Wie gut ist ein Hochwasserschutz? Ratgeber für passenden Schutz!

Wie gut ist ein Hochwasserschutz? Ratgeber für passenden Schutz!

Es ist nicht so ein­fach den pas­sen­den Hoch­was­ser­schutz zu fin­den.  Ein wich­ti­ger Fak­tor bei Ihrer Ent­schei­dung soll­te die Fra­ge sein:“ Wie gut ein Hoch­was­ser­schutz über­haupt ist?“.

Aus die­sem Grund schrei­ben wir die­se Arti­kel, wir ver­su­chen Ihnen die Ent­schei­dung zu erleich­tern und Ihnen zu hel­fen einen guten Hoch­was­ser­schutz für Ihre Situa­ti­on zu fin­den. Denn oft pas­siert es, dass unse­re Kun­den sich Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me her­aus­ge­sucht haben, die nicht zu den äuße­ren Umstän­den oder ihren Bedürf­nis­sen pas­sen. Da hilft es auch nicht einen guten Hoch­was­ser­schutz her­aus­ge­sucht zu haben.

Wir wer­den Ihnen heu­te Schritt für Schritt zei­gen, wie gut ein Hoch­was­ser­schutz ist, den Sie sich unter Umstän­den anschaf­fen wollen!

Fol­gen­de Schrit­te wer­den wir dafür gehen:

  1. Wie gut ist ein Hoch­was­ser­schutz? Check­lis­te mit wich­ti­gen Gesichtspunkten
  2. Von wel­chem Hoch­was­ser sind Sie betrof­fen und wel­che Öff­nun­gen sind betroffen?
  3. Wel­cher Hoch­was­ser­schutz ist gut, bei den ver­schie­de­nen Öffnungen?
  4. Wie kom­men Sie nun zu einem guten Hochwasserschutz?

Soll­ten noch Fra­gen bei Ihnen offen blei­ben, dann zögern Sie nicht und kon­tak­tie­ren Sie uns ger­ne tele­fo­nisch oder per E‑Mail, wir hel­fen Ihnen weiter. 

Wie gut ist ein Hochwasserschutz? Checkliste mit wichtigen Gesichtspunkten

Um Ihnen die Beur­tei­lung ein­fa­cher zu machen, haben wir für Sie eine kur­ze Check­lis­te zusam­men­ge­stellt. Anhand die­ser Check­lis­te wer­den Sie beur­tei­len kön­nen, wie gut ein Hoch­was­ser­schutz ist. Dabei ist es egal, wel­ches Sys­tem Sie aus­wäh­len. Die­se Gesichts­punk­te sind vor jedem Kauf und bei jedem Sys­tem gleich gültig.

Hier die Lis­te um her­aus­zu­fin­den, wie gut ein Hoch­was­ser­schutz wirk­lich ist:

1. Gibt es Prüfungen oder ist der Hochwasserschutz schon lange auf dem Markt?

Die­ser Punkt klingt offen­sicht­lich, wird jedoch immer wie­der igno­riert. Um her­aus­zu­fin­den, wie gut ein Hoch­was­ser­schutz ist, soll­ten Sie nach Prü­fun­gen, Zer­ti­fi­ka­ten oder der His­to­rie des Pro­dukts fra­gen. Es gibt in Deutsch­land kei­ne gesetz­li­che Rege­lung zur Prü­fung von Hoch­was­ser­schutz. Im schlimms­ten Fall, kau­fen Sie also einen Hoch­was­ser­schutz von einer neu­en Fir­ma und stel­len dann wäh­rend des Hoch­was­sers fest, dass der Hoch­was­ser­schutz nicht so gut war, wie angepriesen.

Wei­ter­hin kön­nen Sie auch Fir­men ver­trau­en, die län­ger auf dem Markt sind oder Pro­duk­ten, die schon jah­re­lang ver­kauft wer­den. Hier gibt es meist kei­ne Prü­fun­gen, weil das Sys­tem sich sowie­so schon mehr­fach bewährt hat.

2. Ist der Hochwasserschutz hochwasserdicht oder hochwasserbeständig? 

Wenn Sie ein geprüf­tes Hoch­was­ser­schutz­sys­tem gefun­den haben, soll­ten Sie wei­ter­hin auf die Bezeich­nun­gen hoch­was­ser­dicht bzw. hoch­was­ser­be­stän­dig ach­ten. Die­se Bezeich­nun­gen wur­den anfangs von dem ift-Rosen­heim ver­ge­ben, um Hoch­was­ser­schutz-Fens­ter zu prü­fen. In der Regel sagen die­se aus, ob ein Hoch­was­ser­schutz gut ist und kein Hoch­was­ser rein­lässt oder ob eine Sicke­rung vor­han­den ist. Bei einer Sicke­rungs­ra­te wird der Begriff hoch­was­ser­be­stän­dig benutzt.

Hier soll­ten Sie vor allem im klein­ge­druck­ten lesen, wel­che Sicke­rungs­ra­te der Hoch­was­ser­schutz in die­sem Fall auf­weist. Even­tu­ell genügt Ihnen ja auch eine klei­ne Sicke­rungs­ra­te, dann kann der Hoch­was­ser­schutz auch für Sie ein guter sein.

3. Welches Material wurde im Hochwasserschutz verwendet? 

Wenn Ihr prä­fe­rier­tes Pro­dukt die ers­ten bei­den Punk­te über­stan­den hat, soll­ten Sie sich die Mate­ria­li­en genau­er anschau­en. Hier soll­ten Sie vor allem dar­auf ach­ten, dass die ver­wen­de­ten Mate­ria­li­en des Hoch­was­ser­schut­zes für Ihren Anwen­dungs­zweck funk­tio­nie­ren.  Beson­ders soll­ten Sie auch die Lang­le­big­keit, Wie­der­ver­wend­bar­keit und Durch­bie­gung bei star­ker Belas­tung achten.

Ein Bei­spiel: Sie haben eine Kel­ler­tür, die 2 m unter Was­ser steht. Bei die­ser Stau­hö­he müs­sen Sie dar­auf ach­ten, dass es nicht zu einer Durch­bie­gung des Sys­tems kommt. Sie soll­ten also ein robus­te­res Sys­tem wäh­len aus robus­ten Mate­ria­li­en, wie Metall oder Hartplastik.

Wenn Sie sich unsi­cher sind, soll­ten Sie sich hier­zu lie­ber bera­ten las­sen, bevor Sie einen Hoch­was­ser­schutz kau­fen, der nicht gut funk­tio­niert. Ger­ne kön­nen Sie auch uns dazu kontaktieren. 

4. Welche Dichtungen wurden im Hochwasserschutz eingebaut und wie langlebig sind diese? 

Bei die­sem Punkt, wer­den nicht alle Hoch­was­ser­schutz-Sys­te­me inklu­diert. Eini­ge funk­tio­nie­ren kom­plett ohne Dich­tun­gen und stel­len trotz­dem einen guten Hoch­was­ser­schutz dar. Soll­ten Sie jedoch einen Hoch­was­ser­schutz prä­fe­rie­ren, der Dich­tun­gen hat, las­sen Sie sich die War­tungs­in­ter­val­le vor­le­gen. Eini­ge Dich­tun­gen hal­ten 5–10 Jah­re und ande­re nur 1–2 Jah­re. Dies ist im ers­ten Moment weder gut noch schlecht, denn jede Dich­tung hat ande­re Schwerpunkte.

Die­sen Punkt soll­ten Sie eher für sich selbst durch­rech­nen, damit Sie wis­sen, wie viel Fol­ge­kos­ten auf Sie zukom­men kön­nen. Wie gut der Hoch­was­ser­schutz dann tat­säch­lich ist, hängt eben nicht nur von den Prü­fun­gen, son­dern auch von Ihrem Bud­get und Ihrer Anwen­dung ab.

5. Passt das Produkt zu Ihrer Anwendung?

Der letz­te Punkt um zu beur­tei­len, ob ein Hoch­was­ser­schutz gut oder schlecht ist, betrifft die Anwen­dung. Wie möch­ten Sie den Hoch­was­ser­schutz nut­zen? Soll alles per­ma­nent ein­ge­baut sein, reicht es, wenn Sie den Schutz zur Not daheim haben oder kön­nen Sie viel­leicht nicht mehr schwer heben?

All die­se Punk­te sind wich­tig damit Sie für sich selbst her­aus­fin­den kön­nen, ob ein Hoch­was­ser­schutz gut ist. Des­halb gehen wir nun noch etwas genau­er auf die­sen letz­ten Punkt ein.

Von welchem Hochwasser sind Sie betroffen und welche Öffnungen sind betroffen?

Ohne eine Ant­wort auf die­se bei­den Fra­gen, kön­nen Sie kein Hoch­was­ser­schutz aus­wäh­len. Es gibt genau drei ver­schie­de­ne Hoch­was­ser­er­eig­nis­se, die Sie betref­fen könn­ten: Fluss­hoch­was­ser, Stark­re­gen oder Sturmflut.

Bei Stark­re­gen han­delt es sich um das wohl häu­figs­te der Pro­ble­me. Wenn Sie davon betrof­fen sind, dann kön­nen Sie Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me nut­zen, die das gan­ze Was­ser oder auch nur einen Teil davon zurück­hal­ten. Es gibt bei­spiels­wei­se Sys­te­me, die leich­te Tropf­was­ser­men­gen durch­si­ckern las­sen. Die­se sind güns­ti­ger, als die abso­lut was­ser­dich­ten Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me. Ein Stark­re­gen ist schnell da und schnell wie­der weg.

Fluss­hoch­was­ser und Sturm­flu­ten blei­ben hin­ge­gen län­ger und rich­ten mehr Schä­den an. In man­chen Fäl­len müs­sen Sie sogar den Kel­ler flu­ten, damit Ihr Haus nicht auf­schwimmt. Hier müs­sen Sie dar­auf ach­ten, dass Sie sich Zer­ti­fi­ka­te der Sys­te­me geben las­sen um nach­her mit Ihrer Ver­si­che­rung ver­han­deln zu können.

Bei Stark­re­gen soll­ten Sie also Sys­te­me kau­fen, die schnell auf­ge­baut sind, bei Fluss­hoch­was­ser hin­ge­gen kön­nen Sie auf Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me setz­ten, die etwas mehr Auf­bau­zeit benö­ti­gen, dafür aber güns­ti­ger sind.

Kom­men wir nun dazu her­aus­zu­fin­den wel­che Öff­nun­gen betrof­fen sind. Wenn das Was­ser durch eine Tür, ein Fens­ter, den Kanal, die Toi­let­te, die Gara­ge oder das Mau­er­werk gekom­men ist, soll­ten Sie eine genaue Ursa­chen­ana­ly­se durch­füh­ren. Soll­te das Was­ser durch Fens­ter ein­ge­drun­gen sein, fra­gen Sie sich wo genau das war. Kam es durch die Dich­tung oder durch den Spalt zwi­schen Fens­ter und Mauerwerk?

Wenn Sie dies her­aus­ge­fun­den haben, soll­ten Sie sich auch die Grund­vor­aus­set­zun­gen anschau­en. Wel­ches Mau­er­werk haben Sie an der Tür oder am Fens­ter? Ist es even­tu­ell leicht durch­läs­sig? Schrei­ben Sie am bes­ten alles so detail­liert auf, wie es geht. Jede Infor­ma­tio­nen kann näm­lich für eine spä­te­re Anfra­ge bei ver­schie­de­nen Hoch­was­ser­schutz-Fir­men hilf­reich sein.

Außer­dem soll­ten Sie fest­stel­len wie hoch das Was­ser im Kel­ler und wie hoch es vor der Öff­nung stand. In man­chen Fäl­len steht das Was­ser 50 cm hoch vor der Tür, aber nur 2 cm im Kel­ler­raum. In die­sem Fall haben Sie eine soli­de Tür gekauft.

Wenn Sie nun eine Bestands­auf­nah­me gemacht haben, kön­nen wir uns nun den ver­schie­de­nen Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men widmen.

Welcher Hochwasserschutz ist gut bei den verschiedenen Öffnungen?

Mitt­ler­wei­le gibt es sehr vie­le ver­schie­de­nen Sys­te­me für den Hoch­was­ser­schutz, somit ist man sich immer unsi­che­rer. Dies ist einer der Grün­de, wes­halb wir die­sen Arti­kel schrei­ben und unse­re Dienst­leis­tung ent­wi­ckelt haben. Wir möch­ten Ihnen einen klei­nen Leit­fa­den an die Hand geben und Ihnen die ver­schie­de­nen Sys­te­me vor­stel­len. Natür­lich sind hier noch längst nicht alle Sys­te­me zu sehen, jedoch die bekann­tes­ten und hilfreichsten.

Begin­nen wir mit dem Hoch­was­ser­schutz von Türen und Garagen: 

  • Bei Stark­re­gen und nied­ri­gen Stau­hö­hen von unter 20 cm müs­sen Sie Sys­te­me neh­men, die schnell funk­tio­nie­ren. Mög­li­che Pro­duk­te dafür sind was­ser­ab­sor­bie­ren­de Säcke und Schlän­gel, PE Dei­che, was­ser­ge­füll­te Schläu­che, Alu-Damm­bal­ken, Magnet­schotts, Modul­bau­plat­ten und mobi­le Schotts.
  • Bei Stark­re­gen und mitt­le­ren Stau­hö­hen von unter 70cm kön­nen Sie zu mobi­len Sper­ren, Alu-Damm­bal­ken, was­ser­dich­ten Türen, Magnet­schotts, Modul­bau­plat­ten, auto­ma­ti­schen Klapp­schotts oder ähn­li­chen Sys­te­men grei­fen. Hier­bei ist es wich­tig, dass alles schnell ein­ge­baut wer­den kann.
  • Bei Stark­re­gen und hohen Stau­hö­hen von über 70 cm soll­ten Sie auf was­ser­dich­te Türen und Gara­gen­to­re, Auf­bau­ten für die Tür, die die gan­ze Flä­che schüt­zen und Alu-Damm­bal­ken setzen.
  • Bei Fluss­hoch­was­ser kön­nen Sie auf so gut wie alle Sys­te­me zugrei­fen, die Sie auch bei Stark­re­gen nut­zen kön­nen. Sie kön­nen sich jedoch eben­falls Sys­te­me anschau­en, die im Auf­bau etwas lang­sa­mer und in der Anschaf­fung güns­ti­ger sind. Dazu gehö­ren Sand­sä­cke, Dop­pel­kam­mer­schläu­chen, Deich­schläu­che und ande­re mobi­le Sys­te­me in ver­schie­de­nen Stauhöhen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen hier­zu erhal­ten Sie auch in unse­ren Arti­keln über den Hoch­was­ser­schutz von Türen bzw. Gara­gen. Hier die bei­den Links zu den Artikeln:

Hier ein Bei­spiel­bild eines mobi­len Hoch­was­ser­schutz-Sys­te­mes vor der Haus­tür. In die­sem Fall das Dam Easy. Hier der Link zum Kau­fen: https://howashop.de/products/dam-easy-hochwasserschutz-fuer-tueren

Dam Easy in Haustür

Kom­men wir nun zum Hoch­was­ser­schutz für Fens­ter:

  • Bei Stark­re­gen soll­ten Sie auto­ma­ti­sche Klapp­schotts nut­zen, wenn Sie das Fens­ter zum Lüf­ten nut­zen oder es immer offen steht. Bei einer nor­ma­len Nut­zung kön­nen Sie Acryl­schotts oder was­ser­dich­te Fens­ter instal­lie­ren. Gera­de Kel­ler­fens­ter haben oft die Beson­der­heit, dass die­se kom­plett unter Was­ser ste­hen. Dem­entspre­chend müs­sen Sie auch die kom­plet­te Fens­ter­flä­che schützen.
  • Bei Fluss­hoch­was­ser haben Sie etwas mehr Zeit. Hier kön­nen Sie einen Blick auf die etwas güns­ti­ge­re Sys­te­me werfen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen hier­zu, fin­den Sie in die­sem Artikel:

Als letz­tes kom­men wir zur Abdich­tung von Kanä­len und sons­ti­gen Öffnungen: 

  • Rück­stau­ven­ti­le hat so gut wie jedes Haus. Bei älte­ren Häu­sern ist das jedoch nicht der Fall. Wenn Sie sich nicht sicher sind, dann soll­ten Sie einen Gas‑, Was­ser- und Hei­zungs­in­stal­la­teur danach schau­en las­sen. Wenn Sie kein Rück­stau­ven­til haben, dann kann das sehr oft dazu füh­ren, dass sich bei Hoch­was­ser das Was­ser wie­der durch die Kana­li­sa­ti­on zurück ins Haus drückt.
  • Absperr­bla­sen kön­nen Sie ein­set­zen, wenn Sie ent­we­der nicht bereit sind ein Rück­stau­ven­til ein­zu­bau­en oder ein Rück­stau­ven­til nicht das Pro­blem ist.
  • Ande­re Öff­nun­gen kön­nen Sie mit Abdicht­mas­se ver­schlie­ßen. Die­se gibt es fast über­all zu kau­fen. Die­se ist sehr hilf­reich, wenn irgend­wo am Haus klei­ne­re Roh­re oder Schlit­ze vor­han­den sind, die das Was­ser durch­si­ckern lassen.

Wie kommen Sie nun zu einem guten Hochwasserschutz?

Nun haben Sie die­sen Arti­kel gele­sen und sich Noti­zen dazu gemacht. Sie soll­ten Ihr Pro­blem nun ken­nen, wis­sen wel­che Grund­vor­aus­set­zun­gen vor­herr­schen und wel­che Mög­lich­kei­ten es gibt.

Nun kön­nen Sie ent­we­der im Inter­net nach den ein­zel­nen Begrif­fen suchen und sich ein Bild der Lösun­gen machen, die für Sie infra­ge kom­men. In man­chen Fäl­len kön­nen Sie sogar direkt Online einkaufen.

Ansons­ten kön­nen Sie Hoch­was­ser­schutz in Goog­le ein­ge­ben und eine E‑Mail mit allen Punk­ten schrei­ben, die Sie auf­ge­schrie­ben haben zusam­men. Die­se E‑Mail kön­nen Sie an alle Fir­men sen­den, die Sie gefun­den haben.

Am bes­ten ist es natür­lich, wenn Sie bei uns Anfragen.

Durch unse­re kos­ten­freie Hoch­was­ser­schutz-Bera­tung fin­den und instal­lie­ren wir deutsch­land­weit und vor Ort für Sie die sichers­te Lösung gegen die Fluten. 
Opti­mal abge­stimmt auf Ihre Bedürf­nis­se als besorg­ter Immo­bi­li­en­be­sit­zer tref­fen wir gemein­sam die Wahl eines eta­blier­ten Schutzsystems.
Damit Sie trotz star­kem Regen und anschwel­len­den Flüs­sen wie­der beru­higt schla­fen können!