Hochwasserrisikogebiete Deutschland: Eine Übersicht

Hochwasserrisikogebiete Deutschland: Eine Übersicht

Hoch­was­ser wird ein immer grö­ße­res Pro­blem in unse­rer heu­ti­gen Zeit. Orte, wel­che vor­her gar kei­ne Pro­ble­me mit Über­schwem­mun­gen hat­ten, sind mitt­ler­wei­le immer häu­fi­ger von Hoch­was­ser betrof­fen. Schuld dar­an ist der immer wei­ter fort­schrei­ten­de Klimawandel.

Jedes Jahr nimmt die glo­ba­le Erwär­mung um ein paar Grad zu. Dadurch schmel­zen die Polar­kap­pen und es fließt mehr Was­ser in die Mee­re. Der stei­gen­de Mee­res­spie­gel führt dann zu Über­schwem­mun­gen. Doch wie steht es eigent­lich um Deutsch­land in Sachen Hoch­was­ser­ri­si­ko? Leben Sie gege­be­nen­falls in einem Hochwasserrisikogebiet?

Wel­che Hoch­was­ser­ri­si­ko­ge­bie­te gibt es in Deutsch­land? Grund­sätz­lich kann jeder Ort Opfer eines Hoch­was­sers wer­den, wenn er sich an einem Fluss oder dem Meer befin­det. Auch Stark­re­gen oder ande­re Unwet­ter kön­nen zu Hoch­was­ser füh­ren. Aktu­ell gibt es kei­ne hoch­was­ser­ge­fähr­de­ten Gebie­te in Deutsch­land, zumin­dest laut der Sei­te der Hoch­was­serzen­tra­le.

Wel­che Gebie­te in Deutsch­land unter ein Hoch­was­ser­ri­si­ko­ge­biet fal­len, lässt sich so nicht in einem Satz erklä­ren. Aus die­sem Grund haben wir Ihnen in die­sem Arti­kel eine Über­sicht über die Hoch­was­ser­ri­si­ko­ge­bie­te in Deutsch­land zusam­men­ge­stellt. Dadurch kön­nen Sie ein­fach prü­fen, ob Ihr Wohn­ge­biet dar­un­ter fällt und wel­che Maß­nah­men Sie ergrei­fen müssen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Wel­che Hoch­was­ser gibt es?
  2. Wel­che Gebie­te sind Hochwasserrisikogebiete?
  3. Vor Hoch­was­ser in einem Hoch­was­ser­ri­si­ko­ge­biet schützen
  4. Fazit zu Hoch­was­ser­ri­si­ko­ge­bie­ten in Deutschland

Welche Hochwasser gibt es?

Bevor wir uns genau­er mit den Hoch­was­ser­ri­si­ko­ge­bie­ten aus­ein­an­der set­zen kön­nen, müs­sen wir uns zunächst anschau­en wel­che Arten es von Hoch­was­ser es gibt. Zwi­schen den ein­zel­nen Hoch­was­ser­ar­ten gibt es eini­ge Unter­schie­de und Gemein­sam­kei­ten. Eini­ge davon dau­ern eher län­ger an, ande­re kön­nen gefähr­li­cher sein als andere.


Sturm­flut- Die Sturm­flut wird Ihnen ver­mut­lich eher begeg­nen, wenn Sie an einer Küs­te wie der Ost- und Nord­see leben. Bei einer Sturm­flut trei­ben star­ke Win­de das Meer­was­ser ans Ufer und es ent­ste­hen gro­ße Wel­len. Die Was­ser­mas­sen kra­chen auf das Ufer und flu­ten alles was sich in der Nähe befin­det. Die­ses Ereig­nis tritt beson­ders häu­fig im Früh­ling und Herbst auf.

Fluss­hoch­was­ser - Wer einen Fluss oder einen See in der Nähe besitzt, hat wahr­schein­lich schon öfter mit die­sem Hoch­was­ser Kon­takt gehabt. Meist tritt das Was­ser über das Ufer, wenn es meh­re­re Tage hin­ter­ein­an­der gereg­net hat und das Fluss­be­cken über­füllt wird. Unter nor­ma­len Umstän­den ist dies nicht wei­ter pro­ble­ma­tisch. Das Was­ser sickert in den Boden hin­ab und verschwindet.

Ist der Boden jedoch gefro­ren oder durch Beton blo­ckiert, dann kann das Was­ser nicht ablau­fen und bahnt sich sei­nen Weg wei­ter über die Land­schaft. Des­halb sind Sied­lun­gen an einem Fluss oft­mals gefähr­det. Zudem dau­ern Fluss­hoch­was­ser meist bis zu einer Woche an.

Sturz­flut - Die Sturz­flut ist die gefähr­lichs­te von allen Hoch­was­ser­ar­ten. Selbst­ver­ständ­lich sind gro­ße Was­ser­mas­sen immer gefähr­lich, jedoch ist eine Sturz­flut unbe­re­chen­bar. Sie scheint fast aus dem Nichts zu kom­men. Genau­so schnell wie Sie erscheint, ver­schwin­det sie zudem auch. Das Hoch­was­ser bewegt sich zudem mit einer sehr hohen Geschwin­dig­keit, was dazu führt, dass sogar Autos mit­ge­ris­sen werden.


Wie Sie sehen, gibt es eini­ge Unter­schie­de zwi­schen den ver­schie­de­nen Hoch­was­sern. Doch wie oft kom­men die­se Hoch­was­ser eigent­lich vor und wo fin­det man sie? Das erklä­ren wir Ihnen im nächs­ten Artikel.

Welche Gebiete sind Hochwasserrisikogebiete?

Wie zuvor erwähnt, kann grund­sätz­lich jeder Ort mit Hoch­was­ser kon­fron­tiert wer­den. Gera­de Stark­re­gen kann über­all erschei­nen. Den­noch gibt es eini­ge Gebie­te in Deutsch­land, wel­che in der Ver­gan­gen­heit häu­fi­ger mit Hoch­was­ser zu tun hat­ten, als ande­re. Das Hoch­was­ser­ri­si­ko ist für jede Regi­on unter­schied­lich und kann sich zudem auch verändern. 

Dazu erklärt das Umwelt­bun­desamt :

Das Hoch­was­ser­ri­si­ko ist die Kom­bi­na­ti­on aus Ein­tritts­wahr­schein­lich­keit (der ⁠Jähr­lich­keit⁠) eines Hoch­was­sers und den mög­li­chen Schä­den (das Schadenpotential).“

Die Jähr­lich­keit basiert auf sta­tis­ti­schen Aus­wer­tun­gen, nach­dem man über Jahr­zehn­te hin­weg Flüs­se beob­ach­tet hat. Das nennt man auch Wahr­schein­lich­keits­be­trach­tung. Das Scha­dens­po­ten­tial hin­ge­gen beschreibt Wer­te von Din­gen, die durch Hoch­was­ser Scha­den genom­men haben. Dazu gehö­ren Gebäu­de, Innen­ein­rich­tun­gen oder beweg­li­che Gegenstände.

Wei­ter­hin wer­den Hoch­was­ser in drei ver­schie­de­ne Ereig­nis­se unterteilt:

  • häu­fig auf­tre­ten­de Ereig­nis­se ( ent­ste­hen alle  5 bis 20 Jahren )
  • mitt­le­re Ereig­nis­se ( Ein­mal in 100 Jahren)
  • sel­te­ne Ereig­nis­se ( Hier kommt Hoch­was­ser ein­mal in 200 Jah­ren vor)

Sel­te­ne Ereig­nis­se wer­den auch als Extrem­ereig­nis­se bezeich­net. Hier ent­steht wirk­lich viel Was­ser und es gibt einen hohen Was­ser­stand. Dadurch wer­den Gebie­te über­schwemmt, die eigent­lich sonst kein Pro­blem mit Hoch­was­ser haben.

In den letz­ten Jah­ren gab es immer wie­der schwe­re Fäl­le von Hoch­was­ser. Durch Hoch­was­ser gefähr­de­te Regio­nen waren 2017 unter ande­rem Süd­nie­der­sach­sen,  Sach­sen-Anhalt, Nord­bay­ern und Hes­sen. In Hil­des­heim stieg näm­lich der Was­ser­pe­gel von 2,5 m auf gan­ze 7 m.

2018 muss­te sogar kurz­zei­tig die Schiff­fahr auf dem Köl­ner Rhein gestoppt wer­den. Die Innen­stadt wur­de mit Hoch­was­ser­bar­rie­ren geschützt, damit kein Scha­den in der Stadt entsteht.

Laut der­zei­ti­gem Stand – 01.06.2021 20:49 Uhr- liegt kei­ne Regi­on in Deutsch­land in einem Hoch­was­ser­ri­si­ko­ge­biet. Das kön­nen Sie jeder­zeit auf fol­gen­der Web­site nach­schau­en: Aktu­el­le Hoch­was­ser­la­ge in Deutsch­land :: Län­der­über­grei­fen­des Hoch­was­ser­por­tal (hochwasserzentralen.de)

Es ist also gar nicht so ein­fach zu beant­wor­ten, wel­che Orte in Deutsch­land ein Hoch­was­ser­ri­si­ko­ge­biet lie­gen. Grund­sätz­lich sind zwar beson­ders Gebie­te gefähr­det, die an einem Fluss oder einem See lie­gen, doch die Zukunft wird uns mit dem Kli­ma­wan­del wahr­schein­lich eini­ge Male über­ra­schen in die­ser Hinsicht.

Aus die­sem Grund soll­te man sich immer vor­ab über Hoch­was­ser­schutz infor­mie­ren. Letzt­end­lich kann jeder Haus­halt betrof­fen sein. 

Im nächs­ten Abschnitt die­ses Arti­kels brin­gen wir Ihnen näher, wie Sie sich vor einem Hoch­was­ser schüt­zen kön­nen, beson­ders wenn Sie aktu­ell in einem Hoch­was­ser­ri­si­ko­ge­biet leben.

Vor Hochwasser in einem Hochwasserrisikogebiet schützen

Es gibt heut­zu­ta­ge eine Viel­zahl von Mög­lich­kei­ten, damit man sich vor Hoch­was­ser schüt­zen kann. Das Spek­trum reicht von Hoch­was­ser­bar­rie­ren bis zu pas­sen­den Ver­si­che­run­gen. Dabei kann es etwas schwie­rig sein, die pas­sen­den Mit­tel zu fin­den. Gera­de, wenn man bis­her kei­ne Erfah­rung mit der The­ma­tik hat, kann es schwie­rig sein die rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen zu treffen.

Zum einen kön­nen Sie zu Hoch­was­ser­bar­rie­ren grei­fen. Sand­sä­cke, Alu-Damm­bal­ken oder auch Magnet­schotts sind ein Teil der Mög­lich­kei­ten. Wenn es um Hoch­was­ser geht schützt man meist die Fens­ter oder Türen am Haus. Eben­falls kön­nen Sie was­ser­dich­te Türen und Fens­ter ein­bau­en las­sen. Hier fin­den Sie eine kur­ze Erklä­rung zu den Barrieren:

Sand­sack - Der Sand­sack wird mit Sand befüllt und dann in einer Rei­he oder über­ein­an­der gesta­pelt. Sand­sä­cke sind rela­tiv güns­tig und wer­den ger­ne bei Fluss­hoch­was­ser genutzt. Für pri­va­te Haus­hal­te sind sie jedoch nicht opti­mal, wenn man sich vor Stark­re­gen schüt­zen möch­te. Stark­re­gen kommt näm­lich meist plötz­lich und bei einem Sand­sack hat man zu wenig Zeit um zu reagieren.

Bes­ser eig­net sich hier der Hydro­sack. Er ent­hält ein Gra­nu­lat, dass erst dann schwer wird, wenn es mit Was­ser in Kon­takt kommt. Somit hat man auch kei­nen Sand rum­flie­gen, wenn man den Hydro­sack benutzt.

Alu-Damm­bal­ken – Der Alu-Damm­bal­ken wird mit Schie­nen an ein Fens­ter oder eine Tür ange­bracht. Das Sys­tem eig­net sich vor allem bei sehr star­kem Hoch­was­ser. Das wäre zum Bei­spiel eine Stau­hö­he von über einem Metern.

Magnet­schotts – Magnet­schotts sind von außen kaum zu sehen, weil sie von innen an das Fens­ter ange­bracht wer­den. Das eig­net sich gut für Leu­te, die einen unauf­fäl­li­gen Hoch­was­ser­schutz suchen.

Was­ser­dich­te Fens­ter und Türen – Die­se Metho­de ist eine per­ma­nen­te Lösung und hält eini­ge Jah­re. Dabei passt ein sol­ches Pro­dukt nicht zu jedem Haus. Wenn das Mau­er­werk nicht sta­bil genug ist oder die Instal­la­ti­on nicht opti­mal, dann kann es pas­sie­ren, dass trotz­dem Was­ser ein­drin­gen kann.

Neben die­sen Aspek­ten benö­ti­gen Sie auch eine Ele­men­tar­scha­dens­ver­si­che­rung. Ein Hoch­was­ser wird durch die Haus­rats- und Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung nur mit dem Bau­stein des Ele­men­tar­scha­dens über­nom­men. Infor­mie­ren Sie sich also vor­her gut, in wie weit Ihre Ver­si­che­rung bei so einem Scha­den haf­tet. Ansons­ten kann es sehr teu­er werden.

Auch kann eine Rück­stau­klap­pe sinn­voll sein. Es kann hin und wie­der vor­kom­men, dass Was­ser aus der Kana­li­sa­ti­on im Abfluss wie­der nach oben drückt. Das ist nicht nur unan­ge­nehm, son­dern kann auch gesund­heit­li­che Fol­gen mit sich tra­gen. Ein Rück­stau­ven­til hält das Was­ser unten und ver­hin­dert, dass es nach oben steigt.

Das dies nur eine kur­ze Über­sicht ist, kön­nen Sie hier mehr zum The­ma Hoch­was­ser­schutz her­aus­fin­den: Hoch­was­ser­schutz Pri­vat: Eine Über­sicht für Pri­vat­an­wen­der – Hoch­was­ser­schutz Pro­fis (hochwasserschutz-profis.de)

Fazit zu Hochwasserrisikogebieten in Deutschland

Abschlie­ßend hof­fen wir sehr, dass wir Ihnen eine aus­rei­chen­de Über­sicht über die Hoch­was­ser­ri­si­ko­ge­bie­te in Deutsch­land geben konn­ten. Eine ein­fa­che Ant­wort gibt es zu die­ser Fra­ge lei­der nicht, denn die betrof­fe­nen Gebie­te ändern sich immer wie­der. Jedoch sind all­ge­mein Gebie­te, wel­che an einer Was­ser­quel­le gele­gen sind eher von Hoch­was­ser gefährdet.

Für alle wei­te­ren Fra­gen rund um das The­ma Hoch­was­ser, neh­men Sie ger­ne Kon­takt mit uns auf. Wir bera­ten Sie ger­ne per­sön­lich und erstel­len Ihnen ein indi­vi­du­el­les Schutzkonzept.

Wir freu­en uns von Ihnen zu hören!

Sind Sandsäcke wasserdicht? Wir zeigen es Ihnen!

Sind Sandsäcke wasserdicht? Wir zeigen es Ihnen!

Wahr­schein­lich machen Sie sich Gedan­ken, wie Sie Ihr Zuhau­se ent­spre­chend schüt­zen kön­nen, wenn das Risi­ko von Hoch­was­ser besteht. Da kom­men sofort Sand­sä­cke in den Sinn. Doch sind Sand­sä­cke wirk­lich was­ser­dicht? Genau das zei­gen wir Ihnen heute.

Viel­leicht waren Sie in den letz­ten Jah­ren auch schon selbst von Hoch­was­ser betrof­fen und muss­ten mit­er­le­ben, wie das Was­ser in den Kel­ler Ihres Hau­ses ein­ge­drun­gen ist und einen hohen Scha­den ver­ur­sacht hat. Daher stel­len Sie sich jetzt bezug­neh­mend auf den Hoch­was­ser­schutz die Fra­ge, ob Sand­sä­cke was­ser­dicht sind.

Sind Sand­sä­cke was­ser­dicht? Nein, die­se sind nicht kom­plett was­ser­dicht. Selbst wenn Sie Sand­sä­cke opti­mal ver­le­gen, kommt es immer noch zu einer Lecka­ge. Aber mit der rich­ti­gen Bau­wei­se und eini­gen Foli­en, kön­nen Sie eine was­ser­dich­te Sand­sack­li­ne erreichen.

Aus die­sem Grund möch­ten wir Ihnen in unse­rem Arti­kel zei­gen, was Sand­sä­cke über­haupt sind und wie Sie die­se am bes­ten ein­set­zen, um den größt­mög­li­chen Schutz gegen das Hoch­was­ser zu errei­chen. Zudem möch­ten wir Ihnen noch eini­ge ande­re Mög­lich­kei­ten des Hoch­was­ser­schut­zes für Ihr Wohn­ge­bäu­de aufzeigen.

Inhalts­ver­zeich­nis

1. Wor­aus bestehen Sandsäcke?

2. Kön­nen Sand­sä­cke was­ser­dicht ein­ge­setzt werden?

3. Wel­che ande­ren Sys­te­me sind was­ser­dicht, neben Sandsäcken?

4. Wei­te­re Fra­gen und Ant­wor­ten zu: Sind Sand­sä­cke wasserdicht?

1. Woraus bestehen Sandsäcke?

Sand­sä­cke sind Ihnen im Bereich des Hoch­was­ser­schut­zes bestimmt am meis­ten bekannt. Nicht sel­ten sind die­se beim Hoch­was­ser­schutz an Dei­chen, Flüs­sen und Seen zu sehen, um eine dro­hen­de Über­schwem­mung von Städ­ten und Dör­fer abzu­wen­den. Aber wor­aus genau wer­den die­se Sand­sä­cke gefertigt?

Der Sand­sack besteht aus Jute, PE oder PAC und ist in der Regel 30x80cm groß. Natür­lich gibt es noch ande­re Vari­an­ten und Grö­ßen, aber dies ist in der Regel der gängigste. 

Die­ser Sand­sack wird – wie der Name auch schon sagt – mit gewöhn­li­chem Sand gefüllt. Wich­tig ist hier­bei, dass der Sack ein Gewicht von 20kg nicht über­schrei­ten soll­te, da sonst kein guter Schutz mehr gebaut wer­den kann und die Hand­ha­bung zu schwer wird. Des Wei­te­ren wer­den die­se ent­we­der mit einem Band, Draht oder Kabel­bin­dern verschlossen.

Wenn Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum The­ma Sand­sä­cke möch­ten, schau­en Sie hier vor­bei: https://www.hochwasserschutz-profis.de/sandsaecke-bei-hochwasser/

Jetzt stel­len Sie sich bestimmt die Fra­ge, wie die­se gefüll­ten Sand­sä­cke nun am bes­ten ein­ge­setzt wer­den können.

2. Wie können die Sandsäcke richtig eingesetzt werden? 

Wenn Sie bereits im Wet­ter­be­richt hören, dass die Gefahr von Über­schwem­mun­gen oder Stark­re­gen besteht, soll­ten Sie ent­spre­chend vor­sor­gen und Ihr Haus schüt­zen. Für Ihr Vor­ha­ben stel­len die Sand­sä­cke eine gute Mög­lich­keit dar und soll­ten in Ihrem Haus nicht feh­len, falls die Gefahr des Hoch­was­sers vor­han­den ist.

Sand­sä­cke sind güns­tig, kön­nen gut ver­staut wer­den und sind rela­tiv schnell auf­ge­baut, wenn Sie nur eine klei­ne Bar­rie­re benötigen. 

Das Hoch­was­ser sucht sich immer den ein­fachs­ten Weg, um in das Haus zu gelan­gen. Dem­entspre­chend sind die Türen und Fens­ter als ers­tes betrof­fen. Daher soll­ten Sie vor die Türen und Ihre Fens­ter ent­spre­chen­de Sand­sä­cke auf­ein­an­der sta­peln, um eine Bar­rie­re auf­zu­bau­en, die gegen das Ein­drin­gen des Hoch­was­sers schützt. Hier fin­den Sie eine Anlei­tung, wie Sand­sä­cke rich­tig ver­legt wer­den: https://www.hochwasserschutz-profis.de/sandsaecke-bei-hochwasser/

Doch wie schon erwähnt: Sand­sä­cke sind nicht voll­stän­dig wasserdicht.

Sand­sä­cke sind an sich nicht voll­stän­dig was­ser­dicht. Daher soll­ten Sie bei dem Auf­bau Ihrer Bar­rie­re zusätz­lich noch eine ent­spre­chen­de Folie mit ein­bau­en, wodurch das Ein­drin­gen von Was­ser ver­mie­den wird. Dies sieht etwa so aus:

Kommt das Hoch­was­ser dann zu Ihnen, sind Sie wirk­lich gut geschützt. Jedoch soll­ten Sie noch dar­an den­ken, dass Sie die mit Was­ser auf­ge­saug­ten Sand­sä­cke nach dem Hoch­was­ser wie­der ent­sor­gen.

Da Sie nicht wis­sen, ob sich Kei­me oder Bak­te­ri­en in dem Hoch­was­ser befin­den und somit dann auch in Ihren voll­ge­so­ge­nen Sand­sä­cken, soll­ten Sie jetzt dar­an den­ken, dass Sie was­ser­fes­te Hand­schu­he beim Ent­sor­gen Ihrer Sand­sä­cke tra­gen. Zudem soll­ten die Sand­sä­cke schnell über den nor­ma­len Haus­müll ent­sorgt wer­den, um zu ver­hin­dern, dass sich gege­be­nen­falls Bak­te­ri­en und Viren wei­ter­ver­brei­ten. Dies gilt aller­dings nicht für Sand­sä­cke, die mit Che­mi­ka­li­en oder Öl in Kon­takt waren!

Ins­ge­samt gese­hen, stel­len die Sand­sä­cke aber eine wir­kungs­vol­le Mög­lich­keit zum Schutz Ihres Hau­ses bei Hoch­was­ser dar und sind zusam­men mit dem Ein­satz von Foli­en, wasserdicht.

3. Welche anderen Systeme sind wasserdicht, neben Sandsäcken?

Neben den Sand­sä­cken wer­den auf dem Markt natür­lich auch viel­fäl­ti­ge ande­re Mög­lich­kei­ten des Hoch­was­ser­schut­zes auch für den Pri­vat­an­wen­der wie Sie, ange­bo­ten. Vie­le davon sind sehr wir­kungs­voll und für jedes Bud­get ist etwas dabei.

Damit Sie auch die ande­ren noch vor­han­de­nen Mög­lich­kei­ten ent­de­cken kön­nen, möch­ten wir Ihnen eini­ge hier kurz vorstellen:

Was­ser­ge­füll­te Schläuche Bei die­ser Maß­nah­me wer­den Schläu­che mit Was­ser gefüllt, die Sie dann bei Hoch­was­ser vor Ihre Fens­ter set­zen kön­nen und das Ein­drin­gen von Was­ser verhindert.
Alu-Damm­bal­ken gegen Stark­re­gen. Auch die­se Vari­an­te ist nicht zu 100 % was­ser­dicht. Hier der Link zum Pro­dukt: https://www.hochwasserschutz-profis.de/hochwasserschutz-mit-alu-dammbalken/ Hier wer­den Alu­mi­ni­um – Damm­bal­ken vor Ihre Fens­ter und Türen gesetzt, die varia­bel in der Höhe und ein­fach in der Hand­ha­bung sind. Auch vor Ein­fahr­ten kön­nen die­se in fest instal­lier­te Sei­ten­tei­le gesetzt werden.
Poly­mer­sä­cke als Sand­sack-Alter­na­ti­ve. Hier der Link zu der opti­ma­len Alter­na­ti­ve zu Sand­sä­cken: https://howashop.de/products/hydro-snake-2er-pack-sandsack-alternative Hier­bei set­zen Sie die Poly­mer­sä­cke eben­falls vor Ihre Fens­ter und Türen. Das Prin­zip hier­bei ist, dass Sie sich mit Was­ser voll­sau­gen und das Ein­drin­gen des Hoch­was­sers in Ihr Haus verhindern.
Acryl­schotts gegen Hoch­was­ser. Die­se hel­fen zu 100 % gegen das Was­ser vor Fens­tern. Hier der Link zum Pro­dukt: https://www.hochwasserschutz-profis.de/hochwasserschutz-kellerfenster/ Die­se set­zen Sie eben­falls vor Ihre Fens­ter und Türen. Das Prin­zip hier­bei ist, dass Sie sich mit Was­ser voll­sau­gen und das Ein­drin­gen des Hoch­was­sers in Ihr Haus verhindern.
Hoch­was­ser­wa­ben­sys­tem – Wei­ter­füh­ren­der Link: https://www.hochwasserschutz-profis.de/hochwasserschutz-einer-tuer-und-einer-garage/ Bei die­sem Sys­tem für Ihre Ein­fahrt, wer­den Waben­plat­ten aus Alu­mi­ni­um in spe­zi­el­le fest mon­tier­te Stüt­zen ange­bracht gege­be­nen­falls auch mit Magneten
Auto­ma­ti­sche Klapp­schotts gegen Hoch­was­ser und Starkregen  Bei die­ser Vari­an­te, wer­den vor der Ein­fahrt fest mon­tiert und fül­len sich zuneh­mend mit Was­ser, wenn bei­spiels­wei­se Stark­re­gen auf­tritt. Ab einer gewis­sen Men­ge wird der Schwim­mer nach oben gedrückt und die Schutz­klap­pe mit­hil­fe eines Gas­druck­zy­lin­ders nach oben geöffnet.
Hoch­was­ser­mo­dul­sys­te­me – Bei­spiels­wei­se die­ses hier: https://www.hochwasserschutz-profis.de/hochwasserschutz-fuer-die-garage/ Auch hier wer­den Alu­mi­ni­um-Modu­le in fest mon­tier­ten Stüt­zen gelegt und mit spe­zi­el­len Ver­schlüs­sen ver­bun­den. Sie eig­nen sich sehr gut für den Hoch­was­ser­schutz Ihrer Einfahrt.
Vor­satz­schei­ben für Fens­ter. Effek­tiv gegen Stark­re­gen und Hochwasser Die­se Mög­lich­keit bie­tet sich sehr gut für Ihre Kel­ler­fens­ter an. Die­se gibt es in den Vari­an­ten auto­ma­tisch, halb­au­to­ma­tisch und manu­el­le Vor­satz­schei­be. Die auto­ma­ti­sche Vari­an­te öff­net und schließt sich auto­ma­tisch bei Hoch­was­ser. Bei der halb­au­to­ma­ti­schen schließt sie sich zwar auch auto­ma­tisch, aber Sie müs­sen Sie selbst hin­ter­her wie­der manu­ell öff­nen. Bei der manu­el­len Vari­an­te müs­sen Sie die­se sowohl selbst schlie­ßen als auch öffnen.

Wenn Sie wei­ter­le­sen möch­ten, kön­nen wir Ihnen fol­gen­de detail­lier­te­re Arti­kel empfehlen:

Wie Sie sehen, gibt es neben den Sand­sä­cken auch noch vie­le ande­re Mög­lich­kei­ten, wie Sie Ihr Haus vor Hoch­was­ser schüt­zen kön­nen. Soll­ten Sie sich unsi­cher sein, wel­che Mög­lich­keit für Sie und Ihr Haus am bes­ten ist, dann wen­den Sie sich am bes­ten an uns.

Durch unse­re kos­ten­freie Hoch­was­ser­schutz-Bera­tung fin­den und instal­lie­ren wir deutsch­land­weit und vor Ort  für Sie die sichers­te Lösung gegen die Flu­ten. Opti­mal abge­stimmt auf Ihre Bedürf­nis­se als besorg­ter Immo­bi­li­en­be­sit­zer tref­fen wir gemein­sam die Wahl eines eta­blier­ten Schutzsystems.

  • Damit Sie trotz star­kem Regen und anschwel­len­den Flüs­sen wie­der beru­higt schla­fen können! 

4. Weitere Fragen und Antworten zu: Sind Sandsäcke wasserdicht?

Wel­che Ver­si­che­rung trägt Was­ser­schä­den, die durch Hoch­was­ser ent­stan­den sind? Sowohl die Haus­rats­ver­si­che­rung als auch die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung tra­gen nicht die Kos­ten für Schä­den an Ihrem Haus oder Ihren Möbeln. Wenn Sie die­se aber durch eine Ele­men­tar­ver­si­che­rung ergän­zen, wer­den die Kos­ten dann für die Schä­den von die­sen Ver­si­che­run­gen bei Hoch­was­ser bezahlt.

Was kann ich tun, wenn das Hoch­was­ser kommt? Wenn Sie wis­sen, dass das Hoch­was­ser bereits kommt, dann soll­ten Sie ent­spre­chen­de Vor­sor­ge tref­fen. Stel­len Sie alle Wert­ge­gen­stän­de hoch und sichern Sie die Lei­tun­gen. Zudem soll­ten Sie, wenn ver­füg­bar, den mobi­len Hoch­was­ser­schutz auf­stel­len, um das Ein­drin­gen von Was­ser zu ver­hin­dern. Beson­ders die Din­ge und Lei­tun­gen im Kel­ler und Erd­ge­schoss soll­ten Sie schnellst­mög­lich sichern, um noch grö­ße­re Schä­den bei Ein­drin­gen von Was­ser zu verhindern.

Hochwasserschutz Privat: Eine Übersicht für Privatanwender

Hochwasserschutz Privat: Eine Übersicht für Privatanwender

Sie sind Pri­vat­an­wen­der und haben Pro­ble­me mit Hoch­was­ser oder Starkregen?

Dann sind Sie hier genau rich­tig. In die­sem Arti­kel geht es um den pri­va­ten Hoch­was­ser­schutz und dar­um, wie Sie Ihr Haus und alles was dem Was­ser noch im Wege steht, schüt­zen können.

Sie haben bestimmt die schlim­men Bil­der und Fern­seh­do­ku­men­ta­tio­nen noch in Erin­ne­rung, von den Hoch­was­ser­er­eig­nis­sen in den letz­ten Jah­ren. Die Pegel von Flüs­se und Seen sind gestie­gen oder hef­ti­ger Stark­re­gen hat dafür gesorgt, dass gan­ze Städ­te und Dör­fer von Hoch­was­ser betrof­fen waren.

Viel­leicht waren Sie ja auch selbst von Hoch­was­ser betrof­fen und Ihr Kel­ler war mit Was­ser voll­ge­lau­fen und Ihr Gebäu­de beschä­digt. Dann wis­sen Sie, wie­viel Arbeit, Kraft und Anstren­gung, aber auch Kos­ten auf einen zukom­men, wenn die Schä­den wie­der besei­tigt wer­den müssen.

Aus die­sem Grund möch­ten wir Ihnen in unse­rem Arti­kel zei­gen, wie Sie pri­vat Ihren Hoch­was­ser­schutz gestal­ten kön­nen und zwar auf Ihr Bud­get zuge­schnit­ten! Durch unse­re Erfah­run­gen möch­ten wir Ihnen die Mög­lich­kei­ten auf­zei­gen, wel­che Sie pri­vat für Ihr Wohn­ge­bäu­de nut­zen kön­nen, damit Sie für sich die rich­ti­ge Ent­schei­dung tref­fen können.

Inhalts­ver­zeich­nis

1. Ist es not­wen­dig, pri­vat mit Hoch­was­ser­schutz vorzusorgen?

2. Mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für pri­va­te Anwendungen

3. Pri­va­te Semi-sta­tio­nä­re Hochwasserschutzsysteme

4. Wei­te­re Fra­gen und Ant­wor­ten zu Hoch­was­ser­schutz Privat

Hoch­was­ser­schutz Privat

Ist es notwendig, privat mit Hochwasserschutz vorzusorgen?

Wenn man sich die zuneh­men­den Hoch­was­ser­er­eig­nis­se der letz­ten Jah­re anschaut, kön­nen Sie sich die Fra­ge bereits selbst beant­wor­ten. Natür­lich ist es auch für Sie als Pri­vat­an­wen­der emp­feh­lens­wert, für den Hoch­was­ser­schutz vor­zu­sor­gen. Denn sonst ent­ste­hen Ihnen hin­ter­her immense Kos­ten, die weit­aus höher aus­fal­len kön­nen, als eine Inves­ti­ti­on in den Hochwasserschutz.

So sagt bei­spiels­wei­se die Alli­anz-Ver­si­che­rung, dass ein Stark­re­gen- oder Hoch­was­ser­er­eig­nis einen durch­schnitt­li­chen Scha­den von 6.600,00 € ver­ur­sacht. Das ist nicht gera­de wenig und kann ein gro­ßes Loch in die Haus­halts­kas­se rei­ßen. Außer, Sie haben pri­vat mit Hoch­was­ser­schutz vorgesorgt.

Für Sie als Pri­vat­an­wen­der wer­den bereits viel­fäl­ti­ge Mög­lich­kei­ten für den Hoch­was­ser­schutz ange­bo­ten. Das Pro­blem besteht nur dar­in, dass die­se dem Pri­vat­an­wen­der nicht in dem Maße bewor­ben wer­den, als bei­spiels­wei­se den Kom­mu­nen oder der Feuerwehr.

Als Pri­vat­an­wen­der kön­nen Sie Ihr Haus mit ver­schie­de­nen mobi­len Sys­te­men vor Hoch­was­ser schüt­zen. Bei­spiels­wei­se der Dam Easy Hochwasserbarriere

Pri­va­ter Hoch­was­ser­schutz mobil: Dam Easy

Die­se bekom­men Sie bei uns direkt oder in unse­rem Online-Shop unter fol­gen­dem Link: https://howashop.de/products/dam-easy-hochwasserschutz-fuer-tueren

Mobil bedeu­tet hier, dass Sie die­se Sys­te­me fle­xi­bel ein­set­zen kön­nen an Ihrem Haus. Dies ver­schafft Ihnen ein wenig Flexibilität.

Damit Sie sich auch für das rich­ti­gen Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für die pri­va­te Anwen­dung ent­schei­den kön­nen, wer­den wir Ihnen im Fol­gen­den die wich­tigs­ten Details zu die­sen Sys­te­men vor­stel­len und erläutern.

Mobile Hochwasserschutzsysteme für private Anwendungen

Eine Mög­lich­keit des Hoch­was­ser­schut­zes für Sie als Pri­vat­an­wen­der, fin­det sich in den mobi­len Versionen.

Mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me eig­nen sich am bes­ten bei Fluss­hoch­was­ser, kön­nen aber auch bei Stark­re­gen zum Ein­satz kom­men. Wich­tig ist nur, dass Sie genug Reak­ti­ons­zeit haben und die mobi­len Sys­te­me wäh­rend des Hoch­was­sers oder am bes­ten vor­her ein­bau­en können.

Dies hat auch sei­nen Grund! Wie der Name schon sagt, han­delt es sich hier um ein mobi­les Sys­tem, bei dem Sie die Schutz­vor­rich­tung bei Erwar­ten von Hoch­was­ser auf­bau­en. Fluss­hoch­was­ser ist  bei­spiels­wei­se vor­her­seh­bar. Bei einem Hoch­was­ser durch Stark­re­gen ist die­ses lei­der nicht so ein­fach vor­her­seh­bar. Dem­entspre­chend kann es viel­leicht schon zu spät sein, wenn Sie den Schutz aufbauen.

Aber wel­che Mög­lich­kei­ten des mobi­len Hoch­was­ser­schut­zes gibt es für Sie als Pri­vat­an­bie­ter? Die­se möch­ten wir Ihnen in der fol­gen­den Tabel­le kurz erläutern:

Ver­schie­de­ne Hoch­was­ser­schutz­schläu­che. Wei­te­re Infos fin­den Sie hier: https://www.hochwasserschutz-profis.de/mobiler-hochwasserschutz-privat/ oder hier https://howashop.de/products/hydro-snake-2er-pack-sandsack-alternative Die­se wer­den vor den ent­spre­chen­den zu schüt­zen­den Objek­ten gelegt, um das Ein­drin­gen von Hoch­was­ser zu ver­mei­den. Es gibt die­se in den For­men Poly­mer­schläu­che, Sand­sack­schläu­che, was­ser­ge­füll­te Schläu­che, Dop­pel­kam­mer­schlauch, Schlauchwall mit Luft und Deich­schläu­che, die jedoch auf­grund Ihrer Stau­hö­he von 1,5m  eher beim Kata­stro­phen­schutz ver­wen­det werden.
Sand­sä­cke für den pri­va­ten Ein­satz gegen Hoch­was­ser. Hier ein Link zu einem wei­ter­füh­ren­den Arti­kel: https://www.hochwasserschutz-profis.de/sandsaecke-bei-hochwasser/ Die­se sind mit Sand gefüllt und kön­nen belie­big hoch gesta­pelt wer­den. Alter­na­tiv kön­nen Sie auch Säcke neh­men, die mir Poly­me­ren gefüllt sind und sich selbst mit Was­ser anrei­chern. Hier der Link zum Pro­dukt: https://howashop.de/products/hydro-sack-2er-pack-sandsack-ersatzsystem
mobi­le Absperr­dei­che für pri­va­te Anwendungen Die­se Dei­che wer­den auf den Unter­grund vor Ihrem Haus ver­legt. Hier ein Bei­spiel für einen die­ser Absperr­dei­che: https://www.newpig.de/produktkategorien/leckagenbeseitigung/abflussschutz/flussigkeitsbarrieren.html

Ger­ne kön­nen Sie die­se Absperr­dei­che bei uns erwerben.

Was­ser- oder sand­ge­füll­te Blöcke Hier wer­den Blö­cke mit Sand oder Was­ser gefüllt und vor die zu schüt­zen­den Stel­len Ihres Hau­ses gelegt. Ger­ne kön­nen Sie hier­zu bei uns anfra­gen. Wir hel­fen Ihnen ger­ne weiter.
Mobi­ler Hoch­was­ser­schutz mit Sandsäcken

Wie Sie sehen, gibt es auch für Sie als Pri­vat­an­bie­ter bereits eini­ge mobi­le Sys­te­me, die Sie selbst für Ihr Haus anwen­den kön­nen. Gehen wir nun über zu den semi-sta­tio­nä­ren Hochwasserschutzsystemen.

Private Semi-stationäre oder stationäre Hochwasserschutzsysteme

Neben den mobi­len Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men für den pri­va­ten Gebrauch, gibt es eben­falls auch semi-sta­tio­nä­re Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me. Semi-sta­tio­nä­re Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me wer­den fest verankert.

Das ist auch der Unter­schied zu der mobi­len Ver­si­on, denn die semi-sta­tio­nä­ren Sys­te­me müs­sen fest ver­an­kert wer­den, um einen größt­mög­li­chen Schutz zu gewährleisten.

Für den Pri­vat­an­wen­der wie Sie es sind, gibt es bereits die fol­gen­den Versionen:

  • Magnet­schotts: Hier wer­den mit Magne­ten aus­ge­stat­te­te Alu­mi­ni­um-Plat­ten in fest instal­lier­ten Magnet­schie­nen ange­bracht. Hier der Link zum Pro­dukt: https://www.hochwasserschutz-profis.de/hochwasserschutz-einer-tuer-und-einer-garage/
  • Alu-Damm­bal­ken: Bei die­sem Sys­tem wer­den fes­te Schie­nen an den vor­her­ge­se­he­nen Stel­len Ihres Hau­ses fest instal­liert. Kommt es dann zu Hoch­was­ser, wer­den ein­fach Alu­mi­ni­um-Damm­bal­ken in die­se Schie­nen mit belie­bi­ger Stau­hö­he gescho­ben. Auch hier fin­den Sie wei­te­re Infos unter die­sem Link: https://www.hochwasserschutz-profis.de/hochwasserschutz-einer-garageneinfahrt/
  • Auto­ma­ti­sche Klapp­schotts: Die­se wer­den vor Ihrer Haus­tür oder dem gewünsch­ten Ort Ihres Hau­ses fest instal­liert. Bei Hoch­was­ser wird ein Schwim­mer durch das Was­ser hoch­ge­drückt. Dadurch wird die Klap­pe auto­ma­tisch geöff­net und bie­tet Ihnen einen guten Schutz gegen das Hochwasser.

Wie Sie sehen, bie­tet sich auch für den Pri­vat­an­bie­ter eine semi-sta­tio­nä­re Vari­an­te an, um Ihr Haus gegen Hoch­was­ser zu schüt­zen. Egal ob Magnet­schotts, Alu­mi­ni­um-Damm­bal­ken oder Auto­ma­ti­sche Klapp­schotts, alle Sys­te­me wer­den Sie und Ihr Haus ent­spre­chend vor Hoch­was­ser schützen.

Das Ent­schei­den­de ist, dass Sie auch im Hin­blick auf die Kos­ten für sich ent­schei­den, wel­che Vari­an­te für Sie die bes­se­re dar­stellt. Aber bes­ser Kos­ten für die Vor­sor­ge aus­ge­ben, als hin­ter­her einen hohen Was­ser­scha­den am Haus zu haben, deren Kos­ten Sie selbst tra­gen müs­sen, wenn Sie kei­ne ent­spre­chen­de Ver­si­che­rung abge­schlos­sen haben.

Pri­va­ter Hoch­was­ser­schutz für Autos 

Als Hin­weis möch­ten wir Ihnen noch mit auf den Weg geben, dass sich eine nor­ma­le Haus­rat­ver­si­che­rung oder Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung nicht für Hoch­was­ser­schä­den eig­net, da die­se die Kos­ten nicht über­neh­men wer­den. Aus­schließ­lich eine Ergän­zung um eine Ele­men­tar­ver­si­che­rung schützt Sie vor den hohen Kos­ten eines Was­ser­scha­dens, der durch Hoch­was­ser ent­stan­den ist.

Ins­ge­samt soll­ten Sie für sich und Ihr Haus sowie Ihrem Bud­get selbst ent­schei­den, wel­che Vari­an­te sich am bes­ten für Sie eig­net. Genug Sys­te­me wer­den Ihnen auf jeden Fall ange­bo­ten. Und soll­ten Sie noch unsi­cher sein, wel­ches Sys­tem für Ihr Vor­ha­ben das bes­te ist, emp­feh­len wir Ihnen, dass Sie sich an Ihren Fach­be­ra­ter vor Ort wen­den. Die­ser hilft Ihnen bestimmt gern weiter!

Durch unse­re kos­ten­freie Hoch­was­ser­schutz-Bera­tung fin­den und instal­lie­ren wir deutsch­land­weit und vor Ort  für Sie die sichers­te Lösung gegen die Flu­ten. Opti­mal abge­stimmt auf Ihre Bedürf­nis­se als besorg­ter Immo­bi­li­en­be­sit­zer tref­fen wir gemein­sam die Wahl eines eta­blier­ten Schutzsystems.

Damit Sie trotz star­kem Regen und anschwel­len­den Flüs­sen wie­der beru­higt schla­fen können! 

Weitere Fragen und Antworten zu Hochwasserschutz Privat 

Was ist eine Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re? Hier­bei wird eine Bar­rie­re in Ihre Haus­tür oder Gara­ge gestellt und gespreizt und der inte­grier­te Schlauch auf­ge­pumpt. Dadurch erhal­ten Sie einen guten Hochwasserschutz.

Was ist am stärks­ten von Hoch­was­ser im Haus gefähr­det? Am stärks­ten ist der Kel­ler gefähr­det. Denn die­ser liegt am nied­rigs­ten Punkt des Hau­ses. Daher ist es sehr wich­tig, dass Sie sich Gedan­ken um einen guten Hoch­was­ser­schutz Ihres Kel­lers machen, um vor­zu­beu­gen, dass kein Hoch­was­ser in die­sen ein­drin­gen kann. Hier­für gibt es auch bereits vie­le Mög­lich­kei­ten für den Privatanbieter.

Was kann ich tun, wenn das Hoch­was­ser kommt? Wenn Sie wis­sen, dass das Hoch­was­ser bereits kommt, dann soll­ten Sie sich stän­dig über den aktu­el­len Stand im Inter­net oder Radio sowie Fern­se­hen infor­mie­ren. Ver­su­chen Sie die Wert­ge­gen­stän­de hoch­zu­stel­len und beson­ders auch die­se, die sich im Kel­ler befin­den. Zudem soll­ten Sie alle Lei­tun­gen ver­su­chen, hoch­zu­le­gen. Wenn Sie einen mobi­len Hoch­was­ser­schutz haben, dann stel­len Sie die­sen direkt auf, um das Ein­drin­gen von Was­ser zu vermeiden.

 

 

 

So funktionieren Kellerfenster Vorsatzscheiben im Hochwasserschutz

So funktionieren Kellerfenster Vorsatzscheiben im Hochwasserschutz

Bei den in den letz­ten Jah­ren immer wie­der­keh­ren­den Stark­re­gen, ist es sinn­voll, dass Sie sich zu Gedan­ken dar­über machen, Ihr Hab und Gut zu schüt­zen und sinn­voll in den Schutz Ihres Gebäu­des vor Hoch­was­ser zu inves­tie­ren. Da kön­nen zum Bei­spiel Kel­ler­fens­ter Vor­satz­schei­ben für den Hoch­was­ser­schutz die rich­ti­ge Lösung für Sie darstellen.

Dabei stellt sich natür­lich als Ers­tes die Fra­ge, was Sie im Rah­men Ihrer finan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten, als Ers­tes vor Hoch­was­ser schüt­zen möch­ten. Am bes­ten fan­gen Sie mit Ihrem Kel­ler an, weil dies der ers­te Raum sein wird, der von Hoch­was­ser bei Stark­re­gen oder Flu­ten über­schwemmt sein wird.

Hier­zu besteht die Mög­lich­keit, Vor­satz­schei­ben für Ihre Kel­ler­fens­ter zu ver­wen­den, die Sie genau vor die­sen Gefah­ren schüt­zen. Die Funk­ti­ons­wei­se die­ser Vor­satz­schei­ben möch­ten wir Ihnen hier erklä­ren, damit Sie für sich selbst die Ent­schei­dung tref­fen kön­nen, ob die­se eine Mög­lich­keit für Sie darstellen.

Wei­ter­hin wer­den wir auf die ver­schie­de­nen Vari­an­ten ein­ge­hen und Ihnen außer­dem noch die Alter­na­ti­ven dazu aufzeigen.

Inhalts­ver­zeich­nis  

1. War­um Vor­satz­schei­ben vor die Kel­ler­fens­ter bei Hochwasser?

2. Auto­ma­ti­sche Vor­satz­schei­ben für die Kellerfenster

3. Halb­au­to­ma­ti­sche Vor­satz­schei­be für den Hochwasserschutz

4. Manu­el­le Hoch­was­ser­fens­ter. Eben­falls mit Vorsatzscheibe

5. Wei­te­re Fra­gen und Ant­wor­ten zu Vor­satz­schei­ben für Kellerfenster

Vor­satz­schei­be für Kel­ler­fens­ter / Hochwasserschutz

Warum Vorsatzscheiben vor die Kellerfenster bei Hochwasser?

Zunächst ein­mal soll­ten Sie wis­sen, war­um es not­wen­dig ist, Vor­satz­schei­ben vor die Kel­ler­fens­ter bei Hoch­was­ser anzubringen.

Mitt­ler­wei­le kommt es fast jähr­lich zu einer Flut oder zu Stark­re­gen, die Ihren Kel­ler über­flu­ten kann. 

Dies ist lei­der eine Tat­sa­che. Vor eini­gen Jah­ren wur­den die Über­schwem­mun­gen durch Hoch­was­ser noch als „Jahr­hun­dert­flut“ bezeich­net. Mitt­ler­wei­le kommt es fast jähr­lich zu Über­schwem­mun­gen, die durch Stark­re­gen oder Flu­ten entstehen.

Das Resul­tat die­ser Flu­ten und auch Über­schwem­mun­gen sind voll­ge­lau­fe­ne Kel­ler und Stock­wer­ke. Selbst Rohr­brü­che und klei­ne­re Über­schwem­mun­gen kön­nen bereits zu voll­ge­lau­fe­nen Kel­lern führen.

Aus die­sem Grund ist es durch­aus sinn­voll, dass Sie sich Gedan­ken dar­über machen, wie Sie das Durch­drin­gen des Hoch­was­sers an Ihrem eige­nen Gebäu­de ver­hin­dern können.

Vor­satz­schei­ben ver­hin­dern das Durch­drin­gen des Hochwassers.

Vor­satz­schei­be im Hoch­was­ser­schutz unter Wasser

Durch den Ein­bau von Vor­satz­schei­ben, die vor Ihre Kel­ler­fens­ter gesetzt wer­den, kön­nen Sie die­sem Pro­blem vor­beu­gen. Aber auch bei den Vor­satz­schei­ben gibt es Unter­schie­de! Die­se wer­den in drei Kate­go­rien eingeteilt:

  • Auto­ma­ti­sche Vor­satz­schei­ben für Fenster
  • Halb­au­to­ma­ti­sche Vor­satz­schei­ben für Fenster
  • Oder manu­el­le Hoch­was­ser­fens­ter aus Acryl

Die Funk­ti­ons­wei­se der ein­zel­nen Vor­satz­schei­ben, möch­ten wir Ihnen in den fol­gen­den Abschnit­ten näher erläu­tern, damit Sie für sich die rich­ti­ge Wahl tref­fen können.

Automatische Vorsatzscheiben für die Kellerfenster

Eine ers­te Mög­lich­keit der Vor­satz­schei­ben, wel­che vor die Kel­ler­fens­ter gesetzt wer­den, ist die auto­ma­ti­sche Vor­satz­schei­be. Hier­bei han­delt es sich um die für Sie kom­for­ta­bels­te Vari­an­te, da sie ohne elek­tri­schen Strom aus­kommt und sich auto­ma­tisch öff­net und schließt.

Die auto­ma­ti­sche Vor­satz­schei­be besteht aus Acryl­glas und ist 2 cm dick.

Wenn Sie im Kel­ler mal lüf­ten möch­ten, kön­nen Sie die Vor­satz­schei­be so öff­nen, dass es cir­ca 36 x 28 cm geöff­net ist.

Quel­le: https://rueckstauprofi.de/welches-hochwasserfenster-passt-zu-ihnen/

Aber wie funk­tio­niert die auto­ma­ti­sche Vor­satz­schei­be, damit Sie vor Hoch­was­ser schützt, gera­de wenn sie geöff­net ist?

An der Vor­satz­schei­be ist ein Schwim­mer ange­bracht, der dafür sorgt, dass sich das Fens­ter auto­ma­tisch schließt, wenn Hoch­was­ser besteht. Ist das Hoch­was­ser nicht mehr vor­han­den, öff­net sich die Vor­satz­schei­be wie­der auto­ma­tisch und sorgt so für einen aus­rei­chend gelüf­te­ten Kel­ler. Gera­de wenn Sie einen Hei­zungs­kel­ler oder einen Wäsche­raum haben, könn­te so eine auto­ma­ti­sche Lösung ide­al für Sie sein.

Auto­ma­ti­sche Vor­satz­schei­be für Fenster

Zudem hat die­se auto­ma­ti­sche Vor­satz­schei­be auf­grund Ihrer Dicke von 2 cm noch einen wei­te­ren Vor­teil – sie hat einen wär­men­den Effekt. Und gera­de das ist auch im Win­ter vorteilhaft!

Prei­se der ver­schie­de­nen Sys­te­me fin­den Sie in die­sem Arti­kel: https://www.hochwasserschutz-profis.de/preise-fuer-hochwasserschutz-von-fenstern/

Halbautomatische Vorsatzscheiben für den Hochwasserschutz

Eine zwei­te Mög­lich­keit, Ihre Kel­ler­fens­ter vor dem Hoch­was­ser zu schüt­zen, ist die halb­au­to­ma­ti­sche Vorsatzscheibe.

Die halb­au­to­ma­ti­sche Vor­satz­schei­be besteht eben­falls aus einer 20mm dicken Acrylglasplatte.

Die­se Art der Vor­satz­schei­be hält Hoch­was­ser stand, wel­ches bis zu 2 Meter über Ober­kan­te Fens­ter­sims steht. Es wird auf dem vor­han­de­nen Fens­ter­stock oder das Mau­er­werk befestigt.

Wie funk­tio­niert die halb­au­to­ma­ti­sche Vor­satz­schei­be vor dem Kel­ler­fens­ter bei Hochwasser?

Die Bedie­nung die­ser halb­au­to­ma­ti­schen Vor­satz­schei­be ist rela­tiv einfach.

Ein Schwim­mer, wel­cher an der Vor­satz­schei­be befes­tigt ist, lässt die halb­au­to­ma­ti­sche Vor­satz­schei­be auto­ma­tisch schlie­ßen. Sie fällt sozu­sa­gen ins Schloss. 

Das heißt, dass Sie sich kei­ne Sor­gen machen müs­sen, wenn Sie bei­spiels­wei­se nicht im Haus sind und ein Stark­re­gen mit Über­schwem­mun­gen droht, denn sobald das Hoch­was­ser ein­drin­gen möch­te, schließt das halb­au­to­ma­ti­sche Fens­ter auto­ma­tisch. Der Unter­schied zur auto­ma­ti­schen Vari­an­te ist, dass Sie es selbst nach dem Hoch­was­ser wie­der manu­ell öff­nen müssen.

Vor­satz­schei­be für Fens­ter halbautomatisch

Manuelle Hochwasserfenster. Ebenfalls mit Vorsatzscheiben

Die drit­te Mög­lich­keit ist auch gleich­zei­tig die kos­ten­güns­tigs­te, auch wenn sie nicht die kom­for­ta­bels­te ist.

Die manu­el­le Vor­satz­schei­be besteht aus 20 mm oder 15 mm Acry­glas­plat­te und wird auf dem vor­han­de­nen Fens­ter­stock oder das Mau­er­werk befes­tigt. Dies pas­siert meist mit Pri­mer und star­kem Silikon. 

Der Vor­teil die­ser Vari­an­te ist, dass es sich hier­bei um die preis­güns­tigs­te han­delt. Zudem kann sie nach­träg­lich noch ein­ge­baut wer­den und bie­tet den­noch einen siche­ren Schutz für Ihre Kel­ler­fens­ter! Gera­de, wenn Sie den Kel­ler nicht viel nut­zen oder meh­re­re Fens­ter haben, die Sie mög­lichst güns­tig schüt­zen möch­ten, ist die­se Vari­an­te, die Bes­te für Sie.

Die manu­el­le Vor­satz­schei­be für Kel­ler­fens­ter hält Hoch­was­ser stand, wel­ches bis zu 2 m über der Ober­kan­te Fens­ter­sims steht.

Aber wie funk­tio­niert die manu­el­le Vor­satz­schei­be für Ihre Kellerfenster?

Bei die­ser Vari­an­te müs­sen Sie selbst dafür sor­gen, dass sie das Fens­ter bei Hoch­was­ser schlie­ßen und anschlie­ßend wie­der öff­nen. Die Hand­ha­bung ist aber so ein­fach, dass sie es inner­halb von 5 Sekun­den schlie­ßen kön­nen, sobald Hoch­was­ser­ge­fahr besteht.

Ein Nach­teil der manu­el­len Vor­satz­schei­ben besteht für Sie dar­in, dass wenn Sie nicht im Hau­se sind und das Fens­ter geöff­net haben, dass sie die­ses bei Hoch­was­ser auf die Schnel­le nicht selbst schlie­ßen kön­nen. Das bedeu­tet, dass ent­we­der bei Hoch­was­ser immer jemand bei Ihnen im Haus sein muss oder Sie die Fens­ter bevor Sie das Haus ver­las­sen, vor­sorg­lich selbst schließen.

Wenn Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen suchen, um Ihr Kel­ler­fens­ter gegen Hoch­was­ser zu sichern, soll­ten Sie fol­gen­de Arti­kel lesen:

Und wenn Sie auch Ihre Türen oder Ihre Gara­ge schüt­zen möch­ten, kön­nen wir Ihnen die­se Arti­kel ans Herz legen:

Natür­lich kön­nen Sie uns bei Fra­gen auch jeder­zeit direkt kon­tak­tie­ren. Wir hel­fen Ihnen ger­ne bei der Aus­wahl der rich­ti­gen Sys­te­me für Ihr Hoch­was­ser- oder Starkregenproblem.

  • Durch unse­re kos­ten­freie Hoch­was­ser­schutz-Bera­tung fin­den und instal­lie­ren wir deutsch­land­weit und vor Ort  für Sie die sichers­te Lösung gegen die Flu­ten. Opti­mal abge­stimmt auf Ihre Bedürf­nis­se als besorg­ter Immo­bi­li­en­be­sit­zer tref­fen wir gemein­sam die Wahl eines eta­blier­ten Schutzsystems.

Damit Sie trotz star­kem Regen und anschwel­len­den Flüs­sen wie­der beru­higt schla­fen können! 

Weitere Fragen und Antworten zu Vorsatzscheiben für Kellerfenster

Bie­ten Kel­ler­fens­ter Vor­satz­schei­ben noch wei­te­re Vor­tei­le? Ja. Neben dem Schutz vor Hoch­was­ser, haben die Kel­ler­fens­ter Vor­satz­schei­ben auch eine wär­me­däm­men­de Wir­kung, was gera­de im Win­ter vor­teil­haft ist. Zudem schüt­zen Sie vor uner­wünsch­tem Besuch wie Ein­bre­cher, da sie ein­bruch­hem­mend sind.

Ist eine Vor­satz­schei­be für Kel­ler­fens­ter nach­rüst­bar? Ja. Sie kön­nen die Vor­satz­schei­be ein­fach nach­rüs­ten. Sie wird von außen als Fens­ter­vor­satz mon­tiert und dau­er­haft ver­sie­gelt, damit kein Hoch­was­ser durch­drin­gen kann und Ihr Kel­ler geschützt wird. Daher eig­net sie sich für alle nor­ma­len Kellerfenster.

Gegen wel­che Hoch­was­ser­ge­fah­ren schüt­zen die Kel­ler­fens­ter Vor­satz­schei­ben? Die Kel­ler­fens­ter Vor­satz­schei­ben schüt­zen sowohl vor Hoch­was­ser durch Über­schwem­mun­gen, als auch vor Stark­re­gen und bie­ten einen Schutz von bis zu 2 Meter über Ober­kan­te Fens­ter­sims. Daher soll­ten Sie sich wirk­lich Gedan­ken dar­über machen, ob sie Ihre Kel­ler­fens­ter mit die­sen Vor­satz­schei­ben nach­rüs­ten möch­ten. Machen Sie aber bei den Anbie­tern einen Preis­ver­gleich, denn die Prei­se kön­nen hier doch recht unter­schied­lich sein. Sie sol­len ja die für sie bes­te, aber auch preis­güns­tigs­te Vari­an­te erwer­ben, um sich opti­mal gegen Hoch­was­ser schüt­zen zu können!

Regenwasser läuft ins Haus? Das müssen Sie jetzt tun!

Regenwasser läuft ins Haus? Das müssen Sie jetzt tun!

Für vie­le Men­schen ist Regen nicht die bes­te Ange­le­gen­heit.  Gera­de, wenn das Regen­was­ser ins Haus läuft, die die Kata­stro­phe vor­pro­gram­miert. Zwar schau­en sich vie­le Leu­te den Nie­der­schlag aus ihren tro­cke­nen Häu­sern her­aus ger­ne an, doch selbst im Nas­sen zu ste­hen ist nicht sehr ange­nehm. Ein wenig Regen­was­ser mag kein Pro­blem dar­stel­len. Eine gro­ße Men­ge hin­ge­gen kann schwe­re Schä­den verursachen.

Und genau dar­um geht es heu­te. Wir zei­gen Ihnen was Sie tun müs­sen, wenn Regen­was­ser ins Haus läuft.

Was tun wenn Regen­was­ser ins Haus läuft? Wenn Regen­was­ser ins Haus läuft soll­ten Sie so schnell wie mög­lich her­aus­fin­den, wie das Was­ser ins Haus gelangt ist. Zudem soll­ten Sie, wenn mög­lich, das Was­ser auf­hal­ten, damit so wenig wie mög­lich hin­ein­strömt. Bei klei­nen Men­gen gelingt Ihnen das wahr­schein­lich mit Hand­tü­chern und Lap­pen. Bei einer grö­ße­ren Men­ge Was­ser müs­sen här­te­re Maß­nah­men her, wie die Feu­er­wehr oder eige­ne Pumpen.

Es gibt vie­le Din­ge, die Sie tun kön­nen um mit Regen­was­ser, das ins Haus läuft umge­hen zu kön­nen. Nicht nur aku­te Maß­nah­men sind essen­ti­ell, son­dern gera­de auch vor­beu­gen­de. Damit las­sen Sie  es gar nicht erst zu die­ser unan­ge­neh­men Situa­ti­on kom­men. Was Sie jetzt tun müs­sen, wenn Regen­was­ser in Ihr Haus läuft, erklä­ren wir Ihnen in die­sem Arti­kel genauer!

Damit sind Sie bes­tens gewapp­net um dem Regen­was­ser zu trot­zen und Ihr Haus tro­cken zu halten.

Inhalts­ver­zeich­nis

  • Sofort­maß­nah­men bei Regen­was­ser im Haus
  • Ver­hin­dern, dass Regen­was­ser ins Haus läuft
  • Hoch­was­ser­bar­rie­ren gegen Regen­was­ser im Haus
  • Fazit: Regen­was­ser im Haus vermeiden

Sofortmaßnahmen bei Regenwasser im Haus

Regen­was­ser, das ins Haus läuft, ist nicht nur eine läs­ti­ge Situa­ti­on, es kann auch ziem­lich gefähr­lich wer­den, je nach­dem wie viel Was­ser ins Haus gelangt. Aus die­sem Grund soll­ten Sie so schnell wie mög­lich han­deln, soll­ten Sie ein­mal bemerkt haben, dass Ihr Haus über­schwemmt wird. Was Sie beach­ten soll­ten haben wir Ihnen nach­fol­gend zusammengefasst:

  1. Kei­ne Panik!
    • Es ist nur all­zu ver­ständ­lich, dass vie­le Men­schen bei einem Anblick von Hoch­was­ser in Ihrem Haus direkt in Panik ver­fal­len. Beson­ders ohne vor­he­ri­ge Erfah­rung ist man oft im ers­ten Moment rat­los. Doch ver­su­chen Sie immer Ruhe zu bewah­ren! Denn ohne einen kla­ren Kopf kön­nen Sie kei­ne ratio­na­len Ent­schei­dun­gen treffen.
  2. Hal­ten Sie das Was­ser auf!
    • Gerin­ge Men­gen Was­ser las­sen sich oft mit Hand­tü­chern oder ande­ren Tex­ti­li­en auf­wi­schen. Ver­su­chen Sie den Regen am Wei­ter­flie­ßen zu hin­dern. So ver­mei­den Sie Schä­den. Jedoch soll­ten Sie sich fern­hal­ten, wenn sich das Was­ser schon gar nicht mehr mit Tüchern trock­nen lässt. Eine gro­ße Men­ge Was­ser könn­te gefähr­lich sein.
  3. Strom aus­stel­len!
    • Wenn mal Regen­was­ser ins Haus lau­fen soll­te ist es abso­lut not­wen­dig den Strom aus­zu­stel­len! Gelangt das Was­ser näm­lich in die Nähe eines Strom­ka­bels, dann kann es ganz schön gefähr­lich wer­den für Ihre Gesund­heit. Hal­ten Sie sich also so gut wie mög­lich vom Was­ser fern.
  4. Feu­er­wehr rufen!
    • Die Feu­er­wehr ist der ers­te Ansprech­part­ner, wenn Regen ins Haus läuft. Bei einem Hoch­was­ser kann es zum einen zu einer Kon­ta­mi­na­ti­on mit Fäka­li­en oder Che­mi­ka­li­en kom­men. Das ist schwer gesund­heits­schä­di­gend. Zum ande­ren dür­fen Sie kon­ta­mi­nier­tes Was­ser nicht ein­fach selbst hin­aus pum­pen. Das kann recht­li­che Kon­se­quen­zen haben. Wenn es sich um wenig Was­ser han­delt, kön­nen Sie natür­lich auch ver­su­chen das Regen­was­ser selbst herauszubekommen.
  5. Doku­men­tie­ren Sie!
    • Es ist wich­tig Fotos von der Situa­ti­on machen. Ihre Ver­si­che­rung wird spä­ter Bewei­se brau­chen, damit Sie den Scha­den prü­fen kann. Auf den Fotos soll­te der Was­ser­stand, die Ursa­che und die Schä­den zu sehen sein. Je mehr Bil­der, des­to bes­ser. Wei­ter­hin kön­nen Sie sich auch direkt mit Ihrer Ver­si­che­rung in Ver­bin­dung set­zen. Die­se kön­nen Sie bei der Doku­men­ta­ti­on anleiten.

Dies sind eini­ge Din­ge, wel­che Sie machen kön­nen, wenn Regen­was­ser in Ihr Haus läuft. Selbst­ver­ständ­lich sind dies nur Richt­li­ni­en, aber es kann hilf­reich sein einen gro­ben Plan zu besit­zen. Im nächs­ten Abschnitt erklä­ren wir Ihnen wie Sie ver­hin­dern kön­nen das über­haupt Regen­was­ser ins Haus läuft!

Verhindern, dass Regenwasser ins Haus läuft

Regen­was­ser im Haus zu haben ist nicht zwangs­wei­se immer ein gro­ßes Pro­blem. Wenn es sich jedoch um eine gro­ße Was­ser­mas­se han­delt, dann kann es ziem­lich ner­ven­auf­rei­bend wer­den. Des­halb emp­fiehlt es sich vor­beu­gen­de Maß­nah­men gegen ein Hoch­was­ser zu ergreifen. 

Zum einen ist das schon wich­tig wegen Ihrer Ver­si­che­rung. Eine Ver­si­che­rung soll­te im bes­ten Fall vor einem Scha­den abge­schlos­sen wer­den.  Durch­schnitt­lich kos­tet ein Hoch­was­ser in Deutsch­land 6.600 €. Das bedeu­tet für vie­le Men­schen eine immense finan­zi­el­le Belastung.

Außer­dem soll­ten Sie sich inten­siv mit den Leis­tun­gen Ihrer Ver­si­che­rung ver­traut machen. Denn nur weil Sie eine Haus­rats­ver­si­che­rung besit­zen, bedeu­tet dies nicht, dass Sie auto­ma­tisch für jede Situa­ti­on abge­si­chert sind.

Hier erfah­ren Sie mehr über Ver­si­che­run­gen für Hochwasser.

Eine wei­te­re Maß­nah­me um sich gegen Regen­was­ser zu schüt­zen ist das Bau­en von Schwel­len. Schwel­len sind klei­ne Erhe­bun­gen, wel­che um das Haus her­um gebaut wer­den. Dank Ihnen wird das Was­ser schon abge­hal­ten, bevor es über­haupt an das Haus gelan­gen kann. Eben­falls kann so das Was­ser abge­lei­tet wer­den und absickern.

Indem Sie das Wet­ter regel­mä­ßig beob­ach­ten kön­nen Sie Ihr Haus tro­cken hal­ten!  Das größ­te Pro­blem bei Regen: Sie haben oft nicht genug Zeit um schnell zu reagie­ren. Es fehlt die Zeit um recht­zei­tig Bar­rie­ren auf­zu­bau­en oder sich aus­zu­rüs­ten. Aus die­sem Grund soll­ten Sie regel­mä­ßig das Wet­ter beobachten.

Eben­falls kann eine kur­ze Recher­che über Ihr Wohn­ge­biet hilf­reich sein. Dadurch könn­ten Sie in Erfah­rung brin­gen wel­che Hoch­was­ser in der Ver­gan­gen­heit vor­ka­men und wie oft dies pas­siert ist. Dazu kön­nen Sie sich im Inter­net infor­mie­ren oder spe­zi­el­le Warn-Apps nut­zen, wie die App „NINA“.

Lagern Sie Wert­ge­gen­stän­de an siche­ren Orten! Auch wenn Ihre Wert­sa­chen durch eine Haus­rats­ver­si­che­rung geschützt sind emp­fiehlt es sich den­noch die­se Sachen einem siche­ren Platz zu ver­stau­en. Gera­de Sachen mit einem emo­tio­na­len Wert kön­nen nicht so ein­fach ersetzt werden.

Bei eini­gen Din­gen, wie wich­ti­gen Doku­men­ten kann es auch sehr lan­ge dau­ern bis die­se ersetzt wer­den. Berei­ten Sie sich also früh­zei­tig vor.

Wie Sie sehen gibt es eini­ge Din­ge, wel­che Sie tun kön­nen um zu ver­hin­dern, dass Regen­was­ser ins Haus gelangt. Im nächs­ten Abschnitt zei­gen wir Ihnen wel­che Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me Sie nut­zen kön­nen, um Ihr Zuhau­se tro­cken zu halten!

Regen­was­ser läuft ins Haus

Hochwasserbarrieren gegen Regenwasser im Haus

Um sich gegen Regen­was­ser zu schüt­zen gibt es glück­li­cher­wei­se eini­ge Mög­lich­kei­ten. Zum einen kann man selbst klei­ne­re Maß­nah­men ergrei­fen wie das Abschlie­ßen einer Ver­si­che­rung. Zum ande­ren kann man Hoch­was­ser­bar­rie­ren nut­zen. Die­se gibt es in ver­schie­de­nen Ausführungen.

Grund­sätz­lich unter­schei­den sich die Sys­te­me in zwei Kate­go­rien: mobil und immo­bil.

Mobi­le Hoch­was­ser­bar­rie­ren sind fle­xi­bel und ein­fach auf­zu­bau­en. Das ist wich­tig, wenn man spon­tan von einem Stark­re­gen über­rascht wird. Denn in sol­chen Situa­tio­nen hat man meist kaum Zeit das Regen­was­ser auf­zu­hal­ten. Zu mobi­len Hoch­was­ser­sys­te­men gehö­ren fol­gen­de Produkte:

Hochwasserbarriere gegen Regenwasser im Haus

Neben den mobi­len Hoch­was­ser­bar­rie­ren gegen Regen­was­ser gibt es wei­ter­hin immo­bi­le Bar­rie­ren. Die­se müs­sen teil­wei­se fest ver­baut wer­den und kön­nen zum Teil mobil sein. Je höher das Hoch­was­ser, des­to weni­ger mobil ist das Sys­tem. Das liegt dar­an, dass ein sol­ches Sys­tem einem gro­ßen Was­ser­druck stand­hal­ten muss.

Wenn Sie ger­ne mehr über die oben genann­ten Sys­te­me wis­sen möch­ten, kön­nen Sie ger­ne auf die­sen Link kli­cken: Hoch­was­ser­schutz für Pri­vat­häu­ser: Alle Lösun­gen im Über­blick! – Hoch­was­ser­schutz Pro­fis (hochwasserschutz-profis.de)

Eben­falls kön­nen Sie ein Rück­stau­ven­til ein­set­zen las­sen. Sol­che Ven­ti­le sind immer dann nötig, wenn Was­ser aus dem Abfluss wie­der hoch kommt. Flüs­sig­keit aus der Kana­li­sa­ti­on ist durch Che­mi­ka­li­en oder Fäka­li­en kon­ta­mi­niert. Das ist eine gro­ße Gefahr für Ihre Gesund­heit. Soll­te das also oft pas­sie­ren, dann ist eine Rück­stau­klap­pe unumgänglich.

Fazit: Regenwasser im Haus vermeiden

Abschlie­ßend hof­fen wir sehr, dass wir Ihnen aus­rei­chend zei­gen konn­ten was zu tun ist, wenn Regen­was­ser in Ihr Haus läuft. Wie Sie sehen, soll­te man sich einen Plan zurecht legen um so wenig Stress wie mög­lich zu haben. Zudem ist es wich­tig sich so früh wie mög­lich mit dem The­ma Hoch­was­ser aus­ein­an­der zu setzen.

Und hier noch ein letz­ter Tipp:

Durch unse­re kos­ten­freie Hoch­was­ser­schutz-Bera­tung fin­den und instal­lie­ren wir deutsch­land­weit und vor Ort  für Sie die sichers­te Lösung gegen die Flu­ten. Opti­mal abge­stimmt auf Ihre Bedürf­nis­se als besorg­ter Immo­bi­li­en­be­sit­zer tref­fen wir gemein­sam die Wahl eines eta­blier­ten Schutz­sys­tems. Damit Sie trotz star­kem Regen und anschwel­len­den Flüs­sen wie­der beru­higt schla­fen können! 

Alle Systeme für den Hochwasserschutz von Türen und Toren

Alle Systeme für den Hochwasserschutz von Türen und Toren

Nicht nur, wenn Sie in der Nähe eines Flus­ses, Sees oder dem Meer woh­nen, ist das Risi­ko erhöht, dass Hoch­was­ser in Ihrer Regi­on auf­tritt. Selbst bei Stark­re­gen wer­den Stra­ßen und Wege über­flu­tet – und das immer häu­fi­ger! Daher ist es auch wich­tig, dass Sie Ihre Türen und Tore mit Hoch­was­ser­schutz abdichten.

Sie soll­ten sich zuneh­mend mehr Gedan­ken dar­über machen Ihre Wert­sa­chen und somit auch Ihre Räum­lich­kei­ten vor Hoch­was­ser zu schüt­zen. Um Sie dabei unter­stüt­zen zu kön­nen, möch­ten wir Ihnen in die­sem Arti­kel eini­ge Mög­lich­kei­ten des Hoch­was­ser­schut­zes vor­stel­len. Spe­zi­ell geht es um den Hoch­was­ser­schutz von Türen und Toren.

Hier­bei gehen wir zunächst ins­be­son­de­re auf den Hoch­was­ser­schutz von Türen und Toren ein, da die­se bei Hoch­was­ser am ehes­ten zu Pro­ble­men füh­ren. Mit unse­rer Erfah­rung möch­ten wir Sie dadurch in Ihrem Vor­ha­ben und ihren Über­le­gun­gen unter­stüt­zen, damit Sie die für Sie und Ihr Gebäu­de rich­ti­ge Ent­schei­dung tref­fen können.

Inhalts­ver­zeich­nis

1. War­um über­haupt Hoch­was­ser­schutz für Türen und Tore?

2. Die­se Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für Türen gibt es!

3. Alle Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für Tore

4. Wei­te­re Fra­gen und Ant­wor­ten zu Hoch­was­ser­schutz von Türen und Toren

Hoch­was­ser­schutz von Türen und Toren

Warum überhaupt Hochwasserschutz für Türen und Tore?

Zunächst ein­mal soll­ten Sie die wich­ti­gen Grün­de dafür ken­nen, war­um Sie sich für einen Hoch­was­ser­schutz für Türen und Tore ent­schei­den sollten.

Das Hoch­was­ser im Mai und Juni 2013 war bis­lang die teu­ers­te Natur­ka­ta­stro­phe in Deutschland. 

Sowohl an der Elbe, als auch an der Donau wur­den durch eine Über­schwem­mung der Flüs­se meh­re­re Städ­te und Dör­fer über­flu­tet, wodurch tau­sen­de Bewoh­ner aus Ihren Woh­nun­gen und Häu­ser eva­ku­iert wer­den muss­ten. Die Bil­der, die Sie viel­leicht auch noch in Erin­ne­rung haben, gehen nicht mehr aus unse­ren Köpfen.

Bewoh­ner, die auf Ihren schwim­men­den Autos stan­den, wel­che, die mit Boo­ten aus Ihren über­flu­te­ten Woh­nun­gen und Häu­sern geret­tet wer­den muss­ten und ande­re, die ver­such­ten das letz­te Hab und Gut noch zu ret­ten, indem sie es so hoch wie mög­lich in ihren Häu­sern ver­la­ger­ten. Es waren wirk­lich schreck­li­che Bil­der und vie­le ver­lo­ren Ihre Wert­sa­chen. Aber Hoch­was­ser ent­steht nicht nur in der Nähe von Flüs­sen und Seen, son­dern auch durch Stark­re­gen, der über­all auf­tre­ten kann.

 Tore und Türen gegen Hoch­was­ser schützen

Mitt­ler­wei­le gibt es sogar vie­ler­orts Stark­re­gen-Gefah­ren­kar­ten. In die­sen wird das Risi­ko fest­ge­hal­ten, dem die ein­zel­nen Häu­ser aus­ge­setzt sind, wenn es zu einem star­ken Regen kommt. Aus die­sem Grund ist es umso wich­ti­ger, dass Sie sich in allen Gebie­ten Gedan­ken über den Hoch­was­ser­schutz Ihrer Gebäu­de machen, um Ihre Wert­sa­chen in einem sol­chen Fall schüt­zen zu können.

Daher sor­gen auch Sie früh­zei­tig für den rich­ti­gen Schutz Ihres Gebäu­des, ins­be­son­de­re auch bezug­neh­mend auf die Türen und Tore! 

Und wel­che Sys­te­me es für Türe und Tore gibt, dazu kom­men wir jetzt.

Diese Hochwasserschutzsysteme für Türen gibt es!

Als ers­tes möch­ten wir Ihnen die Sys­te­me des Hoch­was­ser­schut­zes für Ihre Türen auf­zei­gen. Tritt ein Stark­re­gen oder eine Über­schwem­mung auf, ist es gera­de wich­tig, dass Sie Ihre Türen vor dem Was­ser schüt­zen, da die­se durch­läs­si­ger sind, als bei­spiels­wei­se das Gemäuer.

Aus die­sem Grund möch­ten wir Ihnen gern die ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten des Hoch­was­ser­schut­zes für Türen in der nach­ste­hen­den Tabel­le auf­zei­gen, damit Sie die für sich und Ihr Gebäu­de rich­ti­ge Ent­schei­dung tref­fen können.

Sys­tem (Link zu einem wei­te­ren Artikel) Beschrei­bung
Sand­sä­cke (https://www.hochwasserschutz-profis.de/sandsaecke-bei-hochwasser/) Hier­bei wer­den Säcke mit Sand befüllt und dann vor die Türen gelegt. Viel­leicht ken­nen Sie die­se bereits oder haben die­se Mög­lich­keit der Schut­zes schon ein­mal in den Nach­rich­ten gese­hen, als eini­ge Regio­nen von star­kem Hoch­was­ser betrof­fen waren. Bei Stark­re­gen bie­ten Sie jedoch meist nicht den bes­ten Schutz.
Hydro­sack (https://howashop.de/products/hydro-sack-2er-pack-sandsack-ersatzsystem) Der Hydro­sack wird statt mit Sand, mit Was­ser befüllt und dann vor die Türen gelegt. Dies funk­tio­niert durch die Poly­me­re inner­halb der Säcke. Die­se Vor­ge­hens­wei­se ist natür­lich leich­ter und auch schnel­ler, da das Befül­len mit Was­ser ein­fa­cher ist, als Säcke mit Sand zu fül­len. Daher eig­net sich die­se Vari­an­te auch gut bei Starkregen.
Waben­plat­ten (https://www.hochwasserschutz-profis.de/hochwasserschutz-einer-tuer-und-einer-garage/) Hier wer­den Schie­nen auf bei­den Sei­ten der Tür ange­bracht und anschlie­ßend wer­den die Waben­plat­ten auf die Schie­nen gesetzt.
Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re für Türen (https://howashop.de/products/dam-easy-hochwasserschutz-fuer-tueren) Das ist die mobils­te Vari­an­te, bei der sogar meh­re­re Sper­ren neben­ein­an­der ver­spreizt wer­den kön­nen. Nach dem Auf­pum­pen die­ser Bar­rie­re bie­tet es einen Schutz mit einer Stau­hö­he von bis zu 60 cm.
Alu-Damm­bal­ken (https://www.hochwasserschutz-profis.de/eingangstuer-mit-alu-dammbalken-system/) Die­se Damm­bal­ken wer­den vor oder hin­ter den Türen ange­bracht und bie­ten eine Stau­hö­he von bis zu 200 cm. Sie wer­den in Schie­nen gescho­ben, die an bei­den Sei­ten der Türen ange­bracht werden.
Magnet­schott (https://www.hochwasserschutz-profis.de/hochwasserschutz-innentuer/) Auch hier wer­den Schie­nen auf bei­den Sei­ten der Tür ange­bracht und das Magnet­schott wird dann anschlie­ßend ein­fach auf die­sen befestigt.
Hoch­was­ser­dich­te Türen (https://www.hochwasserschutz-profis.de/wasserfeste-tueren/) Die kost­spie­ligs­te aber ein­fachs­te Vari­an­te, ist der Aus­tausch Ihrer Türen durch eine hoch­was­ser­dich­te Tür. Las­sen Sie die­se aber durch einen Fach­mann ein­bau­en, damit sie auch wirk­lich was­ser­dicht ist und den bes­ten Schutz bietet!

Wei­te­re Sys­te­me kön­nen Sie auch in die­sem Arti­kel fin­den: https://www.hochwasserschutz-profis.de/hochwasserschutz-fuer-eingangstueren-das-optimale-finden/

Alle Hochwasserschutzsysteme für Tore

Sie soll­ten sich nicht nur Gedan­ken um den Hoch­was­ser­schutz Ihrer Türen machen. Auch die Tore gera­de bezug­neh­mend auf Gara­gen­to­re soll­ten Sie unbe­dingt schüt­zen, denn nicht sel­ten hat das Auto einen bestimm­ten und auch hohen Wert, den es zu schüt­zen gilt!

Aus unse­rer Erfah­rung her­aus, stel­len sich zum Schutz der Tore eini­ge Mög­lich­kei­ten auf, die wir Ihnen nach­fol­gend näher erläu­tern möchten.

Der Schutz von Toren kann in drei Kate­go­rien ein­ge­teilt werden:

  • Die halb­ho­he Variante
  • Die geschlos­se­nen Systeme
  • Aus­tausch durch ein Wasserschutztor

Natür­lich unter­schei­den sich die­se Kate­go­rien auch dar­in, wie viel Sie in ihren Hoch­was­ser­schutz inves­tie­ren möch­ten. Aber wir wer­den Ihnen die Mög­lich­kei­ten für jedes Bud­get aufzeigen!

Sys­tem (Link zu wei­te­ren Infos) Beschrei­bung Kos­ten
Hydro – Sna­ke (https://howashop.de/products/hydro-snake-2er-pack-sandsack-alternative) Hier wird ein Schlauch mit Poly­me­ren gefüllt. Nach dem Ver­le­gen und Befül­len mit Was­ser, quillt er auf und bie­tet einen Schutz für eine Stau­hö­he von cir­ca 5cm. 27,90 €
Absperr­deich, flexibel  Dies ist ein fle­xi­bler Deich aus Poly­ure­than, wel­cher 7cm hoch ist und ent­spre­chend eine Stau­hö­he von 7cm aufweist. 558,11 €
Was­ser­ge­füll­ter Schlauch  Die­ser Schlauch wird mit Was­ser gefüllt und hat eine Stau­hö­he von cir­ca 8cm. 351,05 €
Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re für Gara­gen (https://howashop.de/products/dam-easy-hochwasserschutz-garage) Hier­bei wer­den meh­re­re Sper­ren neben­ein­an­der ver­spreizt. Nach dem Auf­pum­pen die­ser Bar­rie­re bie­tet es einen Schutz mit einer Stau­hö­he von bis zu 60cm. 1649,00 €
Alu-Damm­bal­ken Die­se Damm­bal­ken wer­den vor oder hin­ter dem Tor ange­bracht und bie­ten eine Stau­hö­he von bis zu 200cm. 630,00 € bis 2.700,00 €.
Magnet­schott Der Magnet­schott wird auf zwei Schie­nen befes­tigt, die auf bei­den Sei­ten des Tors zuvor ange­bracht wurden. 2.800,00 € zzgl. Ein­bau­kos­ten i.H.v. 300,00 €
Hoch­was­ser­schutz bei Türen und Toren

Die zwei­te Kate­go­rie der geschlos­se­nen Vari­an­te bie­tet natür­lich einen höhe­ren Schutz, als die halb­ho­he Vari­an­te. Hier­bei gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Alu-Damm­bal­ken: Die Alu-Damm­bal­ken kön­nen auch dafür ver­wen­det wer­den, Ihr Tor kom­plett zu ver­schlie­ßen, um einen Schutz vor höhe­rem Hoch­was­ser zu bie­ten. Die Kos­ten betra­gen bei die­ser Vari­an­te jedoch mehr als 4.000€.
  2. Magnet­schotts: Die Magnet­schotts kön­nen auch als geschlos­se­ne Vari­an­te genutzt wer­den. Hier­bei wer­den zwei Schie­nen jeweils rechts und links an Ihrem Tor befes­tigt und der Magnet­schott wird oben­drauf gesetzt. Die Kos­ten hier­bei belau­fen sich auf 4.400€.

Die drit­te Kate­go­rie ist lei­der auch die kost­spie­ligs­te Vari­an­te, aber auch die ein­fachs­te. Durch einen Fach­mann kön­nen Sie einen Aus­tausch Ihres Tors durch ein Hoch­was­ser­schutz­tor beauf­tra­gen. Die­ses bie­tet natür­lich auch den bes­ten und umfang­reichs­ten Schutz gegen Hochwasser.

Auch wenn es die bes­te und ein­fachs­te Lösung für Ihr Vor­ha­ben dar­stellt, Sie soll­ten hier­bei mit Kos­ten in Höhe von 8.000€ zzgl. der Ein­bau­kos­ten rechnen.

Wie Sie sehen, haben Sie vie­le Mög­lich­kei­ten, Ihre Türen, aber auch Tore vor Hoch­was­ser zu schüt­zen. Am bes­ten wägen Sie selbst ab, wel­che Mög­lich­keit für Sie selbst am bes­ten ist – sowohl qua­li­ta­tiv, als auch finanziell!

  • Durch unse­re kos­ten­freie Hoch­was­ser­schutz-Bera­tung fin­den und instal­lie­ren wir deutsch­land­weit und vor Ort  für Sie die sichers­te Lösung gegen die Flu­ten. Opti­mal abge­stimmt auf Ihre Bedürf­nis­se als besorg­ter Immo­bi­li­en­be­sit­zer tref­fen wir gemein­sam die Wahl eines eta­blier­ten Schutzsystems.

Damit Sie trotz star­kem Regen und anschwel­len­den Flüs­sen wie­der beru­higt schla­fen können! 

Weitere Fragen und Antworten zu Hochwasserschutz von Türen und Toren

Was ist der tech­ni­sche Hoch­was­ser­schutz? Der tech­ni­sche Hoch­was­ser­schutz möch­te Was­ser zurück­hal­ten und Über­schwem­mun­gen zu ver­hin­dern. Hier­bei wer­den Dei­che, Mau­ern und Rück­hal­te­be­cken gebaut, um die­ses Ziel zu erreichen.

Was ist natür­li­cher Hoch­was­ser­schutz? Als natür­li­chen Hoch­was­ser­schutz bezeich­net man soge­nann­te Auen, die Berei­che des Fluss­ufers dar­stel­len. Die­se wer­den regel­mä­ßig über­schwemmt und bie­ten dadurch einen Schutz vor dem Hoch­was­ser, da sie zusätz­li­che Hoch­was­ser­men­gen auf­neh­men können.

Wer zahlt bei Hoch­was­ser? Hier­bei gibt es lei­der noch kei­ne ein­heit­li­che Rege­lung. Teil­wei­se wer­den die Maß­nah­men finan­zi­ell durch den Staat unter­stützt und teil­wei­se durch öffent­li­che Mittel.

Wer zahlt die Feuerwehr, wenn der Keller voller Wasser ist?

Wer zahlt die Feuerwehr, wenn der Keller voller Wasser ist?

Sie haben mit Sicher­heit selbst bereits die Medi­en­be­rich­te über die immer häu­fi­ger vor­kom­men­den Über­schwem­mun­gen durch Flu­ten oder Stark­re­gen mit­be­kom­men. Wenn Sie selbst betrof­fen waren, könn­ten Sie sich jetzt Fra­gen, wer die Feu­er­wehr zahlt, wenn der Kel­ler vol­ler Was­ser ist. Meist wenn Sie jetzt eine saf­ti­ge Rech­nung der Stadt oder Gemein­de bekom­men haben.

Gera­de auch für Haus­be­sit­zer ist es sehr ärger­lich, wenn durch Stark­re­gen oder Flu­ten die Kel­ler mit Hoch­was­ser voll­lau­fen und dadurch weit aus mehr beschä­digt wird, als nur der Kel­ler selbst. Aber ist der Kel­ler erst ein­mal mit Was­ser voll­ge­lau­fen, ist es für Vie­le selbst­ver­ständ­lich, dass die Feu­er­wehr zum Abpum­pen geru­fen wird. Aber wer zahlt die Feu­er­wehr, wenn der Kel­ler vol­ler Was­ser ist? Hier die kur­ze und kna­cki­ge Ant­wort dazu:

Wer zahlt die Feu­er­wehr, wenn der Kel­ler vol­ler Was­ser ist? Sie müs­sen die Feu­er­wehr selbst zah­len, wenn es eine Über­schwem­mung durch Stark­re­gen war. Denn die Feu­er­wehr ist nur für all­ge­mei­ne Not­la­gen ver­ant­wort­lich. Die­se lie­gen meist vor, wenn es zu Fluss­hoch­was­ser gekom­men ist und gan­ze Land­stri­che von den Flu­ten betrof­fen waren. 

Genau auf die­se Fra­ge möch­ten wir in die­sem Arti­kel  noch­mal genau­er ein­ge­hen, damit Sie vor­ab wis­sen, ob und wel­che Kos­ten auf Sie zukom­men, wenn Sie die Feu­er­wehr bei Hoch­was­ser rufen. Wir fin­den es wich­tig, dass Sie auch die alter­na­ti­ven Mög­lich­kei­ten zu der Feu­er­wehr ken­nen, damit Sie vor­ab über alle Mög­lich­kei­ten gut infor­miert sind und die rich­ti­ge Ent­schei­dung tref­fen können.

Sonst kann es Ihnen ganz schnell pas­sie­ren, dass Sie nicht nur den Scha­den besei­ti­gen müs­sen, wenn der Kel­ler vol­ler Was­ser ist, son­dern auch noch den Feuerwehreinsatz.

Zunächst gehen wir auf die ein­zel­nen Inhal­te des Bei­trags ein.

Inhalts­ver­zeich­nis

1. Wer zahlt die Feu­er­wehr, bei einem voll­ge­lau­fe­nen Keller?

2. Alter­na­ti­ve Mög­lich­kei­ten, damit nicht Sie, die Feu­er­wehr zah­len müs­sen, wenn der Kel­ler vol­ler Was­ser ist.

3. Den Feu­er­wehr­ein­satz bei Hoch­was­ser vor­beu­gen: Die bes­te Wahl

4. Wei­te­re Fra­gen und Ant­wor­ten zum The­ma: Feu­er­wehr­ein­satz bei einem Kel­ler vol­ler Wasser

Wer zahlt die Feuerwehr, bei einem vollgelaufenen Keller?

Die Ant­wort zu die­ser Fra­ge ist von vie­len Fak­to­ren abhän­gig. Zunächst ist es jedoch wich­tig, dass die Feu­er­wehr eine Beur­tei­lung der Gesamt­la­ge vor­nimmt, um aus­zu­schlie­ßen, dass das Was­ser nicht kon­ta­mi­niert ist – und genau die­ser Punkt ist auch wich­tig für die Über­nah­me der Kosten!

Bei einer Gefahr für die All­ge­mein­heit zahlt die Kommune..

Das ist so zu ver­ste­hen, dass wenn Sie bei­spiels­wei­se einen Öltank im Kel­ler haben, der durch das Hoch­was­ser droht umzu­kip­pen, dann besteht eine Gefahr für die All­ge­mein­heit, denn das Öl könn­te in das Grund­was­ser gelan­gen. In die­sem Fall wür­de die Kom­mu­ne den Ein­satz der Feu­er­wehr zahlen.

Bei einem voll­ge­lau­fe­nen Kel­ler durch Stark­re­gen oder Stei­gung des Grund­was­sers zahlt der Haus­be­sit­zer die Kos­ten der Feuerwehr.

Ist das Was­ser also nicht kon­ta­mi­niert und „nur“ voll­ge­lau­fen, müs­sen Sie selbst als Haus­be­sit­zer für die Kos­ten des Abpum­pens der Feu­er­wehr zah­len. Die Kos­ten hier­bei betra­gen cir­ca 150 bis 200 Euro, für die Sie selbst auf­kom­men müs­sen. Manch­mal kann es auch über 500 € kos­ten. Das kommt natür­lich dar­auf an, wie lan­ge die Feu­er­wehr im Ein­satz ist.

Natür­lich gibt es aber auch noch Aus­nah­men, wie man in den letz­ten Jah­ren bei den star­ken Flu­ten gese­hen hat­te. Die Kom­mu­ne oder auch das Land stellt bei sol­chen Ereig­nis­sen meist Geld zur Ver­fü­gung, wodurch sol­che Kos­ten wie die der Feu­er­wehr gezahlt werden.

Wei­ter­hin besteht für Sie noch die Mög­lich­keit, dass Sie vor­ab eine Ele­men­tar­scha­dens­ver­si­che­rung abschlie­ßen. Die­se deckt vie­le Schä­den durch Umwelt­ein­flüs­se ab, dar­un­ter auch Schä­den, die durch Stark­re­gen oder Hoch­was­ser entstehen.

Aber soll­ten Sie die­se Ver­si­che­rung im Scha­dens­fall nicht haben, gibt es dann noch eine ande­re Mög­lich­keit, das Was­ser aus dem Kel­ler wie­der abzupumpen?

Alternative Möglichkeiten, damit nicht Sie, die Feuerwehr zahlen müssen, wenn der Keller voller Wasser ist.

Natür­lich gibt es auch die Mög­lich­keit, die Kos­ten der Feu­er­wehr zu umge­hen, wenn der Kel­ler vol­ler Was­ser ist. Hier sei Ihnen aber vor­ab gesagt, dass Sie vor­her abklä­ren soll­ten, ob das Was­ser auch nicht kon­ta­mi­niert ist, denn sonst könn­te ein hoher Scha­den ent­ste­hen und Ihnen könn­te gro­ßer Ärger ins Haus ste­hen, wenn die­ses Was­ser in das Grund­was­ser gelangt.

Beach­ten Sie, ob Strom­lei­tun­gen in Was­ser­nä­he sind.

Auch dies ist ein sehr wich­ti­ger Punkt, damit Sie sich nicht selbst in Gefahr brin­gen. Steht das Was­ser in Höhe von Strom­lei­tun­gen, soll­ten Sie sich selbst schüt­zen und in die­sem Fall eher die Feu­er­wehr rufen.

Sind die­se Din­ge aber nicht gege­ben, dann besteht für Sie die Mög­lich­keit, das Was­ser selbst abzupumpen.

Die Anschaf­fung einer Hoch­was­ser­pum­pe ist emp­feh­lens­wert, wenn häu­fi­ger Hoch­was­ser oder eine Über­schwem­mung durch Stark­re­gen auftritt.

Sie soll­ten abwä­gen, ob die ein­ma­li­gen Kos­ten für das Abpum­pen aus Ihrem Kel­ler durch die Feu­er­wehr mit den Kos­ten für die Anschaf­fung der Was­ser­pum­pe kom­pen­siert wird. Wenn Sie natür­lich in einem Gebiet woh­nen, indem es häu­fi­ger zu Stark­re­gen und damit ein­her­ge­hen­den Über­schwem­mun­gen kommt, lohnt sich die Anschaf­fung der Pum­pe in jedem Fall.

Aber wel­che Pum­pen gibt es eigentlich?

Dringt bei Ihnen im Kel­ler Schmutz­was­ser ein, wel­ches sich durch eine bräun­li­che Fär­bung und Schlamm bemerk­bar macht, dann wäre eine Schmutz­was­ser­pum­pe geeig­net. Bei einem Stark­re­gen mit aus­schließ­lich kla­rem Was­ser, reicht es aus, wenn Sie sich eine Klar­was­ser­pum­pe anschaf­fen. Die­se Pum­pen gibt es in unter­schied­li­chen Grö­ßen – las­sen Sie sich hier­zu am bes­ten durch einen Fach­mann bera­ten oder auch im Baumarkt.

Hier noch­mal ein Arti­kel in dem Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen dazu fin­den:  https://www.hochwasserschutz-profis.de/pumpen-fuer-den-hochwasserschutz-kaufen/

 Ger­ne kön­nen Sie sich auch unse­ren Online-Shop dazu anschau­en: https://howashop.de/products/simer-pumpe-bei-starkregen

Den Feuerwehreinsatz bei Hochwasser vorbeugen: Die beste Wahl

Natür­lich ist es bes­ser, wenn Sie vor­ab vor­beu­gen und ihren Kel­ler vor dem Ein­drin­gen von Was­ser durch Flu­ten und Stark­re­gen schüt­zen. Hier gibt es vie­le ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, in die sich eine Inves­ti­ti­on lohnt, damit Hoch­was­ser erst gar nicht entsteht.

Das Ein­drin­gen von Hoch­was­ser kann durch Vor­satz­schei­ben an den Kel­ler­fens­tern ver­hin­dert werden.

Durch das Ein­set­zen von Vor­satz­schei­ben vor Ihre Kel­ler­fens­ter, kön­nen Sie ver­hin­dern, dass Was­ser in Ihr Gebäu­de ein­dringt und somit sowohl die Kos­ten für die Feu­er­wehr spa­ren, als auch wei­te­re Schä­den und damit auch ein­her­ge­hen­de Kos­ten verhindern!

Die Vor­satz­schei­ben gibt es in drei ver­schie­de­nen Kategorien:

  • Auto­ma­ti­sche Vorsatzscheibe
  • Halb­au­to­ma­ti­sche Vorsatzscheibe
  • Manu­el­le Vorsatzscheibe

Der Unter­schied zwi­schen die­sen Vor­satz­schei­ben besteht einer­seits in den Kos­ten der Anschaf­fung, als auch in der Bedie­nung selbst. Hier­bei öff­net und schließt sich die auto­ma­ti­sche Vor­satz­schei­be auto­ma­tisch bei Hoch­was­ser und durch Sie ist kei­ne Hand­ha­bung notwendig.

Bei der halb­au­to­ma­ti­schen Vor­satz­schei­be schließt sie sich zwar bei Hoch­was­ser auto­ma­tisch, aber Sie müs­sen die­se anschlie­ßend wie­der manu­ell öff­nen. Bei der manu­el­len Vari­an­te müs­sen Sie selbst dafür sor­gen, dass Sie die­se bei Hoch­was­ser schlie­ßen und öffnen.

Auf jeden Fall lohnt es sich, wenn Sie sich Gedan­ken machen, Ihren Kel­ler gene­rell vor Hoch­was­ser zu schüt­zen, um ihre Wert­sa­chen und auch sich selbst zu schützen.

Hier erhal­ten Sie wei­ter Infor­ma­tio­nen zu den ver­schie­de­nen Hochwasserschutz-Systemen:

Weitere Fragen und Antworten zum Thema: Feuerwehreinsatz bei einem Keller voller Wasser

Schüt­zen die Kel­ler­fens­ter Vor­satz­schei­ben auch vor Käl­te? Ja. Sie schüt­zen nicht nur vor Hoch­was­ser, denn wenn Sie die­se schlie­ßen, bie­ten sie zudem noch einen Wär­me­schutz im Win­ter, wodurch sich der Ein­bau zwei­fach lohnt. Auch noch einen wei­te­ren Vor­teil bie­ten die­se Vor­satz­schei­ben. Sie schüt­zen zudem noch vor Ein­bre­chern, die durch die Kel­ler­schei­ben in Ihr Haus ein­drin­gen möch­ten. Denn die Vor­satz­schei­ben sind zudem noch einbruchhemmend!

Wel­che Ver­si­che­rung muss ich abschlie­ßen, damit sie die Kos­ten der Feu­er­wehr bei Hoch­was­ser im Kel­ler über­nimmt? Am bes­ten schlie­ßen sie eine Ele­men­tar­ver­si­che­rung in der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung ab, denn die­se bie­tet Ihnen Schutz vor Gefah­ren aus Wet­ter­ein­flüs­sen und dem­entspre­chend natür­lich auch Hoch­was­ser. Sie müs­sen aber natür­lich für sich selbst ent­schei­den, ob sich die­se Ver­si­che­rung für sich lohnt oder ob die ein­ma­li­gen Kos­ten einer Feu­er­wehr gerin­ger aus­fal­len wür­den. Am bes­ten machen Sie einen Ver­si­che­rungs­ver­gleich und rech­nen sich dies unter Berück­sich­ti­gung der Feu­er­wehr­kos­ten für sich selbst aus.

 Wenn Sie nun die pas­sen­den Hoch­was­ser­schutz-Sys­te­me suchen, kön­nen Sie sich auch direkt an uns wenden. 

Durch unse­re kos­ten­freie Hoch­was­ser­schutz-Bera­tung fin­den und instal­lie­ren wir deutsch­land­weit und vor Ort für Sie die sichers­te Lösung gegen die Fluten.

Opti­mal abge­stimmt auf Ihre Bedürf­nis­se als besorg­ter Immo­bi­li­en­be­sit­zer tref­fen wir gemein­sam die Wahl eines eta­blier­ten Schutzsystems.
Damit Sie trotz star­kem Regen und anschwel­len­den Flüs­sen wie­der beru­higt schla­fen können!

Lichtschacht gegen Regen schützen: So gehts auch bei Ihnen!

Lichtschacht gegen Regen schützen: So geht’s auch bei Ihnen!

Hef­ti­ge Nie­der­schlä­ge tre­ten immer öfter auf. Da kann es vor­kom­men, dass Sie ihren Licht­schacht gegen Regen schüt­zen müs­sen, sonst kommt es zu einer Überschwemmung.

Lei­der kön­nen hier gro­ße Schä­den ent­ste­hen, vor allem wenn das Was­ser durch den Licht­schacht ins Haus oder in den Kel­ler kommt. Sie soll­ten wis­sen, ab wann Regen zu einem Pro­blem wer­den kann, damit Sie rich­tig han­deln und das Haus vor Hoch­was­ser schüt­zen kön­nen. Genau des­halb haben wir die­sen Arti­kel für Sie geschrie­ben. Haupt­säch­lich wer­den wir uns mit dem The­ma „Licht­schacht gegen Regen schüt­zen“ beschäftigen.

Wir wer­den in fol­gen­de The­men genau­er eingehen: 

  1. Licht­schacht gegen Regen schüt­zen: Wann wird viel Regen zum Problem?
  2. Wie schüt­ze ich mein Haus und mein Licht­schacht vor Starkregen?
  3. Wel­che bau­li­chen Maß­nah­men schüt­zen mei­nen Kel­ler und mei­nen Licht­schacht vor Hochwasser?
  4. Wie kann ich mei­nen Kel­ler mit Hoch­was­ser­schutz absichern?

Lichtschacht gegen Regen schützen: Wann wird viel Regen zum Problem?

Um zu erken­nen, ob der Stark­re­gen für Sie zum Pro­blem wer­den kann und Ihren Licht­schacht über­flu­ten kann, müs­sen wir uns die äuße­ren Fak­to­ren ansehen:

  • Ober­flä­chen­ver­schluss: Schau­en Sie sich in Ihrem und im Gar­ten des Nach­barn genau um. Wenn Sie nicht viel Grün­flä­che sehen, dann sind Sie gene­rell gefähr­de­ter als jemand, der kom­plett auf grü­ner Flä­che lebt. Denn je mehr Flä­che des Bodens durch Beton, Asphalt oder ähn­li­ches ver­schlos­sen wird, des­to eher ist es wahr­schein­lich, dass das Was­ser sich einen ande­ren Weg sucht und dann zum tiefs­ten Punkt fließt. Im schlimms­ten Fall müs­sen Sie dann den Licht­schacht gegen den Regen schützen.
  • Tro­cken­heit des Bodens: Ähn­lich sieht es aus, wenn es lan­ge nicht gereg­net hat und die Grün­flä­che, die Sie haben sehr tro­cken ist und kaum Was­ser auf­neh­men kann. Vor allem im Som­mer kön­nen Pro­ble­me auftreten.

  • Kanal­sys­tem der Gemein­de oder Stadt: Die Kanal­sys­te­me sind lei­der meis­tens nicht dafür aus­ge­legt, hohe Men­gen an Was­ser auf­zu­neh­men und abzu­trans­por­tie­ren. Das liegt vor allem dar­an, dass die­se schon sehr alt sind und damals noch nicht so viel Erd­bo­den ver­schlos­sen wur­de, wie es heu­te ist. Außer­dem kann es pro­ble­ma­tisch wer­den, wenn das Kanal­sys­tem, durch Blät­ter, Äste, Dreck oder sons­ti­ges ver­stopft ist, die das Ablau­fen des Was­sers erschwe­ren. Auch wenn die Kanal­sys­te­me nicht regel­mä­ßig gerei­nigt und gesäu­bert wer­den, könn­te es zu Pro­ble­men für Sie kommen.
  • Eige­ner Abfluss: Das­sel­be Pro­blem besteht natür­lich auch bei Ihrem eige­nen Abfluss. Wenn die Regen­rin­nen vol­ler Schmutz, Blät­ter sind und der Abfluss im Kel­ler schon län­ger nicht mehr sau­ber gemacht wur­de, kann das Was­ser nicht mehr rich­tig abflie­ßen und fließt dann im schlimms­ten Fall in Ihr Haus.
  • Lage des Hau­ses: Die Lage des Hau­ses spielt natür­lich eben­falls eine Rol­le. Wenn Sie Bei­spiels­wei­se kei­nen Kel­ler haben und Ihr Haus steht höher als das der Nach­barn, soll­ten Sie vor Stark­re­gen und fol­gen­den Über­schwem­mun­gen rela­tiv sicher sein. Wenn Sie das letz­te Haus in einer abfal­len­den Stra­ße und einen gro­ßen Kel­ler haben, kön­nen Sie mit Pro­ble­men rechnen.

Bei all die­sen Bedin­gun­gen wird star­ker Regen für Sie zum Pro­blem. Doch natür­lich kann es auch ein­fach vor­kom­men, dass so immense Was­ser­mas­sen vom Him­mel fal­len, dass Sie selbst bei guter Vor­be­rei­tung über­schwemmt wer­den. Der ein­zi­ge Lösungs­weg ist dann der Schutz des Licht­schach­tes gegen Stark­re­gen.  Auf die­se Mög­lich­keit gehen wir nun ein.

Wie schütze ich mein Haus und mein Lichtschacht vor Starkregen?

Wenn Sie neu bau­en, dann soll­ten Sie bereits in der Pla­nungs­pha­se den Archi­tek­ten auf das The­ma Hoch­was­ser­schutz und Stark­re­gen anspre­chen. Dabei soll­ten Sie klä­ren wel­che bau­li­chen Maß­nah­men sinn­voll sind. Fol­gen­de Infor­ma­tio­nen zur Über­schwem­mungs­ge­fähr­dung soll­ten bei der Pla­nung des Hau­ses berück­sich­tig werden:

  • Gibt es Hoch­was­ser­ge­fähr­dungs­kar­ten und Stark­re­gen­ge­fähr­dungs­kar­ten, die dar­über Aus­kunft geben wie stark das Haus hoch­was­ser­ge­fähr­det ist?
  • Was tut die Gemein­de zur Über­flu­tungs­vor­sor­ge bzw. was ist geplant? Ist ein Deich oder mobi­le Hoch­was­ser­schutzs­sys­te­me vor­han­den? Wer­den Flä­chen zur Zwi­schen­spei­che­rung von Was­ser bereitgestellt? 

Fol­gen­des soll­te mit dem Archi­tek­ten bespro­chen werden:

  1. Ver­si­cke­rungs­fä­hi­ge Flä­chen erhal­ten – Es soll­te so wenig Flä­che wie mög­lich beto­niert oder asphal­tiert wer­den, denn je weni­ger Flä­che ver­sie­gelt ist, des­to bes­ser kann das Was­ser ver­si­ckern. Ein hoher Anteil ver­si­cke­rungs­fä­hi­ger Flä­chen hilft bei Stark­re­gen und zahlt sich auch finan­zi­ell aus.
  2. Haus höher bau­en oder abschir­men – Wenn Sie neu bau­en, dann soll­ten Sie Grund­stü­cke in der Mul­den­la­ge oder am Fuß eines Hangs mei­den. Außer­dem soll­te das Gelän­de nach Mög­lich­keit so gestal­tet wer­den, dass gering­fü­gi­ge Über­flu­tun­gen dem Haus nichts tun kön­nen. So kann das Gebäu­de bei­spiels­wei­se höher gesetzt wer­den oder das Gelän­de fällt etwas vom Haus ab, damit das Was­ser gut abflie­ßen kann. Kann brau­chen Sie auch nicht Ihren Licht­schacht vor Stark­re­gen schützen.
  3. Zusätz­li­che Was­ser­spei­cher anle­gen – Ergän­zen­de Sam­mel­be­häl­ter hel­fen, die Fol­gen eines Stark­re­gens zu mini­mie­ren. Die­se fan­gen Was­ser auf und kön­nen den Abfluss ver­zö­gern. Sol­che Hilfs­mit­tel sind vor allem wich­tig, wenn der Erd­bo­den selbst kei­ne gute Saug­kraft besitzt. Der klas­si­sche Was­ser­spei­cher ist die Regen­ton­ne, davon gibt es heut zu Tage ver­schie­de­ne Designs. Als unter­ir­di­sche Depots kön­nen Sie Zis­ter­nen nutzen.
  4. Rück­stau­klap­pe ein­bau­en – Wie bereits erwähnt kön­nen extre­me Nie­der­schlä­ge die Kana­li­sa­ti­on in kur­zer Zeit völ­lig über­las­ten. Einen effek­ti­ven Schutz davor bie­tet eine Rück­stau­klap­pe. Die­se ver­hin­dert, dass Was­ser, Abwas­ser und schlimms­ten­falls Fäka­li­en in das Haus drü­cken. Für die­sen Schutz ist jeder Haus­be­sit­zer selbst ver­ant­wort­lich, die Kom­mu­nen haf­ten grund­sätz­lich nicht für auf­kom­men­de Schä­den. Auch die Ver­si­che­rer machen Leis­tun­gen im Scha­den­fall davon abhän­gig, dass eine Rück­stau­klap­pe ver­baut wurde.
  5. Haus­ein­gän­ge mit Stu­fen oder Schwel­len schüt­zen – Alle Haus­ein­gän­ge soll­ten nach Mög­lich­keit über eine Stu­fe oder eine klei­ne Ram­pe ver­fü­gen und nicht eben­erdig lie­gen, damit Ober­flä­chen­was­ser nicht so leicht in das Gebäu­de ein­drin­gen kann. Auch die Ober­kan­ten von Kel­ler­trep­pen oder Licht­schäch­ten soll­ten im Ide­al­fall min­des­tens zehn bis fünf­zehn Zen­ti­me­ter aus dem Boden her­aus ragen. Wenn es mög­lich ist, kön­nen Licht­schäch­te auch mit spe­zi­el­len Deckeln oder Glas­bau­stei­nen was­ser­dicht ver­schlos­sen wer­den. Tie­fer lie­gen­de Gara­gen kön­nen sich über brei­te Boden­schwel­len auf der Kup­pe der Ram­pe schüt­zen lassen.
  6. Hoch­was­ser­schutz an den Öff­nun­gen: Wenn es trotz allen Maß­nah­men nicht aus­rei­chen soll­te, ein­fach nur Schwel­len zu bau­en, müs­sen Sie zu Hoch­was­ser­schutz grei­fen. Sie haben bei jeder Öff­nung am Haus ande­re Sys­te­me, die Ihnen hel­fen sich vor Stark­re­gen zu schüt­zen. Hier eine klei­ne Aus­wahl an wei­ter­füh­ren­den Artikeln:

Wei­te­re Sys­te­me haben wir auch direkt in die­sem Arti­kel etwas wei­ter unten aufgezeigt.

Welche baulichen Maßnahmen schützen meinen Keller und meinen Lichtschacht vor Hochwasser?

Wenn das Was­ser durch die Kana­li­sa­ti­on ins Haus drückt oder es sogar durch die Wän­de kommt, dann sieht der Schutz des Kel­lers vor Hoch­was­ser etwas schwie­rig aus. Gera­de bei älte­ren Häu­sern feh­len Rück­stau­klap­pen, die das Was­ser nor­ma­ler­wei­se am Ein­drin­gen durch den Kanal ver­hin­dern. Wenn das Was­ser über meh­re­re Stun­den am Haus steht und sich durch die Wän­de drückt, müs­sen die­se nach­träg­lich geschützt werden.

Fol­gen­de Mög­lich­kei­ten haben Sie:

  • Rück­stau­klap­pe – Soll­te das Was­ser durch Abflüs­se, Toi­let­ten oder die Dusche ins Haus flie­ßen, liegt es womög­lich dar­an, dass kei­ne Rück­stau­klap­pe ver­baut wur­de. Die­se nach­träg­lich ein­zu­bau­en kos­tet unge­fähr 500,00 bis 1500,00 Euro, abhän­gig davon, wie das Kanal­sys­tem bei Ihnen auf­ge­baut ist und wie schwie­rig der Zugang für den Hand­wer­ker ist. Alter­na­tiv kön­nen Sie auch Absperr­bla­sen nut­zen, die in Kanal­ein­gän­ge gesteckt wer­den, um sie danach auf­zu­pum­pen. Die­se Pro­duk­te fin­den Sie in unse­rem Part­ner­shop. Hier der Link dazu: https://howashop.de/products/absperrblase
  • Kel­ler flu­ten – Hier­für ist die Vor­aus­set­zung, dass das Mau­er­werk geschützt ist und kei­ne Wert­sa­chen im Kel­ler gela­gert werden.
  • Mau­er­werk von innen – Wenn Sie Ihren Kel­ler flu­ten möch­ten und vor­her durch einen Fach­mann grü­nes Licht dafür bekom­men haben, kön­nen Sie dafür eine spe­zi­el­le Fir­ma beauf­tra­gen oder es selbst tun. Im Prin­zip gibt es ver­schie­de­ne Far­ben und Dicht­mas­sen, die auf die Kel­ler­wand auf­ge­tra­gen oder inji­ziert wer­den. Die­se Arbei­ten kos­ten etwa 40,00 bis 60,00 Euro pro qm.
  • Mau­er­werk von außen – Für die­se Maß­nah­me muss vor­her die Außen­mau­er unter der Erde frei­ge­legt wer­den. Danach wird die Mau­er mit einem spe­zi­el­len Dicht­ver­fah­ren was­ser­dicht ver­schlos­sen. Die Kos­ten hier­für sind sehr hoch. Mit 1000,00 bis 2000,00 € pro Meter kön­nen Sie hier rechnen.
  • Vor­keh­run­gen tref­fen – Sie soll­ten beden­ken, dass für das Flu­ten des Kel­lers gewis­se Vor­keh­run­gen getrof­fen wer­den müs­sen. Dazu zäh­len Bei­spiels­wei­se das Höhen­la­gen von Steck­do­sen, den Kel­ler aus­zu­räu­men und wich­ti­ge Gegen­stän­de nicht im Kel­ler zu lagern. Den­ken Sie außer­dem an Möbel, Schrän­ke und elek­tri­sche Geräte.
  • Was­ser­dich­ter Licht­schacht ein­bau­en: Wei­ter­hin gibt es auch was­ser­dich­te Licht­schäch­te, die Sie ein­bau­en kön­nen. Dann kann das Was­ser auch ein­fach in den Licht­schacht lau­fen, ohne das ein Scha­den entsteht.

Oder die­se Lösung, die Sie im Bild sehen. Hier­bei han­delt es sich um Acryl­schotts mit Luke. Dadurch kann kein Regen mehr durch den Licht­schacht in den Kel­ler gelan­gen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen dazu fin­den Sie hier: https://www.hochwasserschutz-profis.de/hochwasserschutz-kellerfenster/

Wie kann ich meinen Keller mit Hochwasserschutz absichern?

Abhän­gig davon, durch wel­che Öff­nung das Was­ser in Ihren Kel­ler gelangt, müs­sen Sie auch die ent­spre­chen­de Schutz­maß­nah­me ergreifen.
Hier haben Sie ein paar Bei­spie­le, wie ein Schutz gegen Hoch­was­ser im Kel­ler aus­se­hen könnte:

  • Kel­ler­tür: Wenn das Was­ser hier­durch kommt, kön­nen Sie sich dage­gen schnell absi­chern. Das Hoch­was­ser­schutz-Sys­tem soll­ten Sie je nach Stau­hö­he wäh­len, die Sie für den effek­ti­ven Schutz errei­chen müs­sen. Bei wenig Hoch­was­ser unter 20 cm rei­chen meis­tens Sand­sä­cke, wel­che jedoch ziem­lich arbeits­in­ten­siv sind. Wenn Sie es etwas ein­fa­cher haben möch­ten, kön­nen Sie auch was­ser­ge­füll­te Schläu­che oder PE-Sper­ren nut­zen. Ansons­ten kön­nen auch Schlän­gel hel­fen. Wenn das Was­ser über 20 cm im Kel­ler steht, soll­ten Sie lie­ber zu Alu-Damm­bal­ken, Magnet­schotts oder ähn­li­chen Sys­te­men grei­fen. Mehr Infor­ma­tio­nen dazu fin­den Sie in unse­rem Arti­kel Hoch­was­ser­schutz für eine Kellertür
  • Kel­ler­fens­ter: Hier bleibt meis­tens nur die Opti­on das Fens­ter kom­plett abzu­dich­ten. Sie kön­nen es von innen mit Alu-Schotts oder von Außen mit Acryl­schotts. Der ele­gan­tes­te und ein­fachs­te Weg jedoch ist der Aus­tausch des bestehen­den Fens­ters gegen ein was­ser­dich­tes Kel­ler­fens­ter. Auch hier­zu haben wir ein Arti­kel geschrie­ben: Hoch­was­ser­schutz Kellerfenster
  • Licht­schäch­te gegen Regen schüt­zen: Ähn­lich wie bei Kel­ler­fens­tern ste­hen auch Luft­schäch­te oft ganz im Was­ser. Dafür gibt es klei­ne­re Vari­an­ten der oben genann­ten Sys­te­me für Kel­ler­fens­ter. Die­se sind auch ent­spre­chend günstiger.
  • Roh­re: Hier kön­nen Sie mit spe­zi­el­len Absperr­bla­sen behel­fen. Die­se wer­den meis­tens für den Kanal­bau ein­ge­setzt, funk­tio­nie­ren jedoch eben­falls sehr gut für den kurz­fris­ti­gen Hoch­was­ser­schutz von Roh­ren ver­schie­den Art. Hier gelan­gen Sie zum Shop von Absperr­bla­sen gegen Hochwasser

Wir hof­fen, dass wir Ihnen mit die­sen Arti­kel etwas mehr Klar­heit ver­schaf­fen konn­ten. Soll­ten Sie jedoch noch Fra­gen haben, dann kön­nen Sie uns ger­ne tele­fo­nisch oder per E‑Mail kontaktieren. 

Wie kann man sich selbst vor Hochwasser schützen?

Wie kann man sich selbst vor Hochwasser schützen?

Hoch­was­ser kann ziem­lich gefähr­lich wer­den, vor allem wenn man nicht genau weiß, wel­che Maß­nah­men man ergrei­fen soll. Auch wenn man es nicht glaubt, in Deutsch­land kommt es immer öfter zu Hoch­was­ser­er­eig­nis­sen. Mit der rich­ti­gen Vor­be­rei­tung kön­nen Sie mög­li­che Schä­den durch Hoch­was­ser ver­rin­gern oder sogar ganz ver­mei­den. Was genau in solch einer Situa­ti­on zu tun ist erfah­ren Sie in die­sem Artikel.

Wir wer­den auf fol­gen­de The­men etwas genau­er eingehen: 

  1. Was ist Hochwasserschutz?
  2. Wel­che Arten von Hoch­was­ser gibt es?
  3. Wie erken­ne ich das Hochwasserrisiko?
  4. Wel­che Maß­nah­men soll­te man bei Hoch­was­ser ergreifen?

1. Was ist Hochwasserschutz?

Bei Hoch­was­ser­schutz kommt es dar­auf an, wel­ches Hoch­was­ser gebän­digt wer­den muss und wie man die­sem am bes­ten begeg­nen soll­te. Wenn es sich bei­spiels­wei­se um Hoch­was­ser durch Stark­re­gen han­delt, dann wer­den ande­re Fak­to­ren für den Hoch­was­ser­schutz wich­ti­ger, als wenn es sich um Fluss­hoch­was­ser han­delt. Bei Fluss­hoch­was­ser hat man auch län­ge­re Vor­be­rei­tungs­zei­ten, als bei Stark­re­gen.

Außer­dem müs­sen wir die Fra­ge klä­ren, was Hoch­was­ser über­haupt ist: von Hoch­was­ser spricht man, wenn ein Gelän­de, zeit­lich begrenzt von Was­ser bedeckt ist, wel­ches nor­ma­ler­wei­se nicht von Was­ser bedeckt ist. Mög­li­che Ursa­chen dafür sind Fluss­hoch­was­ser, Stark­re­gen, Schnee­schmel­ze oder eine Sturm­flut.

Des Wei­te­ren kann man Hoch­was­ser in Fluss­hoch­was­ser, Sturm­flut und Sturz­flut auf­tei­len. Sturz­flu­ten wer­den dabei kurz­fris­tig von Stark­re­gen ver­ur­sacht, wäh­rend Fluss­hoch­was­ser durch einen Anstieg der Pegel­stän­de vorkommt.

Abhän­gig vom Hoch­was­ser kann man die­sem pas­siv oder aktiv etwas ent­ge­gen­set­zen. Pas­si­ver Hoch­was­ser­schutz ist vor allem bei Fluss­hoch­was­ser inter­es­sant. Denn wenn gan­ze Land­stri­che von Was­ser bedeckt sind, lohnt es sich für die Gemein­den oder Städ­te dem Hoch­was­ser mehr Platz ein­zu­räu­men und es  umzu­len­ken, statt es zurück­zu­hal­ten. Für pri­va­te Anwen­der ist pas­si­ver Hoch­was­ser­schutz etwas schwie­ri­ger zu bewerk­stel­li­gen, somit ist akti­ver Hoch­was­ser­schutz hier die rich­ti­ge Wahl.

Hier eine kur­ze Erklä­rung zum akti­ven und pas­si­ven Hochwasserschutz:

  • Akti­ver Hoch­was­ser­schutz – Die­se Art von Hoch­was­ser­schutz macht bei Stark­re­gen sinn, aber auch bei Fluss­hoch­was­ser und sogar bei Sturm­flu­ten ist es nicht zu ver­ach­ten. Das Was­ser wird hier am Ein­drin­gen in das Gebäu­de gehin­dert. Die äuße­ren Ein­flüs­se, wie Grün­flä­chen, Nei­gung des Gelän­des oder regel­mä­ßi­ges Prü­fen der Ent­wäs­se­rung blei­ben mehr oder weni­ger ver­nach­läs­sig­bar. Es gibt hier ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten den Hoch­was­ser­schutz aktiv zu betrei­ben. Wenn Sie mehr dar­über erfah­ren möch­ten, dann lesen Sie unse­ren Arti­kel  Was ist Hochwasserschutz?
  • Pas­si­ver Hoch­was­ser­schutz – Die­ser macht bei Fluss­hoch­was­ser und Sturm­flu­ten Sinn. Akti­ver Hoch­was­ser­schutz könn­te hier dazu füh­ren, dass das Gebäu­de auf­schwimmt und sich aus der Boden­ver­an­ke­rung löst. Für Infor­ma­tio­nen über die ange­pass­te Ver­hal­tens­wei­se bei Hoch­was­ser kön­nen Sie unse­ren Arti­kel über Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men lesen. 

2. Welche Arten von Hochwasser gibt es?

Hoch­was­ser kann man grob in vier Arten unter­schie­den. Es gibt das Fluss­hoch­was­ser, wenn Flüs­se über die Ufer tre­ten, die Sturz­flut, die durch Stark­re­gen ent­steht und die Sturm­flut, die auf­tritt, wenn das Meer einen kom­plet­ten Land­strich über­schwemmt. Außer­dem kann es vor allem in den Gebir­gen vor­kom­men, dass Hoch­was­ser durch Schnee­schmel­ze, die betrof­fe­nen Orte mit Was­ser­men­gen über­flu­tet, sobald der Schnee schmilzt. Gehen wir nun etwas genau­er dar­auf ein:

  • Fluss­hoch­was­ser – Wenn Pegel­stän­de stei­gen, führt das ab einem gewis­sen Punkt dazu, dass die Flüs­se über die Ufer tre­ten. Wenn sich die Flüs­se so wei­ter aus­deh­nen, kann es sein, dass Häu­ser und Leben davon bedroht wer­den. Das Fluss­hoch­was­ser ist somit eines der gefähr­lichs­ten. Es hält sich außer­dem län­ger als alle ande­ren Hoch­was­ser-Arten. Ein Fluss­hoch­was­ser kann meh­re­re Tage dau­ern und gan­ze Orte ver­wüs­ten. Die Ursa­chen dafür sind vielfältig.
  • Sturz­flut – Hier gibt es genau einen Grund: es reg­net zu viel Was­ser vom Him­mel und es kann nicht rich­tig abflie­ßen. Das führt oft dazu, dass Kel­ler vollau­fen, Gara­gen über­flu­tet wer­den und Mil­li­ar­den­schä­den ent­ste­hen. Sturz­flu­ten sind zwar an sich nicht so gefähr­lich wie Fluss­hoch­was­ser, trotz­dem wer­den die­se meis­tens unterschätzt.
  • Sturm­flut – In Küs­ten­ge­bie­ten kann es vor­kom­men, dass sich eine gro­ße Wel­le den Weg an Land bahnt. So pas­siert es, dass inner­halb von Sekun­den eine Stadt geflu­tet wird. Hier­bei han­delt es sich oft um gerin­ge Men­gen Was­ser, trotz­dem sind sogar gerin­ger Was­ser­men­gen, gera­de wenn es sich um Salz­was­ser han­delt, schäd­lich für Gebäu­de und Gegen­stän­de. Die Städ­te und Gemein­den haben in der Regel für die­sen Fall vor­ge­sorgt und das Risi­ko für die Bür­ger enorm mini­miert. Wenn Sie nicht an der Küs­te woh­nen, soll­ten Sie von die­sem Hoch­was­ser auch nicht betrof­fen sein.
  • Schnee­schmel­ze – Die­ses Phä­no­men kommt im Früh­ling in den Ber­gen vor. Der Schnee taut ab und das Was­ser bahnt sich dar­aus sei­nen Weg in Dör­fer und Städ­te. Ähn­lich wie bei Stark­re­gen, kann das ziem­lich plötz­lich pas­sie­ren und vie­le Men­schen überraschen.

3. Wie erkenne ich das Hochwasserrisiko?

Bevor Sie sich dar­über Gedan­ken machen kön­nen, wel­che Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men Sie ergrei­fen, soll­ten Sie zuerst Ihr Risi­ko ken­nen. Wenn Sie noch nie von Hoch­was­ser betrof­fen waren, dann wird Ihnen die nach­fol­gen­de Lis­te hel­fen Ihr Risi­ko einzuschätzen.

Die zwei größ­ten Gefah­ren, wie Sie nun bereits sehen konn­ten, sind Fluss­hoch­was­ser und Stark­re­gen. Die­se sind für die meis­ten Hoch­was­ser­schä­den in Deutsch­land ver­ant­wort­lich. Wenn Sie Infor­ma­tio­nen zum The­ma „Hoch­was­ser­schutz in Deutsch­land“ benö­ti­gen, dann haben wir auch dazu ein Arti­kel geschrieben.

Wir haben nun eine klei­ne Lis­te für Sie zusam­men­ge­stellt, mit eini­gen Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men, die Sie tref­fen soll­ten, wenn Sie an einem Fluss/Bach oder der Küs­te leben oder von Stark­re­gen betrof­fen sein könnten.

Wenn Sie an einem Fluss/Back oder an der Küs­te leben: 

  • Sicht­kon­trol­le – Wenn der Fluss oder Bach in Ihrer Nähe ansteigt, müs­sen Sie unbe­dingt des­sen Pegel­stand im Auge behalten.
  • Nach­rich­ten – Wenn die regio­na­len Medi­en vor Hoch­was­ser war­nen, soll­ten Sie dies ernst neh­men und den Anwei­sun­gen folgen.
  • Apps – Wenn Sie in einem Hoch­was­ser­ge­biet leben, laden Sie sich am bes­ten Apps zur Früh­erken­nung run­ter oder tra­gen Sie sich in News­let­ter ein, die regel­mä­ßig über Pegel­stän­de und Gefah­ren­la­gen informieren.
  • Wet­ter­be­richt – Fol­gen Sie dem Wet­ter­be­richt und ach­ten Sie auf die Regenentwicklung.
  • Sire­nen –  Soll­ten Sire­nen ange­hen, wird wie folgt gewarnt:
  • War­nung (her­an­na­hen­de Gefahr!): 3 Min. gleich­blei­ben­der Dauerton
  • Alarm (Gefahr!): eine Minu­te auf- und abschwel­len­der Heulton
  • Infor­mie­ren Sie sich ob Sie in einem Hoch­was­ser­ge­biet leben und wie hoch und wie oft das Was­ser in der Ver­gan­gen­heit stand.

Wenn Sie von Stark­re­gen betrof­fen sind: 

  • Lei­der gibt es in die­sem Fall fast kei­ne Mög­lich­keit früh­zei­tig gewarnt zu wer­den. Die Stark­re­ge­n­er­eig­nis­se tre­ten spon­tan auf und kön­nen schnell wie­der verschwinden.
  • Die ein­zi­ge Mög­lich­keit sich vor­zu­be­rei­ten ist den Wet­ter­be­richt aktiv zu verfolgen.
  • Ach­ten Sie dar­auf ob in Ihrer nahen Umge­bung Mel­dun­gen über Stark­re­gen existieren.
  • Es gibt Apps, wel­che die genaue Regen­ent­wick­lung auf weni­ge Meter genau beob­ach­ten und anzei­gen kön­nen, die­se sind jedoch kostenpflichtig.
  • Sie kön­nen Pro­duk­te für die Früh­erken­nung von Stark­re­gen in unse­rem Arti­kel über Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men vor dem Hoch­was­ser finden.

4. Welche Maßnahmen sollte man bei Hochwasser ergreifen?

Wenn es bei Ihnen bereits zu Hoch­was­ser gekom­men ist, gibt es ver­schie­de­ne Maß­nah­men, die Sie nun ergrei­fen müs­sen, um sich selbst zu schüt­zen. Fol­gen­de Regeln soll­ten Sie beachten:

Vor dem Hochwasser:

  • Fens­ter, Türen und Öff­nun­gen am Haus schließen
  • Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me anbringen
  • Din­ge aus hoch­was­ser­ge­fähr­de­ten Räu­men in Sicher­heit bringen
  • Eine Not­fall­ta­sche packen, gera­de wenn Sie meh­re­re Tage ohne Strom aus­kom­men müssen

Wäh­rend dem Hochwasser:

  • Elek­tro­ni­sche Gerä­te in der Nähe des Was­sers abstel­len, am bes­ten auch die Hei­zung in betrof­fe­nen Räumen
  • In gefähr­de­ten Räu­men den Strom ganz ausstellen
  • Dafür sor­gen, dass Nie­mand ohne Schutz­maß­nah­men in das Was­ser geht (Gum­mi­stie­fel o.ä.)
  • Feu­er­wehr anru­fen, damit die­se gege­be­nen­falls den Kel­ler aus­pum­pen kann
  • Wenn Was­ser im Haus steht, soll­ten Sie genug Bil­der der Über­schwem­mung machen, bevor aus­ge­pumpt wird

Nach dem Hochwasser: 

  • Ver­si­che­rung anru­fen und infor­mie­ren was getan wer­den muss. Mes­sen wie hoch das Was­ser war und wel­che Schä­den ent­stan­den sind
  • Elek­tro­nik erst ein­schal­ten, wenn Sie sich sicher sind, dass die­se nicht mit Was­ser in Berüh­rung gekom­men ist
  • Feu­er­wehr alar­mie­ren, wenn das Was­ser kon­ta­mi­niert wurde
  • Strom und Gas anschal­ten, wenn Sie sich sicher sein kön­nen, dass kei­ne Gefahr mehr besteht
  • Auf­räu­men mit Gum­mi­hand­schu­hen, um Gesund­heits­ri­si­ken zu vermeiden
  • Pro­fes­sio­nel­le Fir­men kom­men las­sen, am bes­ten in Abspra­che mit der Versicherung

Eine kom­plet­te Check­lis­te erhal­ten Sie unter fol­gen­den Link: https://www.bbk.bund.de/DE/Home/home_node.html

Wir hof­fen, dass wir Ihnen mit die­sem Arti­kel wei­ter­hel­fen konn­ten und Sie nun wis­sen, was im Ernst­fall zu tun ist und wie Sie sich selbst vor Hoch­was­ser schüt­zen kön­nen. Soll­ten Sie noch Fra­gen oder Unklar­hei­ten haben, zögern Sie nicht und kon­tak­tie­ren Sie uns tele­fo­nisch oder per E‑Mail. 

Maßnahmen gegen Starkregen die Hausbesitzern wirklich helfen!

Maßnahmen gegen Starkregen die Hausbesitzern wirklich helfen!

Soll­ten Sie auf der Suche nach Maß­nah­men gegen Stark­re­gen sein, sind sie hier genau rich­tig. Ech­te Hil­fe zu fin­den, ist nicht nur schwer, son­dern auch zeitaufwendig.

Das wis­sen wir genau, denn schon all­zu oft muss­ten wir die schwie­ri­gen Situa­tio­nen von ver­schie­de­nen Kun­den ana­ly­sie­ren. Damit Sie wenig Zeit und Ener­gie auf­wen­den müs­sen, um Ihr gelieb­tes Heim vor Stark­re­gen zu schüt­zen, haben wir die­sen Arti­kel geschrieben.

Dabei geht es hier nicht nur um ein­zel­ne Maß­nah­men, die Ihr Haus effek­tiv absi­chern wer­den, wenn ein Stark­re­ge­n­er­eig­nis über Sie her­ein­bricht. Son­dern auch um das not­wen­di­ge Ver­ständ­nis für die rich­ti­ge Hand­lungs­wei­se, um die­se schwie­ri­ge Situa­ti­on mög­lichst stress­frei zu meistern.

Daher haben wir den Arti­kel fol­gen­der­ma­ßen für sie gegliedert:

  • Was Sie über Stark­re­gen wis­sen sollten
  • Stark­re­gen Vor­sor­ge: Die rich­ti­ge Vor­be­rei­tung hält ihr Haus trocken
  • Pro­duk­te gegen Stark­re­gen: Hochwasserschutzsysteme

Was Sie über Starkregen wissen sollten

Hört man das Wort Stark­re­gen, schei­nen vie­le Men­schen gleich zu wis­sen wor­um es geht. Die Wort­zu­sam­men­set­zung gibt das Ereig­nis zwar gut wie­der, jedoch ver­nach­läs­sigt es vie­le Infor­ma­tio­nen, die wir Ihnen im Fol­gen­den näher brin­gen möchten.

Es gehört zur rich­ti­gen Vor­be­rei­tung dazu, dass Sie in Erfah­rung brin­gen, was denn über­haupt eine Gefahr für Ihr Haus dar­stellt. Dann erst lohnt es sich, dar­über nach­zu­den­ken, wel­che Maß­nah­men denn über­haupt ange­mes­sen sind.

Also was genau ist Stark­re­gen und wie­so ist und bleibt die­ses Hoch­was­ser­er­eig­nis so hartnäckig?

Es ist die Rede von Stark­re­gen, wenn bin­nen kür­zes­ter Zeit ein sehr hoher Nie­der­schlag für Über­schwem­mun­gen sorgt. Das Hoch­was­ser resul­tiert dann dar­aus, dass die hohen Men­gen an Regen nicht mehr vom Boden auf­ge­nom­men wer­den kön­nen, die­ser also bereits gesät­tigt ist.

Gera­de durch den Ver­lust von Grün­flä­chen, nimmt die Anzahl der Über­schwem­mun­gen durch Stark­re­gen zu. Grund dafür ist, dass Beton eine höhe­re Dich­te auf­weist, also weni­ger Was­ser auf­neh­men kann.

In Fol­ge des­sen lau­fen die Abwas­ser­ka­nä­le voll und kön­nen dann im schlimms­ten Fall dazu füh­ren, dass Häu­ser ohne Rück­stau­klap­pe von innen her über­schwemmt werden.

Hier bahnt sich dann ver­un­rei­nig­tes Was­ser sei­nen Weg durch Abflüs­se in das Haus inne­re und kann für ver­hee­ren­de Schä­den sor­gen. Ein ech­ter Alp­traum für jeden Hausbesitzer!

Wür­de man die Abwas­ser­ka­nä­le ver­grö­ßern, so wür­de der Nor­mal­be­trieb dar­un­ter lei­den. In ande­ren Wor­ten: Grö­ße­re Kanä­le wür­den bei nor­ma­len Was­ser­stand das Was­ser nicht mehr kon­stant zum Klär­werk trans­por­tie­ren. Hier ist also lei­der auch erst­mal kei­ne all­ge­mei­ne Lösung in Sicht.

Das ist jedoch nicht mal das Gefähr­lichs­te an dem Hoch­was­ser­er­eig­nis Stark­re­gen: Beson­ders ris­kant ist Stark­re­gen gera­de des­halb, da er plötz­lich auf­tre­ten kann und nicht wirk­lich orts­ge­bun­den ist. Nie­mand bleibt ver­schont und das gan­ze nimmt noch eine ande­re Wen­dung: Das sich ver­än­dern­de Kli­ma sorgt zuneh­mend für Starkregenereignisse.

Bevor Sie also tief in die Tasche grei­fen müs­sen und dabei auch noch jede Men­ge Geduld auf­op­fern müs­sen, soll­ten Sie sich ein­fach situa­ti­ons­ge­mäß schüt­zen. Wie Sie die­se Mis­si­on mit Leich­tig­keit und ziel­be­wusst ange­hen kön­nen, zei­gen wir Ihnen im nun fol­gen­den Teil des Artikels.

Starkregen Vorsorge: Die richtige Vorbereitung hält ihr Haus trocken

Um ein Stark­re­ge­n­er­eig­nis unbe­scha­det zu über­ste­hen muss man sich im Vor­feld Gedan­ken über die rich­ti­ge Absi­che­rung machen und im Anschluss die rich­ti­gen Din­ge in die Wege lei­ten, um einen pas­sen­den Schutz zu erhal­ten. Wir star­ten also mit der Pla­nung  und wol­len uns zunächst eine Über­sicht über das machen, was Sie im Ernst­fall zu beach­ten haben.

Eine vorgefertigte Liste für den Fall der Fälle

Neh­men Sie sich Stift und Papier, um die wich­tigs­ten Hand­lungs­emp­feh­lun­gen mit­zu­schrei­ben. Damit wol­len wir natür­lich nicht behaup­ten, dass Sie sich die Maß­nah­men nicht mer­ken kön­nen, aber in einer schwie­ri­gen Situa­ti­on, wird ihr Ver­stand wahr­schein­lich über­las­tet sein.

Unter­schät­zen Sie daher nicht unter wel­chem Stress Sie lei­den, wenn Sie sich gro­ßen Was­ser­mas­sen gegen­über sehen die dro­hen Ihr Eigen­heim zu überschwemmen!

Füh­len sich Men­schen bedroht, schal­tet das Gehirn auto­ma­tisch um: Wir müs­sen schnell ent­schei­den ob wir blei­ben um zu kämp­fen oder weg­ren­nen, um uns vor der Situa­ti­on zu ret­ten. Daher kann es nur hilf­reich sein, bereits im Vor­hin­ein alle mög­li­chen Sze­na­ri­en durch­dacht und stra­te­gisch auf­ge­schrie­ben zu haben.

Wir haben für den Ernst­fall eine Lis­te für Sie erstellt:

  • Das Was­ser ist tabu für Sie, mei­den Sie es.
  • Ihr Eigen­schutz geht allem vor­aus: Zie­hen Sie eine Atem­mas­ke, Hand­schu­he, Gum­mi­stie­feln und eine Watt­ho­se an wenn Sie mit dem Was­ser in Kon­takt kommen.
  • Strom und Hei­zun­gen müs­sen jetzt sofort aus­ge­stellt wer­den! Es besteht Lebensgefahr!
  • Ist das Was­ser dre­ckig, also kon­ta­mi­niert? Wenn Sie dies nicht beur­tei­len kön­nen, kon­tak­tie­ren Sie zur Sicher­heit die Feuerwehr.
  • Damit Ihre Ver­si­che­rung greift, muss alles zeit­lich abbild­bar sein: Wie kam das Was­ser in Ihr Haus? Woher kam es? Wie hoch stand das Was­ser? Was genau wur­de beschädigt?
  • Brin­gen Sie gefähr­de­te Gegen­stän­de in einen siche­ren Raum
  • Kon­tak­tie­ren Sie nun Ihre Ver­si­che­rung, um wei­te­re Maß­nah­men gründ­lich zu besprechen

Die richtige Versicherung ist das A und O

War­um soll­ten Sie das Risi­ko auf sich neh­men, dass Sie womög­lich hohe Kos­ten für die Schä­den tra­gen müs­sen? Genau, das macht natür­lich kei­nen Sinn. Bes­ser ist es, wenn Sie sich vor­ab mit einer Ver­si­che­rung bera­ten, die spe­zi­fisch Schä­den durch Stark­re­ge­n­er­eig­nis­sen abdeckt. Auf die­se Wei­se wer­den Sie nicht nur Abends ruhi­ger schla­fen kön­nen, son­dern auch bei Hoch­was­ser die Ruhe bewahren.

Sicher ist Sicher: Wassermelder machen einen großen Unterschied

Natür­lich wer­den Sie nicht immer sofort bemer­ken, wenn sich Hoch­was­ser in Ihr Haus bahnt, ein Was­ser­mel­der schon. Gera­de in den Näch­ten, wo vie­les unbe­merkt gesche­hen kann, etwa eine Über­flu­tung durch Stark­re­gen, ist die Gefahr hoch, emo­tio­nal und finan­zi­ell trau­ma­ti­siert zu wer­den. Da ist es schon um eini­ges bes­ser, ein­ma­lig für ein Was­ser­mel­der zu zah­len, um unbe­zahl­ba­re Gegen­stän­de mit einem emo­tio­na­len Wert so auf ein­fa­che Art und Wei­se zu schützen.

Sorgen Sie dafür, dass alle Öffnungen immer verschlossen sind

Stark­re­gen ist schwer ein­zu­schät­zen, dass muss jedoch nicht bedeu­ten, dass Sie bei jedem Ereig­nis gro­ße Schä­den davon tra­gen. Ein­fa­che Schrit­te, wie etwa eine Rou­ti­ne indem Sie sich selbst ver­si­chern, dass alle Öff­nun­gen ver­schlos­sen sind, kön­nen schon sehr effek­tiv sein.

Nehmen Sie Änderungen in der Bebauung an Ihrem Haus vor

Haben Sie eine Schwel­le vor Ihrem Haus­ein­gang? Wenn nicht, könn­te das eine gute Lösung sein. Beson­ders bei nied­ri­gem Hoch­was­ser haben Sie hier ein kla­ren Vor­teil, da die Über­schwem­mung so schon gestoppt wird. Aber auch eine sau­be­re Ent­wäs­se­rung, wirkt Wun­der: Sor­gen Sie dafür, dass die­se immer frei sind, sodass das Was­ser schnell abflie­ßen kann.

Produkte gegen Starkregen: Hochwasserschutzsysteme

Um das rich­ti­ge Pro­dukt für Stark­re­ge­n­er­eig­nis­se zu ermit­teln, muss man das Aus­maß der Über­schwem­mun­gen rich­tig ein­schät­zen. Stark­re­ge­n­er­eig­nis­se sind für gewöhn­lich plötz­lich da und ent­wi­ckeln sich rasant, dafür bleibt die Stau­hö­he Erfah­rungs­ge­mäß nied­rig. Das kann jedoch auch anders aus­se­hen, daher soll­ten Sie die Augen auf­hal­ten und zweck­mä­ßig handeln.

Sandsäcke, Hydrosäcke und Hydrosnakes

Sand­sä­cke sind Hoch­was­ser­schutz­vor­keh­run­gen, bei denen ein wie­der­keh­ren­der Arbeits­auf­wand nötig ist. Blei­ben Ihre Über­schwem­mun­gen nied­rig und ent­wi­ckeln sich nicht so schnell, dann könn­te dies eine Lösung für Sie sein. Soll­ten Sie nicht immer schwe­re Säcke schlep­pen wol­len, kön­nen Sie zu der Poly­mer-Alter­na­ti­ve grei­fen. Die­se sind jedoch nur für den ein­ma­li­gen Gebrauch gedacht.

Hydro­sä­cke als Sandsackalternative

Wasserschläuche

Hier haben sie die Wahl zwi­schen ver­schie­de­nen Pro­duk­ten, doch ihre Anwen­dungs­wei­se ist fast immer iden­tisch: Schläu­che sau­gen sich mit Was­ser voll und sor­gen dann für einen Schutz gegen Über­schwem­mun­gen.

Sandsack Alternative

Hydro­s­na­ke

Wassersperren

Hier kön­nen Sie bestimm­te Pro­duk­te auch zweck­ent­frem­den, etwa Sper­ren die für die Rück­hal­tung von Gefahr­gut wie Öl oder Che­mi­ka­li­en gedacht sind. Ein belieb­tes Hoch­was­ser­schutz­sys­tem, was wir immer wie­der ger­ne emp­feh­len ist das Water­ga­te von Leni­or. Die­ses Pro­dukt gewinnt sei­ne Sta­bi­li­tät durch eine Plat­te, die durch Was­ser­druck am Boden gehal­ten wird.

Jus­tri­te Absperr-Deich zur Was­ser­be­fül­lung Schlauch aus PVC-Folie LxB 1,5 m x 229 mm
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Dammbalkensysteme, Wasserschotts und die Dam Easy Hochwasserbarriere

Hier ist die Rede von semi-sta­tio­nä­ren Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men. Sol­che Pro­duk­te wer­den fest ange­bracht, kön­nen jedoch ein­fach umzie­hen wenn der Bedarf es erfor­dert. Auf die­se Wei­se haben Sie die Mög­lich­keit schnell auf das Ereig­nis zu reagie­ren, ohne viel Mühe.

Alu-Damm­bal­ken-Sys­tem zur Absi­che­rung eines Haus­ein­gangs und einer Garage

Bei Alu-Damm­bal­ken­sys­te­me wer­den zunächst die Schie­nen abge­bracht, so auch bei den Was­ser­schotts. Dann kön­nen Sie im Fall der Fäl­le ganz ein­fach die Bal­ken von oben ein­schie­ben, um ihr Haus sicher zu machen. Bei Magnet­schotts, legen Sie ledig­lich den Magne­ten an die Schie­ne, wäh­rend auto­ma­ti­sche Klapp­schotts alles selbst erle­di­gen. Die­se reagie­ren auf einen stei­gen­den Was­ser­pe­gel und klap­pen dann auto­ma­tisch hoch.

Magnet­schott mit Tür­funk­ti­on zur Absi­che­rung einer Kel­ler­tü­re gegen Starkregen

Die Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re funk­tio­niert da etwas anders: Das Pro­dukt ist beson­ders für Men­schen geeig­net, die unger­ne hand­werk­li­che Arbei­ten aus­füh­ren, jedoch die Vor­tei­le von semi-sta­tio­nä­ren Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men nut­zen möchten.

Dam-Easy-Hoch­was­ser­bar­rie­re

Falls Sie Hil­fe bei der Aus­wahl Ihres per­sön­li­chen Hoch­was­ser­schut­zes benö­ti­gen, zögern Sie nicht und nut­zen Sie unse­ren kos­ten­lo­sen Beratungsservice.

Hin­ter­las­sen Sie dafür ger­ne eine Anfra­ge auf unse­rer Website.

Wir kön­nen Ihnen in einem per­sön­li­chen Tele­fo­nat bei der Aus­wahl der rich­ti­gen Sys­te­me helfen.