Schutz gegen Hochwasser im Keller gelingt mit diesen Tipps!

Schutz gegen Hochwasser im Keller gelingt mit diesen Tipps!

Was­ser fin­det sein Weg durch die kleins­ten Öff­nun­gen, das macht den Schutz gegen Hoch­was­ser im Kel­ler auch so schwer. Unse­re Kun­den ken­nen das Pro­blem und wir ver­su­chen Ihnen mit Rat und Tat bei­sei­te zu ste­hen. Damit Sie auch ohne unse­re Hil­fe einen effek­ti­ven Schutz gegen Hoch­was­ser auf­bau­en kön­nen, haben wir uns ent­schie­den die­sen Arti­kel zu schrei­ben. Wir gehen hier auf die ein­zel­nen Mög­lich­kei­ten im Hoch­was­ser­schutz für den Kel­ler ein und wer­den Ihnen bei den ver­schie­de­nen Pro­ble­men hel­fen, eine Lösung zu finden.

Um Ihnen einen kur­zen Über­blick über die The­men in die­sem Bei­trag zu geben, haben wir eine klei­ne Inhalts­an­ga­be dazu verfasst.

Zuerst beschäf­ti­gen wir uns mit der Ursa­che für Hoch­was­ser im Kel­ler, danach gehen wir auf die bau­li­chen und tem­po­rä­ren Mög­lich­kei­ten des Hoch­was­ser­schut­zes ein. Zum Schluss wer­den wir Ihnen ver­ra­ten, wer Ihnen beim effek­ti­ven Schutz gegen Hoch­was­ser im Kel­ler hel­fen kann.

Las­sen Sie uns anfangen.

Verschiedene Ursachen für Hochwasser im Keller

Hoch­was­ser im Kel­ler kann durch vie­le Ursa­chen ent­ste­hen. Manch­mal ist es ein­fa­cher und manch­mal schwe­rer genau aus­zu­ma­chen, wo die Ursa­che liegt. Beson­ders wenn man wäh­rend des Hoch­was­sers nicht im Haus war und einen über­schwemm­ten Kel­ler vor­fin­det, sind vie­le rat­los. Wir zei­gen Ihnen des­halb zuerst, wel­ches Hoch­was­ser Sie tref­fen kann und auf wel­che Öff­nun­gen Sie ach­ten müs­sen um die Ursa­che aus­ma­chen zu kön­nen. Erst wenn Sie genau wis­sen, wel­ches Pro­blem Sie haben, kön­nen Sie auch gegen Hoch­was­ser im Kel­ler Schutz finden.

Es gibt drei unter­schied­li­che Arten von Hoch­was­ser. Das Hoch­was­ser, wel­ches durch Stark­re­gen ver­ur­sacht wird, nennt man Sturz­flut, wäh­rend man bei stei­gen­den Pegel­stän­den von Fluss­hoch­was­ser spricht. Wenn Sie an einem Meer woh­nen, könn­te Sie auch noch eine Sturm­flut tref­fen. In den Ber­gen kann Hoch­was­ser auch durch eine Schnee­schmel­ze ver­ur­sacht wer­den. Also eigent­lich gibt es vier Arten von Hoch­was­ser, wobei es sich bei einer Schnee­schmel­ze tech­nisch um gefro­re­nen Regen handelt.

Die Art des Hoch­was­sers zu ken­nen ist für die wei­te­re Vor­ge­hens­wei­se wich­tig. Wäh­rend Sie bei Fluss­hoch­was­ser näm­lich lie­ber auf sta­bi­le und robus­te Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me set­zen soll­ten, haben bei Stark­re­gen die leich­te­ren und schnell auf­ge­bau­ten Sys­te­me einen Vor­teil. Aber dies ist nur eine sehr ein­fa­che Dar­stel­lung der Dinge.

Ist die­ser Punkt geklärt, soll­ten Sie her­aus­fin­den durch wel­che Öff­nun­gen das Was­ser gekom­men ist. Wenn es offen­sicht­lich ist, kön­nen Sie eigent­lich direkt wei­ter zum nächs­ten Punkt in die­sem Arti­kel sprin­gen. Soll­te es nicht ganz aus­zu­ma­chen sein, soll­ten Sie zuerst die tiefs­ten Punk­te im Kel­ler unter­su­chen. Kel­ler­fens­ter, Kel­ler­tü­ren und Abflüs­se sind meist das Pro­blem. Schau­en Sie hier genau nach, ob sich Was­ser­fle­cken erken­nen las­sen. So könn­te bei­spiels­wei­se an der Tür oder dem Kel­ler­fens­ter ein Was­ser­rand gebil­det haben. Die­ser gibt Auf­schluss über die Ursache.

Wenn Sie kei­ne Öff­nung ver­ant­wort­lich machen kön­nen, schau­en Sie sich das Mau­er­werk an. Manch­mal, gera­de bei älte­ren Häu­sern und bei Fluss­hoch­was­ser drückt sich das Hoch­was­ser durch die Wand. In die­sem Fall soll­ten Sie einen Gut­ach­ter beauf­tra­gen, der sich die Sache näher ansieht.

Abhän­gig von der Ursa­che kön­nen Sie sich nun mit Hoch­was­ser­schutz oder bau­li­chen Maß­maß­nah­men gegen das Hoch­was­ser im Kel­ler schützen.

Hochwasserschutz gegen Hochwasser im Keller

Wenn das Was­ser über 20 cm hoch war und durch die ver­schie­de­nen Öff­nun­gen gesi­ckert ist, hilft fast nur ein Hoch­was­ser­schutz­sys­tem. Bei klei­ne­ren Hoch­was­ser­er­eig­nis­sen könn­ten auch bau­li­che Maß­nah­men hel­fen. Es ist auf jeden Fall immer rat­sam den Hoch­was­ser­schutz aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven und mit ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten zu durch­den­ken. Meist hilft ein Zusam­men­spiel aus meh­re­ren Maß­nah­men. Wir gehen nun genau­er auf den Hoch­was­ser­schutz ein.

Kel­ler­tür: Meist kommt das Hoch­was­ser durch die Kel­ler­tür. Die Kel­ler­tür ist neben den Abflüs­sen der tiefs­te Punkt und somit am emp­find­lichs­ten. Wenn Sie ein nied­ri­ges Hoch­was­ser von 20 bis 30 cm hat­ten, rei­chen oft Sand­sä­cke, mobi­le Sper­ren oder was­ser­ge­füllt Schläu­che aus. Dies gilt aber nur bei Fluss­hoch­was­ser, wenn Sie etwas Zeit für den Auf­bau haben. Wenn es schnell gehen muss und Sie über 30 cm schüt­zen müs­sen, soll­ten Sie lie­ber zu Alu-Damm­bal­ken, Magnet­schotts, Modul­plat­ten oder ähn­li­chen Sys­te­men grei­fen. Hier­zu haben wir einen eige­nen Arti­kel geschrieben.

Kel­ler­fens­ter: Auch Kel­ler­fens­ter wer­den bei Hoch­was­ser oft stark getrof­fen. In den meis­ten Fäl­len kom­men Sie um eine kom­plet­te Absi­che­rung des Fens­ters nicht her­um, weil sich das Was­ser vor dem Fens­ter staut. Gän­gi­ge Sys­te­me für den Schutz sind Acryl­schotts, Magnet­schotts, was­ser­dich­te Fens­ter oder sogar auto­ma­ti­sche Schotts. Bei über­ir­di­schen Fens­tern haben Sie in der Regel die glei­che Aus­wahl wie bei Kel­ler­tü­ren. Zu die­sem The­ma fin­den Sie eben­falls genaue­re Infor­ma­tio­nen in dem Arti­kel Hoch­was­ser­schutz für Fenster

Licht­schäch­te: Eine wei­te­re Metho­de für den Schutz eines Kel­ler­fens­ters ist der Schutz von oben. Sie kön­nen auch den Licht­schacht selbst schüt­zen und dafür sor­gen, dass das Was­ser gar nicht erst vor das Fens­ter läuft. Die­se Vari­an­te ist aller­dings nur zu emp­feh­len, wenn es sich um Stark­re­gen han­delt. Flutschotts, spe­zi­el­le Auf­bau­ten für den Licht­schacht und Erhö­hun­gen sind hier die gän­gigs­ten Methoden.

Roh­re: Pro­ble­ma­ti­scher wird es, wenn das Hoch­was­ser durch Roh­re kommt. Gera­de wenn der Abfluss betrof­fen ist, muss hier eine Rück­stau­klap­pe ein­ge­baut oder die bereits ein­ge­bau­te erneu­ert wer­den. Alter­na­tiv kön­nen Sie auch Absperr­bla­sen nut­zen, dies ist aber von Fall zu Fall unterschiedlich.

Soll­ten Sie hier­zu Fra­gen haben, kön­nen Sie sich auch ein­fach an uns wen­den. Wir fin­den in einem kur­zen Gespräch die pas­sen­de Hoch­was­ser­schutz-Lösung für Sie.

Keller mit baulichen Maßnahmen vor Hochwasser schützen

Neben den Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men kön­nen Sie Ihren Kel­ler eben­falls mit bau­li­chen Maß­nah­men gegen Hoch­was­ser schüt­zen. Bau­li­che Maß­nah­men von außen sind vor allem bei nied­ri­gem Hoch­was­ser sinn­voll. Wenn Sie eine Rück­stau­klap­pe ein­bau­en müs­sen oder das Was­ser durch die Wand kommt, müs­sen Sie natür­lich eben­falls mit bau­li­chen Maß­nah­men für Schutz sor­gen. Wir zei­gen Ihnen nun die wich­tigs­ten bau­li­chen Maß­nah­men, um Ihren Kel­ler gegen Hoch­was­ser zu schützen.

Schwel­len bau­en - Sie kön­nen vor der Kel­ler­tür, dem Kel­ler­fens­ter oder auch im Kel­ler Schwel­len bau­en. Die­se hal­ten ein wenig Was­ser zurück. Je nach Hoch­was­ser­er­eig­nis kön­nen die­se Schwel­len aus­rei­chen, um Ihr Pro­blem mit Hoch­was­ser zu lösen.

Rück­stau­klap­pe – Wir haben es schon vor­her erwähnt, wenn das Was­ser durch eine Kanal­öff­nung in das Haus fließt, haben Sie meist kei­ne Rück­stau­klap­pe ein­ge­baut. In die­sem Fall muss die Rück­stau­klap­pe nach­träg­lich ein­ge­baut wer­den. Dies kos­tet meist um die 1.000,00 € und wird von einem Hei­zungs­mon­teur übernommen.

Kel­ler flu­ten – Soll­ten Sie in einem Hoch­was­ser­ge­biet leben, kann die Flu­tung des Kel­lers für Sie sinn­voll sein. Abhän­gig von der Höhe des Was­sers, kann es näm­lich zu einem Auf­schwim­men des Hau­ses kom­men, wenn Sie dies mit Hoch­was­ser­schutz von außen schüt­zen. Das Haus löst sich dann aus der Boden­ver­an­ke­rung und wird zu einem Total­scha­den. Vor­aus­set­zung für die Flu­tung des Kel­lers, ist die rich­ti­ge Vor­be­rei­tung. Sie soll­ten auf jeden Fall Was­ser resis­ten­te Mate­ria­li­en ver­baut haben und vor­her einen Bau­gut­ach­ter oder Bau­sa­nie­rer um Hil­fe und Rat bit­ten. Kau­fen Sie auf jeden Fall auch eine geeig­ne­te Pum­pe. Hier unse­re Emfpfehlungen.

Mau­er­werk von innen abdich­ten – Soll­te Ihr Mau­er­werk was­ser­durch­läs­sig sein, kön­nen Sie die Mau­er ent­we­der von innen oder von außen abdich­ten. Die Ver­si­on von innen ist um eini­ges güns­ti­ger und ein­fa­cher zu bewerk­stel­li­gen. Es gibt spe­zi­el­le Fir­men, die sich um sol­che Arbei­ten küm­mern, meist Bau­sa­nie­rer. Es wird dazu eine spe­zi­el­le Dicht­mas­se auf­ge­tra­gen oder eine Mas­se in die Kel­ler­wand injiziert.

Mau­er­werk von außen abdich­ten – Das Mau­er­werk von außen abzu­dich­ten ist eine teu­re Ange­le­gen­heit. Sie haben danach zwar Ruhe und müs­sen nicht in ein paar Jah­ren wie­der abdich­ten, aber der Arbeits­auf­wand ist immens. Das Mau­er­werk muss rund um das Haus frei­ge­legt wer­den, um dann in einem zwei­ten Schritt alles von außen abzu­dich­ten. Die­se Arbei­ten kos­tet etwa 500,00 bis 1.000,00 € pro Meter.

Schutz von außen – Neben den genann­ten Maß­nah­men, haben Sie zusätz­lich noch eini­ge ande­re bau­li­che Mög­lich­kei­ten für den Hoch­was­ser­schutz. Sie kön­nen die Dach­ent­wäs­se­rung ver­bes­sern und das Was­ser bes­ser ablei­ten. Eini­ge Kun­den haben sogar Dächer über den Kel­ler­ab­gang gebaut, um die­ses Was­ser erst mal auf die Grün­flä­che umzu­lei­ten. Wei­ter­hin kön­nen Sie natür­lich noch Abläu­fe ver­grö­ßern oder Mau­ern zie­hen. Die Mög­lich­kei­ten sind vielfältig.

Sie haben gese­hen, dass Sie viel­fäl­ti­ge Mög­lich­kei­ten haben um sich gegen Hoch­was­ser im Kel­ler zu schüt­zen. Es soll­te Ihnen nun klar sein, wel­che Maß­nah­men Sie ergrei­fen soll­ten. Wir hel­fen Ihnen zum Schluss noch die pas­sen­den Part­ner zu fin­den. Im nächs­ten Abschnitt erhal­ten Sie einen Über­blick über die ver­schie­de­nen Ansprech­part­ner im Hochwasserschutz.

Ansprechpartner für den Hochwasserschutz des Kellers

Wir haben nun vie­le Maß­nah­men bespro­chen und auf­ge­zeigt. Damit Sie nicht nun nicht ziel­los durchs Inter­net irren, hel­fen wir Ihnen nun noch bei der Aus­wahl der Part­ner. Hier eine klei­ne Lis­te der Fir­men für die ein­zel­nen Maßnahmen:

Für Hoch­was­ser­schutz: Sie kön­nen sich in die­sen Belan­gen ger­ne an uns wen­den. Wir bera­ten Sie unab­hän­gig von Pro­duk­ten und Fir­men und das sogar kos­ten­frei. Natür­lich kön­nen Sie auch anders vor­ge­hen. Sie kön­nen sich bei­spiels­wei­se an unse­re Anlei­tung aus dem Arti­kel Hoch­was­ser­schutz kau­fen für Türen oder Fens­ter hal­ten. Auch mit die­ser Anlei­tung fin­den Sie die rich­ti­ge Lösung.

Rück­stau­klap­pe: Wenn Sie eine Rück­stau­klap­pe benö­ti­gen, kön­nen Sie sich an regio­na­le Unter­neh­men hal­ten. Meist wer­den die­se Arbei­ten von Gas‑, Was­ser- und Hei­zungs­in­stal­la­teu­ren durch­ge­führt. Wenn Sie kei­ne Fir­ma ken­nen, die in Ihrer Nähe aktiv ist, soll­ten Sie Goog­le bemü­hen oder den Hand­werks­ser­vice von Bau­haus, toom und ähn­li­chen in Anspruch nehmen.

Mau­er­werk abdich­ten: Für die Mau­er­werks­ab­dich­tung gibt es spe­zi­el­le Fir­men. Fir­men für die Bau­werks­ab­dich­tung oder Bau­sa­nie­rung kön­nen Ihnen hier wei­ter­hel­fen. Wenn Sie den Kel­ler von innen statt von außen abdich­ten möch­ten, könn­ten Sie sogar selbst tätig wer­den. Es gibt spe­zi­el­le Far­ben, die zu einer Abdich­tung bei­tra­gen. Natür­lich kön­nen Sie auch einen Hand­wer­ker aus der Regi­on um Hil­fe bitten.

Wir hof­fen, unser Arti­kel hat etwas Klar­heit ver­schafft. Ger­ne kön­nen Sie uns bei wei­te­ren Fra­gen kontaktieren.

Hochwasserschutz Kellertür: So finden Sie das Passende!

Hochwasserschutz Kellertür: So finden Sie das Passende!

Auf der Suche nach dem pas­sen­den Hoch­was­ser­schutz für die Kel­ler­tür ist schon so manch einer ver­zwei­felt. Unse­re Kun­den sind oft rat­los und wis­sen durch die gan­zen Mög­lich­kei­ten gar nicht mehr wel­chen Hoch­was­ser­schutz Sie nun neh­men sol­len. Ver­ständ­li­cher­wei­se wird es immer schwie­ri­ger den pas­sen­den Schutz für die Kel­ler­tür zu fin­den. Über 80 Fir­men haben eine Lösung parat. In bestimm­ten Fäl­len ist die eine Lösung bes­ser als die ande­re und dann ist es mal wie­der umge­kehrt. Wir wer­den Ihnen heu­te zei­gen auf wel­che Din­ge Sie beim Kauf von Hoch­was­ser­schutz für Ihre Kel­ler­tür ach­ten müs­sen, ohne zu viel Geld auszugeben.

Zunächst wer­den wir Ihnen zei­gen, auf wel­che Din­ge Sie ganz genau ach­ten müs­sen, wenn Sie Ihre eige­ne Kel­ler­tür beur­tei­len. Danach wer­den wir auf die ver­schie­de­nen Sys­te­me ein­ge­hen, die es für den Schutz gibt. Zu guter Letzt zei­gen wir Ihnen unse­re Her­an­ge­hens­wei­se zum pas­sen­den Hoch­was­ser­schutz. Wir zei­gen Ihnen eine Metho­de, die Ihnen Zeit, Geld und Ner­ven spart.

Alter­na­tiv kön­nen Sie uns kon­tak­tie­ren und wir spa­ren Ihnen den gan­zen Aufwand. 

Ansons­ten las­sen Sie uns mit dem Ers­ten wich­ti­gen Punkt loslegen.

Hierauf müssen Sie beim Hochwasserschutz von Kellertüren achten!

Bevor Sie sich für ein Hoch­was­ser­schutz­sys­tem ent­schei­den kön­nen, soll­ten Sie Ihre Anfor­de­run­gen ken­nen und die Din­ge auf die Sie ach­ten müs­sen. Die­ser ers­te Schritt dient als Fil­ter für Sie, damit Sie Ihr Auge für die Lösun­gen schär­fen, die für Sie wirk­lich infra­ge kom­men. Vie­le unse­rer Kun­den wis­sen nicht so genau auf wel­che Punk­te es zu ach­ten gilt. Daher müs­sen wir meist etwas Auf­klä­rungs­ar­beit betrei­ben. Die­sen Schritt erspa­ren wir Ihnen mit dem fol­gen­den Abschnitt.

Legen Sie zunächst fest wel­che Brei­te Ihre Tür von Außen hat. Wie breit ist bei­spiels­wei­se die Ent­fer­nung von der einen zur ande­ren Mau­er direkt vor der Tür? Wie breit ist das Mau­er­werk vor der Tür? Und am bes­ten mes­sen Sie auch aus, wie hoch die Tür ist. Stel­len Sie wei­ter­hin fest, wie hoch ein Hoch­was­ser­schutz für Ihre Kel­ler­tür sein soll­te. Neh­men Sie hier die Höhe des letz­ten Hoch­was­sers an mit einem klei­nen Sicherheitsaufschlag.

Wäh­rend Sie nun schon an der Tür ste­hen, ver­su­chen Sie auch die Beschaf­fen­heit fest­zu­stel­len. Haben Sie eine Klin­ker­fas­sa­de, Rau­putz oder sogar Däm­mung an der Wand? Klop­fen Sie hier­zu am bes­ten eini­ge male mit der Faust auf das Mau­er­werk. Wenn es sich hohl anhört, soll­ten Sie die­sen Fakt auch mit auf­neh­men und niederschreiben.

Es kann auch Pro­ble­me mit der Instal­la­ti­on geben, wenn Ihre Tür nicht für Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me geeig­net ist. Wenn Sie vor der Tür kein Mau­er­werk mehr haben, muss das Sys­tem auf die Mau­er instal­liert wer­den. Eig­net sich das Mau­er­werk nicht für eine fest instal­lier­te Schie­ne müs­sen Sie auf mobi­le Sys­te­me umstei­gen. Nor­ma­ler­wei­se wird ein Hoch­was­ser­schutz für die Kel­ler­tür zwi­schen das Mau­er­werk vor die Tür instal­liert. Dazu benö­tigt man gera­de, recht­wink­li­ge und fes­te Mau­ern. Je wei­ter Ihre Tür von die­sem Ide­al abweicht, des­to schwie­ri­ger wird der Hochwasserschutz.

Sie müs­sen wei­ter­hin wis­sen, wie Sie die Tür nut­zen und schüt­zen. Wenn Sie zwei Tage Zeit haben, bis das Hoch­was­ser vor der Kel­ler­tür steht, kön­nen Sie zu Sys­te­men über­ge­hen, die etwas Auf­bau­zeit benö­ti­gen. Haben Sie dage­gen Stark­re­gen kom­men Sie nicht um einen Schutz her­um, der schnell auf­ge­baut ist. Genau­so wich­tig ist die Nut­zung Ihrer Kel­ler­tür. Hier kann man grob fest­hal­ten, dass Sie bei einer häu­fi­gen Nut­zung der Kel­ler­tür zu einem Sys­tem grei­fen soll­ten, wel­ches ein­fach und schnell auf­ge­baut wer­den kann.

Der letz­te wich­ti­ge Punkt sind Ihre per­sön­li­chen Prä­fe­ren­zen. Die­ser Punkt über­schnei­det sich etwas mit der Nut­zung der Kel­ler­tür. Stel­len Sie fest wel­che Din­ge Ihnen beim Hoch­was­ser­schutz wich­tig sind. Ach­ten Sie eher auf einen nied­ri­gen Preis oder auf Sicher­heit? Wol­len Sie lie­ber ein ein­fa­ches und leich­tes Sys­tem oder ein mas­si­ves und sta­bi­les? In die­sem Punkt soll­ten Sie ein wenig über­le­gen und alle Din­ge auf­schrei­ben, die Ihnen in den Kopf kommen.

Ihr Blick ist nun für die rich­ti­ge Lösung geschärft. Sie haben Ihre selek­ti­ve Wahr­neh­mung genutzt um die rich­ti­ge Lösung erken­nen zu kön­nen. Im nächs­ten Schritt zei­gen wir Ihnen eine Aus­wahl von ver­schie­de­nen Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men, die für Ihre Kel­ler­tür pas­sen könnten.

Welche Hochwasserschutzsysteme gibt es?

Wie schon wei­ter oben ange­spro­chen, gibt es für den Hoch­was­ser­schutz einer Kel­ler­tür sehr vie­le ver­schie­de­ne Sys­te­me. Um Ihnen die Aus­wahl etwas zu erleich­tern, haben wir des­halb die ein­zel­nen Sys­te­me nach der Stau­hö­he sor­tiert. Immer­hin ist die Stau­hö­he fast die wich­tigs­te Kom­po­nen­te im Hochwasserschutz.

Hoch­was­ser­schutz für Kel­ler­tü­ren unter 25 cm Stauhöhe 

  • Poly­mer­schläu­che und Säcke, die sich mit Was­ser voll­sau­gen. Die­se kön­nen meist nur ein­mal ver­wen­det werden.
  • Schläu­che, die mit Was­ser gefüllt wer­den. Man legt die Schläu­che vor die Kel­ler­tür und befüllt Sie mit Wasser.
  • Dei­che aus PEdie man fle­xi­bel ver­le­gen kann. Es han­delt sich hier­bei um Däm­me, die es in ver­schie­de­nen Höhen und Län­gen gibt. Nor­ma­ler­wei­se wer­den die­se Dei­che für den Schutz vor Öl und Che­mi­ka­li­en genutzt, sie kön­nen aber auch als eine nied­ri­ge Was­ser­bar­rie­re dienen.
  • Sand­sä­cke sind wohl die bekann­tes­te Art des Hoch­was­ser­schut­zes. Für eine Schutz­li­nie von einem Meter und 25 cm Stau­hö­he benö­ti­gen Sie etwa 16–35 Sand­sä­cke. Die Men­ge ist natür­lich sehr von der Grö­ße der Säcke abgän­gig. Hier­zu haben wir einen eige­nen Arti­kel geschrie­ben, der Ihnen sogar die Unter­schie­de zwi­schen den Mate­ria­li­en erklärt. Schau­en Sie hier­zu auf den Arti­kel Sand­sä­cke für den Hochwasserschutz. 
  • Alu-Damm­bal­ken sind fast so bekannt wie Sand­sä­cke. Auch die­ses Sys­tem kön­nen Sie für Stau­hö­hen unter 25 cm nutzen.
  • Magnet­schotts funk­tio­nie­ren am schnells­ten und sor­gen für einen was­ser­dich­ten Ver­schluss. Die­se Schotts sind aber im Ver­gleich zu allen ande­ren Sys­te­men auch das teuerste.

Hoch­was­ser­schutz für Kel­ler­tü­ren von 25 bis 140 cm Stauhöhe 

  • Alu-Damm­bal­ken machen vor allem bei Stau­hö­hen über 25 cm Sinn. Rechts und Links wer­den in oder am Mau­er­werk Schie­nen ange­bracht. Im zwei­ten Schritt kön­nen Sie die Damm­bal­ken dann in die Füh­rungs­schie­nen von oben ein­füh­ren, um Ihre Kel­ler­tür gegen Hoch­was­ser abzusichern.
  • Sand­sä­cke kön­nen auch über 25 cm gestaut wer­den. Sie müs­sen hier nur dar­auf ach­ten, dass Sie eine Men­ge Sand­sä­cke benö­ti­gen, je höher die Stau­hö­he sein soll. Grei­fen Sie über 50 cm lie­ber zu ande­ren Systemen.
  • Modul­bau­plat­ten sind ein­fach zu bedie­nen­de Sys­te­me, die mit Magne­ten funk­tio­nie­ren. Ähn­lich wie Magnet­schotts. Im Ver­gleich dazu kön­nen Sie die Modul­bau­plat­ten aber selbst ein­bau­en. Die­se Sys­te­me gibt es außer­dem nur in 41 oder 82 cm Stauhöhe.
  • Magnet­schott kön­nen in prak­tisch jeder Stau­hö­he und Brei­te ange­fer­tigt wer­den. Die­se müs­sen jedoch pro­fes­sio­nell instal­liert wer­den. Prin­zi­pi­ell wer­den Magnet­schie­nen am Mau­er­werk ange­bracht um spä­ter die Magnet­schotts anbrin­gen zu kön­nen. Die Magne­te sor­gen dann für eine was­ser­dich­te Schutzlinie.
  • Hoch­was­ser­tü­ren könn­ten für Sie auch eine Alter­na­ti­ve sein. Sicher­lich sind die­se teu­rer als alle ande­ren Sys­te­me, Sie haben aber dann auch kein sicht­ba­res Hoch­was­ser­schutz­sys­tem vor der Kellertür.

Kom­plett­ver­schluss von Kellertüren 

Ab 140 cm Stau­hö­he soll­ten Sie über­le­gen, ob ein Voll­ver­schluss für Sie nicht sogar sinn­vol­ler ist. Die­se Stau­hö­he ist sta­tisch etwas schwie­ri­ger als klei­ne­re Stau­hö­hen. Sie haben für den Voll­ver­schluss Ihrer Kel­ler­tür fol­gen­de Möglichkeiten:

  • Alu-Damm­bal­ken kön­nen Sie auch in einem Voll­ver­schluss haben. Sie müs­sen die Schie­nen dazu nur hoch genug kau­fen. Es gibt jedoch bes­se­re Systeme.
  • Magnet­schotts soll­ten Sie eher in Erwä­gung zie­hen als Alu-Damm­bal­ken. Bei einem Voll­ver­schluss soll­ten Sie einen Pro­fi kom­men las­sen, der alles fach­män­nisch ein­bau­en kann.
  • Modul­bau­plat­ten *Pro­fes­sio­nell* funk­tio­nie­ren anders als die *Stan­dard* Modul­bau­plat­ten. Sie kön­nen mit der pro­fes­sio­nel­len Ver­si­on sogar gan­ze Türen abdich­ten. Statt Magne­ten wird hier ein Exzen­ter-Ver­schluss eingesetzt.
  • Was­ser­dich­te Türen vom Metall­bau­er kön­nen eben­falls funk­tio­nie­ren. Es gibt eini­ge Metall­bau­er, die feu­er­fes­te Türen anfer­ti­gen. Der Schritt zu was­ser­dich­ten Türen ist oft­mals dann nicht mehr so weit.
  • Hoch­was­ser­schutz Türen gibt es auch für einen kom­plet­ten Ver­schluss der Tür. Die Türen haben eine ande­re Ver­an­ke­rung als die Türen, die für weni­ger Stau­hö­he aus­ge­legt sind und sind ent­spre­chend teurer.

Soweit zu einem Über­blick der ver­schie­de­nen Sys­te­me. Sie soll­ten nun eini­ger­ma­ßen wis­sen wel­ches Sys­tem für Sie infra­ge kommt. Eine detail­lier­te Infor­ma­ti­on zu den ein­zel­nen Sys­te­men fin­den Sie im Arti­kel Hoch­was­ser­schutz für TürenFalls Sie die Prei­se für die Sys­te­me zu den ein­zel­nen Stau­hö­hen suchen, fin­den Sie dies im Arti­kel Prei­se für Hoch­was­ser­schutz von Türen.

Soll­ten Sie noch nicht wirk­lich sicher sein, wel­ches Sys­tem Sie nun wäh­len sol­len, haben wir für Sie zum Schluss noch eine Tech­nik mit der Sie ein­fach Ange­bo­te ein­ho­len kön­nen. Sie spa­ren sich dadurch Zeit, Geld und Nerven.

So können Sie nun vorgehen!

Sie haben nun eini­ge Eck­da­ten auf­ge­schrie­ben und fest­ge­hal­ten. Die­se Eck­da­ten brin­gen wir nun in einer E‑Mail unter, die wir an alle rele­van­ten Fir­men sen­den. Am bes­ten ist es, wenn Sie sich die E‑Mail-Adres­sen der Fir­men her­aus­su­chen, die das Sys­tem haben, wel­ches für Sie infra­ge kommt.

Wei­ter­hin soll­ten Sie in Ihre E‑Mail noch fol­gen­de wei­te­re Punk­te mit hereinbringen:

Schritt 1: Hal­ten Sie in der E‑Mail fest wel­che Öff­nun­gen betrof­fen sind, wel­che Maße die­se Öff­nun­gen haben und wie hoch das Was­ser stand. Schrei­ben Sie wei­ter­hin auf, wel­ches Hoch­was­ser­er­eig­nis statt­fand. Mög­li­che Ant­wor­ten sind Stark­re­gen, Fluss­hoch­was­ser oder eine Sturmflut.

Schritt 2: Schrei­ben Sie als Nächs­tes auf wel­che Anfor­de­run­gen Sie an das Hoch­was­ser­schutz­sys­tem stel­len. Sagen Sie klipp und klar, ob es güns­tig, schnell, ein­fach oder robust sein soll.

Schritt 3: Suchen Sie dann anhand der auf­ge­zähl­ten Sys­te­me im Inter­net nach den pas­sen­den Anbie­tern. Schrei­ben Sie sich die E‑Mail-Adres­sen der Anbie­ter raus und neh­men Sie dann in die jewei­li­ge E‑Mail das pas­sen­de Sys­tem mit auf.

Schritt 4: Ver­sen­den Sie die E‑Mails und war­ten Sie auf Rück­mel­dun­gen. Las­sen Sie sich von allen Fir­men bera­ten und stel­len Sie vie­le Fra­gen. Suchen Sie sich im Anschluss das Sys­tem raus, wel­ches Ihnen am meis­ten zusagt.

Die Alter­na­ti­ve: Sie kön­nen auch ein­fach mit uns Kon­takt auf­neh­men. Wir spa­ren Ihnen alle vor­he­ri­gen Schrit­te. Ein Anruf oder eine E‑Mail genü­gen und wir fin­den gemein­sam den pas­sen­den Hoch­was­ser­schutz für die Kellertür.

Flutschutz: Schützen Sie sich vor dem Hochwasser

Flutschutz: Schützen Sie sich vor dem Hochwasser

Sie hat­ten schon ein­mal den Kel­ler vol­ler Was­ser und wol­len das in Zukunft ver­hin­dern? Gut, denn wir erklä­ren Ihnen heu­te was Flut­schutz ist und wie Sie den Flut­schutz ein­set­zen kön­nen, damit Sie das nächs­te Mal ver­schont blei­ben. Es gibt ver­schie­de­ne Maß­nah­men für den Flut­schutz und vie­le Anwen­dungs­ge­bie­te. Unse­re Kun­den sind sich im ers­ten Gespräch oft nicht so sicher, wie Sie sich schüt­zen kön­nen, des­halb hel­fen wir unse­ren Kun­den beim Schutz. Heu­te hel­fen wir Ihnen, mit die­sem Artikel.

Wir wer­den Ihnen auf­zei­gen, wel­che Mög­lich­kei­ten es im Flut­schutz gibt, wel­che Maß­nah­men zu ergrei­fen sind und wie Sie das rich­ti­ge für sich heraussuchen.

Eine kur­ze Erklä­rung dazu: Flut­schutz, Über­schwem­mungs­schutz oder auch Hoch­was­ser­schutz, nennt man alle Maß­nah­men, die ver­hin­dern, dass ein Bereich über­flu­tet wird. Hier­zu gehö­ren sowohl akti­ve als auch pas­si­ve Maß­nah­men des Flutschutzes.

Neben den Schutz­maß­nah­men an Türen und Fens­tern haben wir also noch den Schutz von Bach­läu­fen, Flüs­sen und das Aus­wei­sen von Reten­ti­ons­räu­men. Wir gehen zuerst auf die Schutz­maß­nah­men für pri­va­te Haus­hal­te ein und wer­den uns dann um den Schutz von Gemein­den und Städ­ten kümmern.

 

Sie haben eine ähn­li­che Situation?
Kein Pro­blem, wir hel­fen Ihnen!“
David Patz­ke (Grün­der der Hoch­was­ser­schutz Profis)

Unse­re Exper­ten ermit­teln mit Ihnen, wel­che Maß­nah­men sinn­voll  sind, holen pas­sen­de Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fach­be­trie­ben ein und fin­den die opti­ma­le Lösung, um Ihr Haus vor Hoch­was­ser und Stark­re­gen zu schützen. 

 

Was ist Flutschutz?

Der Schutz vor Über­flu­tun­gen ist viel­fäl­tig. Es gibt vie­le vor­be­rei­ten­de und nach­be­rei­ten­de Maß­nah­men, die man tref­fen kann, um sich vor der Flut zu schüt­zen. Dabei muss man den Schutz einer Gemein­de anders ange­hen als den Schutz des eige­nen Hau­ses. Wei­ter­hin muss man den Flut­schutz abhän­gig von der Art und Dau­er der Über­schwem­mung wäh­len. Also vie­le Din­ge, die man beach­ten muss. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Hoch­was­ser fin­den Sie in unse­rem Arti­kel über Hoch­was­ser in Deutsch­land.

Ein Hoch­was­ser ist die kurz­zei­ti­ge Über­flu­tung eines Gebiets, wel­ches nor­ma­ler­wei­se nicht von Hoch­was­ser bedeckt ist. Es gibt ver­schie­de­ne Arten von Hoch­was­ser und je nach Art, müs­sen ande­re Schutz­maß­nah­men umge­setzt wer­den. Neben dem Fluss­hoch­was­ser gibt es noch Sturz­flu­ten, Sturm­flu­ten und Schnee­schmel­ze. Die meis­ten unse­rer Kun­den sind aller­dings von Sturz­flu­ten betrof­fen. Dann, wenn der Stark­re­gen zu einer Über­flu­tung des Kel­lers oder Hau­ses führt.

Dem Hoch­was­ser kann man aktiv oder pas­siv vor­beu­gen. Unter akti­ven Flut­schutz ver­steht man alle Maß­nah­men, die das Hoch­was­ser von dem Gebäu­de oder Gelän­de weg­hal­ten, indem man das Was­ser auf­staut. Wenn Sie Tür­sper­ren oder Fens­ter­sper­ren für den Flut­schutz instal­lie­ren, gehö­ren die­se zum akti­ven Flut­schutz. Beim pas­si­ven Flut­schutz hin­ge­gen, wird ver­sucht das Was­ser schon vor­her umzu­len­ken und zu bän­di­gen, bevor es über­haupt für Men­schen und Gebäu­de gefähr­lich wer­den kann. Meist nut­zen Gemein­den und Städ­te pas­si­ve Flut­schutz-Maß­nah­men. Ver­brei­te­rung von Flüs­sen, ein­rich­ten von Reten­ti­ons­räu­men und ähn­li­che Schutz­maß­nah­men zäh­len in die­se Kategorie.

Des Wei­te­ren kann der Flut­schutz für Gebäu­de und Gelän­de vor­ge­nom­men wer­den. Der Schutz des Gebäu­des kann meist durch Flut­schutz-Sys­te­me ver­wirk­licht wer­den, wäh­rend der Schutz des Gelän­des anders ange­gan­gen wer­den muss. Gera­de wenn Gemein­den und Städ­te ver­su­chen ein grö­ße­res Are­al zu schüt­zen, wird es kniff­lig. Hier müs­sen dann vie­le Berech­nun­gen und ver­schie­de­ne Fak­to­ren zura­te gezo­gen werden.

Soweit zu den Grund­be­grif­fen im Flut­schutz. Es gibt akti­ven und pas­si­ven Flut­schutz, meh­re­re Arten von Hoch­was­ser und Sie kön­nen sowohl das Gebäu­de an sich, als auch das Gelän­de schüt­zen. Mit die­sem Wis­sen kön­nen wir uns nun dem nächs­ten Teil des Arti­kels wid­men. Wir klä­ren nun die Fra­ge, wie Sie sich vor Hoch­was­ser schüt­zen können.

Wie kann man sich vor Überflutungen schützen?

Nach­dem nun die Grund­be­grif­fe geklärt wur­den, zei­gen wir Ihnen nun die Maß­nah­men des Flut­schut­zes. Die meis­ten unse­rer Kun­den sind über­rascht über die Viel­zahl an Mög­lich­kei­ten, die es in die­sem Bereich gibt. Wir wer­den Ihnen des­halb einen Über­blick bie­ten, damit Sie spä­ter oder bei Bedarf noch tie­fer in die Mate­rie ein­stei­gen können.

Zuerst wer­den wir Ihnen Mög­lich­kei­ten zum pas­si­ven Flut­schutz zei­gen, danach gehen wir zum akti­ven Flut­schutz über und geben Ihnen zum Schluss einen Aus­blick in den Schutz vor Gebäu­den und vom Gelände.

Pas­si­ver Flutschutz

Beim pas­si­ven Flut­schutz eines Hau­ses kön­nen Sie sowohl bei Stark­re­gen, als auch bei Fluss­hoch­was­ser trump­fen. Der Ver­such das Was­ser vom Haus fern­zu­hal­ten funk­tio­niert bei bei­den Hoch­was­ser­ar­ten. Indem Sie Ihr Haus so anle­gen und umbau­en, dass das Hoch­was­ser von Haus weg fließt bau­en Sie sich selbst einen effek­ti­ven Schutz gegen die Flu­ten. Kon­kret kön­nen Sie die­se Din­ge tun um das Was­ser vom Haus fernzuhalten:

Gebäu­de­ent­wäs­se­rung: Gera­de bei Stark­re­gen spielt die Ent­wäs­se­rung der Dach- und Grund­stücks­flä­che eine gro­ße Rol­le. Über­prü­fen Sie des­halb regel­mä­ßig alle Regen­rin­nen, Abwas­ser­roh­re und Kanä­le. Even­tu­ell macht es Sinn die Regen­rin­ne zu ver­grö­ßern, Roh­re umzu­lei­ten und eine Rück­stau­klap­pe ein­zu­bau­en, wenn das Was­ser durch den Kanal kommt. Las­sen Sie sich am bes­ten von einem Dach­de­cker oder einem Hei­zungs­bau­er beraten.

Hoch­was­ser umlei­ten: Der nächs­te pas­si­ve Flut­schutz lehnt an die Gebäu­de­ent­wäs­se­rung an. Eini­ge Kun­den bau­en bei­spiels­wei­se Dächer vor den Kel­ler­ab­gän­gen, damit das Was­ser direkt auf den Rasen umge­lei­tet wird. Auch für Sie könn­ten die­se Maß­nah­me hilf­reich sein. Wei­ter­hin soll­ten Sie prü­fen, ob Ihr Gelän­de so ange­legt ist, dass es Was­ser vom Haus weg, statt zum Haus hin­lei­tet. Gera­de hier kann es oft zu Über­flu­tun­gen kom­men, wenn das Was­ser in die fal­sche Rich­tung gelei­tet wird. Manch­mal kann es auch hel­fen, wenn Sie schwel­len vor die Betrof­fe­nen Kel­ler­ab­gän­ge und Türen bauen.

Ver­si­ckern des Was­sers för­dern: Wenn Sie mit Fluss­hoch­was­ser oder Sturz­flu­ten zu tun haben, könn­te auch die­ser Punkt für Sie inter­es­sant sein. Es ist eigent­lich logisch, trotz­dem den­ken vie­le Haus­be­sit­zer nicht dar­an. Je mehr Grün­flä­che Sie um das Haus her­um haben, des­to eher kann das Was­ser abflie­ßen. Wenn also alles zube­to­niert ist, fließt das Was­ser mit hoher Wahr­schein­lich­keit irgend­wo hin, wo es nicht zu gebrau­chen ist. Nut­zen Sie also, wenn mög­lich Kies, Sand, Erde und Rasen um das Was­ser ver­si­ckern zu lassen.

Flu­tung der Kel­ler­räu­me: Meist kommt die­se Maß­nah­me nur an Flüs­sen zum Ein­satz. Dort wer­den die Kel­ler näm­lich ein­fach geflu­tet. Gera­de bei älte­ren Häu­sern sorgt man ein­fach dafür, dass nichts Wich­ti­ges im Kel­ler steht und der Kel­ler geflu­tet wer­den kann. Natür­lich muss man den Kel­ler vor­her so prä­pa­rie­ren, dass er durch die Über­flu­tung kei­nen Scha­den nimmt.

Akti­ver Flutschutz

Der akti­ve Flut­schutz umfasst Maß­nah­men wie Hoch­was­ser­sper­ren oder bau­li­che Maß­nah­men am und ums Haus, damit das Was­ser nicht mehr in das Gebäu­de ein­drin­gen kann. Neben bau­li­chen Maß­nah­men sind auch mobi­le oder fixe Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me nütz­lich um das Was­ser fernzuhalten.

Flut­schutz durch bau­li­che Maß­nah­men: In die­sen Bereich zäh­len Mau­ern, Schwel­len und fixe Ein­bau­ten. Vie­le unse­rer Kun­den haben vor den Kel­ler­fens­tern oder Kel­ler­tü­ren schwel­len gebaut, damit das Was­ser nicht direkt in das Haus läuft. Manch­mal wer­den auch Mau­ern gezo­gen, um das Was­ser zu stop­pen. Gera­de bei klei­nen Kel­ler­fens­tern ent­schei­den sich unse­re Kun­den für die etwas rabia­te­re Metho­de, das Fens­ter wird ein­fach zuge­mau­ert. Soll­te das Was­ser aus dem Kanal kom­men, kann der Ein­bau eines Rück­stau­ven­tils helfen.

Flut­schutz am Gebäu­de: Wenn Sie am Haus kei­ne bau­li­chen Maß­nah­men ergrei­fen wol­len, kön­nen Sie auch zu pro­fes­sio­nel­len Sys­te­men für den Flut­schutz grei­fen. Sie kön­nen Türen, Fens­ter, Gara­gen und Kanä­le mit den ver­schie­dens­ten Sys­te­men absi­chern. Die Schutz­sys­te­me für den Flut­schutz wer­den meist vor, hin­ter oder in der Öff­nung ange­bracht und bie­ten dann einen tem­po­rä­ren oder per­ma­nen­ten Schutz. Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu die­sem The­ma kön­nen Sie uns ger­ne kon­tak­tie­ren oder unse­ren Arti­kel über Hoch­was­ser­schutz am Haus lesen.

Schutz fürs Gelän­de: Wäh­rend bei Stark­re­gen eher das Gebäu­de an sich geschützt wird, ist der Schutz des Gelän­des bei Fluss­hoch­was­ser sinn­vol­ler. Auch hier­zu gibt es Schutz­sys­te­me für den Flut­schutz, die sogar das kom­plet­te Haus umfas­sen kön­nen. Mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me wie Sand­sä­cke, Deich­schläu­che und Schlauch­sys­te­me kön­nen zum Schutz des Gelän­des zum Ein­satz kom­men. Auch hier­zu haben wir einen wei­ter­füh­ren­den Arti­kel geschrie­ben. Die­se Kate­go­rie ist ein The­ma für sich, des­halb haben wir Ihr auch den Arti­kel *Mobi­ler Hoch­was­ser­schutz* gewid­met.

Sie ken­nen nun die ver­schie­de­nen Berei­che des Flut­schut­zes, wenn es um das eige­ne Gebäu­de geht. Um das The­ma abzu­run­den, gehen wir nun noch auf den Schutz von Gemein­den und Städ­ten ein. Wie Sie sehen wer­den, gibt es hier gra­vie­ren­de Unter­schie­de im Gegen­satz zu dem Schutz eines Gebäudes.

 

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David Patz­ke (Grün­der der Hoch­was­ser­schutz Profis)

Unse­re Exper­ten ermit­teln mit Ihnen, wel­che Maß­nah­men sinn­voll  sind, holen pas­sen­de Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fach­be­trie­ben ein und fin­den die opti­ma­le Lösung, um Ihr Haus vor Hoch­was­ser und Stark­re­gen zu schützen. 

 

Wie schützt man Gemeinden und Städte vor Überflutungen?

Der Flut­schutz von Gemein­den ist eine etwas kom­ple­xe­re Auf­ga­be. Wenn der Flut­schutz nicht funk­tio­niert kön­nen Mil­lio­nen­schä­den ent­ste­hen und im schlimms­ten Fall Men­schen­le­ben bedro­hen. Des­halb dau­ert die Fer­tig­stel­lung von Flut­schutz-Maß­nah­men in Gemein­den und Städ­ten erfah­rungs­ge­mäß um eini­ges län­ger als bei Haus­be­sit­zern. Wir wer­den Ihnen nun die Mög­lich­kei­ten zum akti­ven und zum pas­si­ven Hoch­was­ser­schutz von Gemein­den und Städ­ten zei­gen. Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zu die­sem The­ma fin­den Sie in unse­rem Arti­kel über Hoch­was­ser­schutz.

Pas­si­ver Flut­schutz für Gemein­den und Städte

Der pas­si­ve Flut­schutz ist bei Gemein­den und Städ­ten gän­gi­ger als bei Haus­be­sit­zern. Es wird ver­sucht dem Was­ser mehr Raum zu geben, damit es erst gar nicht zum Pro­blem wird. Meist geschieht das über den Aus­bau von Flüs­sen oder dem Ein­rich­ten von Retentionsräumen.

Bach/Flusssanierung: Zu den gän­gigs­ten Metho­den im pas­si­ven Flut­schutz zählt die Sanie­rung von Flüs­sen und Bächen. Hier­bei wird die­sen ent­we­der mehr Raum gege­ben, das heißt, dass die­se ver­brei­tert wer­den, oder die Flüs­se wer­den in den Ursprungs­zu­stand zurück­ver­setzt. Vie­le Flüs­se und Bäche wur­den begra­digt, was dazu geführt hat, dass bei Stark­re­gen das Was­ser nur noch so durch das Gewäs­ser schießt. Der natür­li­che kur­vi­ge Ver­lauf des Gewäs­sers wür­de hier für eine Ver­bes­se­rung sorgen.

Öff­nung des Bodens: Eine etwas rabia­te­re Metho­de des pas­si­ven Flut­schut­zes, ist die Öff­nung des Bodens. Beto­nier­te und ver­schlos­se­ne Flä­chen wer­den auf­ge­ris­sen, damit das Was­ser wie­der im Boden ver­si­ckern kann. Meist wird dies an Stel­len vor­ge­nom­men, die nicht mehr genutzt werden.

Umsied­lung und Reten­ti­ons­räu­me: Die Gemein­de oder Stadt kann wei­ter­hin Flä­chen und Area­le zu Reten­ti­ons­räu­men machen. Die­se wer­den extra dafür aus­ge­wie­sen, dass sich das Hoch­was­ser aus­brei­ten kann. Es han­delt sich bei die­sen Reten­ti­ons­räu­men zum Groß­teil um unge­nutz­ten Acker oder Gras­land. Manch­mal kann es jedoch vor­kom­men, dass der Reten­ti­ons­raum in ein Wohn­ge­biet fällt oder fest­ge­stellt wird, dass ein Wohn­ge­biet nicht vor Hoch­was­ser geschützt wer­den kann. Der letz­te Aus­weg, der aber fast nie geschrit­ten wird, ist die Umsied­lung der ansäs­si­gen Bevölkerung.

Akti­ver Flut­schutz für Gemein­den und Städte

Auch Gemein­de und Städ­te haben die Mög­lich­keit akti­ven Flut­schutz zu betrei­ben. Im Prin­zip wer­den ähn­li­che Sys­te­me auf­ge­stellt wie beim Schutz von Gebäu­den, aller­dings han­delt es sich um grö­ße­re Dimen­sio­nen. Zum akti­ven Hoch­was­ser­schutz gehö­ren Däm­me, Flut­schutz­wän­de und mobi­le Sperren.

Däm­me: Wenn Sie an einem Fluss woh­nen, ken­nen Sie den Anblick von Hoch­was­ser­däm­men wahr­schein­lich schon. Die­se Däm­me wer­den meist aus Erde und Gestein geformt und am Fluss­bett auf­ge­türmt. Die­se Däm­me bie­ten einen effek­ti­ven Schutz vor Fluss­hoch­was­ser. Die Fer­tig­stel­lung, Anschaf­fung und War­tung die­ser Däm­me geht jedoch schnell in die Mil­lio­nen. Daher kann es sein, dass Sie an einem Fluss leben, aber noch nie einen Hoch­was­ser­damm gese­hen haben. Wahr­schein­lich ist er gera­de in Planung.

Flut­schutz­wän­de: Alter­na­tiv zu Hoch­was­ser­däm­men kön­nen Städ­te und Gemein­den zu Flut­schutz­wän­den grei­fen. Die­se wer­den eben­falls am Fluss ent­lang auf­ge­stellt, sind aber jeder­zeit wie­der Abbau­bar. Die­se Mög­lich­keit besteht bei Hoch­was­ser­däm­men nicht. In der Regel wer­den Alu-Damm­bal­ken, Spund­wän­de oder Bau­stei­ne aus Glas für den Schutz am Ufer genutzt.

Mobi­le Sper­ren: Die letz­te Mög­lich­keit für den akti­ven Flut­schutz stel­len mobi­le Flut­sper­ren dar. Die­se kön­nen ent­we­der zusätz­lich zu den Hoch­was­ser­däm­men genutzt oder die Däm­me kön­nen durch mobi­le Sper­ren auf­ge­stockt wer­den. Natür­lich kön­nen die mobi­len Sper­ren auch als allei­ni­ger Flut­schutz genutzt wer­den. In die­se Kate­go­rie zäh­len zum Bei­spiel Deich­schläu­che, Box­wäl­le und ähn­li­che Sys­te­me. Auch Sand­sä­cke sind in die­se Kate­go­rie ein­zu­ord­nen. Sand­sä­cke sind aller­dings nicht so effek­tiv wie die meis­ten pro­fes­sio­nel­len Systeme.

Sie haben nun von uns eine Über­sicht der Mög­lich­kei­ten im Flut­schutz bekom­men. Natür­lich ist dies nur ein klei­ner Aus­schnitt aus allen Maß­nah­men, die man ergrei­fen kann. Am Ende muss immer genau geschaut wer­den, wel­che Mög­lich­kei­ten am bes­ten pas­sen. Bei Fra­gen kön­nen Sie hier­zu ger­ne mit uns in Kon­takt treten.

Alter­na­tiv kön­nen Sie auch wei­ter in das The­ma ein­stei­gen und sich ein­mal unse­ren Arti­kel über die Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men durchlesen.

Sie möchten Ihr Haus verlässlich und zu guten Preisen vor Hochwasser und Starkregen schützen?

    Unse­re Exper­ten ermit­teln gemein­sam mit Ihnen, wel­che Maß­nah­men sinn­voll und not­wen­dig sind, holen inner­halb von 48 Stun­den unab­hän­gig Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fach­be­trie­ben ein und prä­sen­tie­ren Ihnen die opti­ma­le Lösung, um Ihr Haus vor Hoch­was­ser­schä­den zu schüt­zen. Ver­ein­ba­ren Sie dazu einen per­sön­li­chen Ter­min mit uns.

    Eine Preisliste von Alu-Dammbalken-Systemen!

    Eine Preisliste von Alu-Dammbalken-Systemen!

    Alu-Damm­bal­ken-Sys­te­me sind neben dem Sand­sack die belieb­tes­te Vari­an­te des Hoch­was­ser­schut­zes. Die Prei­se der Sys­te­me sind aller­dings schwer mit­ein­an­der ver­gleich­bar. Des­halb haben wir für Sie eine Preis­lis­te für ver­schie­de­ne Alu-Damm­bal­ken-Sys­te­me zusam­men­ge­stellt, um Ihnen einen Über­blick zu bie­ten. Obwohl wir Pro­fis im Hoch­was­ser­schutz sind und unse­ren Kun­den oft Ange­bo­te für Damm­bal­ken schrei­ben, hat die Lis­te ewig gedau­ert. In die­se Preis­lis­te für Damm­bal­ken sind sicher­lich 3 – 4 Stun­den Recher­che geflos­sen. Wir hof­fen, dass es für Sie hilf­reich ist.

    Damit Sie die Prei­se bes­ser mit­ein­an­der ver­glei­chen kön­nen, haben wir die­sen Arti­kel in drei Tei­le auf­ge­glie­dert. Zuerst gehen wir auf die Prei­se für Türen ein. Danach gehen wir über zu den Prei­sen von Damm­bal­ken-Sys­te­men für Gara­gen und Fens­ter. Wei­ter­hin haben wir die Prei­se in ver­schie­de­ne Höhen auf­ge­teilt und die Prei­se der Sys­te­me auf die Qua­drat­me­ter run­ter oder hochgerechnet.

    Eini­ge Sys­te­me gibt es bei­spiels­wei­se nicht in 50 cm Stau­hö­he, son­dern nur in 40 oder 60 cm. In die­sen Fäl­len haben wir alles für Sie aus­ge­rech­net, um es ver­gleich­bar zu machen.

    Doch zuerst zei­gen wir Ihnen die Funk­ti­on und den Auf­bau von Alu-Damm­bal­ken-Sys­te­men um danach auf die Preis­lis­ten einzugehen.

    Suchen Sie das Alu-Dammbalken-System zur besten Preis-Leistung? 

    Wir kennen alle Systeme und finden das passende für Sie! 

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      Funktion und Aufbau vom Hochwasserschutz Aluminium Dammbalken

      Wenn Sie noch nie ein Damm­bal­ken-Sys­tem gese­hen haben, schau­en Sie sich fol­gen­des Bild kurz an und las­sen es wirken:

      Sie sehen ein paar Bal­ken aus Alu­mi­ni­um, Schie­nen die rechts und Links an die Wand ange­bracht wur­den und rote Ver­schrau­bun­gen. Jedes Sys­tem ist irgend­wie ähn­lich auf­ge­baut. Die­ses Sys­tem ist ein beson­ders ein­fa­ches. Prin­zi­pi­ell war es das aber auch schon. Bal­ken, Schie­nen und Ver­schrau­bun­gen. Sieht ein­fach und sim­pel aus, ist aber super effektiv.

      Die meis­ten Sys­te­me bestehen aus fol­gen­den Teilen: 

      1. Alu­mi­ni­um Damm­bal­ken, die es in ver­schie­de­nen Höhen und Brei­ten gibt.
      2. Dich­tun­gen zwi­schen den ein­zel­nen Damm­bal­ken und meist eine grö­ße­re Dich­tung für den unte­ren Balken.
      3. U‑Profile, die links und rechts an die Wand ange­bracht werden.
      4. Dich­tun­gen inner­halb der U‑Profile
      5. Schrau­ben, Stä­be oder sons­ti­ge Tei­le für die U‑Profile, damit die Damm­bal­ken nicht aufschwimmen

      Das sind die grund­sätz­li­chen Tei­le für ein Alu-Damm­bal­ken-Sys­tem. Jeder Her­stel­ler hat hier sei­ne eige­nen Ideen und Beson­der­hei­ten, das Prin­zip ist jedoch das glei­che. Auch der Auf­bau von einem Damm­bal­ken-Sys­tem ist dem­entspre­chend ähn­lich bei allen Systemen.

      Im Prin­zip funk­tio­niert jedes Damm­bal­ken-Sys­tem folgendermaßen: 

      1. Die U‑Profile wer­den an die Wand ange­bracht. Hier­zu wer­den Löcher gebohrt und alles fest ver­schraubt. Wei­ter­hin kann man Sili­kon nut­zen, um Uneben­hei­ten auszugleichen.
      2. Danach wird der unters­te Damm­bal­ken zuerst in die U‑Profile ein­ge­führt. Es ist dar­auf zu ach­ten, dass Stei­ne, Stö­cke oder ähn­li­che Din­ge vom Boden ent­fernt wurden
      3. Im Anschluss kann man die rest­li­chen Damm­bal­ken in die U‑Profile einführen
      4. Jetzt kom­men die Befes­ti­gun­gen in Form von Arre­trier­stä­ben, Hebeln oder Schrau­ben zum Ein­satz. Die­se wer­den eben­falls in die U‑Profile ein­ge­führt und dann verschraubt.
      5. Das Sys­tem ist nun fer­tig für den Einsatz.

      Sie ken­nen nun den grund­sätz­li­chen Auf­bau und Ein­bau von Alu-Damm­bal­ken-Sys­te­men. Jetzt gehen wir wei­ter zu den Preis­lis­ten für die Systeme.

      Dammbalken Preisliste für Fenster

      Wir fan­gen mit der kleins­ten Öff­nung in die­ser Kate­go­rie an. Für Fens­ter gibt es nor­ma­ler­wei­se ande­re Sys­te­me, die bes­ser funk­tio­nie­ren als Damm­bal­ken. Die­se Preis­lis­te ist dem­entspre­chend rela­tiv klein aus­ge­fal­len. Ger­ne kön­nen Sie sich für wei­te­re Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me unse­ren Arti­kel über Hoch­was­ser­schutz Fens­ter anschauen.

      Um ein Fens­ter mit Alu-Damm­bal­ken abzu­dich­ten, muss das Sys­tem meist vor dem Fens­ter ange­bracht wer­den. Es kann also nicht inner­halb des Mau­er­werks instal­liert wer­den. Wenn Sie Ihr Fens­ter nur zur Hälf­te absi­chern möch­ten, ist dies mit Alu-Damm­bal­ken eine gute Idee. Ein Kom­plett­ver­schluss ist mög­lich, aber oft­mals schwie­rig in der Umset­zung, da die meis­ten Fens­ter unter der Erde lie­gen. Wir haben die Kate­go­rie Fens­ter in zwei Maße eingeteilt.

      Damm­bal­ken Preis­lis­te für ein Fens­ter 80 cm Brei­te und 50 cm Höhe

      Metall­bau­er: 414,00 € / Ebay: 441,77 €

      Stein­hardt: 465,00 € – Vari­an­te 50 x 150 mm

      Pre­fa: 449,94 € – Vari­an­te 50 x 200 mm

      Howa­kit: 192,44 € – Vari­an­te 1,20 m x 0,6 m

      Ama­ri: 506,11 €

      Wir: 455,40 €

      Damm­bal­ken Preis­lis­te für ein Fens­ter 80 cm Brei­te und 70 cm Höhe (Kom­plett­ver­schluss) 

      Metall­bau­er: 491,00 € / Ebay: 498,49 €

      Stein­hardt: 597,00 € – Vari­an­te 50 x 150 mm

      Pre­fa: 588,26 € – Vari­an­te 50 x 200 mm

      Howa­kit: 251,26 € – Vari­an­te 1,20 m x 0,8 m

      Ama­ri: 690,44 €

      Wir: 540,10 €

      Alle Prei­se sind Net­to­prei­se und ver­ste­hen sich zzgl. Transportkosten.

      Doch die­se Prei­se haben an sich noch kei­ne Aus­sa­ge­kraft dar­über, wel­ches Sys­tem Sie wäh­len soll­ten. Gera­de bei Fens­tern ist es wich­tig, ein Sys­tem zu wäh­len, wel­ches kom­plett dicht ist, gera­de wenn es um Kel­ler­fens­ter geht. Wei­ter­hin soll­ten Sie das Sys­tem wäh­len, wel­ches zu Ihren Anfor­de­run­gen passt. Das güns­tigs­te Sys­tem ist mehr oder weni­ger ein Bau­satz, wäh­rend die teu­re­ren Sys­te­me ein­fach nur ein­ge­setzt wer­den und somit schnel­ler instal­liert sind.

      Ger­ne kön­nen Sie sich bei Fra­gen an uns wenden.

      Sie sind von Hoch­was­ser und Stark­re­gen betroffen? 

      Wir fin­den für Sie das bes­te Damm­bal­ken­sys­tem und noch mehr! 

      Mit uns gelingt der Hoch­was­ser­schutz. Bin­nen 48 Stun­den erhal­ten Sie min­des­tens zwei Ange­bo­te, die auf Ihre Situa­ti­on passen. 

      David Patz­ke (Grün­der der Hoch­was­ser­schutz Profis)

      Unse­re Exper­ten ermit­teln mit Ihnen, wel­che Maß­nah­men sinn­voll  sind, holen pas­sen­de Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fach­be­trie­ben ein und fin­den die opti­ma­le Lösung, um Ihr Haus vor Hoch­was­ser und Stark­re­gen zu schützen. 

      Alu-Dammbalken Preisliste für Türen

      Gera­de für Türen sind Alu-Damm­bal­ken-Sys­te­me beliebt. Hier ist die Preis­lis­te am größ­ten, weil das Sys­tem extra für Türen kon­zi­piert wur­de. Auch hier ist dar­auf zu ach­ten, dass die ein Sys­tem nicht nur allein nach dem Preis aus­wäh­len, son­dern auch die wei­te­ren wich­ti­gen Fak­to­ren berück­sich­ti­gen. Vor allem die Druck­ver­hält­nis­se sind bei dem Schutz in höhe­ren Dimen­sio­nen wich­tig. Als Faust­re­gel gilt, je Höhe die Abdich­tung sein muss, des­to robus­ter soll­te das Sys­tem sein. Wei­ter­hin soll­ten Sie auch auf die Sicke­rungs­ra­te der Sys­te­me ach­ten. Eini­ge las­sen mehr Was­ser durch­si­ckern als Anderen.

      Wir haben die­se Preis­lis­te für Damm­bal­ken in ver­schie­de­ne Kate­go­rien ein­ge­teilt. Wir neh­men eine Tür­brei­te von 100 cm. Wei­ter­hin neh­men wir an, dass das Sys­tem inner­halb des Mau­er­werks ange­bracht wird. Wir arbei­ten uns von 50 cm Stau­hö­he in 50 cm Schrit­ten lang­sam nach oben. Ger­ne kön­nen Sie zu Ihren benö­tig­ten Maßen springen.

      Preis­lis­te von Damm­bal­ken-Sys­te­men für Türen 100 cm Brei­te und 50 cm Höhe

      Metall­bau­er: 376,00 € / Ebay: 374,00 €

      Stein­hardt: 506,25 € – Vari­an­te 50 x 150 mm

      Pre­fa: 539,69 € – Vari­an­te 50 x 200 mm

      Howa­kit: 192,44 € – Vari­an­te 1,20 m x 0,6 m

      Ama­ri: 584,99 €

      Wir: 413,60 €

      Preis­lis­te von Damm­bal­ken-Sys­te­men für Türen 100 cm Brei­te und 100 cm Höhe

      Metall­bau­er: 593,00 € / Ebay: 604,44 €

      Stein­hardt: 1012,50 € – Vari­an­te 50 x 150 mm

      Pre­fa: 961,97 € – Vari­an­te 50 x 200 mm

      Howa­kit: 251,26 € – Vari­an­te 1,20 m x 0,8 m

      Ama­ri: 843,53 €

      Wir: 652,30 €

      Preis­lis­te von Damm­bal­ken-Sys­te­men für Türen 100 cm Brei­te und 150 cm Höhe

      Metall­bau­er: 776,00 € / Ebay: 906,66 €

      Stein­hardt: 1518,75 € – Vari­an­te 50 x 150 mm

      Pre­fa: 1519,45 € – Vari­an­te 50 x 200 mm

      Howa­kit: 301,68 € – Vari­an­te 1,20 m x 1,0 m

      Ama­ri: 1215,97 €

      Wir: 853,60 €

      Preis­lis­te von Damm­bal­ken-Sys­te­men für Türen 100 cm Brei­te und 220 cm Höhe (Voll­ver­schluss)

      Metall­bau­er: 1264,00 € / Ebay: 1329,76 €

      Stein­hardt: 2227,50 € – Vari­an­te 50 x 150 mm

      Pre­fa: 1991,75 € – Vari­an­te 50 x 200 mm

      Howa­kit: Nicht verfügbar

      Ama­ri: 1619,12 €

      Wir: 1390,40 €

      Auch die­se Zah­len sind Net­to­prei­se, die sich zzgl. Ver­sand­kos­ten ver­ste­hen. Wei­ter­hin soll die­se Preis­lis­te nur als Über­sicht die­nen und wir kön­nen für die Rich­tig­keit kei­ne Gewähr über­neh­men, da sich immer mal wie­der etwas ändert. Bit­te beach­ten Sie außer­dem, dass die Preis­un­ter­schie­de durch­aus Grün­de haben. Oft­mals wird bei den güns­ti­gen Sys­te­men an den Dich­tun­gen und dem Mate­ri­al gespart. Das ist weder gut noch schlecht, es kommt ein­zig dar­auf an, ob es zu Ihren Anfor­de­run­gen passt.

      Ger­ne kön­nen Sie sich an uns wen­den, wenn Sie hier­zu wei­te­re Infor­ma­tio­nen oder eine Ent­schei­dungs­hil­fe benö­ti­gen. Alter­na­ti­ve Sys­te­me fin­den Sie im Arti­kel über Eingangstüren.

      Kosten für Dammbalken bei der Garage 

      Damm­bal­ken für die Gara­ge sind eben­falls beliebt. Vie­le nut­zen Damm­bal­ken vor der Gara­ge, weil die­se in fast allen Brei­ten und Höhen zur Ver­fü­gung ste­hen. Alter­na­tiv zu Damm­bal­ken vor der Gara­ge kön­nen Sie auch was­ser­dich­te Gara­gen­to­re kau­fen. Hier­zu haben wir einen sepa­ra­ten Arti­kel geschrie­ben, der die­se Mög­lich­keit näher beleuch­tet. Schau­en Sie sich hier­zu ein­fach den Arti­kel Hoch­was­ser­schutz Gara­gen­tor an.

      Wir haben die Preis­lis­te mit einer Brei­te von 2,5 m auf­ge­baut und gehen hier eben­falls in 50 cm Schrit­ten von 50 cm Stau­hö­he bis zum Voll­ver­schluss. Der Unter­schied von der Tür zu Gara­ge liegt in der Sta­tik. Bei Gara­gen­to­ren, soll­ten Sie frü­her zu sta­bi­le­ren Mate­ria­li­en wech­seln als bei der Tür. Die ist vor allem der Brei­te bei Gara­gen­to­ren geschuldet.

      Preis­lis­te von Damm­bal­ken-Sys­te­men für Gara­gen 250 cm Brei­te und 50 cm Höhe

      Metall­bau­er: 595,00 € / Ebay: 755,55 €

      Stein­hardt: 1265,63 € – Vari­an­te 50 x 150 mm

      Pre­fa: 1184,73 € – Vari­an­te 50 x 200 mm

      Howa­kit: 284,87 € – Vari­an­te 3,0 m x 0,6 m

      Ama­ri: 1046,18 €

      Wir: 654,50 €

      Preis­lis­te von Damm­bal­ken-Sys­te­men für Gara­gen 250 cm Brei­te und 100 cm Höhe

      Metall­bau­er: 1074,00 € / Ebay: 1511,10 €

      Stein­hardt: 2531,25 € – Vari­an­te 50 x 150 mm

      Pre­fa: 2265,31 € – Vari­an­te 50 x 200 mm

      Howa­kit: 587,39 € – Vari­an­te 3,0 m x 0,6 m

      Ama­ri: 1595,40 €

      Wir: 1181,40 €

      Preis­lis­te von Damm­bal­ken-Sys­te­men für Gara­gen 250 cm Brei­te und 150 cm Höhe

      Metall­bau­er: 2215,00 € / Ebay: 2266,65 €

      Stein­hardt: 3796,88 € – Vari­an­te 50 x 150 mm

      Pre­fa: 3345,88 € – Vari­an­te 50 x 200 mm

      Howa­kit: Nicht verfügbar

      Ama­ri: 2426,86 €

      Wir: 2436,50 €

      Preis­lis­te von Damm­bal­ken-Sys­te­men für Gara­gen 250 cm Brei­te und 220 cm Höhe (Voll­ver­schluss) 

      Metall­bau­er: 3439,00 € / Ebay: 3324,42 €

      Stein­hardt: 5568,75 € – Vari­an­te 50 x 150 mm

      Pre­fa: 4858,69 € – Vari­an­te 50 x 200 mm

      Howa­kit: Nicht verfügbar

      Ama­ri: 3197,02 €

      Wir: 3782,90 €

      Alle Prei­se sind Net­to­prei­se und zzgl. Ver­sand­kos­ten zu ver­ste­hen. Wir über­neh­men kei­ne Gewähr­leis­tung für die Rich­tig­keit die­ser Prei­se, weil sich die Prei­se ste­tig ändern können.

      Bit­te ach­ten Sie gera­de bei dem Schutz von der Gara­ge auf die Anfor­de­run­gen, die Sie stel­len soll­ten. Wenn Sie sich für das fal­sche Sys­tem ent­schei­den, könn­te die gan­ze Gara­ge geflu­tet wer­den. Neh­men Sie lie­ber ein teu­re­res Sys­tem, als hier zu spa­ren. Gera­de, wenn Sie eine höhe­re Absi­che­rung benö­ti­gen, soll­te das Mate­ri­al mas­siv sein. Ger­ne kön­nen Sie sich bei Fra­gen an uns wenden.

      Water Dama­ge von Manu­el Faba Orte­ga /123rf.com

      Alternativen zu Alu-Dammbalken

      Soll­ten Sie nun fest­ge­stellt haben, dass Alu-Damm­bal­ken doch nicht der Schutz sind, den Sie sich vor­stel­len, haben Sie die Wahl aus ver­schie­de­nen Alter­na­ti­ven. Gera­de bei der Funk­ti­on und Dich­tig­keit gibt es Sys­te­me, die den Alu-Damm­bal­ken über­le­gen sind. Die­se Sys­te­me stel­len wir Ihnen nun vor. Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen kön­nen Sie aber auch unse­ren Arti­kel Hoch­was­ser­schutz Haus besu­chen. In die­sem Arti­kel haben wir alles zusam­men­ge­schrie­ben, damit Sie den rich­ti­gen Schutz fin­den. Ansons­ten könn­te Ihnen die­se kur­ze Auf­lis­tung bei der Suche weiterhelfen.

      Magnet­schott: Die­se wer­den pro­fes­sio­nell ein­ge­baut und ver­an­kert. Es wer­den drei­sei­tig Magnet­schie­nen ein­be­to­niert, um nach­her das Magnet­schott vor­zu­set­zen. Durch die Magne­te ist der Ein­bau extrem ein­fach. Das Sys­tem ist nach dem pro­fes­sio­nel­len Ein­bau kom­plett was­ser­dicht. Hier liegt auch der enor­me Vor­teil im Gegen­satz zu Alu-Dammbalken-Systemen.

      Modul­bau­plat­ten: Ähn­lich wie Magnet­schotts, wer­den auch Modul­bau­plat­ten in einen vor­her instal­lier­ten Rah­men gesetzt. Die Beson­der­heit bei die­sen Sys­te­men ist die Preis-Leis­tung. Die Sys­te­me kön­nen selbst ein­ge­baut wer­den und sind trotz­dem abso­lut was­ser­dicht. Dafür gibt es die­se Modul­bau­plat­ten nur in fest­ge­leg­ten Höhen von 41 cm.

      Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re: Eine Sper­re, die voll­kom­men ohne Schrau­ben und Dübeln aus­kommt, ist die Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re. Die Sper­re lässt sich varia­bel ver­spreiz­ten und schützt 60 cm hoch vor Hoch­was­ser. Hier der Link zum Pro­dukt in unse­rem Part­ner­shop: Dam Easy Hochwassersperre. 

      Hoch­was­ser­si­che­re Tür: Wenn Sie das Hoch­was­ser in Zukunft ganz ver­ges­sen wol­len, kön­nen Sie auch was­ser­dich­te Türen ein­bau­en. Der Ein­bau muss von einem Pro­fi vor­ge­nom­men wer­den, führt aber dazu, dass Sie eine ganz nor­ma­le Tür bekom­men, die eben was­ser­dicht ist. Die­ses Sys­tem hat aller­dings auch sei­nen Preis.

      Für wei­te­re Alter­na­ti­ven oder ganz ande­re Lösungs­we­ge kön­nen Sie uns ger­ne kontaktieren.

      Suchen Sie das Alu-Dammbalken-System zur besten Preis-Leistung? 

      Wir kennen alle Systeme und finden das passende für Sie!

        Unse­re Exper­ten ermit­teln gemein­sam mit Ihnen, wel­che Maß­nah­men sinn­voll und not­wen­dig sind, holen inner­halb von 48 Stun­den unab­hän­gig Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fach­be­trie­ben ein und prä­sen­tie­ren Ihnen die opti­ma­le Lösung, um Ihr Haus vor Hoch­was­ser­schä­den zu schüt­zen. Ver­ein­ba­ren Sie dazu einen per­sön­li­chen Ter­min mit uns.

        Dammbalkenverschluss gegen Hochwasser

        Dammbalkenverschluss gegen Hochwasser

        Es gibt vie­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me, die gegen Hoch­was­ser hel­fen. Der Damm­bal­ken­ver­schluss ist wohl eines der bekann­tes­ten. Um Ihnen bei der Kauf­ent­schei­dung zu hel­fen, haben wir uns ent­schie­den einen Rat­ge­ber zum Damm­bal­ken­ver­schluss zu schrei­ben. Es gibt vie­le Begrif­fe für die­ses Sys­tem, eini­ge nen­nen es Alu-Damm­bal­ken-Sys­tem, ande­re Damm­bal­ken­sys­tem oder Damm­bal­ken­ver­schluss. Wie man es auch immer nennt, es ist immer das Glei­che gemeint. Ein Ver­schluss aus Damm­bal­ken, meist aus Alu­mi­ni­um, der das Hoch­was­ser aus dem Haus fern hält. Auf wel­che Din­ge Sie beim Kauf ach­ten müs­sen, dar­auf gehen wir nun ein.

        Doch ist ein Damm­bal­ken­ver­schluss über­haupt das Rich­ti­ge für Sie? Wenn Sie eine gera­de Tür oder ein gera­des Fens­ter abdich­ten möch­ten und ein güns­ti­ges Sys­tem suchen, wel­ches ein­fach auf­ge­baut ist, dann ja, ein Damm­bal­ken­ver­schluss kann das rich­ti­ge Sys­tem für Sie sein. So wie jedes Sys­tem hat aber auch der Damm­bal­ken­ver­schluss sei­ne Schwä­chen. Die­se erklä­ren wir Ihnen im Ver­lauf des Artikels.

        Es gibt vie­le Punk­te, auf die man ach­ten muss, bevor man sich für oder gegen den Damm­bal­ken­ver­schluss ent­schei­det. Wir klä­ren mit Ihnen nun die Wichtigsten.

        Alter­na­tiv kön­nen Sie sich auch die­ses kur­ze Video anse­hen. Hier erhal­ten Sie alle Infor­ma­tio­nen für den Damm­bal­ken­ver­schluss am Haus.

         

        Hochwasserschutz Dammbalkenverschluss

        Sie suchen den pas­sen­den Dammbalkenverschluss?
        Kein Pro­blem, wir hel­fen Ihnen!“
        David Patz­ke (Grün­der der Hoch­was­ser­schutz Profis)

        Unse­re Exper­ten ermit­teln mit Ihnen, wel­che Maß­nah­men sinn­voll  sind, holen pas­sen­de Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fach­be­trie­ben ein und fin­den die opti­ma­le Lösung, um Ihr Haus vor Hoch­was­ser und Stark­re­gen zu schützen. 

         

        Funktion und Aufbau eines Dammbalkenverschluss

        Ein Damm­bal­ken­ver­schluss sieht in etwa so aus:

        Er besteht aus Bal­ken, Füh­rungs­schie­nen, Dich­tun­gen und Arre­tier­schrau­ben. Um Genau zu sein, han­delt es sich um Bal­ken aus Alu­mi­ni­um, Füh­rungs­schie­nen aus Edel­stahl und Arre­tier­schrau­ben aus Holz und Eisen. Es gibt vie­le ver­schie­de­ne Sys­te­me und jedes sieht ein wenig anders aus. Grund­sätz­lich besteht jedes Sys­tem jedoch aus fol­gen­den Teilen:

        1. Alu­mi­ni­um Damm­bal­ken, die ver­schie­de­ne Brei­ten und ver­schie­de­ne Höhen haben
        2. Dich­tun­gen, die je nach Sys­tem zwi­schen den Bal­ken ange­bracht sind. Meist ist die Dich­tung am Boden dicker als die mitt­le­ren Dichtungen.
        3. U‑Profile um die Damm­bal­ken von oben ein­füh­ren zu kön­nen. Meist sind inner­halb der U‑Profile noch Dich­tun­gen angebracht
        4. Schrau­ben, Stä­be oder ähn­li­che Vor­rich­tun­gen um die Bal­ken an den Boden pres­sen zu kön­nen, damit ein Auf­schwim­men ver­hin­dert wird.

        Es gibt also vie­le ein­zel­ne Tei­le, die den gan­zen Damm­bal­ken­ver­schluss erst wirk­sam machen. Auch wenn es von Her­stel­ler zu Her­stel­ler Unter­schie­de in der genau­en Aus­füh­rung gibt, sind doch alle Alu-Damm­bal­ken-Sys­te­me irgend­wo ähn­lich. Wir zei­gen Ihnen nun das Wirk­prin­zip des Dammbalkenverschlusses.

        Im Prin­zip funk­tio­niert jeder Damm­bal­ken­ver­schluss folgendermaßen: 

        1. Die U‑Profile wer­den an der Wand ange­bracht. Die­se Anbrin­gung kann auf oder inner­halb des Mau­er­werks erfol­gen. Meist wird neben der Ver­schrau­bung auch noch mit Sili­kon gear­bei­tet, um eine Dich­tig­keit am Mau­er­werk herzustellen.
        2. Dann prüft man, ob der Boden frei von Stei­nen, Ästen und sons­ti­gen Din­gen ist.
        3. Man fängt an, den unte­ren Damm­bal­ken in die U‑Schienen von oben einzuführen.
        4. Danach führt man die rest­li­chen Damm­bal­ken nach und nach hinzu.
        5. Sind alle Damm­bal­ken in Posi­ti­on, kann man die rechts und links befind­li­chen Hal­te­run­gen nach unten schrau­ben. Wie schon erwähnt, hat jeder Her­stel­ler ein unter­schied­li­ches Ver­fah­ren, im Prin­zip geht es aber immer dar­um, dass die Damm­bal­ken fixiert wer­den und nicht mehr auf­schwim­men können.
        6. Even­tu­ell muss man nach­träg­lich noch Dich­tun­gen ein­füh­ren. Manch­mal sind die Dich­tun­gen auch vor­her anzu­brin­gen. Dies kann ent­we­der zwi­schen den Bal­ken oder zwi­schen Bal­ken und U‑Profil vorkommen.
        7. Danach ist der Damm­bal­ken­ver­schluss fer­tig zum Einsatz.

        Dies ist der gro­be Grund­auf­bau eines Damm­bal­ken­ver­schlus­ses. Bevor Sie nun los­ge­hen und sich solch ein Sys­tem kau­fen, soll­ten Sie sich aber noch wei­te­re Fra­gen zur Anwen­dung und Funk­ti­on stel­len. Ein Damm­bal­ken­ver­schluss ist nicht für jeden das pas­sen­de Sys­tem. Sie soll­ten beson­ders auf die­se Punk­te achten.

        1. Ist der Damm­bal­ken­ver­schluss für mich richtig?
        2. Gibt es eine Sickerungsrate? 
        3. Kann ich das Sys­tem anbringen? 
        4. Wie hoch muss der Damm­bal­ken­ver­schluss sein? 
        5. Muss es beson­ders robus­tes Mate­ri­al sein? 
        6. Wel­che Vari­an­ten von Damm­bal­ken­sys­te­men gibt es?
        7. Was kos­tet mich ein Dammbalkenverschluss? 
        8. Gibt es Fol­ge­kos­ten bei einem Dammbalkenverschluss?
        9. Alter­na­ti­ven zum Dammbalkenverschluss

        Die­se Punk­te wer­den wir nun im Ein­zel­nen Klären.

        Ist der Dammbalkenverschluss für mich richtig?

        Wann ist ein Damm­bal­ken­ver­schluss für Sie das rich­ti­ge Sys­tem? Wenn Sie ein güns­ti­ges Hoch­was­ser­schutz­sys­tem suchen, wel­ches ein­fach zu bedie­nen ist. Die kön­nen das Sys­tem selbst ein­bau­en oder ein­bau­en las­sen. Wenn Sie das Sys­tem jedoch ein­fach ein­bau­en möch­ten und dann in den Urlaub fah­ren, soll­ten Sie lie­ber zu ande­ren Sys­te­men grei­fen. Vie­le Alu-Damm­bal­ken-Sys­te­me haben eine Sicke­rungs­ra­te von weni­gen Trop­fen. Wenn Sie aller­dings nicht vor Ort sind, könn­te die­ser Fakt zu einem Pro­blem wer­den. Schau­en Sie sich hier­zu lie­ber die Alter­na­ti­ven an. Wir haben dar­über einen sepa­ra­ten Arti­kel geschrie­ben.

         

        Sie haben eine ähn­li­che Situation?
        Kein Pro­blem, wir hel­fen Ihnen!“
        David Patz­ke (Grün­der der Hoch­was­ser­schutz Profis)

        Unse­re Exper­ten ermit­teln mit Ihnen, wel­che Maß­nah­men sinn­voll  sind, holen pas­sen­de Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fach­be­trie­ben ein und fin­den die opti­ma­le Lösung, um Ihr Haus vor Hoch­was­ser und Stark­re­gen zu schützen. 

         

        Gibt es eine Sickerungsrate beim Dammbalkenverschluss? 

        Nicht jedes Alu-Damm­bal­ken-Sys­tem ist was­ser­dicht. Abhän­gig von den Mate­ria­li­en, dem Ein­bau und Ihrer Ein­bau­si­tua­ti­on, kann es zu einer Sicke­rung des Was­sers durch das Sys­tem kom­men. Ach­ten Sie vor allem auf die Her­stel­ler­an­ga­ben zur Dich­tig­keit des Sys­tems. Gera­de die güns­ti­ge­ren Sys­te­me sind nicht abso­lut was­ser­dicht. Meist haben die *undich­ten* Sys­te­me aber eine sehr gerin­ge Sicke­rungs­ra­te von weni­gen Mil­li­li­tern pro Stunde.

        Kann ich den Dammbalkenverschluss selbst anbringen?

        Ein wei­te­rer wich­ti­ger Fak­tor, den Sie vor dem Kauf beach­ten müs­sen, ist der Ein­bau. Han­delt es sich um ein Sys­tem, wel­ches selbst ein­ge­baut wer­den kann oder eines, wel­ches pro­fes­sio­nell ein­ge­baut wer­den muss? Die meis­ten Sys­te­me wer­den zur Selbst­mon­ta­ge ver­kauft oder kön­nen für die­se erwor­ben wer­den. Wenn Sie ein wenig hand­werk­li­ches Geschick haben, soll­te die Mon­ta­ge rela­tiv ein­fach gelin­gen. Wenn Sie lie­ber auf der siche­ren Sei­te sein möch­ten, emp­feh­len wir Ihnen etwas Geld für den Ein­bau zu zah­len. Wei­ter­hin soll­ten Sie Ihre Grund­vor­aus­set­zun­gen beach­ten. Je gera­der die Öff­nung ist auf der Sie das Sys­tem anbrin­gen möch­ten, des­to besser.

        Water Dama­ge von Manu­el Faba Orte­ga /123rf.com

        Wie hoch muss der Dammbalkenverschluss sein?

        Neben dem Ein­bau ist auch die Höhe des Damm­bal­ken­ver­schlus­ses ent­schei­dend. Wenn Sie Erfah­rung haben, wie hoch das letz­te Hoch­was­ser vor der Tür stand, soll­ten Sie hier 10–20 cm dazu rech­nen. Am bes­ten Fra­gen Sie den Her­stel­ler, wel­che Höhe er emp­fiehlt. Der Damm­bal­ken an sich ist meist zwi­schen 10 und 25 cm hoch. Abhän­gig vom Her­stel­ler müs­sen Sie also gewis­se Stan­dard­hö­hen einhalten.

        Muss der Dammbalkenverschluss aus besonders robustem Material sein?

        Wenn Sie nun die Höhe des Damm­bal­ken­ver­schlus­ses ken­nen, ist auch die Brei­te ein wich­ti­ger Fak­tor vor dem Kauf. In die­sem Zusam­men­hang wird auch die Mate­ri­al­stär­ke des Sys­tems rele­vant. Hier kön­nen Sie sich mer­ken, dass Sie ein dün­ne­res Sys­tem wäh­len kön­nen, wenn Sie wenig Flä­che zu schüt­zen haben. Je mehr Flä­che es wird, des­to eher soll­ten Sie zu einem robus­ten Alu-Damm­bal­ken-Sys­tem tendieren.

        Welche Varianten von Dammbalkensystemen gibt es?

        Damm­bal­ken­sys­te­me gibt es in ver­schie­de­nen Aus­füh­run­gen und Vari­an­ten. Die meis­ten Sys­te­me kön­nen Sie ent­we­der inner­halb des Mau­er­werks instal­lie­ren, davor oder dahin­ter. Abhän­gig von der Vari­an­te müs­sen ande­re Dich­tun­gen und U‑Profile ver­wen­det wer­den. Mitt­ler­wei­le haben sich auch vie­le Sys­te­me eta­bliert, die nicht mit U‑Profilen funk­tio­nie­ren und bei­spiels­wei­se vor vor­ne ein­ge­spannt wer­den. Ob die­se Vari­an­te für Sie sinn­voll ist, kön­nen Sie ger­ne mit uns klären.

        Was kostet mich ein Dammbalkenverschluss? 

        Doch was kos­tet ein Damm­bal­ken­ver­schluss eigent­lich? Um die­se Fra­ge zu beant­wor­ten, haben wir eini­ge Prei­se her­aus­ge­sucht, damit Sie einen Ver­gleich der Sys­te­me zie­hen kön­nen. Wir haben dabei immer den Preis für 1 qm genom­men, um es ver­gleich­bar zu machen. Wei­ter­hin sind das die Prei­se, wenn Sie den Damm­bal­ken­ver­schluss in das Mau­er­werk anbrin­gen. Die Prei­se sind natür­lich ohne Versand.

        • Bau­haus: 299,00 € 
        • Kema: 587,00 €
        • Wir: 705,00 € 
        • IBS: 733,00 €

        Jedes Sys­tem hat sei­ne Vor- und Nach­tei­le. Es soll­te klar sein, dass die Bau­haus-Sys­te­me nicht so robust sind, wie die Sys­te­me von IBS. Wei­ter­hin wird bei den güns­ti­gen Sys­te­men oft­mals an der Dich­tung gespart, weil hier das meis­te Ein­spar­po­ten­zi­al liegt. Wenn Sie also die Gara­ge abdich­ten möch­ten, könn­te ein güns­ti­ges Sys­tem aus­rei­chen. Beim Schutz der Ein­gangs­tür soll­te es viel­leicht doch lie­ber ein sta­bi­le­res Sys­tem sein. Eine genaue Auf­lis­tung der Prei­se von Damm­bal­ken­sys­te­men, fin­den Sie in unse­rem Arti­kel Damm­bal­ken Preis­lis­te.

        Gibt es Folgekosten bei einem Dammbalkenverschluss?

        Dich­tun­gen von Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men hal­ten nicht für immer. Die Dich­tun­gen sind zwar meist halt­bar, aber müs­sen von Zeit zu Zeit aus­ge­tauscht oder gepflegt wer­den. Fra­gen Sie des­halb vor dem Kauf nach Fol­ge­kos­ten für die Dich­tun­gen und even­tu­el­le War­tun­gen. Das spart Ihnen über die Jah­re wahr­schein­lich eini­ge hun­dert Euro. Wenn die Fol­ge­kos­ten nicht im Ver­hält­nis ste­hen, soll­ten Sie ein ande­res Sys­tem in Erwä­gung ziehen.

        Alternativen zum Dammbalkenverschluss

        Wir haben nun viel über die Vor­tei­le und die Nach­tei­le eines Damm­bal­ken­ver­schlus­ses gere­det. Grund des­sen möch­ten wir Ihnen noch die Alter­na­ti­ven auf­zei­gen, falls Sie fest­ge­stellt haben, dass ein Damm­bal­ken­ver­schluss nicht das rich­ti­ge Sys­tem für Sie ist.

        Magnet­schott: Die Schotts wer­den pro­fes­sio­nell ein­ge­baut und sind abso­lut was­ser­dicht. Auch unebe­ne Flä­chen kön­nen durch den pro­fes­sio­nel­len Ein­bau über­wun­den wer­den. Für den Ein­satz wird ein Magnet­rah­men an der Öff­nung ange­bracht, um spä­ter das Magnet­schott von vor­ne auf­zu­set­zen. Durch die Magne­te am Schott und die Magnet­schie­nen ent­steht so ein was­ser­dich­ter Abschluss.

        Modul­bau­plat­ten: Eben­falls was­ser­dicht, aber für den eige­nen Ein­bau geeig­net sind Modul­bau­plat­ten. Bei Modul­bau­plat­ten wer­den eben­falls Schie­nen ange­bracht, um spä­ter die Modul­bau­plat­ten auf­zu­set­zen. Die Plat­ten sind in Stan­dard­hö­hen von 41 cm erhält­lich und sind dadurch kaum teu­rer als Alu-Dammbalken-Systeme.

        Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re: Die­se Hoch­was­ser­sper­re wird ein­fach in den Ein­gang gesetzt und ver­spreizt. Danach wird die Sper­re auf­ge­pumpt und ein was­ser­dich­ter Ver­schluss ent­steht. Die Sper­re  schützt bis zu 60 cm und kann bis zu 110 cm Brei­te bedie­nen. Hier der Link zu unse­rem Part­ner­shop, wo die­se Sper­re gekauft wer­den kann: Dam Easy Hoch­was­ser­schutz für Türen

        Dam Easy Hochwassersperre
        Schützt Türen vor Hoch­was­ser und ist kom­plett mobil einsetzbar.

        Damm­ta­feln: Eben­falls ähn­lich wie Alu-Damm­bal­ken aber um eini­ges leich­ter sind Damm­ta­feln. Auch hier wer­den Schie­nen rechts und links gesetzt und danach die Damm­ta­fel rein­ge­ho­ben. Im Gegen­satz zu den Alu-Damm­bal­ken han­delt es sich bei der Damm­ta­fel aber um ein Stück.

        Für wei­te­re Alter­na­ti­ven oder ganz ande­re Lösungs­we­ge kön­nen Sie uns ger­ne kon­tak­tie­ren. Einen wei­te­ren Über­blick erhal­ten Sie in unse­rem Arti­kel über Flutschutz.

        Sie möchten Ihr Haus verlässlich und zu guten Preisen vor Hochwasser und Starkregen schützen?

          Unse­re Exper­ten ermit­teln gemein­sam mit Ihnen, wel­che Maß­nah­men sinn­voll und not­wen­dig sind, holen inner­halb von 48 Stun­den unab­hän­gig Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fach­be­trie­ben ein und prä­sen­tie­ren Ihnen die opti­ma­le Lösung, um Ihr Haus vor Hoch­was­ser­schä­den zu schüt­zen. Ver­ein­ba­ren Sie dazu einen per­sön­li­chen Ter­min mit uns.

          Wasserdichte Garagentore für den Hochwasserschutz

          Wasserdichte Garagentore für den Hochwasserschutz

          Wenn wir von unse­ren Kun­den auf­ge­regt ange­ru­fen wer­den, weil schon wie­der Hoch­was­ser in der Gara­ge war, möch­ten die­se meist ein was­ser­dich­tes Gara­gen­tor. Der Wunsch danach ist auch abso­lut ver­ständ­lich. Man ver­spricht sich ja einen Hoch­was­ser­schutz, der ein­fach immer funk­tio­niert ohne das man sich Sor­gen machen muss. Was­ser­dich­te Gara­gen­to­re sind aller­dings sehr teu­er und für die meis­ten betrof­fe­nen gibt es bes­se­re Sys­te­me, die bei Hoch­was­ser hel­fen. Wir zei­gen Ihnen heu­te die Vor- und Nach­tei­le von hoch­was­ser­si­che­ren Gara­gen­to­ren, wie viel so etwas kos­tet, wo Sie es her­be­kom­men und wel­che Alter­na­ti­ven Sie haben.

          Zum Ein­stieg klä­ren wir die Fra­ge, wann Sie sich ein was­ser­dich­tes Gara­gen­tor kau­fen soll­ten. Im Anschluss zei­gen wir Ihnen die Kos­ten für ein sol­ches Gara­gen­tor, um spä­ter noch auf was­ser­dich­te Sek­tio­nal­to­re ein­zu­ge­hen. Zum Schluss kom­men wir dann zu den Alter­na­ti­ven, die Sie haben.

          Fan­gen wir also mit dem Grund an, war­um Sie sich ein hoch­was­ser­si­che­res Gara­gen­tor kau­fen sollten.

           

          Sie möch­ten ein was­ser­dich­tes Garagentor?
          Kein Pro­blem, wir hel­fen Ihnen!“
          David Patz­ke (Grün­der der Hoch­was­ser­schutz Profis)

          Unse­re Exper­ten ermit­teln mit Ihnen, wel­che Maß­nah­men sinn­voll  sind, holen pas­sen­de Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fach­be­trie­ben ein und fin­den die opti­ma­le Lösung, um Ihr Haus vor Hoch­was­ser und Stark­re­gen zu schützen. 

           

          Wann sollte man hochwassersichere Garagentore kaufen?

          Sie soll­ten hoch­was­ser­si­che­re Gara­gen­to­re kau­fen, wenn Sie einen per­ma­nen­ten Schutz vor Hoch­was­ser haben möch­ten. Wei­ter­hin soll­ten Sie über den Kauf nach­den­ken, wenn der Schutz der Gara­gen­ein­fahrt fehl­schlägt und Sie sehr viel Hoch­was­ser abhal­ten müs­sen. Wann es im Ein­zel­nen sinn­voll ist, dar­auf gehen wir nun genau­er ein.

          Der Hoch­was­ser­schutz an der Gara­gen­ein­fahrt funk­tio­niert nicht und Sie müs­sen einen ande­ren Schutz fin­den. Meist ist es sinn­voll das Was­ser so früh wie mög­lich zu stop­pen. Wenn Stark­re­gen die gan­ze Stra­ße über­schwemmt, könn­te das Was­ser von der Stra­ße in die Tief­ga­ra­ge lau­fen. Auf der Stra­ße sind es nur weni­ge Zen­ti­me­ter Hoch­was­ser vor dem Gara­gen­tor wer­den es dann eini­ge Meter. Wenn Sie aller­dings kei­ne Anker­punk­te für Hoch­was­ser­schutz auf Stra­ßen­ebe­ne haben, könn­te ein was­ser­dich­tes Gara­gen­tor hel­fen. Für den Schutz der Gara­gen­ein­fahrt haben wir einen extra Arti­kel geschrie­ben, falls Sie die­se Mög­lich­keit wei­ter beleuch­ten möchten.

          Die nächs­te Mög­lich­keit, wenn der Schutz der Gara­gen­ein­fahrt nicht funk­tio­niert, ist der Hoch­was­ser­schutz des Gara­gen­tors. Der Hoch­was­ser­schutz des Gara­gen­tors von außen könn­te eben­falls schwie­rig sein. Bei Stau­hö­hen über 140 cm soll­ten Sie genau prü­fen, ob die Sta­tik am Gara­gen­tor passt. Auch wenn das Mau­er­werk etwas porös sein soll­te oder hier kein Mau­er­werk vor­han­den ist, an dem Sie Hoch­was­ser­schutz anbrin­gen könn­ten. In die­sen Fäl­len bleibt Ihnen dann nur noch ein hoch­was­ser­si­che­res Gara­gen­tor als Lösung Ihres Hochwasserproblems.

          Ein hoch­was­ser­si­che­res Gara­gen­tor kann natür­lich auch aus ande­ren Grün­den sinn­voll sein. Sie möch­ten den Kom­fort haben und legen Wert auf Optik, könn­ten zwei Grün­de sein, um sich für ein sol­ches Tor zu ent­schei­den. Das was­ser­dich­te Gara­gen­tor wird in der Far­be gelie­fert, die Sie haben möch­ten. Wei­ter­hin lässt sich das Tor wie ein nor­ma­les Gara­gen­tor bedie­nen. Sie erhal­ten sogar eine Fern­be­die­nung. Mit einem was­ser­dich­ten Gara­gen­tor brau­chen Sie sich in Zukunft nicht mehr um Hoch­was­ser zu sor­gen. Sie sind ohne viel Auf­wand dage­gen abgesichert.

          Die ent­schei­den­de Fra­ge ist jetzt nur noch, wie viel so ein was­ser­dich­tes Gara­gen­tor kostet.

          Wie hoch ist der Preis eines wasserdichten Garagentors?

          Die offen­sicht­li­che Ant­wort auf die Fra­ge nach dem Preis von was­ser­dich­ten Gara­gen­to­ren, ist die, dass es dar­auf ankommt. Je nach Her­stel­ler, Grö­ße, Far­be und Funk­ti­on vari­ie­ren die Prei­se. Damit Sie trotz­dem einen Anhalts­punkt haben, gibt es nun eine klei­ne Bei­spiel­rech­nung für Sie.

          Neh­men wir an Sie haben eine klei­ne Gara­ge, die unter dem Haus liegt. Eine Tief­ga­ra­ge mit einer Brei­te von 250 cm und einer Höhe von 200 cm. Sie neh­men eine Stan­dard­far­be für das Tor und möch­ten es mit einer Fern­be­die­nung steu­ern kön­nen. Wie hoch ist der Preis für ein sol­ches was­ser­dich­tes Gara­gen­tor? Es kos­tet etwa 7000,00 €.

          Zusätz­lich zu dem Preis für das Gara­gen­tor an sich kom­men noch die Kos­ten für den Ein­bau und die Anlie­fe­rung. Die­se Kos­ten vari­ie­ren stär­ker als der rei­ne Mate­ri­al­preis. Für die Ein­bau­kos­ten kom­men sicher­lich noch etwa 700,00 bis 1.000,00 € hin­zu. Die Lie­fe­rung schlägt wahr­schein­lich mit 200,00 bis 400,00 € zu buche.

          Die Lie­fer­zeit von die­sen Toren liegt meist über 8 Wochen. Es han­delt sich auch bei jedem was­ser­dich­ten Tor um eine Sonderanfertigung.

          Das hoch­was­ser­si­che­re Tor aus die­sem Bei­spiel hält etwa 140 cm Was­ser­li­nie fern. Es kann zwar auch kom­plett geflu­tet wer­den, dann kommt es aber auch zu höhe­ren Sicke­rungs­ra­ten. Die spe­zi­el­len Dich­tun­gen und die spe­zi­el­le Sys­te­ma­tik des Gara­gen­tors macht es teu­rer als ande­re Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me. Der Preis ist aber im Ver­gleich abso­lut gerechtfertigt.

          Manch­mal fra­gen uns Kun­den auch nach Roll­to­ren und Sek­tio­nal­to­ren die hoch­was­ser­dicht sind. Zu die­sem Punkt kom­men wir als Nächstes.

           

          Stark­re­gen führt zu Über­schwem­mun­gen in Ihrer Garage? 

          Mit uns nicht mehr! 

          Mit uns gelingt der Stark­re­gen­schutz. Bin­nen 48 Stun­den erhal­ten Sie min­des­tens zwei Ange­bo­te, die auf Ihre Situa­ti­on passen. 

          David Patz­ke (Grün­der der Hoch­was­ser­schutz Profis)

          Unse­re Exper­ten ermit­teln mit Ihnen, wel­che Maß­nah­men sinn­voll  sind, holen pas­sen­de Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fach­be­trie­ben ein und fin­den die opti­ma­le Lösung, um Ihr Haus vor Hoch­was­ser und Stark­re­gen zu schützen. 

           

          Gibt es wasserdichte Sektionaltore?

          Es gibt eben­falls was­ser­dich­te Sek­tio­nal­to­re. Die­se sind in Deutsch­land aber noch nicht wirk­lich erhält­lich. Meist müs­sen Kun­den oder wir aus dem Aus­land bestel­len, was natür­lich mit enor­men War­te­zei­ten und Trans­port­kos­ten ver­bun­den ist. Wenn Sie Ihr Sek­tio­nal­tor oder Roll­tor was­ser­dicht machen möch­ten, kön­nen Sie auch einen Metall­bau­er aus der Nähe fra­gen. Die­se haben oft­mals Lösun­gen für die­ses Problem.

          In Deutsch­land gibt es zwei Fir­men, die was­ser­dich­te Roll­to­re anbie­ten. Die eine ist TAS und die ande­re Effertz. Alter­na­tiv kön­nen Sie auch bei uns anfra­gen, wir kön­nen Ihnen Ange­bo­te von bei­den Fir­men unterbreiten.

          Nach­teil bei die­sen Sek­tio­nal- und Roll­to­ren ist aller­dings die Stau­hö­he. Die­se Tore kön­nen maxi­mal bis 70 oder 120 cm abdich­ten. Wei­ter­hin ist bei einer Brei­te von über 4 m kein Schutz mehr mög­lich. Sie haben jedoch die Mög­lich­keit alle Schutz­ele­men­te nach­träg­lich ein­zu­bau­en. Der Ein­bau kann nur durch geschul­tes Per­so­nal erfol­gen. Die Tore, genau­so wie die Ele­men­te zum Nach­rüs­ten sind aus Alu­mi­ni­um gefer­tigt und kom­men mit spe­zi­el­len Dich­tun­gen. Die Prei­se für sol­che Tore rich­ten sich ganz nach der Brei­te und Schutzhöhe.

          Wie kann man sein Garagentor noch vor Hochwasser schützen?

          Sie haben nun den gan­zen Arti­kel durch­ge­le­sen und fest­ge­stellt, dass ein was­ser­dich­tes Tor für Sie nicht wirk­lich infra­ge kommt. Auch das ist eine wert­vol­le Erkennt­nis, die Sie eini­ge tau­send Euro spa­ren kann. Jetzt bleibt nur noch die Fra­ge nach Alter­na­ti­ven, um das Gara­gen­tor gegen Hoch­was­ser zu schüt­zen. Um Ihnen die Arbeit und Suche zu erspa­ren, haben wir die wich­tigs­ten Alter­na­ti­ven wei­ter unten auf­ge­lis­tet. Wir haben die mög­li­chen Lösun­gen nach Stau­hö­hen von nied­ri­ger bis zu hohen Stau­hö­hen sor­tiert. Wo Sie vie­le die­ser Sys­te­me kau­fen kön­nen, zei­gen wir in die­sem Artikel. 

          • Abdich­tun­gen für die Gara­ge– Sie kön­nen nach­träg­li­che Abdich­tun­gen für die Gara­ge kau­fen, die etwa 4 cm hoch sind. Die Abdich­tun­gen wer­den hin­ter das Gara­gen­tor ver­klebt, damit die Gara­ge was­ser­dicht schließt. Dies funk­tio­niert natür­lich nur so lan­ge, wie das Was­ser über 4 cm steigt. Über 4 cm wird es in Ihre Gara­ge lau­fen. Die­se Vari­an­te lohnt sich also nur, wenn Sie den ers­ten Stark­re­gen abhal­ten möchten.
          • Hydro­s­na­kes – Die­se wer­den ver­legt, in Posi­ti­on gebracht und dann mit Was­ser akti­viert. Das Poly­mer in den Hydro­s­na­kes sorgt dafür, dass die Hydro­s­na­kes wie ein Sand­sack ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Die Stau­hö­he einer ein­zel­nen Bar­rie­re liegt bei über 5 cm. Sie kön­nen jedoch auch meh­re­re Schlän­geln auf­ein­an­der legen. Die­se Hydro­s­na­kes kön­nen Sie in unse­rem Part­ner­shop kau­fen. Hier der Link zu den Hydro­s­na­kes: Hydro­s­na­ke Sand­sack Alternative

          Sandsack Alternative Hydrosnake

          • Absperr­deich aus PE - Eben­falls nütz­lich um die Gara­ge gegen Hoch­was­ser abzu­si­chern, sind Absperr­dei­che aus PE. Die­se wer­den nor­ma­ler­wei­se für das Zurück­hal­ten von Che­mi­ka­li­en und Öl genutzt, kön­nen aber auch gegen Hoch­was­ser ein­ge­setzt wer­den. Die Dei­che sind in ver­schie­de­nen Höhen erhält­lich. Der höchs­te Absperr­deich ist 15 cm hoch.
          • Schläu­che mit Was­ser – Neben Sand­sack­schläu­chen, gibt es auch Schläu­che, die man mit Was­ser fül­len kann. Die Schläu­che gibt es in ver­schie­de­nen Län­gen und Höhen. Wäh­rend die klei­ne­ren Schläu­che nur 10 bis 15 cm Stau­hö­he errei­chen kön­nen, gibt es sogar Schläu­che mit 35 bis 55 cm Stau­hö­he. Die Län­gen sind meist fle­xi­bel wähl­bar. Der Schlauch wird ein­fach aus­ge­legt und mit Was­ser befüllt. Ach­ten Sie dar­auf, dass Sie genug Zeit haben den Schlauch mit Was­ser zu befül­len, bis das Hoch­was­ser ankommt. Mit einem Gar­ten­schlauch kann die­se Arbeit durch­aus eini­ge Stun­den dauern.
          • Sand­sä­cke – Wenn man an Hoch­was­ser denkt, kommt man unwei­ger­lich auf Sand­sä­cke. Die­se eig­nen sich eben­falls  sehr gut zum Schutz vor Hoch­was­ser. Auch hier soll­ten Sie je nach Stau­hö­he und Län­ge der Gara­ge genug Vor­lauf­zeit haben um die Sand­sack­li­nie auf­bau­en zu können.
          • Ande­re mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me – Es gibt noch wei­te­re Sys­te­me, die Sie für den Schutz Ihrer Gara­ge nut­zen kön­nen. Schau­en Sie sich dazu bei­spiels­wei­se die Leni­or-Sper­re oder den Schlauchwall an. Die­se Sys­te­me funk­tio­nie­ren mit Luft oder sogar ohne zusätz­li­che Ele­men­te. Eigent­lich sind die­se Sys­te­me für den Ein­satz von Feu­er­weh­ren aus­ge­legt, Sie könn­ten aber auch vor einer Gara­ge genutzt wer­den. Hier kommt es ganz auf die Vor­aus­set­zun­gen an.
          • Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re – Wenn Sie eine 75 cm hohe Sper­re benö­ti­gen, um Ihre Gara­ge zu schüt­zen, kön­nen Sie auch auf die Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re zurück­grei­fen. Hier der Link zum Pro­dukt in unse­rem Part­ner­shop: Dam Easy für Gara­gen

          Mobiler Hochwasserschutz für Garagen

          • Alu-Damm­bal­ken – Wenn Sie kei­ne mobi­le Sper­re nut­zen möch­ten, kön­nen Sie eben­falls auf sta­tio­nä­re Sys­te­me zurück­grei­fen. Eine Mög­lich­keit hier­zu sind Alu-Damm­bal­ken. Die­se wer­den in vor­her instal­lier­te Schie­nen inner­halb des Mau­er­werks ein­ge­scho­ben und ver­schlie­ßen die Gara­ge fast was­ser­dicht. Sie kön­nen ver­schie­de­ne Stau­hö­hen und Län­gen wählen.
          • Magnet­schott – Eine wei­te­re sta­bi­le Mög­lich­keit für den Schutz des Gara­gen­tors sind Magnet­schotts. Dazu wer­den drei­sei­tig Magnet­schie­nen am Mau­er­werk ange­bracht um spä­ter die Magnet­plat­te posi­tio­nie­ren zu kön­nen. Die­se Sys­te­me sind leicht in der Anwen­dung und abso­lut was­ser­dicht. Sie kön­nen sogar die gan­ze Gara­ge mit die­sem Sys­tem schützen.
          • Modul­bau­plat­ten – Mit Modul­bau­plat­ten kön­nen Sie eben­falls die gan­ze Gara­ge schüt­zen. Die­se funk­tio­nie­ren nicht mit Magne­ten, aber mit spe­zi­el­len Ver­schlüs­sen, die eine was­ser­dich­te Gara­ge garantieren.

          Ger­ne machen wir Ihnen zu die­sen Pro­duk­ten die pas­sen­den Ange­bo­te. Wenn Sie sich vor­her über die ver­schie­de­nen Prei­se infor­mie­ren möch­ten, kön­nen Sie auch ein­fach unse­ren Arti­kel über den mobi­len Hoch­was­ser­schutz von Gara­gen lesen. Wenn Sie wei­te­re Fra­gen haben soll­ten, kön­nen Sie sich auch ger­ne bei uns melden.

          Sie möchten Ihre Garage verlässlich und zu guten Preisen vor Hochwasser und Starkregen schützen?

            Unse­re Exper­ten ermit­teln gemein­sam mit Ihnen, wel­che Maß­nah­men sinn­voll und not­wen­dig sind, holen inner­halb von 48 Stun­den unab­hän­gig Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fach­be­trie­ben ein und prä­sen­tie­ren Ihnen die opti­ma­le Lösung, um Ihr Haus vor Hoch­was­ser­schä­den zu schüt­zen. Ver­ein­ba­ren Sie dazu einen per­sön­li­chen Ter­min mit uns.

            Überschwemmungsschutz von Gebäuden und Gelände

            Überschwemmungsschutz von Gebäuden und Gelände

            Über­schwem­mungs­schutz ist ein Wort, mit dem vie­le nichts anfan­gen kön­nen. Wenn wir jeman­dem erzäh­len, dass wir Pro­duk­te für den Hoch­was­ser- oder Über­schwem­mungs­schutz ver­kau­fen, dann ist die ers­te Ant­wort oft: „Was machst du? Hoch­häu­ser­schutz?“. Nein, wir schüt­zen die Häu­ser unse­rer Kun­den vor der nächs­ten Über­schwem­mung. Dafür gibt es ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten und wir ver­su­chen in unse­ren Bera­tungs­ge­sprä­chen auf fast alle ein­zu­ge­hen. Wir wer­den Ihnen heu­te einen Über­blick über den Über­schwem­mungs­schutz geben, damit Sie die rich­ti­gen Maß­nah­men ergrei­fen können.

            Kurz zur Begriff­lich­keit: Der Über­schwem­mungs­schutz, Flut­schutz oder auch Hoch­was­ser­schutz, ist die Sum­me aller Maß­nah­men zum Schutz vor Über­schwem­mun­gen. Dabei geht es sowohl um akti­ve als auch pas­si­ve Schutz­maß­nah­men, um das Was­ser von Gebäu­den fern­zu­hal­ten und einen Scha­den zu vermeiden. 

            Es geht im Über­schwem­mungs­schutz also nicht nur um den Schutz von Türen und Fens­tern, son­dern auch um das Ändern von Ver­hal­tens­wei­sen und die Weit­sicht um das Hoch­was­ser vor­zu­se­hen. Wir gehen jetzt auf die nähe­ren Infor­ma­tio­nen zu die­sem The­ma ein.

            Was ist Überschwemmungsschutz?

            Der Schutz vor Über­schwem­mun­gen umfasst eine Viel­zahl von Maß­nah­men. Dabei ist es klar, dass der Schutz einer Gemein­de anders ange­gan­gen wer­den muss als der Schutz des eige­nen Hau­ses. Wei­ter­hin müs­sen die Maß­nah­men zum Über­schwem­mungs­schutz abge­stimmt wer­den auf die Art der Über­schwem­mung und deren Dauer.

            Hoch­was­ser ist all­ge­mein die zeit­lich begrenz­te Über­schwem­mung eines Gebiets, wel­ches nor­ma­ler­wei­se nicht mit Was­ser bedeckt ist. Dabei kann man unter­schei­den zwi­schen Sturz­flut, Sturm­flut, Fluss­hoch­was­ser und Schnee­schmel­ze. All die­se Ereig­nis­se kön­nen zu einer Über­schwem­mung füh­ren. Der Groß­teil unse­rer Kun­den ist von Stark­re­gen und dar­aus resul­tie­ren­den Sturz­flu­ten betroffen.

            Es gibt den akti­ven und den pas­si­ven Über­schwem­mungs­schutz. Abhän­gig von der Art des Hoch­was­sers ist es wich­tig die pas­sen­den Maß­nah­men zu wäh­len. Der akti­ve Über­schwem­mungs­schutz beinhal­tet alle Maß­nah­men, die getrof­fen wer­den, um das Was­ser zurück­zu­hal­ten. Dar­un­ter zäh­len Sper­ren für die Tür, Fens­ter und Gara­gen. Wei­ter­hin sind auch Schutz­wäl­le an Flüs­sen in die­se Kate­go­rie ein­zu­ord­nen. Beim pas­si­ven Über­schwem­mungs­schutz wir hin­ge­gen ver­sucht, dem Was­ser mehr Raum zu geben, damit es kei­nen Scha­den anrich­ten kann. Dies wird meist durch bau­li­che Maß­nah­men erreicht. Wel­che Maß­nah­men es genau gibt, dar­auf geben wir im spä­te­ren Teil genau­er ein.

            Der Über­schwem­mungs­schutz kann für Gebäu­de oder Gelän­de vor­ge­nom­men wer­den. Wenn man ein Gebäu­de schüt­zen möch­te, gelingt dies rela­tiv ein­fach. Es gibt zahl­rei­che Sys­te­me, die man vor die Tür, Fens­ter oder sons­ti­ge Öff­nun­gen set­zen kann. Über­schwem­mungs­schutz für ein Gelän­de, bei­spiels­wei­se von Gemein­den oder Städ­te, ist da schon auf­wen­di­ger. Es müs­sen vie­le Berech­nun­gen ange­stellt und bau­li­che Maß­nah­men ergrif­fen wer­den, um einen effek­ti­ven Schutz zu gewähr­leis­ten. Wel­che Maß­nah­men es gibt, erfah­ren Sie im Teil *Wie schützt man Gemein­den und Städ­te vor Über­schwem­mun­gen?*

            Die Grund­be­grif­fe sind nun geklärt, Zeit sich den Maß­nah­men für den Über­schwem­mungs­schutz von Gebäu­den und Gelän­de zu widmen.

            Wie kann man sich vor Überschwemmungen schützen?

            Wir haben nun eini­ge Din­ge im Vor­aus geklärt. Nun zei­gen wir Ihnen wie man sich vor Über­schwem­mun­gen schüt­zen kann, damit Sie sich zu Hau­se wie­der sicher füh­len. Zuerst wer­den wir Ihnen die pas­si­ven Schutz­maß­nah­men erläu­tern und spä­ter auf die akti­ven zu spre­chen kom­men. Sie soll­ten sich bei­de ein­mal anschau­en, um für sich die rich­ti­gen auszuwählen.

            Der pas­si­ve Über­schwem­mungs­schutz eines Gebäu­des ist sowohl bei Fluss­hoch­was­ser als auch bei Stark­re­gen sinn­voll. Es wird ver­sucht das Was­ser ent­we­der vom Haus weg­zu­lei­ten oder das Haus so zu kon­zi­pie­ren, dass eine Über­flu­tung kei­nen Scha­den anrich­ten kann. Fol­gen­de Maß­nah­men könn­ten Sie ergreifen:

            Gebäu­de­ent­wäs­se­rung: Wenn Stark­re­gen bei Ihnen zu einer Über­schwem­mung führt, soll­ten Sie die Ent­wäs­se­rung der Dach­flä­che über­den­ken. Es kann hel­fen, wenn die Regen­rin­nen ver­grö­ßert, regel­mä­ßig gerei­nigt und Roh­re umge­legt wer­den, damit das Was­ser bes­ser absi­ckern kann. Eben­falls wich­tig ist, dass Sie Abflüs­se regel­mä­ßig rei­ni­gen und bei Bedarf eine Rück­stau­klap­pe einbauen.

            Hoch­was­ser umlei­ten: Sie kön­nen das Hoch­was­ser auch direkt umlei­ten. Vie­le unse­rer Kun­den bau­en bei­spiels­wei­se Dächer über den Kel­ler­ab­gang, um das Was­ser direkt auf die Grün­flä­che lau­fen zu las­sen. Ach­ten Sie auch dar­auf, dass das Gelän­de ums Haus eine Ablei­tung des Was­sers erlaubt. Oft kommt es vor, dass das Gelän­de abschüs­sig in Rich­tung Haus ange­legt wur­de und es dadurch zu Über­schwem­mun­gen kommt.

            Ver­si­ckern des Was­sers för­dern: Arbei­ten Sie mit Mate­ria­li­en rund ums Haus, die einen Abfluss des Was­sers för­dern. Beto­nier­ter Flä­chen sind nicht gut geeig­net, wäh­rend Sand, Kies, Erde und Grün­flä­chen zu einer hohen Sicke­rungs­ra­te füh­ren. Je mehr Sie rund ums Haus zube­to­niert haben, des­to eher kann es zu einer Über­schwem­mung durch Stark­re­gen kommen.

            Flu­tung der Kel­ler­räu­me: Wenn Sie von Fluss­hoch­was­ser betrof­fen sind, kön­nen Sie auch den Kel­ler was­ser­dicht machen. Dies ist gän­gi­ge Pra­xis in Über­schwem­mungs­ge­bie­ten. Die Haus­be­sit­zer las­sen das Was­ser ein­fach in den Kel­ler lau­fen und haben die­sen vor­her was­ser­dicht gemacht. Der Grund für die­se Maß­nah­me liegt am Hoch­was­ser selbst. Man ver­mei­det durch die­se Vor­ge­hens­wei­se ein Auf­schwim­men bei einem Anstei­gen des Grundwassers.

            Beim akti­ven Über­schwem­mungs­schutz, wer­den bau­li­che Maß­nah­men oder Sper­ren genutzt, um das Was­ser vom Haus fern­zu­hal­ten. In die­se Kate­go­rie zäh­len fol­gen­de Maßnahmen:

            Über­schwem­mungs­schutz durch bau­li­che Maß­nah­men: Wenn Sie nur gerin­ges Hoch­was­ser haben, kön­nen Sie durch bau­li­che Maß­nah­men viel errei­chen. Sie kön­nen Schwel­len vor Türen und Fens­tern bau­en oder sogar Mau­ern zie­hen. Eben­falls sinn­voll ist der Ein­bau eines Rück­stau­ven­tils, falls Sie noch kei­nes haben. In die­sen Bereich zählt wei­ter­hin, dass Sie Öff­nun­gen kom­plett zumau­ern, die Sie nicht mehr benö­ti­gen aber immer wie­der zu Über­schwem­mun­gen führen.

            Über­schwem­mungs­schutz am Gebäu­de: Sie kön­nen direkt am Gebäu­de dafür sor­gen, dass die vor der nächs­ten Über­schwem­mung geschützt sind. Hier­zu kön­nen Sie Ihre Fens­ter und Türen mit ver­schie­de­nen Schutz­sys­te­men absi­chern. Meist wer­den die Sys­te­me vor oder hin­ter die Öff­nun­gen gesetzt, um im Ernst­fall Schutz zu bie­ten. Über die­ses The­ma haben wir einen gan­zen Arti­kel geschrie­ben. Lesen Sie sich hier­zu den Arti­kel *Hoch­was­ser­schutz Haus* durch.

            Schutz fürs Gelän­de: Gera­de bei Fluss­hoch­was­ser kann der Schutz des Gelän­des sinn­voll sein. In die­sem Fall ist es wich­tig das Was­ser vom Gebäu­de fern­zu­hal­ten. Um die­sen Schutz zu errei­chen, gibt es ver­schie­de­ne mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me, die man nut­zen kann. Auch Sand­sä­cke zäh­len in die­se Kate­go­rie. Hier­zu haben wir eben­falls einen wei­ter­füh­ren­den Arti­kel geschrie­ben. Schau­en Sie sich dazu ein­fach den Arti­kel *Mobi­ler Hoch­was­ser­schutz* an.

            Soweit zu den Maß­nah­men des Über­schwem­mungs­schut­zes für Gebäu­de. Soll­ten Sie hier­zu noch wei­te­re Fra­gen haben, kön­nen Sie uns ger­ne kontaktieren.

            Wie schützt man Gemeinden und Städte vor Überschwemmungen?

            Der Über­schwem­mungs­schutz von Gemein­den und Städ­ten ist eine etwas kom­pli­zier­te­re Ange­le­gen­heit. Die Schä­den die ent­ste­hen kön­nen sind mas­siv, genau­so wie die Kos­ten für den pas­sen­den Schutz und die Dau­er der Fer­tig­stel­lung von sol­chen Maß­nah­men. Wir haben die­sen Teil eben­falls in akti­ve und pas­si­ve Maß­nah­men zum Über­schwem­mungs­schutz auf­ge­teilt. Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu die­sem The­ma kön­nen wir Ihnen unse­ren *Arti­kel über Hoch­was­ser in Deutsch­land* emp­feh­len. Doch nun zei­gen wir Ihnen erst mal die ver­schie­de­nen Maßnahmen.

            Die pas­si­ven Maß­nah­men für den Über­schwem­mungs­schutz von Gelän­de sind etwas anders als die von Gebäu­den. Es geht vor allem um das Schaf­fen von mehr Platz für das Was­ser durch ver­schie­de­ne bau­li­che Maßnahmen.

            Reten­ti­ons­räu­me und Bach/Flusssanierung: Der gän­gigs­te pas­si­ve Schutz vor einer Über­schwem­mung des Gelän­des sind Bach­sa­nie­run­gen und Reten­ti­ons­räu­me. Bei der Sanie­rung von Bächen und Flüs­sen wird dar­auf geach­tet, dass die vor­her begra­dig­ten Gewäs­ser wie­der in den Ursprungs­zu­stand zurück­ver­setzt wer­den. Man baut also Kur­ven in den Fluss des Was­sers ein, um die­ses zu ver­lang­sa­men. Wei­ter­hin wer­den gan­ze Area­le zu Reten­ti­ons­räu­men gemacht. Auf die­sen Area­len darf dann nicht mehr gebaut wer­den, damit sich der Fluss oder Bach wei­ter aus­brei­ten kann.

            Boden auf­rei­ßen: Seit kur­zer Zeit haben die Städ­te und Gemein­den ange­fan­gen beto­nier­te Flä­chen wie­der zu öff­nen. Dies führt dazu, dass Was­ser wie­der unge­hin­dert in den Boden ver­si­ckern kann. Dadurch wird das Risi­ko einer Über­schwem­mung mini­miert. Alter­na­tiv dazu wer­den Kanä­le ver­grö­ßert, wenn die Öff­nung des Bodens nicht mög­lich ist.

            Umsied­lung: Die letz­te Instanz ist die Umsied­lung von Men­schen. Wenn ein Gelän­de nicht zu schüt­zen ist, wer­den die Anwoh­ner ab und zu auch umge­sie­delt. Dies kommt zwar in Deutsch­land noch nicht oft vor, wird aber öfter vor­kom­men müs­sen. Wenn Sie in einem stark betrof­fe­nen Hoch­was­ser­ge­biet leben, könn­ten Sie der Nächs­te sein.

            Der akti­ve Über­schwem­mungs­schutz von Gemein­den und Städ­ten, sieht ähn­lich aus, wie der eines Gebäu­des. Es han­delt sich hier oft­mals nur um ganz ande­re Dimen­sio­nen. Fol­gen­de Maß­nah­men sind in die­se Kate­go­rie einzuordnen.

            Däm­me: An grö­ße­ren Flüs­sen sieht man die­se sehr oft, Däm­me aus Stei­nen, Sand und Erde. Eine Mög­lich­keit dem Hoch­was­ser etwas ent­ge­gen­zu­set­zen sind Däm­me die am Fluss­ufer gebaut wer­den, um das Was­ser zurück­zu­hal­ten. Der Bau die­ser Däm­me ist lang­wie­rig und kos­ten­in­ten­siv. Trotz­dem stel­len Sie den gän­gigs­ten und effek­tivs­ten Schutz gegen Hoch­was­ser dar.

            Hoch­was­ser­schutz­wän­de: Alter­na­tiv zu Däm­men, wer­den auch manch­mal ganz nor­ma­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me ein­ge­setzt um die Gemein­de oder Stadt zu schüt­zen. Meist kom­men hier Alu-Damm­bal­ken zum Ein­satz, die Meter­hoch und Kilo­me­ter­weit errich­tet wer­den. Auch gibt es Glas­wän­de und Spund­wän­de die zum Schutz an Ufern von Flüs­sen und Bächen ein­ge­setzt werden.

            Mobi­le Sper­ren: Manch­mal ent­schei­det eine Stadt oder Gemein­de auch, dass der Ein­satz von mobi­len Sys­te­men am sinn­volls­ten ist. Dann wer­den was­ser­ge­füll­te Deich­schläu­che, Sand­sä­cke oder ähn­li­che Sys­te­me ange­schafft. Eini­ge die­ser Sys­te­me kann auch der pri­va­te Anwen­der bei sich zu Hau­se nut­zen, um das Gelän­de zu schützen.

            Soviel zu den akti­ven und pas­si­ven Maß­nah­men zum Über­schwem­mungs­schutz. Wir hof­fen, dass wir Ihnen mit die­sem Bei­trag einen klei­nen Über­blick ver­schaf­fen konn­ten. Soll­ten sich dazu noch Fra­gen erge­ben, haben Sie die Mög­lich­keit ein­fach mit uns in Kon­takt zu tre­ten. Für wei­te­re Maß­nah­men zum Hoch­was­ser­schutz des eige­nen Heims kön­nen Sie nun auch unse­ren Arti­kel über Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men lesen.

            Mobiler Hochwasserschutz: Kosten der verschiedenen Systeme!

            Mobiler Hochwasserschutz: Kosten der verschiedenen Systeme!

            Für unse­re Kun­den ist es meist nicht so ein­fach den pas­sen­den Hoch­was­ser­schutz zu fin­den. Vor allem, wenn die Kos­ten von mobi­lem Hoch­was­ser­schutz schwan­ken wie die Akti­en­märk­te. Da gibt es was­ser­ab­sor­bie­ren­de Schläu­che, die für wenig Geld zu haben sind und mobi­le Tür­sper­ren, die schnell mal 1.000,00 € kos­ten kön­nen. Je mehr man nach­forscht, des­to unüber­sicht­li­cher wird das Gan­ze. Wir haben uns für Sie die Mühe gemacht und die gän­gigs­ten mobi­len Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me nach Art, Stau­hö­hen und Kos­ten sor­tiert. Sie erhal­ten hier also nicht nur einen Über­blick dar­über, was es alles so gibt, son­dern auch noch die Prei­se dazu.

            Doch zuerst soll­ten wir klä­ren, was mobi­ler Hoch­was­ser­schutz über­haupt ist und was mobi­ler Hoch­was­ser­schutz nicht ist.

            Unter mobil ver­steht man im All­ge­mei­nen etwas Beweg­li­ches. So ist es auch im Hoch­was­ser­schutz. Wenn der Schutz nicht von einem Ort an den ande­ren bewegt wer­den kann, ist es auch kein mobi­ler Hoch­was­ser­schutz. Sys­te­me, die man vor­her an der Tür anbrin­gen muss und abneh­men kann, fal­len eher in die Kate­go­rie sta­tio­nä­rer Hoch­was­ser­schutz. Trotz­dem wer­den wir uns auch die­sen Sys­te­men anneh­men, weil vie­le bei mobi­lem Hoch­was­ser­schutz genau sol­che Sys­te­me im Kopf haben.

            Wei­ter­hin haben wir die Auf­lis­tung in vier Abschnit­te unter­teilt. Ger­ne kön­nen Sie zu dem Abschnitt sprin­gen, der für Sie rele­vant ist. Wir haben den mobi­len Hoch­was­ser­schutz für Türen, Fens­ter, Gara­gen und Gelände.

            Kosten von mobilem Hochwasserschutz für Türen

            Es gibt wahr­schein­lich kei­ne ande­re Öff­nung am Haus, für die es so vie­le mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me gibt wie für die Tür. Das macht die Wahl und die Ent­schei­dung beson­ders schwer. Oft­mals kön­nen wir bei unse­ren Kun­den erst nach meh­re­ren Bera­tun­gen genau sagen, wel­ches Sys­tem zur jewei­li­gen Situa­ti­on passt. Wir ver­su­chen es trotz­dem Ihnen durch den nach­fol­gen­den Über­blick zu hel­fen, die Kos­ten rich­tig ein­zu­schät­zen und das rich­ti­ge Sys­tem zu wählen.

            Hydro­sack, was­ser­ge­füll­te Schläu­che und PE-Sper­ren sind, die güns­ti­gen Sys­te­me in die­ser Auf­zäh­lung. Wäh­rend Hydro­sack mit Poly­mer gefüllt ist um sich mit Was­ser voll­zu­sau­gen und dann wie ein Sand­sack ein­ge­setzt wird, nut­zen was­ser­ge­füll­te Schläu­che das Was­ser um eine fle­xi­ble Sper­re zu bil­den. PE-Sper­ren funk­tio­nie­ren ganz ohne Was­ser und wer­den ein­fach nur auf den Boden gelegt. Dabei ist zu beach­ten, dass die­se Sys­te­me einen mög­lichst glat­ten Boden benö­ti­gen, um rich­tig zu funk­tio­nie­ren. Hier ein Link zu Hydro­sacks: Hydro­sacks in unse­rem Partnershop.

            All die­se Sys­te­me sind für Stau­hö­hen von bis zu 15 cm geeig­net. Natür­lich vari­ie­ren die Sys­te­me in Höhe, Län­ge und Preis. Ein Hydro­sack kos­tet etwa 29,90 €, ein was­ser­ge­füll­ter Schlauch etwa 90,00 € und die PE-Sper­re gibt es ab 230,00 €. Einen Über­blick dar­über, wo man all die­se Sys­te­me kau­fen kann fin­den Sie in die­sem Arti­kel.

            Der Sand­sack kann eben­falls für den Hoch­was­ser­schutz für die Tür genutzt wer­den und ist von den Kos­ten her über­ra­schend teu­er. Wenn Sie eine Sand­sack­li­nie von 25 cm Höhe und 1 m Brei­te errich­ten wol­len, kos­tet dies um die 285,00 €, wenn Sie auf gefüll­te Sand­sä­cke zurück­grei­fen möch­ten. Natür­lich sind Sie hier am fle­xi­bels­ten, wenn es um Höhe und Län­ge der Schutz­li­nie geht. Dafür haben Sie aber auch am meis­ten Arbeit mit dem Sys­tem. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Auf­bau und Kauf von Sand­sä­cke fin­den Sie im Arti­kel über Sand­sä­cke.

            Wenn Sie Ihre Tür über 25 cm abdich­ten möch­ten, kön­nen wir nur zu ande­ren Sys­te­men raten, die per se aber nicht mehr all­zu mobil sind. In die­ser Kate­go­rie haben wir gute Erfah­run­gen mit Alu-Damm­bal­ken, Magnet­schotts, Modul­bau­plat­ten und Schlauch­plat­ten­sys­te­me gemacht. Wenn Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu die­sen Sys­te­men benö­ti­gen, soll­ten Sie sich auch unse­ren Arti­kel über den Hoch­was­ser­schutz von Türen durch­le­sen. Das kos­ten­güns­tigs­te Sys­tem in die­ser Rei­he ist das Alu-Damm­bal­ken-Sys­tem. Die­ses Sys­tem gibt es in einer Stau­hö­he von 60 cm und einer Brei­te von 100 cm schon ab 500,00 €. Modul­bau­plat­ten kos­ten mit die­sen Maßen etwa 700,00 € wäh­rend Magnet­schotts mit etwa 900,00 und Schlauch­plat­ten­sys­te­me mit etwa 1000,00 € zu Buche schlagen.

            Wenn Sie Ihre Tür kom­plett abdich­ten möch­ten, gibt es auch hier­zu halb mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me. Auch hier kön­nen Sie zu Alu-Damm­bal­ken, Magnet­schotts und Modul­bau­plat­ten grei­fen, die Kos­ten dafür lie­gen aber logi­scher­wei­se höher. Rech­nen Sie hier mit über 2000,00 € für die kom­plet­te mobi­le Abdich­tung der Tür. Nicht mobil aber den­noch zu erwäh­nen sind Hoch­was­ser­tü­ren. Ihre aktu­el­le Tür wird dabei ein­fach gegen eine hoch­was­ser­dich­te Tür aus­ge­tauscht. Das gan­ze kos­tet je nach Tür zwi­schen 3000,00 und 5000,00 € zzgl. Ein­bau­kos­ten. Wei­te­re Prei­se fin­den Sie in unse­rem Arti­kel über die Prei­se von Hoch­was­ser­schutz für Türen.

            Kosten von mobilem Hochwasserschutz für Fenster

            Der mobi­le Hoch­was­ser­schutz von Fens­tern bie­tet schon weni­ger Aus­wahl­mög­lich­kei­ten. Das liegt vor allem an der Lage der Fens­ter. Gera­de, wenn das Fens­ter unter­ir­disch ist, soll­te man lie­ber das kom­plet­te Fens­ter ver­schlie­ßen, bevor man mit mobi­len Sys­te­men rum­han­tiert. Rich­ti­ge mobi­le Sys­te­me für Fens­ter gibt es auch eigent­lich kaum. Es han­delt sich eher um Sys­te­me, die ein­ge­setzt wer­den, wenn es zu einem Hoch­was­ser kommt. Dafür muss man meist vor­her Rah­men an, im oder auf dem Fens­ter anbringen.

            Die mobils­ten Sys­te­me um das Kel­ler­fens­ter kom­plett zu ver­schlie­ßen sind Magnet­schotts, Alu-Auf­sät­ze und Hoch­was­ser­schutz­fens­ter zum selbst mon­tie­ren. Zwar sind die­se Sys­te­me nicht wirk­lich mobil, sie kom­men dem Begriff aber am nächs­ten. Die Kos­ten von die­sen Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men hän­gen stark von der Grö­ße des Fens­ters ab. Alu-Auf­sät­ze kos­ten in der klei­nen Vari­an­te etwa 430,00 €. Hoch­was­ser­schutz­fens­ter zur Selbst­mon­ta­ge gibt es für etwa 500,00 € und Magnet­schotts sind ab 600,00 € zzgl. Ein­bau­kos­ten zu haben.

            Um die Auf­zäh­lung abzu­run­den, kom­men wir noch zu den sta­tio­nä­ren Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men, die nicht mehr als mobil zu bezeich­nen sind. Dar­un­ter fal­len was­ser­dich­te Fens­ter, Acryl­schotts und auto­ma­ti­sche Acryl­schotts. Die Sys­te­me wer­den pro­fes­sio­nell ver­baut und blei­ben dann per­ma­nent vor oder hin­ter dem Fens­ter bestehen. Die güns­tigs­ten Acryl­schotts sind für 180,00 € zu haben wäh­rend was­ser­dich­te Fens­ter etwa 680,00 € kos­ten. Dies sind die Ein­stiegs­prei­se für klei­ne Fens­ter und meist kom­men noch Ein­bau­kos­ten hinzu.

            Auch zu die­sem The­ma haben wir einen aus­führ­li­che­ren Arti­kel geschrie­ben. Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen soll­ten Sie sich den Arti­kel Hoch­was­ser­schutz Fens­ter durchlesen.

            Mobiler Hochwasserschutz für die Garage

            Ähn­lich wie bei Türen gibt es auch für den mobi­len Hoch­was­ser­schutz der Gara­ge vie­le Mög­lich­kei­ten. Im Prin­zip haben Sie alle Sys­te­me, die Sie auch für den Schutz der Tür haben, es gibt aber noch ande­re, spe­zi­ell für die Gara­ge ent­wi­ckel­te Systeme.

            So kön­nen Sie bei nied­ri­gem Hoch­was­ser ein Abdich­tungs­set für die Gara­ge kau­fen. Das Set ist etwa 4 cm hoch und wird ein­fach unter das Gara­gen­tor instal­liert. Wenn Sie in Zukunft die Gara­ge schlie­ßen, ruht das Tor dann auch der Abdich­tung und hilft beim Schutz vor Stark­re­gen. Die­ser Schutz ist aller­dings nur für sehr nied­ri­ges Hoch­was­ser geeig­net. Wenn sich das Was­ser vor der Gara­ge staut, kommt das Abdich­tungs­set schnell an sei­ne Gren­zen. Das gan­ze Set in der 2,52 m Aus­füh­rung kos­tet etwa 137,00 €. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Kauf erhal­ten Sie im Arti­kel *Hoch­was­ser­schutz Garage* 

            Sie kön­nen außer­dem ver­schie­de­ne ande­ren mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me nut­zen, die eigent­lich für den Gelän­de­schutz kon­zi­piert wur­den. In die­sem Fall erwäh­nens­wert ist der Schlauchwall, Dop­pel­kam­mer­schlauch und die Leni­or-Sper­re. Rech­nen Sie bei die­sen Sys­te­men mit etwa 400,00 bis 1500,00 € abhän­gig von der Stau­hö­he und Län­ge des Hoch­was­ser­schut­zes. Wei­ter­hin könn­te Ihnen auch die, mit Poly­me­ren gefüll­te, Hydro Sna­ke wei­ter­hel­fen. Die­se kos­tet nur 27,90 und ist in unse­rem Part­ner­shop erhält­lich. Hier der Link dazu: Hydro­s­na­ke.

            Natür­lich kön­nen Sie auch Alu-Damm­bal­ken, Magnet­schotts, Sand­sä­cke und ande­re schon erwähn­te Sys­te­me für die Gara­ge nut­zen. Sie müs­sen nur, damit rech­nen, dass der erhöh­te Mate­ri­al­be­darf sich in den Kos­ten für die Sys­te­me wider­spie­geln wird.

            Sie kön­nen auch ein gan­zes was­ser­dich­tes Gara­gen­tor kau­fen, wenn es zu Ihren Anfor­de­run­gen an einen Hoch­was­ser­schutz passt. Ein sol­ches Gara­gen­tor kos­tet je nach Grö­ße 5000,00 bis 7000,00 €. Auch über die­ses The­ma haben wir einen eige­nen Arti­kel ver­fasst. Wenn Sie also lie­ber ein was­ser­dich­tes Gara­gen­tor haben möch­ten, soll­ten Sie unse­ren Arti­kel *Was­ser­dich­tes Gara­gen­tor* lesen.

            Mobile Systeme fürs Gelände

            Die meis­ten mobi­len Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me wur­den für den Ein­satz im Gelän­de kon­zi­piert und nicht unbe­dingt für den Schutz des Hau­ses. Die­se mobi­len Sys­te­me fin­den meist bei Feu­er­weh­ren, Kom­mu­nen und Städ­ten Ein­satz. Auch bei Ihnen zu Hau­se kann der Ein­satz unter gewis­sen Umstän­den sinn­voll sein. Wich­tig ist nur, dass Sie die Anwen­dung im Ernst­fall hin­be­kom­men und die dazu­ge­hö­ri­gen Res­sour­cen vor Ort haben.

            Das gän­gigs­te Sys­tem für den Schutz eines Gelän­des sind Sand­sä­cke. Egal wann über Hoch­was­ser berich­tet wird, sieht man meist Hilfs­kräf­te die Säcke von A nach B tra­gen. Es gibt aber noch vie­le ande­re Sys­te­me, die für den Schutz des Gelän­des ent­wi­ckelt wur­den. Beson­ders häu­fig wer­den Deich­schläu­che und ande­re Sys­te­me ein­ge­setzt, die mit Was­ser befüllt wer­den. Die Befül­lung funk­tio­niert schnel­ler als mit Sand und schont die Kräf­te aller Hel­fer. Die­se mobi­len Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me kos­ten meist 200,00 bis 500,00 € pro Meter.

            Wei­ter­hin gibt es Hoch­was­ser­schutz, der ohne Was­ser aus­kommt. Es gibt Sys­te­me, die mit Luft gefüllt wer­den oder sich sogar ohne das Zutun von Ele­men­ten selbst ver­an­kern. Die­se Sper­ren sind gera­de für den pri­va­ten Anwen­der inter­es­sant, weil der Auf­bau leich­ter fällt. Die Lis­te die­ser Sys­te­me wäre lang, aller­dings hal­ten wir die Leni­or-Sper­re für pri­va­te Anwen­der für beson­ders inter­es­sant. Die­se Sper­re kos­tet etwa 300,00 € pro Meter.

            Wir hof­fen, dass Sie durch die­se Auf­lis­tung einen Über­blick über die ver­schie­de­nen mobi­len Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me bekom­men haben und nun etwas genau­er wis­sen, was die­se Sys­te­me kos­ten kön­nen. Soll­ten Sie zu die­sem The­ma noch Fra­gen haben, kön­nen Sie sich ger­ne an uns wen­den. Wir beant­wor­ten Ihnen nicht nur alle Fra­gen rund um die Kos­ten für den mobi­len Hoch­was­ser­schutz, wir kön­nen Ihnen auch unab­hän­gig und kos­ten­frei ent­spre­chen­de Ange­bo­te unter­brei­ten, ohne dass Sie lan­ge suchen müssen.

            Hochwasserschutz Kellerfenster: Ein Ratgeber für den Kauf!

            Hochwasserschutz Kellerfenster: Ein Ratgeber für den Kauf!

            In unse­rer Bera­tungs­pra­xis sind neben den Türen meist auch die Fens­ter betrof­fen. Die Kun­den suchen nach Hoch­was­ser­schutz für Kel­ler­fens­ter und wer­den zusam­men mit uns meist fün­dig. Trotz­dem wol­len wir Ihnen heu­te eine Hil­fe­stel­lung geben, wie Sie auch ohne unse­re Bera­tung den per­fek­ten Hoch­was­ser­schutz für Ihr Kel­ler­fens­ter finden.

            Wir wer­den Ihnen zunächst zei­gen, wor­auf Sie beim Kauf eines Hoch­was­ser­schutz­sys­tems für Fens­ter ach­ten müs­sen. Danach erklä­ren wir Ihnen die ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten und deren Vor- und Nach­tei­le. Im Anschluss hel­fen wir Ihnen aus den gewon­ne­nen Erkennt­nis­sen, die rich­ti­gen Schlüs­se zu ziehen.

            Wenn Sie auf der Suche nach einem Hoch­was­ser­schutz für Ihre Kel­ler­fens­ter sind, kann das schnell in Arbeit aus­ar­ten. Es gibt vie­le Anbie­ter und vie­le Pro­duk­te. Je mehr man sieht, des­to ver­wirr­ter wird man. Irgend­wann weiß man nicht mehr so rich­tig für wel­che Lösung man sich nun ent­schei­den soll. Kei­ne Angst, Sie sind da nicht der Ers­te und sicher­lich auch nicht der Letz­te. Immer­hin kann eine Fehl­in­ves­ti­ti­on schnell mal eini­ge tau­send Euro kos­ten. Wir hel­fen Ihnen nun die gro­ben Feh­ler zu ver­mei­den und Sie in Ihrer Ent­schei­dung zu leiten.

            Worauf muss ich beim Kauf eines Hochwasserschutzsystems für Kellerfensters achten?

            Zunächst soll­ten wir klä­ren, auch wel­che Din­ge Sie beson­ders Acht geben soll­ten, damit Ihr Geld nicht ver­brannt wird. Bei uns ist es schon des Öfte­ren vor­ge­kom­men, dass Kun­den falsch gekauft haben und danach völ­lig frus­triert bei uns anrie­fen. Das pas­siert Ihnen nach die­sem Arti­kel unter Garan­tie nicht mehr.

            Sie soll­ten zuerst fest­stel­len, ob Sie Ihr Kel­ler­fens­ter kom­plett ver­schlie­ßen müs­sen oder eine teil­wei­se Abdich­tung aus­reicht. Meist ist es so, dass unter­ir­di­sche Kel­ler­fens­ter kom­plett unter Was­ser ste­hen, wäh­rend eben­erdi­ge Kel­ler­fens­ter nur weni­ge Zen­ti­me­ter betrof­fen sind. Gene­rell müs­sen Sie ein Fens­ter meist weni­ger absi­chern, je höher es vom Boden ent­fernt ist. Dies ist der ers­te wich­ti­ge Punkt. Am bes­ten notie­ren Sie dies schon ein­mal für später.

            Der nächs­te wich­ti­ge Punkt ist die Beschaf­fen­heit des Fens­ters. Je ein­fa­cher und klei­ner das Fens­ter ist, umso ein­fa­cher gelingt Ihnen auch der Hoch­was­ser­schutz. Prü­fen Sie vor allem an wel­cher Stel­le ein Hoch­was­ser­schutz ange­bracht wer­den kann. Hoch­was­ser­schutz für Kel­ler­fens­ter kann direkt auf dem Fens­ter­rah­men, in das Mau­er­werk vor oder hin­ter dem Fens­ter oder auf das Mau­er­werk vor oder hin­ter dem Fens­ter ange­bracht werden.

            Ach­ten Sie auf Pro­blem­stel­len, wo eine Instal­la­ti­on schwie­rig sein könn­te. Wenn Sie bei­spiels­wei­se einen Ein­bruchs­schutz vor dem Fens­ter haben, wird die Instal­la­ti­on von außen erschwert. Ein zu enger Licht­schacht macht die Sache eben­falls schwie­rig. Genau­so sieht es von innen aus. Haben Sie innen kei­nen Platz ein Hoch­was­ser­schutz­sys­tem anzu­brin­gen? Oder kön­nen Sie nur von innen arbei­ten? Sie wer­den gleich sehen, war­um die­ser Punkt wich­tig ist!

            Des Wei­te­ren ist es essen­zi­ell die Anwen­dung des Fens­ters zu ken­nen und mit ein­zu­pla­nen. Han­delt es sich um ein Kel­ler­fens­ter, wel­ches per­ma­nent geschlos­sen ist und nie geöff­net wird? Dann reicht Ihnen ein ein­fa­cher Schutz voll­kom­men aus. Wenn Sie aller­dings ein Kel­ler­fens­ter mit Hoch­was­ser­schutz aus­stat­ten wol­len, wel­ches per­ma­nent geöff­net ist, müs­sen Sie ande­re Wege gehen. In die­sem Fall kann sich die Anschaf­fung von auto­ma­ti­sches Acryl­schotts loh­nen. Die­se schlie­ßen sich auto­ma­tisch mit stei­gen­dem Wasserstand.

            Der letz­te wich­ti­ge Punkt umfasst Ihre eige­nen per­sön­li­chen Prä­fe­ren­zen. Wenn es Ihnen nichts aus­macht den Hoch­was­ser­schutz immer wie­der ein­zu­set­zen, dann spa­ren Sie sich unter Umstän­den viel Geld. Wol­len Sie jedoch ein­fach einen Schutz haben, an den Sie nicht den­ken brau­chen, wenn Sie nicht daheim sind, könn­te ein etwas teu­re­res Sys­tem für Sie eine gute Inves­ti­ti­on sein.

            Wenn Sie nun im Ansatz wis­sen, auf wel­che Din­ge Sie ach­ten müs­sen, ist Ihr Blick nun geschärft dafür die Lösun­gen zu sehen. Die­se prä­sen­tie­ren wir Ihnen im nächs­ten Abschnitt.

            Welche Möglichkeiten habe ich?

            Um Ihr Kel­ler­fens­ter gegen Hoch­was­ser zu sichern, haben Sie eine fast unüber­sicht­li­che Aus­wahl an Lösun­gen. Es gibt Hoch­was­ser­schutz aus Acryl, Alu­mi­ni­um, Plas­tik, Glas und vie­le andere.

            Sie wis­sen nun auf wel­che Din­ge Sie ach­ten soll­ten. Nun wird der nächs­te Schritt auch etwas ein­fa­cher. Sie wer­den mit hoher Wahr­schein­lich­keit das Pro­dukt erken­nen, wel­ches zu Ihnen passt. Wenn nicht, dann wer­den wir im letz­ten Schritt noch mal in die Vol­len gehen.

            Fens­ter über der Erde: Die Sie nicht kom­plett abdich­ten müs­sen, kön­nen mit Hoch­was­ser­schutz geschützt wer­den, der nor­ma­ler­wei­se für Türen genutzt wird. Für Sie kom­men zum Bei­spiel Alu-Damm­bal­ken, Magnet­schotts, Modul­schotts und ähn­li­che Sys­te­me infra­ge. Wich­tig ist bei den meis­ten, dass Sie das Sys­tem ent­we­der auf das Mau­er­werk vor dem Fens­ter oder inner­halb der Fens­ter­lai­bung anbrin­gen kön­nen. Zu die­sen Sys­te­men haben wir einen sepa­ra­ten Arti­kel geschrie­ben. Schau­en Sie sich mal den Arti­kel Hoch­was­ser­schutz für Kel­ler­tü­ren an.

            Die ein­fachs­te und güns­tigs­te Lösung für den Hoch­was­ser­schutz eines Kel­ler­fens­ters sind Alu-Auf­bau­ten oder Hoch­was­ser­schutz­fens­ter zum selbst instal­lie­ren. Die­se wer­den von innen Instal­liert und prak­tisch über das Fens­ter gesetzt. Das Fens­ter und das Mau­er­werk, wel­ches zum Fens­ter führt, sind dann geschützt. Der gro­ße Vor­teil bei die­sen Pro­duk­ten ist der Preis. Die Sys­te­me kos­tet um die 400,00 bis 500,00 €. Aller­dings fließt das Was­ser wei­ter­hin durch das Fens­ter und sam­melt sich zwi­schen Hoch­was­ser­schutz und Kel­ler­fens­ter. Dies ist nicht für jeden die Idea­le Lösung. Hier ein Link zu solch einem Sys­tem: Hoch­was­ser­schutz­fens­ter zum selbst installieren. 

            Die mit Abstand belieb­tes­te Metho­de sind Acryl­schotts für den Fens­ter­rah­men. Die Acryl­schotts wer­den von außen auf den Fens­ter­rah­men geklebt und was­ser­dicht ver­schlos­sen. Die­se Arbeit muss ein Pro­fi über­neh­men. Acryl­schotts bekom­men Sie mit oder ohne Öff­nungs­lu­ke. Bei einem Fens­ter, wel­ches nicht genutzt wird kön­nen Sie ein Acryl­schott ohne Luke neh­men, wäh­rend bei einem oft genutz­ten Fens­ter, die Ver­si­on mit Luke sinn­voll ist. Sie kön­nen das Kel­ler­fens­ter wei­ter­hin nut­zen und sehen fast nicht, dass ein Hoch­was­ser­schutz instal­liert wur­de. Die­se Ver­si­on ist für die meis­ten die opti­ma­le Schnitt­stel­le zwi­schen Preis und Leistung.

            Wenn Sie ein Kel­ler­fens­ter schüt­zen möch­ten, wel­ches per­ma­nent geöff­net sein muss, soll­ten Sie auto­ma­ti­sche Acryl­schotts in Erwä­gung zie­hen. Die auto­ma­ti­schen Schotts wer­den eben­falls wie Acryl­schotts ange­bracht. Der ein­zi­ge Unter­schied besteht dar­in, das vor dem Acryl­schott ein Schwim­mer instal­liert wird, der bei stei­gen­dem Was­ser das gan­ze Fens­ter schließt. Für die­se Vari­an­te benö­ti­gen Sie etwa 35 cm Platz vor dem Fens­ter. Ein schma­ler Licht­schacht ist somit meist ein Aus­schluss­kri­te­ri­um. Die­ser auto­ma­ti­sche Hoch­was­ser­schutz kos­tet auch etwas mehr als die nor­ma­len Acrylschotts.

            Eben­falls oft ver­wen­det wer­den Magnet­schotts von innen oder außen. Die Magnet­schotts wer­den meist auf das Mau­er­werk oder inner­halb des Mau­er­werks instal­liert. Durch spe­zi­el­le Abrie­ge­lun­gen kön­nen die Schotts sowohl innen als auch außen instal­liert wer­den. Es wird ein vier­sei­ti­ger Rah­men aus Magnet­schie­nen gesetzt, um das Schott spä­ter ein­fach nur auf die Schie­nen set­zen zu kön­nen. Durch den Magne­tis­mus schließt das Sys­tem auto­ma­tisch. Die­se Vari­an­te macht für Sie Sinn, wenn Sie einen tem­po­rä­ren Schutz suchen, der nur bei Bedarf instal­liert wer­den soll.

            Was­ser­dich­te Fens­ter sind die letz­te aber defi­ni­tiv eine gute Mög­lich­keit um Ihr Kel­ler­fens­ter gegen Hoch­was­ser zu sichern. Ihr aktu­el­les Fens­ter wird dafür gegen ein was­ser­dich­tes Kel­ler­fens­ter aus­ge­tauscht. Die­se Arbeit ist zwar auf­wen­dig, dafür haben Sie lan­ge Zeit Ruhe. Sie haben kei­ne Sor­gen mehr, wenn es stark reg­net. Der Nach­teil ist natür­lich der Preis. Mit 1.200,00 € pro Fens­ter ist die­ses Hoch­was­ser­schutz­sys­tem eines der teuersten.

            Die Prei­se der ver­schie­de­nen Sys­te­me haben wir im Detail in unse­ren Arti­kel, Prei­se für den Hoch­was­ser­schutz von Kel­ler­fens­tern, bespro­chen. Hier erhal­ten Sie eine Preis­span­ne der ein­zel­nen Sys­te­me und deren Einbaukosten.

            Haben Sie das rich­ti­ge Sys­tem für Sie gefun­den? Wenn nicht, zei­gen wir Ihnen nun noch eine Tech­nik, wie Sie mit Sicher­heit das rich­ti­ge Hoch­was­ser­schutz­sys­tem für Ihr Kel­ler­fens­ter finden.

            Wie finde ich den richtigen Hochwasserschutz für mein Kellerfenster?

            Sie müs­sen nun mit dem gesam­mel­ten Wis­sen bei eini­gen Fir­men Anfra­gen stel­len, um Ange­bo­te zu erhal­ten. Am bes­ten Sie geben die ein­zel­nen genann­ten Begrif­fe in Goog­le ein, um die pas­sen­den Fir­men zu fin­den. Zu den meis­ten Pro­duk­ten, wer­den Sie meh­re­re Fir­men fin­den, die die Pro­duk­te anbie­ten. Um Ihnen die Arbeit selbst etwas zu erleich­tern, soll­ten Sie eine E‑Mail schrei­ben, die Sie an alle rele­van­ten Fir­men sen­den kön­nen, um das bes­te Ange­bot zu finden.

            Neben den oben genann­ten Punk­ten soll­ten Sie noch wei­te­re Punk­te mit in die E‑Mail schrei­ben. Die­se sind folgende:

            Schritt 1: Schrei­ben Sie in die E‑Mail wel­ches Hoch­was­ser Sie getrof­fen hat. Fluss­hoch­was­ser, Stark­re­gen oder Sturm­flu­ten sind mög­li­che Ant­wor­ten auf die­se Fra­ge. Erklä­ren Sie außer­dem wie hoch das Was­ser vor dem Kel­ler­fens­ter und in der Woh­nung oder im Kel­ler stand.

            Schritt 2: Neh­men Sie die Maße der Kel­ler­fens­ter. Mes­sen Sie am bes­ten von innen und von außen an min­des­tens 4 Stel­len. Schie­ßen Sie ein Foto von den Fens­tern. Schrei­ben Sie die Maße in die E‑Mail und hän­gen Sie die Fotos an. Erklä­ren Sie außer­dem auf wel­che Anfor­de­run­gen Sie beson­ders ach­ten. Schrei­ben Sie in die E‑Mail, ob Sie eine mög­lichst güns­ti­ge, fle­xi­ble, sta­bi­le oder ein­fa­che Lösung suchen.

            Schritt 3: Stö­bern Sie ein wenig im Inter­net um die pas­sen­den Sys­te­me zu fin­den. Schrei­ben Sie dann alle E‑Mail-Adres­sen her­aus, die für Sie rele­vant sind. Auch wenn Sie schon ein Sys­tem im Blick haben, soll­ten Sie dies lie­ber nicht in die E‑Mail schrei­ben. Oft­mals kennt der Bera­ter ande­re Sys­te­me, die viel­leicht bes­ser pas­sen würden.

            Schritt 4: Las­sen Sie sich bera­ten und holen Sie sich ver­schie­de­ne Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fir­men ein. Fra­gen Sie lie­ber zu viel als zu wenig. Wich­tig ist vor allem, dass Sie das Sys­tem lang­fris­tig so nut­zen kön­nen, wie Sie es sich wün­schen. Alles ande­re ist eine Fehlinvestition.

            Die Alter­na­ti­ve: Jetzt ist der gro­ße Augen­blick gekom­men, wo wir uns etwas anprei­sen und ver­kau­fen wol­len. Alle, die oben genann­ten Schrit­te kön­nen wir Ihnen abneh­men. Sie brau­chen noch nicht mal aus­zu­mes­sen. All das pas­siert erst, wenn wir den pas­sen­den Hoch­was­ser­schutz für Ihr Kel­ler­fens­ter gefun­den haben. Selbst dann kann es sein, dass jemand vor­bei­kommt, um Auf­maß zu neh­men. Nähe­re Infor­ma­tio­nen zu allen Sys­te­men erhal­ten Sie im Arti­kel über Hoch­was­ser­schutz für Fens­ter.

            Egal wie Sie sich ent­schei­den, hof­fen wir das Sie den pas­sen­den Hoch­was­ser­schutz für Ihr Kel­ler­fens­ter finden.

             

             

            Hochwasserschutzwand: So bieten Sie Hochwasser die Stirn!

            Hochwasserschutzwand: So bieten Sie Hochwasser die Stirn!

            Vie­le unse­rer Kun­den benut­zen den Begriff Hoch­was­ser­schutz­wand, wenn Sie über eini­ge Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me reden. Wir selbst nut­zen den Begriff nicht all zu oft, obwohl er eini­gen sehr geläu­fig ist. Wenn man es so will, gibt es vie­le unter­schied­li­che Hoch­was­ser­schutz­wän­de um sich gegen Hoch­was­ser abzu­si­chern. Wir zei­gen Ihnen heu­te auf was Sie ach­ten müs­sen, bevor Sie etwas kau­fen. Ein Fehl­kauf kann schnell meh­re­re hun­dert Euro kosten.

            Um Sie ein wenig auf das The­ma ein­zu­stim­men haben wir eine klei­ne Über­sicht für Sie erstellt, um was sich die­ser Arti­kel handelt:

            • Was ist über­haupt eine Hochwasserschutzwand?
            • Wann macht der Ein­satz Sinn?
            • Wo kann man eine Hoch­was­ser­schutz­wand einsetzen?
            • Was ist eine nor­ma­le und was eine mobi­le Hochwasserschutzwand?
            • So fin­den Sie den pas­sen­den Hoch­was­ser­schutz für Ihr Haus

            Wir wer­den zuerst den Begriff klä­ren, damit wir alle auf einem Level sind, danach gehen wir an die Fra­ge wann man eine Hoch­was­ser­schutz­wand ein­setzt und wann es über­haupt sinn­voll ist. Ziel ist es, dass Sie am Ende die rich­ti­ge Ent­schei­dung tref­fen können.

            Wol­len wir loslegen? 

            Was ist überhaupt eine normale oder mobile Hochwasserschutzwand?

            Bevor wir über­haupt in die Ein­zel­hei­ten gehen kön­nen, las­sen Sie uns zunächst klä­ren was eine Hoch­was­ser­schutz­wand über­haupt ist.

            Wie es der Begriff schon sagt, reden wir von einer Wand für den Hoch­was­ser­schutz. Zie­hen wir also ein­fach eine was­ser­dich­te Mau­er um unser Haus? Nein, sicher­lich nicht. Es han­delt sich um mobi­le oder sta­tio­nä­re Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me, die wie eine Wand gegen Hoch­was­ser funk­tio­nie­ren. Wän­de las­sen ja in der Regel auch kein Was­ser durch.

            Es gibt sehr vie­le Aus­füh­run­gen von mobi­len und sta­tio­nä­ren Hoch­was­ser­schutz­wän­den. Alle Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me, die Sie vor die Tür, Gara­ge oder das Fens­ter set­zen und die wie eine Wand auf­ge­baut sind, fal­len unter die­sen Begriff. Hier­un­ter zäh­len bei­spiels­wei­se Alu-Damm­bal­ken, Modul­bau­plat­ten, Schlauch­plat­ten­sys­te­me, mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me, Magnet­schotts und eini­ge ande­re. Hier ein Link zu unse­rem Part­ner­shop, wo Sie eine mobi­le Hoch­was­ser­schutz­wand kau­fen kön­nen: Dam Easy Hochwasserschutzwand. 

            Hoch­was­ser­schutz­wän­de sind also fes­te Sys­te­me aua sta­bi­len Mate­ria­li­en, die meist gera­de nach oben gehen und vor eine Öff­nung gestellt wer­den. Mobi­le Sys­te­me wie Schläu­che, Sand­sä­cke oder ähn­li­che Sys­te­me zäh­len hier nicht dazu. Für Infor­ma­tio­nen zu den mobi­len Sys­te­men emp­feh­len wir Ihnen die­sen Arti­kel hier bei Fra­gen zu Sand­sä­cken soll­ten Sie hier schau­en.

            Jetzt stellt sich die Fra­ge, wo man die­se Sys­te­me ein­set­zen kann und vor allem, ob es bei Ihnen über­haupt Sinn macht. Wän­de für den Hoch­was­ser­schutz sind meist etwas teu­rer als Sand­sä­cke und mobi­le Schlauch­sys­te­me. Sie soll­ten also vor­her wis­sen, ob sich die­se Inves­ti­ti­on lohnt. Dazu kom­men wir jetzt im nächs­ten Teil die­ses Artikels.

            Wann ist der Einsatz einer Hochwasserschutzwand sinnvoll?

            Kom­men wir nun zu dem wich­tigs­ten Punkt in die­sem gan­zen Arti­kel. Macht eine Hoch­was­ser­schutz­wand bei Ihnen über­haupt Sinn? Die Ant­wort dar­auf ist ein kla­res Ja, in fast allen Fäl­len. In wel­chen Situa­tio­nen eine Hoch­was­ser­schutz­wand am sinn­volls­ten ist, zei­gen wir Ihnen jetzt.

            Bei Fluss­hoch­was­ser und Stark­re­gen kön­nen Hoch­was­ser­schutz­wän­de glei­cher­ma­ßen ein­ge­setzt wer­den. Gera­de, wenn Sie über 20 cm Was­ser zurück­hal­ten müs­sen, soll­ten Sie die ver­schie­de­nen Optio­nen genau stu­die­ren. Beson­ders bei Stark­re­gen ist eine sol­che Hoch­was­ser­schutz­wand wich­tig, weil Sie schnell auf­ge­baut wer­den kann und sofort schützt.

            Wei­ter­hin ist es rat­sam eine Hoch­was­ser­schutz­wand anzu­schaf­fen, wenn Sie nicht mehr so schwer heben kön­nen, einen Schutz suchen, der selbst im Urlaub funk­tio­niert, wenn kei­ner Zuhau­se ist und wenn Sie einen dau­er­haf­ten Schutz, selbst in der Nacht, haben möch­ten. Die meis­ten Hoch­was­ser­schutz­wän­de wer­den ein­fach nur vor die Öff­nung gesetzt und ver­schlie­ßen die­se was­ser­dicht. Wich­tig ist dabei zu wis­sen, dass nicht alle Sys­te­me kom­plett was­ser­dicht sind. Aber dazu kom­men wir spä­ter noch.

            Vor­teil­haft bei sol­chen Wän­den ist vor allem der schnel­le Auf­bau und der dau­er­haf­te Schutz. Wei­ter­hin gibt es für fast jeden Wunsch ein pas­sen­des Sys­tem. So kön­nen Sie bei­spiels­wei­se ein Magnet­schott mit Tür­funk­ti­on kau­fen, um damit Türen sowohl dau­er­haft zu schlie­ßen als auch schnell zu öff­nen. Gera­de, wenn es eine Ein­gangs­tür ist, macht das für Sie Sinn. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Schutz der Ein­gangs­tür fin­den Sie hier. 

            Der kla­re Nach­teil an sol­chen Sys­te­men sind die Kos­ten und der Auf­wand der ers­ten Instal­la­ti­on. Je nach­dem wel­ches Sys­tem Sie wäh­len, kom­men Kos­ten von teil­wei­se mehr als 500,00 € auf Sie zu. Wenn wir bei dem Bei­spiel mit dem Magnet­schott mit Tür­funk­ti­on blei­ben, so ist die ers­te Instal­la­ti­on sehr auf­wen­dig. Es kommt ein Mon­ta­ge­team vor­bei, ein Teil des Bodens wird ent­fernt, Magnet­schie­nen wer­den ange­bracht und ein­be­to­niert um dann im Anschluss alles zu fixie­ren. Die­ser Auf­wand muss natür­lich bezahlt wer­den. Solch ein Sys­tem kos­tet schnell mal über 1.000,00 €.

            Alter­na­tiv kön­nen Sie aber auch zu einer kom­plett mobi­len Hoch­was­ser­schutz­wand grei­fen. Die Dam Easy Hoch­was­ser­schutz­wand kos­tet 689,00 € und ist kom­plett mobil. Hier ist ein Auf­bau erfor­der­lich. Schau­en Sie dazu bei unse­rem Part­ner­shop vor­bei. Hier der Link zur Dam Easy Hochwasserschutzwand. 

            Sie wis­sen nun, dass Hoch­was­ser­schutz­wän­de bei fast allen Anwen­dun­gen und Fäl­len Vor­tei­le haben. Dann stellt sich nun die Fra­ge, wo Sie die­se Wän­de über­all ein­set­zen kön­nen. Wir zei­gen Ihnen nun alle mög­li­chen Ein­satz­or­te für mobi­le oder sta­tio­nä­re Hochwasserschutzwände.

            Wo kann man eine Hochwasserschutzwand einsetzen?

            Nach­dem Sie nun fest­ge­stellt haben, ob eine Hoch­was­ser­schutz­wand für Sie eine gute oder schlech­te Inves­ti­ti­on ist, gehen wir zur Nut­zung über. Wir zei­gen Ihnen nun, an wel­chen Orten mobi­le oder sta­tio­nä­re Hoch­was­ser­schutz­wän­de ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Die kur­ze Ant­wort dar­auf lau­tet, fast überall!

            Sie kön­nen vor allem Türen mit Hoch­was­ser­schutz­wän­den ver­schlie­ßen. Dazu wer­den die meis­ten Sys­te­me in die Lai­bung vor der Tür gestellt oder instal­liert. Sie haben aber auch die Mög­lich­keit Sys­te­me auf das Mau­er­werk oder sogar hin­ter die Tür zu set­zen. Von der Stau­hö­he her gibt es hier fast kei­ne Gren­zen. Sie kön­nen sowohl klei­ne Stau­hö­hen absi­chern, als auch einen kom­plet­ten Ver­schluss der Tür errei­chen. Bei vie­len Sys­te­men ist auch die Brei­te frei wähl­bar, da natür­lich jede Tür etwas anders aus­sieht. Detail­lier­te Infos dazu gibt es in die­sem Artikel. 

            Eben­falls nutz­bar, sind die­se Wän­de für Fens­ter. Meist macht die Abdich­tung hier aber nur Sinn, wenn es sich um eben­erdi­ge Fens­ter han­delt. Fens­ter unter der Erde müs­sen in der Regel mit ande­ren Sys­te­men ver­schlos­sen wer­den. Was jedoch durch­aus vor­kommt, ist die Instal­la­ti­on einer Hoch­was­ser­schutz­wand auf dem Licht­schacht eines Kel­ler­fens­ters. Hier gibt es ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, die meist bau­li­che Maß­nah­men erfor­dern. Hier fin­den Sie wei­te­re wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen zum Hoch­was­ser­schutz für Fenster.

            Beson­ders hilf­reich ist der Hoch­was­ser­schutz vor Gara­gen. Bei Gara­gen benö­tigt man oft­mals Stau­hö­hen über 20 cm und Brei­ten von über 2,50 m. Die meis­ten kom­men dann über­haupt nicht um Hoch­was­ser­schutz­wän­de her­um. Mobi­le Sys­te­me für den Hoch­was­ser­schutz rei­chen bei die­sen Maßen nicht mehr aus. Egal ob Sie nun Alu-Damm­bal­ken oder Magnet­schotts nut­zen, mit sol­chen Sys­te­men bekom­men Sie Ihre Gara­ge garan­tiert was­ser­dicht. Nähe­re und detail­lier­te Auf­lis­tun­gen der ver­schie­de­nen Sys­te­me, fin­den Sie, in die­sem Artikel.

            Auch bei der Ter­ras­sen­tür, dem Win­ter­gar­ten oder ande­ren mehr­flü­ge­li­gen Türen kön­nen Hoch­was­ser­schutz­wän­de zum Ein­satz kom­men. Ähn­lich wie bei einer Gara­ge hat man hier Brei­ten von über 2 m. Muss man dann noch Stau­hö­hen von 20 cm rea­li­sie­ren, machen die­se Sys­te­me abso­lut Sinn. Hier ein Link zu einem Sys­tem, wel­ches als Hoch­was­ser­schutz­wand bei brei­ten Öff­nun­gen fun­giert: Dam Easy Hoch­was­ser­schutz­wand für Garagen. 

            Das sind nun im Wesent­li­chen alle Öff­nun­gen, die Sie ver­schlie­ßen kön­nen. Sie wis­sen nun über die Sinn­haf­tig­keit und die Anwen­dung von Hoch­was­ser­schutz­wän­den. Jetzt ist es Zeit Ihnen eini­ge von die­sen Sys­te­men vor­zu­stel­len, damit Sie sich einen gro­ben Über­blick ver­schaf­fen kön­nen. In den meis­ten Fäl­len han­delt es sich beim Hoch­was­ser­schutz um lang­fris­ti­ge Inves­ti­tio­nen, die man nicht auf die leich­te Schul­ten neh­men sollte.

            Was ist eine normale und was eine mobile Hochwasserschutzwand?

            Bei all denn Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men macht man meist eine Unter­schei­dung zwi­schen mobil und sta­tio­när. Auch in Sachen Hoch­was­ser­schutz­wand kann man zwi­schen mobi­len Hoch­was­ser­schutz­wän­den und sta­tio­nä­ren unter­schei­den. Wir haben für Sie die gän­gigs­ten Sys­te­me zusam­men­ge­schrie­ben. Wei­ter­hin gehen wir auf die Vor- und Nach­tei­le zwi­schen mobil und sta­tio­när ein.

            Die bei­den Begrif­fe sind manch­mal nicht so haar­scharf von­ein­an­der zu tren­nen. Des­halb kann es sein, dass ein Sys­tem sowohl mobil als auch sta­tio­när zum Ein­satz kommt.

            Mobi­le Hoch­was­ser­schutz­wän­de sind all die Sys­te­me, die man ohne Schrau­ben und Dübeln ein­set­zen kann. Hier­un­ter zäh­len Schlauch­plat­ten­sys­te­me, spreiz­ba­re Metall­kon­struk­tio­nen und Flutschotts. Die­se Sys­te­me wer­den ein­fach zwi­schen eine Wand gestellt und mit weni­gen Hand­grif­fen instal­liert. Der gro­ße Vor­teil bei sol­chen Sys­te­men ist die ein­fa­che Anwen­dung. Ohne selbst irgend­wo zu schrau­ben, kön­nen die­se Sys­te­me ein­ge­setzt wer­den. Der Nach­teil ist aller­dings, dass Sie eine sehr gera­de Wand haben müs­sen, damit es funk­tio­niert und selbst dann kommt es noch zu einer Sicke­rungs­ra­te. Die­se mobi­len Hoch­was­ser­schutz­wän­de sind also nur geeig­net, wenn Sie vor Ort sind und nach­bes­sern können.

            Sta­tio­nä­re Hoch­was­ser­schutz­wän­de müs­sen in aller Regel instal­liert wer­den. Ent­we­der müs­sen Sie die­se instal­lie­ren oder ein Mon­ta­ge­team. Meist wer­den Schie­nen inner­halb, vor oder hin­ter der Lai­bung ange­bracht. Der Vor­teil von den Sys­te­men ist die hohe Dich­tig­keit. Sie kön­nen außer­dem beru­higt in den Urlaub fah­ren und die Sys­te­me sind auf fast jedem Mau­er­werk ein­setz­bar. In die­se Spar­te fal­len Sys­te­me wie, Alu-Damm­bal­ken, Magnet­schotts, Modul­bau­plat­ten, Schlauch­plat­ten, Flutschotts und auch was­ser­dich­te Türen. Alle Links füh­ren zu den Pro­duk­ten auf unse­rer Seite!

            Bei den sta­tio­nä­ren Sys­te­men haben Sie außer­dem immer die Mög­lich­keit das gan­ze Sys­tem auf und abzu­bau­en, wie Sie es möch­ten. Die­se Sys­te­me sind zwar nicht kom­plett mobil aber zumin­dest teil­wei­se mobil einsetzbar.

            Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den ein­zel­nen Sys­te­men und der genau­en Anwen­dung fin­den Sie in den ein­zel­nen Arti­keln über den Hoch­was­ser­schutz von Fens­tern, Türen und Gara­gen.

            So finden Sie den passenden Hochwasserschutz für Ihr Haus

            Wir haben uns nun ein­ge­hend mit dem The­ma beschäf­tigt, aber das führt noch lan­ge nicht dazu, dass Sie das pas­sen­de Sys­tem für Ihr Haus fin­den. Aus die­sem Grund, geben wir Ihnen jetzt eine kur­ze Anlei­tung, wie Sie auch ohne uns meh­re­re Ange­bo­te bekom­men und dar­aus das Bes­te her­aus­fil­tern. Ger­ne kön­nen Sie sich auch direkt an uns wen­den. Wir neh­men Ihr Pro­blem auf, suchen für Sie die pas­sen­den Lösun­gen, machen Ihnen min­des­tens zwei Ange­bo­te und fin­den im Anschluss gemein­sam her­aus für wel­che Pro­duk­te Sie sich ent­schei­den sollten.

            Eine gute Anfra­ge schrei­ben und an Hoch­was­ser­schutz-Fir­men senden

            Sie ken­nen nun die ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten und die Fall­stri­cke auf die es zu ach­ten gilt. Viel­leicht haben Sie auch ein wenig wei­ter gele­sen und ande­re Arti­kel zur Hil­fe genom­men. Mit die­sem Wis­sen kön­nen wir uns nun ans E‑Mail schrei­ben wagen. Die­se E‑Mail wer­den wir dann an alle Fir­men sen­den, die eine Lösung bieten.

            Schritt 1: Wel­ches Hoch­was­ser trifft Ihr Haus? 

            • Ist es Fluss­hoch­was­ser, Stark­re­gen oder eine Sturmflut? 
            • Schrei­ben Sie das auf jeden Fall mit in die E‑Mail. Dies sind sehr wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen. Wenn Sie hier Pro­ble­me haben, kön­nen wir unse­ren Arti­kel über Hoch­was­ser­schutz fürs Haus empfehlen. 

            Schritt 2: Per­sön­li­che Anfor­de­run­gen und Grund­vor­aus­set­zun­gen des Hochwassers

            • Wie hoch war das Was­ser das letz­te Mal? Notie­ren Sie sowohl die Höhe vor der Tür oder dem Fens­ter, als auch die Höhe in den betrof­fe­nen Räu­men. Schau­en Sie also nach Lösun­gen, die der Höhe entsprechen. 
            • Wie schnell kam das Hoch­was­ser? Sor­tie­ren Sie beim ers­ten Stö­bern im Inter­net, die Lösun­gen aus, die nicht zu der Anfluss­ge­schwin­dig­keit des Was­sers pas­sen. Wenn Sie schnell anflie­ßen­des Was­ser haben, soll­ten Sie Sand­sä­cke bei­spiels­wei­se ausschließen.
            • Notie­ren Sie sich außer­dem wel­che Anfor­de­run­gen Sie an das Sys­tem stel­len. Muss es güns­tig sein? Brau­chen Sie eine ein­fa­che Bedie­nung? Oder soll es kom­plett was­ser­dicht sein und sogar mit einer Garan­tie kommen?

            Schritt 3: Wel­che Hoch­was­ser­schutz­wand soll es sein? 

            • Notie­ren Sie sich im glei­chen Atem­zug auch die ver­schie­de­nen Öff­nun­gen durch die das Hoch­was­ser gekom­men ist. Schrei­ben Sie außer­dem die Maße die­ser Öff­nun­gen auf. Wich­tig ist meist das Maß inner­halb der Lai­bung, direkt vor der Öff­nung. Wenn Sie davor kei­nen Platz haben, mes­sen Sie die Maße von Innen.
            • Schau­en Sie im Inter­net nach ver­schie­de­nen Lösun­gen für Ihr Pro­blem. Wenn Sie Hoch­was­ser­schutz für Türen benö­ti­gen, soll­ten Sie dies auch so in Goog­le ein­ge­ben. Besu­chen Sie die ver­schie­de­nen Web­sei­ten und notie­ren Sie sich die Namen der Sys­te­me, die Ihnen auf den ers­ten Blick gefallen.
            • Schrei­ben Sie außer­dem die E‑Mail-Adres­sen der Fir­men her­aus, die das Pro­dukt anbieten.

            Schritt 4: Alles in eine Anfra­ge packen! 

            • Schrei­ben Sie nun eine E‑Mail mit allen bis­her genann­ten Punk­ten. Machen Sie klar, wel­ches Hoch­was­ser Sie trifft, wie hoch das Was­ser war, wie die Öff­nun­gen beschaf­fen sind, wel­che Öff­nun­gen betrof­fen sind und wel­chen Anspruch Sie an das Sys­tem haben. 
            • Sen­den Sie die E‑Mails raus und war­ten Sie auf die ers­ten Rückmeldungen.
            • Fil­tern Sie nun aus den Ange­bo­ten die Sie erhal­ten, die her­aus, die für Sie am meis­ten Sinn machen. Ach­ten Sie vor allem dar­auf ob Sie das Sys­tem so bedie­nen kön­nen, wie Sie es möch­ten. Wei­ter­hin neh­men Sie natür­lich ein Sys­tem, wel­ches zu Ihrem Bud­get passt.
            • Durch die­se Vor­ge­hens­wei­se spa­ren Sie sich wahr­schein­lich hun­der­te Euro und fin­den sogar noch das Sys­tem, wel­ches ide­al zu Ihren Bedürf­nis­sen passt.

            Natür­lich ist das ein lang­wie­ri­ger Pro­zess, aber es geht hier auch nicht dar­um zu ent­schei­den, ob Sie ein blau­es oder rotes T‑Shirt kaufen.

            Die Kon­se­quen­zen eines Fehl­kaufs kön­nen enorm sein. Wir haben es selbst schon erlebt, dass Hoch­was­ser­schutz­wän­de gekauft wur­den, die nicht so ein­ge­setzt wer­den konn­ten, wie es der Haus­be­sit­zer woll­te. Das Ergeb­nis war, dass die­ser in den Urlaub fuhr, um dann spä­ter fest­zu­stel­len, dass wäh­rend des Urlaubs der gan­ze Kel­ler über­flu­tet wurde.

            Neh­men Sie sich die Zeit, wirk­lich genau zu schau­en, wel­ches Sys­tem zu Ihnen passt. Stel­len Sie lie­ber mehr Fra­gen als zu wenig.

            Wir wün­schen Ihnen auf Ihrer Suche nach der pas­sen­den Hoch­was­ser­schutz­wand viel Erfolg. Soll­ten Sie wäh­rend des Ent­schei­dungs­pro­zes­ses Fra­gen haben, die Sie lie­ber von einer unab­hän­gi­gen Stel­le beant­wor­tet bekom­men wol­len, mel­den Sie sich ein­fach. Sie kön­nen sich per E‑Mail oder Tele­fon bei uns melden.

            Unser Ser­vice spart Ihnen die Zeit für Recher­che und eben­falls ein paar Euro. Natür­lich ist unse­re Bera­tung kos­ten­frei und unver­bind­lich. Sie gehen somit kei­ner­lei Risi­ko ein!