit­ge­stellt. Die Umset­zung der Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men liegt aller­dings allei­ne in den Hän­den der Gemein­den und Städ­te. Des­halb kann es sein, dass Sie an einem Fluss woh­nen, der zwar schon jah­re­lang immer wie­der zu Über­schwem­mun­gen führt, Ihre Gemein­de aller­dings noch nichts dage­gen unter­nom­men hat. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auch in unse­rem Arti­kel über Hoch­was­ser­schutz.

Daher ist es auch nicht so ein­fach den aktu­el­len Stand der Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men zu erfas­sen. Wenn Sie bei Ihrer Gemein­de oder Stadt anfra­gen, erhal­ten Sie dazu aber meist eine detail­lier­te Aus­kunft. Die zen­tra­le För­de­rung und dezen­tra­le Umset­zung haben aber auch vie­le Pro­ble­me ver­ur­sacht. Eini­ge Gemein­den muss­ten Arbei­ten ein­stel­len, weil die Maß­nah­men teu­rer wur­den als geplant, ande­re sind immer noch in der Pla­nungs­pha­se, obwohl die Pro­ble­ma­tik schon jah­re­lang bekannt ist.

Im All­ge­mei­nen wer­den meist Däm­me gebaut, Reten­ti­ons­räu­me ein­ge­rich­tet, Mau­ern ver­stärkt und Früh­warn­sys­te­me imple­men­tiert. Die Umset­zung und der Schutz einer Stadt oder Gemein­de vor Hoch­was­ser ist ein lang­wie­ri­ger Pro­zess, bei dem vie­le Varia­blen zusam­men­tref­fen. Grund des­sen soll­ten Sie nicht unbe­dingt nur auf die öffent­li­che Hand hof­fen, damit dem Hoch­was­ser Ein­halt gebo­ten wird.

Am Ende bleibt meist nur die eige­ne Vor­sor­ge, wenn die Gemein­den und Städ­te beim Hoch­was­ser­schutz ver­sa­gen oder noch pla­nen.

Wie kann man sich in Hessen vor Hochwasser schützen?

Fast jede Gemein­de und Stadt emp­fiehlt, das sich Bür­ger auch selbst um den Hoch­was­ser­schutz küm­mern. Die Stadt Frank­furt hat dies groß und pro­mi­nent auf Ihre Sei­te geschrie­ben. Das heißt so viel wie, wir unter­neh­men etwas, wenn es aber trotz­dem zu Hoch­was­ser kommt, ist jeder sich selbst über­las­sen. https://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3060&_ffmpar[_id_inhalt]=1540329

Die For­de­rung ist ver­ständ­lich, denn selbst wenn alle Even­tua­li­tä­ten beach­tet sind, bleibt ein Rest­ri­si­ko. Gera­de bei Über­schwem­mun­gen durch Stark­re­gen, ist jeder Stadt und jeder breit ange­leg­te Hoch­was­ser­schutz macht­los. Hier gibt es tat­säch­lich nur die Mög­lich­keit, dass jeder Bür­ger für sich selbst sorgt.

Des­halb haben wir eini­ge ande­re Arti­kel über den Hoch­was­ser­schutz geschrie­ben, damit Sie sich selbst hel­fen kön­nen. Emp­feh­lens­wert sind in die­sem Zusam­men­hang, die Arti­kel Hoch­was­ser­schutz Fens­ter, Hoch­was­ser­schutz Türen und Hoch­was­ser­schutz Haus.

Alter­na­tiv kön­nen Sie sich auch ein­fach an uns wen­den und eine kos­ten­freie Bera­tung für den Hoch­was­ser­schutz erhal­ten.