Hochwasser Garage

Schottwand gegen Hochwasser: Eine komplette Übersicht!

Schottwand gegen Hochwasser: Eine komplette Übersicht!

Wenn Sie eine pas­sen­de Schott­wand gegen Hoch­was­ser suchen, sind Sie hier rich­tig. Wir erklä­ren Ihnen heu­te, wel­che Schott­wän­de gegen Hoch­was­ser auf dem Markt sind. Hier­zu gehen wir zunächst den Schutz eines Gebäu­des an, bevor wir uns auf das Gelän­de fokus­sie­ren. Wir hel­fen Ihnen heu­te, die rich­ti­ge Schott­wand gegen Hoch­was­ser zu fin­den.

Damit Sie für Ihre Situa­ti­on, die bes­te Schott­wand gegen Hoch­was­ser fin­den, wur­de der Arti­kel in fol­gen­de Abschnit­te auf­ge­teilt:

  • Schott­wand gegen Hoch­was­ser für Gebäu­de und Häu­ser 
  • Gelän­de mit Schott­wän­den gegen Hoch­was­ser sichern 
  • Hoch­was­ser­schutz im Selbst­bau: Schott­wän­de, die selbst gebaut wer­den

Las­sen Sie uns zunächst klä­ren, wel­che Schott­wän­de gegen Hoch­was­ser an Gebäu­den und Häu­sern hel­fen.

Schott­wand mit Sand­sä­cken

Schottwand gegen Hochwasser für Gebäude und Häuser

Wir kön­nen die ver­schie­de­nen Schott­wän­de gegen Hoch­was­ser grund­sätz­lich unter­schei­den. Hier­bei gibt es näm­lich Schott­wän­de, die von der Grö­ße frei gewählt wer­den kön­nen und wel­che, deren Grö­ße fix ist.

Wei­ter­hin geht es bei Schott­wän­den eher um Öff­nun­gen wie Türen und Gara­gen. Alle ande­ren Öff­nun­gen, wie Fens­ter, wer­den anders gesi­chert. Soll­ten Sie auf der Suche nach pas­sen­dem Hoch­was­ser­schutz für Fens­ter sein, hier der Link zum Arti­kel: Hoch­was­ser­schutz von Fens­tern

Las­sen Sie uns zunächst zu den Schott­wän­den gegen Hoch­was­ser kom­men, die in der Grö­ße ver­än­der­bar sind. Soll­ten Sie spe­zi­el­le Maße benö­ti­gen, könn­ten die fol­gen­den Pro­duk­te hel­fen:

Schottwände gegen Hochwasser mit flexiblen Größen

  • Alu-Damm­bal­ken sind ein sehr gän­gi­ges Hoch­was­ser­schutz­sys­tem. Die­se kön­nen in der Brei­te und Höhe fle­xi­bel ein­ge­setzt wer­den. Durch ihren güns­ti­gen Preis wer­den Alu-Damm­bal­ken oft­mals für Gara­gen und Türen ein­ge­setzt. Hier ein Bild des Sys­tems:
Alu-Damm­bal­ken Gara­ge
  • Waben­plat­ten mit Tür oder ohne Tür­funk­ti­on sind eben­falls in allen Grö­ßen erhält­lich. Der Ein­bau ist sehr sim­pel. Zunächst wird ein Rah­men gesetzt und im Nach­gang, wer­den die Waben­plat­ten davor gestellt. Die­se kön­nen dann durch ver­schie­de­ne Ver­schluss­sys­te­me geschlos­sen wer­den. Hier ein Bild einer Waben­plat­te mit Tür­funk­ti­on:
Waben­plat­te mit Tür­funk­ti­on
  • Magnet­schotts funk­tio­nie­ren ähn­lich wie Waben­plat­ten. Die­se gibt es in allen Höhen und Brei­ten. Hier­zu wird eben­falls ein Rah­men an der Öff­nung gesetzt. Danach wird das Magnet­schott davor gesetzt. Durch den Magne­tis­mus wird die­se Schott­wand dicht.
  • Auto­ma­ti­sche Hoch­was­ser­schotts sind in ihrer Grö­ße etwas ein­ge­grenzt. Trotz­dem kön­nen damit fast alle Stau­hö­hen und Brei­ten abge­bil­det wer­den. Die Schott­wän­de wer­den in den Boden vor einer Öff­nung ein­ge­las­sen. Danach funk­tio­niert der Mecha­nis­mus ohne Strom und rein durch Schwim­mer. Hier ein Bild davon:
Auto­ma­ti­sches Hoch­was­ser­schott
  • Ähn­li­che Schott­wän­de – Für Gara­gen und Türen, gibt es eine wei­te­re Viel­zahl von Schott­wän­den gegen Hoch­was­ser. Für wei­te­re Sys­te­me kön­nen Sie uns ger­ne kon­tak­tie­ren. Wir hel­fen Ihnen wei­ter.

Nach­dem Sie nun ver­schie­de­ne Schott­wän­de gegen Hoch­was­ser ken­nen­ge­lernt haben, kom­men wir zu wei­te­ren Sys­te­men. Die­se sind ent­we­der in der Brei­te oder Höhe fixiert. Sie kön­nen also nur ein­ge­setzt wer­den, wenn Ihre benö­tig­ten Maße mit dem Sys­tem über­ein­stim­men. 

Schottwände gegen Hochwasser mit fixen Größen

Hier eine klei­ne Lis­te von Schott­wän­den gegen Hoch­was­ser mit fixen Grö­ßen. Die­se wer­den meist vor Gara­gen oder Türen ein­ge­setzt. Einen wei­te­ren Über­blick zu den Sys­te­men für Gara­gen, Türen oder Fens­tern, fin­den Sie hier: Arti­kel für Hoch­was­ser­schutz von Gara­gen, Fens­ter, Türen.

  • Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­ren sind 60 cm hoch und maxi­mal 110 cm breit. Die­se kön­nen jedoch ohne Schrau­ben, Dübeln und Boh­ren ange­bracht wer­den. Die­se Schott­wän­de gegen Hoch­was­ser sind also kom­plett mobil. Falls Sie Ihre Gara­ge Schüt­zen möch­ten, haben Sie die Mög­lich­keit meh­re­re Sper­ren neben­ein­an­der zu set­zen. Hier der Link zum Pro­dukt auf unse­rem Part­ner­shop: Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re.
Hochwasserschutz für Garage
Mobi­ler Hoch­was­ser­schutz für Gara­gen
  • Modul­sys­te­me kom­men eben­falls mit fixen Höhen und Brei­ten. Die­se Schott­wän­de für Gara­gen und Türen sind immer in 41 cm Schrit­ten zu erhö­hen. Wei­ter­hin ist bei 2,6 m Brei­te Schluss. Die­ses Sys­tem ist trotz­dem sehr leicht im Ein­bau und güns­tig in der Anschaf­fung.
Hoch­was­ser­schutz Kel­ler­ab­gang
  • Hoch­was­ser­tü­ren haben eben­falls fes­te Maße. Hier kön­nen maxi­mal ein­flü­ge­li­ge Türen gegen Hoch­was­ser abge­si­chert wer­den. Die bestehen­de Tür wird dabei gegen eine was­ser­dich­te Tür aus­ge­tauscht.
Tür unter Hoch­was­ser

Gelände mit Schottwänden gegen Hochwasser sichern

Nach­dem wir uns mit dem Hoch­was­ser­schutz von Gebäu­den und Häu­sern beschäf­tigt haben, kommt nun der Gelän­de­schutz. Wenn Sie das Hoch­was­ser von einem Gebäu­de fern­hal­ten möch­ten, soll­ten Sie nun genau auf­pas­sen.

Wir zei­gen Ihnen nun gän­gi­ge Schott­wän­de gegen Hoch­was­ser, wenn es um den Gelän­de­schutz geht.

  • Leni­or ist eine fle­xi­ble Schott­wand gegen Hoch­was­ser. Die­se wird ein­fach in Posi­ti­on gebracht und ver­an­kert sich selbst. Sobald Was­ser auf der Hoch­was­ser­sper­re steht, wird die­se von dem Druck auf dem Boden gehal­ten. Sie kön­nen mit dem Leni­or eini­ge 100 m Schutz­wall erstel­len.
  • Alu-Damm­bal­ken kön­nen eben­falls einen Gelän­de­schutz bie­ten. Hier­zu wer­den die­se Schott­wän­de mit Mit­tel­stüt­zen instal­liert. Theo­re­tisch lässt sich hier eine unend­lich lan­ge Schutz­mau­er bau­en. Mit Alu-Damm­bal­ken als Schott­wand gegen Hoch­was­ser wur­de bei­spiels­wei­se die Stadt Köln gesi­chert.
Hoch­was­ser in der Stadt
  • Mobi­le Flut­sys­te­me kön­nen eben­falls ein­ge­setzt wer­den. Hier gibt es vie­le ver­schie­de­ne Schott­wän­de gegen Hoch­was­ser. Von Wän­den, die auf­ge­stellt wer­den über rie­si­ge Sand­sä­cke. Die Mög­lich­kei­ten sind rie­sig. Wenn Sie hier­zu Bera­tung benö­ti­gen, soll­ten Sie am bes­ten kurz mit uns Kon­takt auf­neh­men.

Das The­ma des Gelän­de­schut­zes bei Hoch­was­ser ist extrem kom­plex. Las­sen Sie sich hier auf jeden Fall bera­ten, bevor Sie einen Kauf täti­gen.

Zum Schluss bespre­chen wir noch den Hoch­was­ser­schutz im Selbst­bau. Wir zei­gen Ihnen wie Sie vor­ge­hen kön­nen, wenn Sie den Hoch­was­ser­schutz im Selbst­bau ange­hen.

Hochwasserschutz im Selbstbau: Schottwände, die selbst gebaut werden!

Kom­men wir nun abschlie­ßend zu den Mög­lich­kei­ten zum selbst bau­en. Wenn Sie etwas hand­werk­li­ches Geschick haben, spricht nichts dage­gen einen Hoch­was­ser­schutz selbst zu bau­en.

Beach­ten Sie dabei jedoch fol­gen­des: Je mehr Was­ser vor der Schott­wand steht, des­to eher soll­te ein pro­fes­sio­nel­les Sys­tem gekauft wer­den. Wenn Sie also ein kom­plet­tes Gara­gen­tor schüt­zen müs­sen, grei­fen Sie lie­ber zu Pro­fi-Hoch­was­ser­schutz.

Wenn Sie nur nied­ri­ges Hoch­was­ser haben, spricht nichts dage­gen, dass Sie den Hoch­was­ser­schutz im Selbst­bau ange­hen. Hier eine klei­ne Über­sicht der Maß­nah­men, die Sie selbst über­neh­men kön­nen.

  • Masys Alu-Damm­bal­ken sind zum selbst bau­en. Es han­delt sich zwar um ein pro­fes­sio­nel­les Hoch­was­ser­schutz­sys­tem, jedoch zum selbst bau­en. Bei die­sem Sys­tem han­delt es sich eher um einen Bau­satz. Wenn Sie also selbst abfle­xen kön­nen und hand­werk­li­ches Geschick auf­wei­sen, könn­te die­ses Sys­tem funk­tio­nie­ren.
  • Erhö­hun­gen an Türen und Fens­tern bau­en, hilft eben­falls. Wenn Sie nur wenig Hoch­was­ser haben, könn­ten auch Schwel­len an Türen und Fens­tern aus­rei­chen. Die­se kön­nen Sie ent­we­der durch Beton errich­ten oder ander­wei­tig erhö­hen. Hier ein Bild einer Erhö­hung in Kom­bi­na­ti­on mit einem Magnet­schott.
Erhö­hung Selbst­bau Hoch­was­ser­schutz
  • Wän­de um das Grund­stück set­zen funk­tio­niert auch. Wenn Sie Ihr Gebäu­de vor Hoch­was­ser schüt­zen müs­sen, könn­te auch eine Wand hel­fen. Eine Schott­wand, die Sie selbst bau­en ist natür­lich vor allem eines: Güns­tig. Wich­tig ist eine gründ­li­che Pla­nung der Wand und eine Kal­ku­la­ti­on des Mate­ri­al­be­darfs. Holen Sie sich hier auch Ange­bo­te von pro­fes­sio­nel­len Sys­te­men. Eine pro­fes­sio­nel­le Schott­wand gegen Hoch­was­ser könn­te sogar güns­ti­ger wer­den als der Eigen­bau.
  • Wän­de mit Pla­ne und Palet­te. Die Feu­er­wehr hat eben­falls eine Idee für den Hoch­was­ser­schutz zum selbst bau­en. Schau­en Sie sich hier­zu die­ses Video an. Es könn­te Ihnen beim Schutz gegen Hoch­was­ser hel­fen.  Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=vpwHtwwXKwQ&t=31s
  • Holz­wän­de sind auch eine Alter­na­ti­ve. Vie­le unse­rer Kun­den schüt­zen sich mit Schott­wän­den aus Holz gegen das Hoch­was­ser. Wenn die­ser Schutz irgend­wann nicht mehr aus­reicht, wer­den pro­fes­sio­nel­le Sys­te­me ange­schafft. Hier eini­ge Bil­der von Hoch­was­ser­schutz aus Holz:
Hoch­was­ser­schutz aus Holz
Hochwasserschutz einer Tür mit Holz
Hoch­was­ser­schutz einer Tür mit Holz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir hof­fen, dass Ihnen unse­re Über­sicht der ver­schie­de­nen Schott­wän­de gegen Hoch­was­ser gehol­fen hat. Soll­ten Sie wei­te­re Fra­gen zu die­sem The­ma haben, kön­nen Sie uns jeder­zeit kon­tak­tie­ren. Wir sind für Sie da, wenn es um den Hoch­was­ser­schutz geht.

 

Hochwasserschutz für Hauseingänge – Alle Systeme auf einen Blick!

Hochwasserschutz für Hauseingänge – Alle Systeme auf einen Blick!

Wenn Sie die wich­tigs­ten Sys­te­me für den Hoch­was­ser­schutz Ihres Haus­ein­gangs suchen, sind Sie hier rich­tig. Wir zei­gen Ihnen die essen­zi­el­len Fak­to­ren für den pas­sen­den Hoch­was­ser­schutz. Wei­ter­hin wer­den wir Ihnen die Beson­der­hei­ten der ein­zel­nen Stau­hö­hen zei­gen.

Am Ende die­ses Arti­kels wer­den Sie wis­sen wel­cher Hoch­was­ser­schutz für Ihren Haus­ein­gang passt. Wenn nicht, kön­nen Sie uns auch ein­fach jeder­zeit kon­tak­tie­ren. Wir hel­fen Ihnen wei­ter.

Im Gegen­satz zu Kel­ler­ein­gän­gen, Gara­gen und Ter­ras­sen gibt es gewis­se Eigen­hei­ten, die beim Hoch­was­ser­schutz des Haus­ein­gangs auf­tre­ten. Die­se wer­den wir im nächs­ten Abschnitt genau­er erläu­tern. Wir wer­den Ihnen zei­gen, wie Sie Ihren Haus­ein­gang ohne viel Auf­wand schüt­zen und dabei den bes­ten Preis bekom­men. Gera­de preis­lich gibt es enor­me Unter­schie­de bei den ein­zel­nen Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men für den Haus­ein­gang.

Wir wer­den zunächst über die Beson­der­hei­ten im Hoch­was­ser­schutz Ihres Haus­ein­gangs spre­chen. Danach ist der Arti­kel in die ver­schie­de­nen Sys­te­me auf­ge­glie­dert, die bei unter­schied­li­chen Schutz­hö­hen sinn­voll sind. Hier eine kur­ze Über­sicht der The­men:

  • Hoch­was­ser­schutz der Haus­tür – Die­se Feh­ler ver­mei­den! 
  • Ein­gangs­tü­ren: Hoch­was­ser­schutz bei nied­ri­gem Hoch­was­ser (unter 40 cm)
  • Hoch­was­ser­schutz für Haus­ein­gän­ge bei mitt­le­rem Hoch­was­ser (40–60 cm)
  • Hoch­was­ser­tü­ren für Haus­ein­gän­ge bei hohem Hoch­was­ser (über 60 cm)

Also los geht es mit den Beson­der­hei­ten beim Hoch­was­ser­schutz der Haus­tür und des Haus­ein­gangs.

Hochwasserschutz der Haustür – Diese Fehler vermeiden! 

Wenn Sie sich auf die Suche nach dem pas­sen­den Hoch­was­ser­schutz für Haus­tür und Haus­ein­gang machen, gibt es Feh­ler, die es zu ver­mei­den gilt. Wir zei­gen Ihnen jetzt die häu­figs­ten Feh­ler und erklä­ren gleich­zei­tig, wel­che Fak­to­ren zu beach­ten sind. Der Hoch­was­ser­schutz der Haus­tür kann schwie­ri­ger sein als gedacht. Die nächs­ten Punk­te die­nen Ihnen also auch gleich­zei­tig als Leit­plan­ken für den Kauf.

So machen Sie beim Kauf des Hoch­was­ser­schut­zes für Ihre Haus­tür ganz sicher nichts mehr falsch. Hier die Lis­te mit den häu­figs­ten Feh­lern, die wir aus unse­rer Bera­tungs­pra­xis ken­nen:

Aufbauzeit für den Hochwasserschutz der Haustür vernachlässigen 

Es ist sehr wich­tig, dass Sie beur­tei­len, wie viel Vor­lauf­zeit Sie für den Ein­bau haben. Wenn der Auf­bau des Hoch­was­ser­schut­zes zu lan­ge dau­ert, ist das Was­ser in der Haus­tür, ohne das Sie etwas dage­gen tun konn­ten. So ein unschö­nes Sze­na­rio ist jedoch ein­fach zu ver­mei­den.

Wenn Sie Stark­re­gen erwar­ten, haben Sie eine Vor­lauf­zeit von weni­gen Minu­ten bis zu ein paar Stun­den. Sie müs­sen in die­sem Fall ein Hoch­was­ser­schutz für die Haus­tür kau­fen, der schnell auf­ge­baut ist.

Bei Fluss­hoch­was­ser und Sturm­flu­ten haben Sie eini­ge Tage Zeit, sich auf das Hoch­was­ser vor­zu­be­rei­ten. Dafür ist die­ses meist hef­ti­ger und anhal­ten­der als eine Sturz­flut (durch Stark­re­gen).

Stel­len Sie also fest wie lan­ge Sie vor der poten­zi­el­len Über­schwem­mung Zeit haben. Kau­fen Sie dann pas­sen­de Sys­te­me, die schnell auf­ge­baut sind und etwas teu­rer sind oder güns­ti­ge Sys­te­me, die eine lan­ge Vor­lauf­zeit brau­chen.

Hochwasserschutz für Hauseingänge: Mauerwerk und Voraussetzungen beurteilen 

Als Nächs­tes soll­ten Sie den Haus­ein­gang ganz genau stu­die­ren.

  • Wel­ches Mau­er­werk liegt bei Ihnen vor?
  • Wie viel Mau­er­lai­bung haben Sie vor der Haus­tür oder hin­ter der Haus­tür?
  • Ist die Mau­er­lai­bung im rech­ten Win­kel?
  • Wie eben ist der Boden vor der Haus­tür?

Gene­rell gilt, wenn es um den Hoch­was­ser­schutz von Haus­ein­gän­gen geht, je gera­der und glat­ter die Grund­vor­aus­set­zun­gen sind, des­to mehr Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me pas­sen für Ihren Haus­ein­gang. Bei sehr unge­ra­den und schie­fen Vor­aus­set­zun­gen, müs­sen meist Son­der­lö­sun­gen her.

Optik des Hochwasserschutzes und des Hauseingangs beachten 

Eine wich­ti­ge Beson­der­heit bei dem Hoch­was­ser­schutz der Haus­tür und des Haus­ein­gangs ist die Optik. Denn Sie müs­sen täg­lich durch die Haus­tür und sehen dort unter Umstän­den den Hoch­was­ser­schutz. Wäh­len Sie bei­spiels­wei­se ein Alu-Damm­bal­ken-Sys­tem mit Alu-Schie­nen, wer­den die­se per­ma­nent zu sehen sein.

Dies ist nicht für jeden Haus­be­sit­zer hin­nehm­bar. Grei­fen Sie dann lie­ber zu mobi­len Sys­te­men, die nicht die gan­ze Zeit zu sehen sind. Wei­ter­hin ver­en­gen Sie sich so den Haus­ein­gang nicht unnö­tig.

Schutzhöhe des Hochwasserschutzes für Hauseingänge richtig wählen 

Mit einer der wich­tigs­ten Fak­to­ten im Hoch­was­ser­schutz des Haus­ein­gangs ist die Wahl der rich­ti­gen Stau­hö­he. Wenn Sie schon bei einem Hoch­was­ser dabei waren, soll­ten Sie die not­wen­di­ge Stau­hö­he ken­nen.

Sor­gen Sie vor und hat­ten noch nie Hoch­was­ser raten wir Ihnen zu einer Stau­hö­he von 40 bis 60 cm. Dies gilt, wenn der Haus­ein­gang nicht abschüs­sig liegt und Sie von Sturz­flu­ten betrof­fen sind. Bei einem Fluss­hoch­was­ser oder einer Sturm­flut soll­ten Sie die pas­sen­de Behör­de auf­su­chen und nach Hoch­was­ser­stän­den der Ver­gan­gen­heit fra­gen.

Eigenes Verhalten bei Hochwasserschutz für Haustüren einkalkulieren 

Wenn Sie öfter in den Urlaub fah­ren oder nicht oft daheim sind, wer baut dann den Hoch­was­ser­schutz auf? Soll­te der zeit­na­he Auf­bau sicher­ge­stellt sein, sind mobi­le Sys­te­me für Sie ide­al. Ansons­ten raten wir lie­ber zu fest mon­tier­ten Sys­te­men, die leicht abge­nom­men wer­den. Bei­spiels­wei­se ein Magnet­schott wie in die­ser Abbil­dung:

Magnetschott für eine Terrassentür
Magnet­schott gegen Hoch­was­ser für eine Ter­ras­sen­tür

Hochwasserschutz für Hauseingänge passend kaufen! 

Wei­ter­hin soll­ten Sie den Hoch­was­ser­schutz für Haus­ein­gän­ge genau pas­send kau­fen. Wenn Sie einen Schutz benö­ti­gen, der 40 cm hoch und 100 cm breit sein, soll kau­fen Sie nicht mehr. Dies führt oft zu unnö­ti­gen Kos­ten, die sich leicht ver­mei­den las­sen.

Wenn Sie einen Anbie­ter von Hoch­was­ser­schutz haben, der Ihnen kei­ne pas­sen­den Maße lie­fern kann, soll­ten Sie einen Ande­ren suchen. Die­se zusätz­li­che Arbeit spart Ihnen, im Ide­al­fall, hun­der­te Euro.

Las­sen Sie uns nun die ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten für den Hoch­was­ser­schutz von Haus­ein­gän­gen anschau­en. Die fol­gen­den Abschnit­te sind nach Stau­hö­hen sor­tiert. Wir fan­gen mit der nied­rigs­ten Stau­hö­he an und gehen dann in die Höhe.

Eingangstüren: Hochwasserschutz bei niedrigem Hochwasser 

Ein­gangs­tü­ren mit Hoch­was­ser­schutz abzu­dich­ten, ist lan­ge nicht so schwer, wie Vie­le den­ken. Gera­de, wenn Sie wenig Hoch­was­ser haben, fällt die Abdich­tung sehr leicht. Hier eine Über­sicht der mög­li­chen Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für Ihre Ein­gangs­tür, bei nied­ri­gem Hoch­was­ser: 

  • Sand­sä­cke sind wohl das Stan­dard­pro­dukt im Hoch­was­ser­schutz. Egal ob die­se an Fens­tern, Ein­gangs­tü­ren oder Gara­gen ein­ge­setzt wer­den, zunächst ver­bin­det jeder Sand­sä­cke mit Hoch­was­ser­schutz. Theo­re­tisch kön­nen die­se unend­lich hoch gesta­pelt wer­den. In der Rea­li­tät, gera­de als pri­va­ter Anwen­der, sind es eher eini­ge Zen­ti­me­ter.
  • Hydro Sacks sind die Alter­na­ti­ve zu Sand­sä­cken. Die­se wer­den durch Was­ser akti­viert und bie­ten 5–20 cm Schutz vor dem Hoch­was­ser. Ide­al für den Hoch­was­ser­schutz von Ein­gangs­tü­ren. Hier der Link zum Pro­dukt und danach ein Bild davon: Hydro Sacks gegen Hoch­was­ser. 
Sand­sack­al­ter­na­ti­ve Hydro­sack
  • Schwel­len bau­en ist eben­falls sinn­voll. Even­tu­ell reicht es bei Ihnen bereits aus, wenn Sie für den Hoch­was­ser­schutz der Ein­gangs­tür ein­fach eine nied­ri­ge Schwel­le bau­en. Bei Stark­re­gen ist die­se Vari­an­te beson­ders effek­tiv.
  • Ähn­li­che nied­ri­ge Schotts funk­tio­nie­ren hier eben­so. Es gibt eine Viel­zahl von Hoch­was­ser­schotts für Haus­ein­gän­ge. Die meis­ten kön­nen für Hoch­was­ser und Stark­re­gen von unter 25 cm benutzt wer­den. Stö­bern Sie hier­zu am bes­ten ein­mal im Inter­net.
  • Alu-Damm­bal­ken sind wohl das zweit­be­kann­tes­te Hoch­was­ser­schutz­sys­tem für Ein­gangs­tü­ren. Zunächst wer­den hier Schie­nen ange­bracht. Danach wer­den die ein­zel­nen Damm­bal­ken in die Schie­nen gescho­ben und bie­ten Schutz vor Hoch­was­ser. Am bes­ten ist es, wenn Sie hier nur eine Schie­ne kau­fen. Der Schutz soll ja nicht zu hoch wer­den. Hier­zu ein Bild:
Alu-Dammbalken-System für Eingangstüren
Alu-Damm­bal­ken-Sys­tem für Ein­gangs­tü­ren
  • Waben­plat­ten kön­nen eben­falls für nied­ri­ges Hoch­was­ser ein­ge­setzt wer­den. Die­se gibt es in jeg­li­chen Brei­ten und Höhen. Mit einem Klick auf den Link zu Waben­plat­ten gelan­gen Sie auf die Pro­dukt­sei­te.

Soweit zu den Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men bei nied­ri­gem Hoch­was­ser und Stark­re­gen. Las­sen Sie uns als Nächs­tes zu den Sys­te­men kom­men, die gegen mitt­le­res Hoch­was­ser hel­fen.

Hochwasserschutz für Hauseingänge bei mittlerem Hochwasser

In die­sem Abschnitt geht es um den Schutz von Haus­ein­gän­gen gegen Hoch­was­ser. Spe­zi­el­ler geht es um die Stau­hö­hen von 40 bis 60 cm. Sie erhal­ten hier eine Auf­lis­tung der Sys­te­me, die Ihnen hel­fen kön­nen. Wenn Sie pas­sen­de Prei­se suchen, soll­ten Sie sich die­sen Arti­kel anschau­en: Hoch­was­ser­schutz für Türen: Prei­se der Sys­te­me. 

  • Alu-Damm­bal­ken sind ide­al, wenn Sie eine Stau­hö­he von 40 bis 60 cm errei­chen wol­len. Lei­der lei­det die Optik Ihres Haus­ein­gangs etwas unter dem Damm­bal­ken-Sys­tem. Die Schie­nen eines Alu-Damm­bal­ken-Sys­tems blei­ben per­ma­nent sicht­bar. Ein guter und güns­ti­ger Hoch­was­ser­schutz, aber sicher nichts, wenn Sie auf Ästhe­tik wert legen. 
Schie­nen eines Alu-Damm­bal­ken-Sys­tems bei Hoch­was­ser
  • Eine Waben­plat­te mit Tür­funk­ti­on könn­te Ihnen eben­falls hel­fen. Die­se wird vor oder in der Tür­lai­bung ange­bracht. Die Stau­hö­hen sind hier eben­falls varia­bel. Der Vor­teil ist, dass Sie die zusätz­lich Tür ein­fach nur schlie­ßen müs­sen, um einen Hoch­was­ser­schutz zu erlan­gen. Ein Hoch­was­ser­schutz des Haus­ein­gangs könn­te dann so aus­se­hen:

    Hoch­was­ser­schutz Waben­plat­te für eine Kel­ler­tür
  • Magnet­schotts sind eben­falls ide­al, wenn Sie einen Hoch­was­ser­schutz für Haus­ein­gän­ge suchen. Hier sind Sie in der Aus­wahl der Brei­ten und Höhen fle­xi­bel. Magnet­schotts funk­tio­nie­ren ähn­lich wie Waben­plat­ten. Es wird ein drei­sei­ti­ger Rah­men gesetzt und im Anschluss ein Schott mit Magne­ten davor gesetzt. Der Ein­bau gelingt schnel­ler als bei Alu-Damm­bal­ken-Sys­te­men.
  • Modul­sys­te­me kom­men in Höhen von 40 bis 80 cm. Die­se sind in der Höhe nicht so fle­xi­bel wie ande­re Sys­te­me. Dafür sind die­se Modul­sys­te­me oft güns­ti­ger als die Alter­na­ti­ven, wie Modul­bau­plat­ten oder Magnet­schotts. Die­se Sys­te­me sind eben­falls was­ser­dicht.
  • Die Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re wäre bei die­ser Stau­hö­he eben­falls ide­al. Der Vor­teil die­ses Sys­tems, ist die Mobi­li­tät. Sie erhal­ten eine Stau­hö­he von 60 cm und kön­nen den Hoch­was­ser­schutz für Türen zwi­schen 750 mm und 1100 mm ein­set­zen. Das Sys­tem wird in die Tür gestellt, ver­spreizt und dann auf­ge­pumpt. Das Dam Easy Hoch­was­ser­schutz­sys­tem, kön­nen Sie ent­we­der bei uns erwer­ben oder unse­ren Part­ner­shop besu­chen. Hier der Link zum Pro­dukt und ein Bild: Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re
Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re im Ein­satz
  • Auto­ma­ti­sches Hoch­was­ser­schotts sind zwar sehr teu­er aber den­noch effek­tiv. Wenn Sie einen Schutz benö­ti­gen, der auto­ma­tisch funk­tio­niert, soll­ten Sie sich auto­ma­ti­sche Hoch­was­ser­schutz für Ein­gangs­tü­ren etwas genau­er anschau­en.
  • Hoch­was­ser­tü­ren könn­ten eben­falls inter­es­sant für Ihren Haus­ein­gang sein. Sie tau­schen Ihre aktu­el­le Tür ein­fach gegen eine Hoch­was­ser­tür aus. Die Stau­hö­hen vari­ie­ren hier zwi­schen 40 cm und einem Voll­ver­schluss.
  • Für die­se Stau­hö­hen gibt es natür­lich noch ande­re Schotts. Hier emp­feh­len wir Ihnen eine kur­ze Recher­che im Inter­net, um wei­te­re Sys­te­me zu fin­den. Alle Sys­te­me auf­zu­zäh­len, wür­de den Rah­men etwas spren­gen.

Kom­men wir nun zu den Extrem­fäl­len. Nor­ma­ler­wei­se reicht ein nied­ri­ger Schutz für Haus­ein­gän­ge aus. Kel­ler­tü­ren sind meist kom­plett unter Was­ser und müs­sen auch ent­spre­chend abge­si­chert wer­den.

Trotz­dem kom­men wir, der Voll­stän­dig­keit hal­ber, nun zu den Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men für Haus­ein­gän­ge, die einen Voll­ver­schluss ermög­li­chen.

Hochwassertüren für Hauseingänge bei hohem Hochwasser

Kom­men wir nun zum Schluss zu dem Hoch­was­ser­schutz für Haus­ein­gän­ge, der für extre­me Hoch­was­ser­la­gen gemacht ist. Sobald Sie eine Stau­hö­he von über 60 cm benö­ti­gen, ste­hen Ihnen die fol­gen­den Sys­te­me zur Ver­fü­gung:

  • Alu-Damm­bal­ken kön­nen eben­falls für den Schutz über 60 cm ein­ge­setzt wer­den. Wenn Sie Ihren Haus­ein­gang kom­plett abdich­ten wol­len, kön­nen die Damm­bal­ken vor den Ein­gang gesetzt wer­den. So bekom­men Sie sogar einen Voll­ver­schluss hin.
  • Eine Waben­plat­te mit Tür kann auch bei Stau­hö­hen über 60 cm benutzt wer­den. Die­se gibt es sogar mit Aus­schnitt für ein Fens­ter. Hier­zu ein Bild:
Hoch­was­ser­schutz Tür
  • Magnet­schotts kom­men eben­falls bei Stau­hö­hen über 60 cm zum Ein­satz. Wenn Sie Ihren Haus­ein­gang kom­plett gegen Hoch­was­ser schüt­zen müs­sen, sieht die Lösung in etwa so aus:
Modul­bau­plat­te gegen Hoch­was­ser
  • Hoch­was­ser­tü­ren bie­ten den kom­for­ta­bels­ten Schutz gegen Hoch­was­ser. Hier wird zum Hoch­was­ser­schutz des Haus­ein­gangs ein­fach die Ein­gangs­tür gegen eine was­ser­dich­te Tür aus­ge­tauscht. Die­se Türen gibt es in ver­schie­de­nen Aus­füh­run­gen und Far­ben. Am bes­ten las­sen Sie sich hier von uns bera­ten.
Hoch­was­ser­schutz­tür

Nun ken­nen Sie alle Mög­lich­kei­ten für den Hoch­was­ser­schutz eines Haus­ein­gangs. Bei wei­te­ren Fra­gen wen­den Sie sich ger­ne an uns.

Hochwassersperren für Türen, Fenster und mehr: Ein Überblick!

Hochwassersperren für Türen, Fenster und mehr: Ein Überblick!

Wenn Sie schon ein­mal Hoch­was­ser hat­ten, wis­sen Sie wie wich­tig Hoch­was­ser­sper­ren sein kön­nen. Damit Sie sich für die rich­ti­ge Hoch­was­ser­sper­re für Ihre Anwen­dung ent­schei­den, haben wir die­sen Arti­kel geschrie­ben. Wir ken­nen uns mit den ver­schie­de­nen Hoch­was­ser­sper­ren aus. Genau aus die­sem Grund, wer­den wir Ihnen heu­te auf­zei­gen, wel­che Hoch­was­ser­sper­ren zu Ihrer Situa­ti­on pas­sen.

Hier eine Über­sicht der The­men in die­sem Arti­kel:

  • Hoch­was­ser­sper­ren – Die­se Pro­duk­te gibt es!
  • Hoch­was­ser­sper­ren für Gara­gen
  • Hoch­was­ser­sper­ren für Türen – Eine Über­sicht!
  • Hoch­was­ser­sper­ren für Fens­ter – Die­se Mög­lich­kei­ten haben Sie
  • Mobi­le Hoch­was­ser­sper­ren für einen schnel­len Ein­satz

Zunächst möch­ten wir Ihnen zei­gen, wel­che Pro­duk­te es gibt, die für ver­schie­de­ne Öff­nun­gen funk­tio­nie­ren. Danach gehen wir über auf die Hoch­was­ser­sper­ren für Türen und Fens­ter. Zum Abschluss zei­gen wir Ihnen noch die belieb­tes­ten mobi­len Hoch­was­ser­sper­ren für einen schnel­len Ein­satz.

Dabei haben wir beson­ders dar­auf Wert gelegt, die wich­tigs­ten Hoch­was­ser­sper­ren auf­zu­lis­ten. Ein Anspruch auf Voll­stän­dig­keit ist somit nicht ganz gege­ben. Dies hät­te den Rah­men die­ses Arti­kels gesprengt. Fan­gen wir also mit den ver­schie­de­nen Pro­duk­ten an.

Hochwassersperren – Diese Produkte gibt es!

Hier möch­ten wir Ihnen eine Über­sicht der ver­schie­de­nen Pro­duk­te als Hoch­was­ser­sper­ren geben. Wir haben die­se nach Öff­nun­gen an einem Haus oder Gebäu­de sor­tiert. Wenn Sie auf die jewei­li­gen Pro­duk­te kli­cken, die ver­linkt wur­den, gelan­gen Sie auf eine detail­lier­te Pro­dukt­sei­te.

Hier eine klei­ne Über­sicht von den wich­tigs­ten Pro­duk­ten:

  • Sand­sä­cke, die so breit und hoch gesta­pelt wer­den, wie Sie möch­ten. (Höhe belie­big hoch)
  • Hydro­s­na­kes, die durch Was­ser akti­viert wer­den und wie Sand­sä­cke funk­tio­nie­ren (Höhe 5–20 cm)
  • Abdich­tungs­sets für Gara­gen­to­re, die unter das Tor ange­bracht wer­den (Höhe 4 cm)
  • Alu-Damm­bal­ken-Sys­te­me, die Sie in der Brei­te und Höhe frei wäh­len kön­nen
  • Dam Easy Hoch­was­ser­sper­ren, die mit­tels Pneu­ma­tik funk­tio­nie­ren und 60 cm Stau­hö­he bie­ten
  • Was­ser­be­füll­te Schläu­che, die ver­legt und dann mit Was­ser befüllt wer­den um eine Schutz­li­nie zu bil­den (30–50 cm hoch)
  • Magnet­schotts, die durch Magnet­tech­nik abdich­ten. Die­se sind eben­falls von der Höhe und Brei­te frei wähl­bar
  • Waben­plat­ten, funk­tio­nie­ren ent­we­der durch Magnet­tech­nik oder durch spe­zi­el­le Ver­rie­ge­lungs­sys­te­me.
  • Leni­or Was­ser­sper­re, stellt sich selbst­stän­dig durch anflie­ßen­des Was­ser auf
  • Hoch­was­ser­dich­te Türen, Tore und Fens­ter bie­ten einen voll­flä­chi­gen Schutz der jewei­li­gen Öff­nung
  • Acryl­schotts wer­den eben­falls für die Abdich­tung von Fens­tern genutzt
  • Absperr­bla­sen schüt­zen Ihre Kanal­ein­gän­ge

Sie sehen also, es gibt eine Viel­zahl von Pro­duk­ten als Hoch­was­ser­sper­ren. Für prak­tisch jede Öff­nung wur­de auch eine Hoch­was­ser­sper­re als Pro­dukt ent­wi­ckelt.

Las­sen Sie uns nun die ein­zel­nen Öff­nun­gen und Pro­duk­te genau­er anschau­en und die dazu pas­sen­den Hoch­was­ser­sper­ren auf­zei­gen.

Hochwassersperren für Garagen

Wid­men wir uns zunächst der größ­ten Öff­nung am Haus. Hier­bei han­delt es sich meist um die Gara­ge oder Ter­ras­sen­tür.

Genau aus die­sem Grund müs­sen hier auch beson­ders gro­ße Hoch­was­ser­sper­ren für Gara­gen ein­ge­setzt wer­den. In die­ser Kate­go­rie gibt es fol­gen­de Pro­duk­te als Hoch­was­ser­sper­ren:

  • Sand­sä­cke, kön­nen für den Schutz von Gara­gen genutzt wer­den. Jedoch dau­ert der Auf­bau ziem­lich lan­ge und ist Müh­sam.
  • Hydro­s­na­kes, beinhal­ten ein Poly­mer, wel­ches durch Was­ser­kon­takt auf­quillt. Die­se Sper­ren kön­nen danach wie Sand­sä­cke ein­ge­setzt wer­den. (Höhe 5–20 cm)

Hier ein Bild von einer Hydro­s­na­ke-Schutz­li­nie:

Sandsack Alternative

  • Abdich­tungs­sets für Gara­gen­to­re wer­den unter dem Gara­gen­tor ange­bracht und hal­ten einen kur­zen Stark­re­gen zurück (Höhe 4 cm)
  • Alu-Damm­bal­ken-Sys­te­me, kön­nen in belie­bi­gen Höhen und Brei­ten gekauft wer­den. Die­se sind wohl die belieb­tes­te Vari­an­te, wenn es um den Schutz der Gara­ge geht.
  • Dam Easy Hoch­was­ser­sper­ren, die durch einen auf­blas­ba­ren Schlauch funk­tio­nie­ren und 60 cm hoch Schutz bie­ten. Dafür müs­sen meh­re­re Sper­ren neben­ein­an­der gestellt wer­den.
  • Was­ser­be­füll­te Schläu­che, wie ein Dop­pel­kam­mer­schlauch oder Deich­schlauch kön­nen eben­falls genutzt wer­den. Die­se bie­ten zwar einen Schutz von 30–50 cm Höhe, der Auf­bau ist für einen Pri­vat­haus­halt jedoch etwas müh­se­lig.
  • Magnet­schotts / Waben­plat­ten kön­nen eben­falls für den Schutz einer Gara­ge genutzt wer­den. Auch sehr beliebt ist die Tür­funk­ti­on die­ser Sys­te­me.

Natür­lich gibt es noch wei­te­re Hoch­was­ser­sper­ren für die Gara­ge. Die­se ers­te Auf­zäh­lung soll­te jedoch zunächst einen guten Über­blick bie­ten. Für wei­te­re Hoch­was­ser­sper­ren und Pro­duk­te für die Gara­ge schau­en Sie sich die­sen Arti­kel an: Hoch­was­ser­schutz Gara­gen­tor.

Hochwassersperren für Türen – Eine Übersicht!

Die nächs­te Auf­zäh­lung zu den Hoch­was­ser­sper­ren für Türen, sieht ähn­lich aus, wie die davor. Hier han­delt es sich oft­mals um Pro­duk­te als Hoch­was­ser­sper­ren, die sowohl für Türen, als auch für Gara­gen genutzt wer­den. Logisch, es han­delt sich bei Gara­gen ledig­lich um grö­ße­re Türen.

Las­sen Sie uns nun die Hoch­was­ser­sper­ren für Türen anschau­en. Die­se haben wir nach Stau­hö­he sor­tiert, damit Sie direkt einen Über­blick bekom­men. Die obers­te Hoch­was­ser­sper­re ist somit auch die, mit der gerings­ten Stau­hö­he.

  • Sand­sä­cke sind wohl die bekann­tes­te Art eine Tür zu schüt­zen. Gera­de, wenn Sie bei Stark­re­gen Pro­ble­me haben, soll­ten Sie hier­von jedoch Abstand neh­men.
  • Hydro Sack als Hoch­was­ser­sper­re für Türen. Die­se wer­den mit Was­ser akti­viert und funk­tio­nie­ren dann wie ein Sand­sack. Dies geht jedoch viel schnel­ler als bei Sand­sä­cken. Daher kön­nen wir Hydro Sack auch bei Stark­re­gen emp­feh­len. (Höhe 5–20 cm)

Hier ein Bild der Hydro Sacks im Ein­satz:

  • Dam Easy Hoch­was­ser­sper­ren, sind eben­falls sehr effek­tiv für den Hoch­was­ser­schutz. Die­se Hoch­was­ser­sper­ren für Türen wer­den in die Mau­er­lai­bung gestellt, ver­spreizt und zum Schluss auf­ge­pumpt. Dadurch erhal­ten Sie einen was­ser­dich­ten Ver­schluss. Die­se Sper­re bie­tet eine Stau­hö­he von 60 cm.

  • Alu-Damm­bal­ken-Sys­te­me sind eben­falls sehr beliebt als Hoch­was­ser­sper­ren für Türen. Hier­zu wer­den zunächst Schie­nen rechts und links auf dem Mau­er­werk ange­bracht. Danach wer­den die ein­zel­nen Damm­bal­ken in die Schie­nen gescho­ben. Im Prin­zip kön­nen die­se Damm­bal­ken in jeder Brei­te und Höhe gekauft wer­den.
  • Magnet­schotts funk­tio­nie­ren, wie der Name schon sagt, durch Magnet­tech­nik. Zunächst wer­den Schie­nen gesetzt und spä­ter muss das Magnet­schott nur noch auf den Rah­men gesetzt wer­den. Durch die Magne­te, ver­presst sich alles auto­ma­tisch. Auch bei die­ser Hoch­was­ser­sper­re für Türen kön­nen Sie die Grö­ße frei wäh­len.
  • Waben­plat­ten funk­tio­nie­ren ähn­lich wie Magnet­schotts. Hier kön­nen Sie jedoch auch eine ande­re Art der Ver­rie­ge­lung wäh­len. Abhän­gig vom Ein­satz­ge­biet kann das eine oder ande­re sin­ni­ger sein.
  • Hoch­was­ser­dich­te Türen – Eine sehr ein­fa­che Lösung sind hoch­was­ser­dich­te Türen. Sie tau­schen die aktu­el­le Tür ein­fach gegen eine hoch­was­ser­dich­te aus. Auch wenn es die ein­fachs­te Lösung ist, so han­delt es sich hier­bei lei­der auch um die teu­ers­te.

Soweit zu den Hoch­was­ser­sper­ren für Türen. Als Nächs­tes wid­men wir uns den Hoch­was­ser­sper­ren für Fens­ter. Soll­ten Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Hoch­was­ser­schutz von Türen benö­ti­gen, schau­en Sie sich die­sen Arti­kel an: Hoch­was­ser­schutz von Türen.

Hochwassersperren für Fenster – Diese Möglichkeiten haben Sie

Wenn Sie einen Kel­ler haben, sind Hoch­was­ser­sper­ren für Fens­ter oft uner­läss­lich. Bei Stark­re­gen oder Hoch­was­ser wird oft­mals der tiefs­te Punkt am Haus zuerst getrof­fen. Genau aus die­sem Grund gibt es ver­schie­de­ne Pro­duk­te als Hoch­was­ser­sper­re für die Fens­ter.

Wir zei­gen Ihnen jetzt, wel­che Mög­lich­kei­ten Sie haben und wie die ein­zel­nen Sys­te­me funk­tio­nie­ren. Hier eine Über­sicht der Hoch­was­ser­sper­ren für Fens­ter:

  • Sand­sä­cke kön­nen Sie auch bei Hoch­was­ser durch Fens­ter ein­set­zen. Hier ist jedoch dar­auf zu ach­ten, dass die­se Vari­an­te nur bei Fens­tern funk­tio­niert, die halb hoch durch Hoch­was­ser betrof­fen sind.
  • Hydro Sack funk­tio­niert ähn­lich wie ein Sand­sack und kann des­halb auch für den Schutz von Fens­tern ein­ge­setzt wer­den.
  • Alu-Damm­bal­ken-Sys­te­me, kön­nen Sie eben­falls als Hoch­was­ser­sper­re für Fens­ter nut­zen. Wenn es sich um unter­ir­di­sche Fens­ter han­delt, ist die­se Vari­an­te jedoch etwas schwie­rig zu instal­lie­ren.
  • Magnet­schotts kön­nen von innen instal­liert wer­den. Das Was­ser wür­de also zwi­schen Fens­ter und Magnet­schott ste­hen. Die­se Vari­an­te ist nur geeig­net, wenn kei­ne ande­re Instal­la­ti­on mög­lich ist. Wei­ter­hin soll­ten Sie hier die gan­ze Fens­ter­flä­che schüt­zen.
  • Genau­so ver­hält es sich mit Hoch­was­ser­schutz­fens­tern zum selbst bau­en. Die­se wer­den über das Fens­ter von innen gestülpt. In unse­rem Part­ner­shop kön­nen Sie sol­che Fens­ter kau­fen. Hier der Link: Hoch­was­ser­schutz Fens­ter zum selbst bau­en. 
  • Hoch­was­ser­dich­te Fens­ter könn­ten eben­falls hel­fen. Ihr aktu­el­les Fens­ter wird gegen ein was­ser­dich­tes Fens­ter aus­ge­tauscht. Die­se Vari­an­te ist jedoch auch mit Abstand die teu­ers­te.
  • Acryl­schotts sind die wohl belieb­tes­te Vari­an­te. Wenn die eine effek­ti­ve Hoch­was­ser­sper­re für Fens­ter suchen, grei­fen Sie zu Acryl­schotts. Die­se wer­den auf den bestehen­den Fens­ter­rah­men gesetzt und bie­ten einen effek­ti­ven Schutz. Es gibt Acryl­schotts in ver­schie­de­nen Vari­an­ten. Sie kön­nen zwi­schen Acryl­schotts ohne Luke, mit klei­ner oder gro­ßer Luke und sogar auto­ma­ti­schen Schotts wäh­len. Hier ein Bild davon:

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Schutz der Fens­ter erhal­ten Sie in unse­rem Arti­kel Hoch­was­ser­schutz für Fens­ter. In die­sem Arti­kel erhal­ten Sie auch Aus­kunft über Prei­se, Bezugs­mög­lich­kei­ten und wei­te­re wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen zum Ein­satz.

Mobile Hochwassersperren für einen schnellen Einsatz

Las­sen Sie uns nun noch die Mög­lich­keit der mobi­len Hoch­was­ser­sper­ren beleuch­ten. Wenn Sie nicht ger­ne Schrau­ben, Dübeln und Boh­ren, wird die­ser Abschnitt einer der inter­es­san­tes­ten für Sie sein. Wir zei­gen Ihnen nun, wel­che mobi­len Hoch­was­ser­sper­ren funk­tio­nie­ren und wo die­se zum Ein­satz kom­men.

Alter­na­tiv kön­nen Sie bei den nor­ma­len, nicht mobi­len Hoch­was­ser­sper­ren, auch Ein­bau­er fin­den, die Ihnen hel­fen. Ger­ne kön­nen Sie sich in die­sem Fall auch an uns wen­den.

Hier die Über­sicht von kom­plett mobi­len Hoch­was­ser­sper­ren für den schnel­len Ein­satz:

  • Sand­sä­cke, zäh­len eben­falls zu den mobi­len Hoch­was­ser­sper­ren. Die­se kön­nen in jeder Öff­nung ein­ge­setzt wer­den.
  • Was­ser­ge­füll­te Schläu­che in ver­schie­de­nen Höhen, gehö­ren eben­falls zu den mobi­len Hoch­was­ser­sper­ren. Idea­ler­wei­se wer­den klei­ne Schläu­che für ein­zel­ne Öff­nun­gen ein­ge­setzt. Grö­ße­re Schläu­che die­nen dem Gelän­de­schutz. hier ein Link zu klei­ne­ren Absperr­dei­chen mit Was­ser­be­fül­lung: Jus­tri­te Absperr-Deich.
  • Eben­falls mobil ein­setz­bar sind Hoch­was­ser­sper­ren auf PVC. Die­se wer­den nor­ma­ler­wei­se zur Che­mi­ka­li­en­rück­hal­tung ein­ge­setzt. Sie funk­tio­nie­ren aber auch beim Ein­satz gegen Was­ser. Hier ein Link zu solch einem Absperr­deich aus PVC.
  • Hydro­s­na­kes, die durch Was­ser akti­viert wer­den und eben­falls zu den mobi­len Hoch­was­ser­sper­ren zäh­len (Höhe 5–20 cm)
  • Hydro Sack funk­tio­niert genau­so wie Hydro­s­na­kes. Es han­delt sich hier­bei jedoch um klei­ne­re Ein­hei­ten. Die­se sind Ide­al für den Ein­satz in Türen.
  • Dam Easy Hoch­was­ser­sper­ren sind eben­falls mobi­le Hoch­was­ser­sper­ren, die in Türen gesetzt wer­den. Der Ein­satz gelingt sogar in grö­ße­ren Öff­nun­gen wie Gara­gen und vor Ter­ras­sen.

Natür­lich gibt es noch wei­te­re mobi­le Hoch­was­ser­sper­ren. Für einen Über­blick soll­ten Sie unse­ren Arti­kel über mobi­len Hoch­was­ser­schutz lesen. Alle mög­li­chen mobi­len Hoch­was­ser­sper­ren sind in die­sem Arti­kel unter­ge­bracht. Hier der Link: Mobi­ler Hoch­was­ser­schutz.

 

Aufblasbarer Hochwasserschutz der Tür: Bebilderte Übersicht!

Aufblasbarer Hochwasserschutz für Türen: Bebilderte Übersicht!

Sie sind auf der Suche nach auf­blas­ba­rem Hoch­was­ser­schutz für Ihre Türen? Dann sind Sie hier genau rich­tig. Wir zei­gen Ihnen heu­te die ver­schie­de­nen auf­blas­ba­ren Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für Türen, die uns bekannt sind. Wei­ter­hin hel­fen wir Ihnen bei der Ent­schei­dungs­fin­dung, damit Sie vor dem nächs­ten Hoch­was­ser sicher sind.

Doch las­sen Sie uns zunächst klä­ren, wann ein auf­blas­ba­rer Hoch­was­ser­schutz für die Tür sinn­voll ist:

  • Wenn Sie denk­mal­ge­schütz­te Gebäu­de haben und nicht Schrau­ben, Dübeln oder Boh­ren dür­fen
  • Sie ein­fa­che Sys­te­me suchen, die ohne Mon­ta­ge funk­tio­nie­ren 
  • Wenn Sie ein fes­tes Mau­er­werk haben und der Hoch­was­ser­schutz nur tem­po­rär zum Ein­satz kommt 

Um Ihnen einen Über­blick der Mög­lich­kei­ten zu ver­schaf­fen, haben wir die­sen Arti­kel nach Hoch­was­ser-Höhe auf­ge­teilt. Dabei gehen wir auf nied­ri­ges, mitt­le­res und hohes Hoch­was­ser ein. Hier ein Über­blick dazu:

  1. Auf­blas­ba­re Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für Stau­hö­hen unter 50 cm
  2. Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für Stau­hö­hen zwi­schen 50 und 100 cm
  3. Auf­blas­ba­re Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für Stau­hö­hen über 100 cm

Las­sen Sie uns also mit den nied­ri­gen Stau­hö­hen anfan­gen und Schritt für Schritt zu den höhe­ren Stau­hö­hen bei Hoch­was­ser und Stark­re­gen kom­men.

 

Sie möch­ten auf­blas­ba­re Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für Türen?
Kein Pro­blem, wir hel­fen Ihnen!“
David Patz­ke (Grün­der der Hoch­was­ser­schutz Pro­fis)

Unse­re Exper­ten ermit­teln mit Ihnen, wel­che Maß­nah­men sinn­voll  sind, holen pas­sen­de Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fach­be­trie­ben ein und fin­den die opti­ma­le Lösung, um Ihr Haus vor Hoch­was­ser und Stark­re­gen zu schüt­zen. 

 

Aufblasbarer Hochwasserschutz für Türen(niedriges Hochwasser)

Wenn Sie Ihre Türen mit auf­blas­ba­rem Hoch­was­ser­schutz schüt­zen möch­ten, sind die ein­fachs­ten Anwen­dungs­fäl­le bei nied­ri­gen Stau­hö­hen zu fin­den. Hier spre­chen wir von Hoch­was­ser oder Stark­re­ge­n­er­eig­nis­sen, die Ihre Tür weni­ger als 50 cm unter Was­ser set­zen.

In die­sen Fäl­len sind auf­blas­ba­re Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me ziem­lich ein­fach zu mon­tie­ren. Um die Anwen­dung bes­ser zu ver­deut­li­chen, gehen wir von einer Tür aus, die 100 cm breit ist. Hier erge­ben sich für Sie fol­gen­de Mög­lich­kei­ten:

Schläuche mit Wasser:

Zuge­ge­ben, hier han­delt es sich nicht um auf­blas­ba­re Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für die Tür. Trotz­dem soll­ten Sie bei nied­ri­gen Stau­hö­hen von weni­gen Zen­ti­me­tern einen Blick auf was­ser­ge­füll­te Schläu­che wer­fen. Die­se sind kos­ten­ef­fek­tiv und kön­nen schnell auf­ge­baut wer­den. Sol­che Schläu­che fin­den Sie bei­spiels­wei­se in unse­rem Part­ner­shop. Hier der Link zu den Hydro­s­na­kes: Hydro­s­na­kes für den Hoch­was­ser­schutz 

Sandsack Alternative

Schlauchplattensystem:

Ein wei­te­res Sys­tem, wel­ches bei Hoch­was­ser­schutz unter 50 cm hilft, ist das Schlauch­plat­ten­sys­tem der Fir­ma Reit­tha­ler. Die­ses haben wir eben­falls in unse­rem Sor­ti­ment. Es han­delt sich hier­bei um ein Schott mit einem umlau­fen­den Schlauch, der auf­ge­pumpt wird. Die­ses Sys­tem kön­nen Sie in ver­schie­de­nen Höhen und Brei­ten bestel­len.

Zunächst müs­sen Sie jedoch Boh­run­gen an der Tür vor­neh­men, damit die­ser auf­blas­ba­re Hoch­was­ser­schutz für Türen funk­tio­niert. Wenn Sie eine Stau­hö­he von 50 cm errei­chen möch­ten und eine Tür­lai­bung von 100 cm haben, kos­tet die­ses Sys­tem etwa 1275,00 € net­to zzgl. Ein­bau und Ver­sand. Ein Bild die­ses Sys­tems fin­den Sie wei­ter unten im Bei­trag.

Prevfix:

Auch mit auf­blas­ba­rer Dich­tung aus­ge­stat­tet ist das Pre­vi­fx Sys­tem. Die­ses funk­tio­niert mit einer CO2 Kar­tu­sche und wird auf Maß gefer­tigt. Das Sys­tem wird dann in einen vor­her ein­ge­bau­ten Rah­men gesetzt und akti­viert. Auch hier muss vor­her ein Rah­men instal­liert wer­den. Bei guten Vor­aus­set­zung kann auch dar­auf ver­zich­tet wer­den.

Ein Sys­tem mit 100 cm Brei­te und 500 cm Höhe kos­tet ca. 1873,00 € Brut­to. Auch hier fin­den Sie Bil­der dazu wei­ter unten im Arti­kel.

Dam Easy Hochwasserbarriere: 

Ein kom­plett auto­no­mes Sys­tem ohne Schrau­ben, Dübeln und Boh­ren, ist die Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re. Die­se wird in die Tür gestellt, ver­spreizt und auf­ge­pumpt.

Die Bar­rie­re bie­tet einen Schutz von 600 mm Höhe und kann von 750 mm bis 1100 mm ein­ge­setzt wer­den. Das Sys­tem kos­tet 689,00 € Brut­to. Hier kön­nen Sie den auf­blas­ba­ren Hoch­was­ser­schutz für Türen kau­fen: Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re für Türen. 

Aufblasbarer Hochwasserschutz für Türen (mittleres Hochwasser)

Kom­men wir nun zu den Sys­te­men, die bei Stau­hö­hen von 50–100 cm funk­tio­nie­ren. Hier haben Sie die Aus­wahl an drei ver­schie­de­nen Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men, die auf­blas­bar sind. Um die Prei­se wie­der ver­gleich­bar zu machen, neh­men wir auch hier eine Tür­brei­te von 100 cm an. Hier eine Über­sicht der auf­blas­ba­ren Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für Türen:

Dam Easy auf­blas­ba­rer Hoch­was­ser­schutz: Eben­falls ver­tre­ten in die­ser Kate­go­rie, ist die Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re. Die­se bie­tet offi­zi­ell eine Stau­hö­he von 60 cm. Die Bar­rie­re ist an sich jedoch 75 cm hoch und kann auch bis zu die­ser Höhe genutzt wer­den.

Eine Absi­che­rung gegen Hoch­was­ser von 60 bis 75 cm Höhe und 100 cm Brei­te gelingt so für 689,00 € Brut­to. Die­ses Sys­tem wur­de übri­gens durch den TÜV Süd geprüft und die Wirk­sam­keit bestä­tigt.

Die Bar­rie­re sieht in der instal­lier­ten Posi­ti­on etwa so aus:

Chiemgauer Schlauchplattensystem: 

Auch das auf­blas­ba­re Schlauch­plat­ten­sys­tem von Reit­tha­ler ist in die­ser Kate­go­rie wie­der­zu­fin­den. Das Sys­tem lässt sich auf Ihre jewei­li­ge Tür­öff­nung anpas­sen. Ein Schutz für denk­mal­ge­schütz­te Öff­nun­gen ist so pro­blem­los mög­lich.

Wenn Sie ein Schlauch­plat­ten­sys­tem mit 100 cm Brei­te und 100 cm Höhe kau­fen möch­ten, kos­tet das Sys­tem etwa 1652,50 € net­to zzgl. Ein­bau­kos­ten und Ver­sand.

Prevfix:

Das Prev­fix Sys­tem kann bei höhe­ren Stau­hö­hen eben­falls ein­ge­setzt wer­den. Auch hier kön­nen Sie die Maße frei an die Tür­öff­nung anpas­sen. Die­ses auf­blas­ba­re Hoch­was­ser­schutz­sys­tem für Türen kos­tet bei 100 x 100 cm etwa 1686 € Brut­to. Natür­lich sind die Anga­ben ohne gewähr, da sich die Prei­se per­ma­nent ändern kön­nen.

Kom­men wir nun im Anschluss zu der Königs­dis­zi­plin im Hoch­was­ser­schutz. Der Schutz einer Tür bei hohem Hoch­was­ser. Dies ist der Fall, wenn Sie eine Stau­hö­he von mehr als 100 cm benö­ti­gen oder die Tür sogar kom­plett sichern müs­sen.

Aufblasbarer Hochwasserschutz für Türen (hohes Hochwasser)

Wenn Sie Ihre Tür über 100 cm gegen Hoch­was­ser schüt­zen müs­sen, soll­ten Sie zunächst abklä­ren, wel­che Anfor­de­run­gen Sie haben. Soll­te es sich bei Ihnen nicht um eine denk­mal­ge­schütz­te Immo­bi­lie han­deln, raten wir von auf­blas­ba­ren Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men ab.

Es gibt in die­sen Anwen­dungs­fäl­len ein­fach bes­se­re Sys­te­me für weni­ger Geld. Die­se funk­tio­nie­ren zwar nicht mit auf­blas­ba­ren Schläu­chen, sind in der Bedie­nung jedoch genau­so ein­fach. Genau des­halb zei­gen wir Ihnen ganz zum Schluss noch die Alter­na­ti­ven zu den auf­blas­ba­ren Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men für Türen.

Chiem­gau­er Schlauch­plat­ten­sys­tem:

Wie schon bespro­chen, funk­tio­niert das Chiem­gau­er Schlauch­plat­ten­sys­tem mit auf­blas­ba­ren Schläu­chen.

Aufblasbarer Hochwasserschutz für Türen Das auf­blas­ba­re Hoch­was­ser­schutz­sys­tem für Türen lässt auch eine kom­plet­te Abdich­tung einer Tür rea­li­sie­ren. Wich­tig ist, dass Sie vor­her die Sta­tik von einem exter­nen Prü­fer durch­rech­nen las­sen. Sie wol­len schließ­lich nicht, dass Ihr Haus auf­ge­schwemmt wird.

Für eine Abdich­tung Ihrer Tür von 200 x 100 cm müs­sen Sie mit Kos­ten von etwa 2485,00 € net­to rech­nen. Die­se Prei­se ver­ste­hen sich zzgl. Ein­bau und Ver­sand.

Prev­fix – Auch das Prev­fix Sys­tem kann bei hohen Stau­hö­hen ein­ge­setzt wer­den. In die­sem Fall haben wir jedoch kei­ne Erfah­rung mit der Funk­ti­on und Hand­ha­bung die­ses Sys­tems. Zumin­dest nicht bei die­sen Stau­hö­hen und Brei­ten. Eine kla­re Kauf­emp­feh­lung oder ein Veto kön­nen wir hier also nicht geben.

Die Prei­se eines auf­blas­ba­ren Hoch­was­ser­schut­zes für die vol­le Tür­brei­te und Höhe wür­den mit die­sem Sys­tem bei etwa 1944,00 € Brut­to. Die­ses Sys­tem wäre also etwas güns­ti­ger als das Schlauch­plat­ten­sys­tem.

Doch las­sen Sie uns zum Schluss noch zu ande­ren Sys­te­men kom­men, die Ihre Tür kom­plett oder halb hoch abdich­ten kön­nen! 

Alternative Hochwasserschutzsysteme für Türen 

Wenn Sie Ihre Türen vor dem nächs­ten Hoch­was­ser schüt­zen möch­ten, gibt es noch wei­te­re Sys­te­me, die funk­tio­nie­ren. Soll­ten Sie fest­ge­stellt haben, dass die auf­blas­ba­ren Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me doch nicht zu Ihrer Anwen­dung pas­sen, haben wir hier die Alter­na­ti­ven.

Die nach­fol­gen­de Auf­lis­tung ist kei­nes­wegs kom­plett. Sie soll Ihnen nur Anhalts­punk­te für die wei­te­re Suche bie­ten. Eine detail­lier­te Auf­lis­tung der ver­schie­de­nen Sys­te­me bekom­men Sie in unse­ren wei­te­ren Arti­keln: Hoch­was­ser­schutz für Ein­gangs­tü­ren oder Hoch­was­ser­schutz für Kel­ler­tü­ren.

Doch kommen wir nun zu den alternativen Hochwasserschutzsystemen für Ihre Tür:

Magnet­schott - Eine oft genutz­te Alter­na­ti­ven für Türen sind Magnet­schotts. Die­se wer­den vor oder inner­halb von der Tür ange­bracht und ein­fach mon­tiert. Zunächst wer­den drei- oder vier­sei­tig Rah­men gesetzt. Im Anschluss wird das Magnet­schott ein­fach vor die Tür gesetzt und ver­schließt dann was­ser­dicht. Das nächs­te Hoch­was­ser hat so kei­ne Chan­ce mehr.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Magnet­schotts kli­cken Sie ein­fach auf den oben ange­zeig­ten Link. Sie gelan­gen dann direkt zu unse­rer Pro­dukt­sei­te.

Alu-Damm­bal­ken – Eine güns­ti­ge Vari­an­te, die eben­falls oft genutzt wird, um Türen gegen Hoch­was­ser zu schüt­zen. Bei einem Alu-Damm­bal­ken-Sys­tem wer­den rechts und links Schie­nen mon­tiert. Die­se kön­nen auf der Mau­er­lai­bung oder inner­halb die­ser ange­bracht wer­den. Für die Mon­ta­ge des Sys­tems wer­den dann nur noch die Damm­bal­ken ein­ge­scho­ben und fest­ge­schraubt.

Die­ses Sys­tem ist wohl eines der bekann­tes­ten Sys­te­me für den Hoch­was­ser­schutz ver­schie­de­ner Öff­nun­gen.

Waben­plat­ten – Eben­falls dem Magnet­schott ähn­lich sind Waben­plat­ten. Die­se funk­tio­nie­ren ähn­lich, kön­nen aber mit unter­schied­li­chen Ver­schluss­mög­lich­kei­ten aus­ge­stat­tet wer­den. Da Magne­te oft schwer wie­der von­ein­an­der zu tren­nen sind, bie­tet die­ses Sys­tem eine gute Alter­na­ti­ven zum Hoch­was­ser­schutz von Türen. Erhält­lich ist die Waben­plat­te in allen mög­li­chen Grö­ßen. Wei­ter­hin kön­nen Sie hier eine Tür­funk­ti­on inte­grie­ren.

Hoch­was­ser­dich­te Türen – Zur kom­plet­ten Abdich­tung Ihrer Tür könn­ten auch Hoch­was­ser­dich­te Türen sin­nig sein. Die­se gibt es in ver­schie­de­nen Vari­an­ten und in den unter­schied­lichs­ten Aus­füh­run­gen.

Soll­ten Sie zu einem der The­men Fra­gen haben, zögern Sie nicht uns zu kon­tak­tie­ren. Wir sind für Sie da.

Sie möchten Ihr Haus verlässlich und zu guten Preisen vor Hochwasser und Starkregen schützen?

Unse­re Exper­ten ermit­teln gemein­sam mit Ihnen, wel­che Maß­nah­men sinn­voll und not­wen­dig sind, holen inner­halb von 48 Stun­den unab­hän­gig Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Fach­be­trie­ben ein und prä­sen­tie­ren Ihnen die opti­ma­le Lösung, um Ihr Haus vor Hoch­was­ser­schä­den zu schüt­zen. Ver­ein­ba­ren Sie dazu einen per­sön­li­chen Ter­min mit uns.

Floodgate Hochwasserschutz – Erfahrung und Tests!

Floodgate Hochwasserschutz – Erfahrung und Tests!

Sie über­le­gen also eine Floo­d­ga­te Tür­sper­re gegen Hoch­was­ser zu kau­fen? Doch vor­her möch­ten Sie über Erfah­run­gen und Tests über das Floo­d­ga­te für den Hoch­was­ser­schutz lesen. Dann sind Sie hier auf der rich­ti­gen Sei­te gelan­det.

Ich habe das Floo­d­ga­te über sechs Jah­re lang ver­kauft und ken­ne dadruch die Details, Funk­tio­nen und Alles, was dazu gehört. Irgend­wann habe ich die Fir­ma, die das Floo­d­ga­te ver­kauft ver­las­sen, um mei­nen eige­nen Weg im Hoch­was­ser­schutz zu gehen.

Mitt­ler­wei­le ver­kau­fen wir ein Kon­kur­renz­pro­dukt zum Floo­d­ga­te. Wir ver­kau­fen die Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re. Ich möch­te Ihnen trotz­dem ganz wert­neu­tral mit­tei­len, wann das Floo­d­ga­te gut funk­tio­niert, wel­che Alter­na­ti­ven es gibt und wie die Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re gegen das Floo­d­ga­te abschnei­det.

So kön­nen Sie am Ende die­ses Arti­kels für sich selbst ent­schei­den, ob die Floo­d­ga­te Hoch­was­ser­bar­rie­re für Ihre Pro­ble­ma­tik im Hoch­was­ser­schutz funk­tio­niert oder Sie etwas ande­res kau­fen soll­ten. Soll­ten irgend­wann Fra­gen bestehen, zögern Sie bit­te nicht mit uns in Kon­takt zu tre­ten. Wir hel­fen Ihnen ger­ne wei­ter.

Floodgate Türsperre Erfahrung vs. Dam Easy Erfahrung!

Zunächst möch­te ich Ihnen mei­ne Erfah­rung mit bei­den Sys­te­men mit­tei­len. Wahr­schein­lich gibt es in Deutsch­land kei­nen, der mehr Erfah­rung mit bei­den Sys­te­men gesam­melt hat als ich. Mei­ne Erfah­run­gen mit der Floo­d­ga­te Tür­sper­re und der Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re machen mich zum idea­len Rat­ge­ber für Sie.

Las­sen Sie uns zunächst den Auf­bau erklä­ren, bevor wir zu den ein­zel­nen Spe­zi­fi­ka­tio­nen der Sys­te­me kom­men.

Prin­zi­pi­ell lässt sich fest­stel­len, dass bei­de Sys­te­me eine ähn­li­che Funk­ti­on haben und etwa ähn­lich hoch sind.

Erfahrung mit dem Aufbau der Floodgate Hochwasserbarriere

Zunächst kom­men wir zum Auf­bau der Floo­d­ga­te Hoch­was­ser­bar­rie­re. Aus Erfah­rung kann ich sagen, dass die Floo­d­ga­te Hoch­was­ser­bar­rie­re ziem­lich ein­fach im Auf­bau ist.

Die Bar­rie­re wird zwi­schen eine Mau­er Lai­bung gestellt und mit einer Rat­sche ver­spreizt. Dabei ist dar­auf zu ach­ten, dass zunächst seit­lich und spä­ter unten ver­spreizt wird. Abhän­gig davon wie eben oder uneben die Mau­er Lai­bung ist, in der die Sper­re gestellt wird, müs­sen Sie wei­te­re Vor­keh­run­gen tref­fen.

Die Sper­ren wer­den mit Dich­tungs­zu­la­gen gelie­fert und Sili­kon. Die Dich­tungs­zu­la­gen wer­den genutzt, um Uneben­hei­ten aus­zu­glei­chen. Das Sili­kon dient der Abdich­tung zu den Sei­ten und am Boden.

Ob Sie Sili­kon und die Dich­tungs­zu­la­gen benö­ti­gen, müs­sen Sie die Bar­rie­re zunächst auf­bau­en und im Ide­al­fall Pro­be­flu­ten. Andern­falls kön­nen Sie die Dich­tungs­zu­la­ge und das Sili­kon auch schon im Vor­aus nut­zen, um ganz sicher­zu­ge­hen.

Der Auf­bau dau­ert etwa 5–10 Minu­ten je, nach­dem wie groß die Floo­d­ga­te Hoch­was­ser­sper­re ist, die Sie auf­bau­en wol­len.

Wenn Sie erfah­ren wol­len, wie der Auf­bau der Floo­d­ga­te Hoch­was­ser­bar­rie­re genau aus­sieht, soll­ten Sie sich das Video zum Auf­bau anse­hen. Hier ein Link zum Video auf der Bau­markt-Sei­te. Die genau­en Spe­zi­fi­ka­tio­nen des Sys­tems fin­den Sie wei­ter unten.

Fazit: Die Floo­d­ga­te Hoch­was­ser­bar­rie­re, kann ich aus Erfah­rung emp­feh­len. Gera­de, wenn Sie recht­wink­li­ge und glat­te Wän­de haben, ist die Sper­re opti­mal. Nach­teil ist das hohe Gewicht und das die Bar­rie­re aus meh­re­re Tei­len besteht, die ver­lo­ren gehen kön­nen. 

Erfahrung mit dem Aufbau der Dam Easy Hochwassersperre

Wie schon bespro­chen, ist auch die Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re ähn­lich auf­ge­baut wie das Floo­d­ga­te. Die Bar­rie­re wird in eine Mau­er­lai­bung gestellt, ver­spreizt und auf­ge­pumpt. Dabei besteht die Bar­rie­re aus einem Teil. Die Rat­sche ist inte­griert, genau­so wie die Pum­pe zum Auf­pum­pen.

Durch den Schlauch, der in der Bar­rie­re instal­liert wur­de, kann durch das Pum­pen eine was­ser­dich­te Sper­re erstellt wer­den.

Genau­so wie beim Floo­d­ga­te, soll­te die Mau­er Lai­bung mög­lichst glatt, eben und recht­wink­lig sein. Dann haben Sie mit bei­den Sys­te­men kei­ne Pro­ble­me beim Ein­bau. Auch hier­zu ein Video zum Auf­bau der Bar­rie­re.

Wei­ter­hin hier ein Bild der Bar­rie­re. Lei­der konn­te ich kei­ne Bil­der der Floo­d­ga­te Hoch­was­ser­bar­rie­re bekom­men.

 

 

Fazit: Die Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re kann ich eben­falls für Tür­öff­nun­gen emp­feh­len, die recht­wink­lig und glatt sind. Hier zeigt die Bar­rie­re gute Ergeb­nis­se in der Dich­tig­keit. Ein wei­te­rer Vor­teil ist, dass das Dam Easy aus einem Teil besteht. Es kann also nicht ver­lo­ren gehen. Nach­teil ist aller­dings, dass bei unge­ra­den Mau­er Lai­bun­gen die Instal­la­ti­on schwer wird. Dies ist aber auch beim Floo­d­ga­te der Fall. Hier soll­ten Sie lie­ber zu Alter­na­ti­ven grei­fen, die ich wei­ter unten auf­ge­führt habe.

Spezifikationen der Floodgate Hochwasserbarriere 

Hier eine Über­sicht der wich­tigs­ten Eck­da­ten zur Floo­d­ga­te Hoch­was­ser­bar­rie­re:

  • Höhe: 680 mm
  • Stau­hö­he: 600 mm (bei Wel­len­gang)
  • Brei­te: 650 mm bis 1660 mm mit einer Sper­re (Meh­re­re neben­ein­an­der mög­lich!)
  • Gewicht: 12,5 kg bis 31 kg pro Sper­re
  • Prü­fung: Prü­fung durch Kite­mark aus Groß­bri­tan­ni­en
  • Vor­aus­set­zun­gen an die Mau­er Lai­bung: Glat­te Mau­er (Uneben­hei­ten von maxi­mal 17 mm kön­nen aus­ge­gli­chen wer­den)
  • Auf­bau­zeit: 5–10 Minu­ten
  • Tei­le: 7 Tei­le
  • Funk­ti­ons­wei­se: In die Mau­er Lai­bung stel­len, mit der Rat­sche seit­lich Ver­spreiz­ten, dann die Stell­schrau­ben nach unten dre­hen.
  • Kauf­bar: https://www.bauhaus.info/

Spezifikationen der Dam Easy Hochwassersperre

Hier eine Über­sicht der wich­tigs­ten Eck­da­ten zur Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re:

  • Höhe: 750 mm
  • Stau­hö­he: 600 mm (maxi­ma­le Prü­fung, aller­dings tat­säch­lich höhe­re Absi­che­rung)
  • Brei­te: 780 mm bis 1100 mm mit einer Sper­re (Meh­re­re neben­ein­an­der mög­lich!)
  • Gewicht: 19,8 kg pro Sper­re
  • Prü­fung: Prü­fung durch TÜV Süd und CE-Kenn­zeich­nung
  • Vor­aus­set­zun­gen an die Mau­er Lai­bung: Glat­te Mau­er (Uneben­hei­ten von maxi­mal 15 mm kön­nen aus­ge­gli­chen wer­den)
  • Auf­bau­zeit: 3–6 Minu­ten
  • Tei­le: 1 Tei­le
  • Funk­ti­ons­wei­se: In die Mau­er Lai­bung stel­len, mit der Rat­sche seit­lich Ver­spreiz­ten, dann den äuße­ren Schlauch auf­pum­pen.
  • Kauf­bar: https://howashop.de/products/dam-easy-hochwasserschutz-fuer-tueren oder direkt bei uns

Fazit zur Erfahrung mit Floogate Hochwasserschutz vs. Dam Easy Hochwasserbarriere!

Bei­de Bar­rie­ren funk­tio­nie­ren nach einem ähn­li­chen Wirk­prin­zip. Zunächst müs­sen die Sper­ren in die Lai­bung vor der Tür gestellt wer­den, dann wer­den die­se seit­lich aus­ge­fah­ren. Im letz­ten Schritt wird dann ent­we­der der Schlauch auf­ge­pumpt (Dam Easy) oder nach unten ver­spreizt (Floo­d­ga­te). Beim Floo­d­ga­te müs­sen Sie even­tu­ell noch mit Sili­kon eine Dich­tung an die Mau­er schaf­fen oder die zusätz­li­chen Dich­tungs­strei­fen nut­zen, damit das Sys­tem was­ser­dicht wird.

Bei der Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re blei­ben die­se Arbei­ten aus, sie kön­nen aller­dings auch nur 15 mm Uneben­hei­ten über­brü­cken, im Gegen­satz zu 17 mm beim Floo­d­ga­te. Mei­ne Erfah­rung im Auf­bau von bei­den Sper­ren hat mir gezeigt, dass die Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re ein­fa­cher auf­zu­bau­en ist und weni­ger Anwen­dungs­feh­ler pas­sie­ren kön­nen.

Sie soll­ten bei einer unebe­nen Tür jedoch lie­ber von bei­den Sys­te­men Abstand neh­men und ein ande­res Sys­tem kau­fen. Hier­zu kom­men wir wei­ter unten noch.

Wei­ter­hin sehen Sie, dass bei einer Brei­te von 1100 mm beim Dam Easy Schluss ist, wäh­rend es hier­für noch wei­te­re Floo­d­ga­te Grö­ßen gibt, die Sie nut­zen kön­nen. Für eine Tür­brei­te, die Sie mit dem Dam Easy abbil­den kön­nen, soll­ten Sie mei­ner Mei­nung nach eher zum Dam Easy grei­fen. Alle ande­ren Grö­ßen soll­ten mit dem Floo­d­ga­te oder einem ande­ren Sys­tem geschützt wer­den. 

Wei­ter­hin liegt die Stau­hö­he bei bei­den Sys­te­men bei 600 mm. Dies liegt aber weni­ger an der tat­säch­li­chen Stau­hö­he, son­dern eher an der Prü­fung, die sich auf eine Stau­hö­he von maxi­mal 600 mm bezieht. Mit dem Dam Easy kön­nen Sie theo­re­tisch 750 mm schüt­zen, wäh­rend es beim Floo­d­ga­te 680 mm abbil­den kön­nen.

Bei­de Sys­te­me wer­den mei­ner Erfah­rung nach was­ser­dicht. Es kann bei bei­den Sys­te­men jedoch auch zu einer leich­ten Lecka­ge kom­men, die aber nicht wirk­lich fatal ist. Dies liegt mei­ner Erfah­rung nach oft dar­an, dass das Floo­d­ga­te Uneben­hei­ten nicht aus­glei­chen kann. Die­sel­be Pro­ble­ma­tik haben wir aber auch beim Dam Easy.

Kom­men wir nun nach mei­nem Erfah­rungs­be­richt zu den Tests von Floo­d­ga­te und Dam Easy. 

 

Floodgate Test vs. Dam Easy Test!  

Hier geht es nun um die Tests, die für das Floo­d­ga­te und Dam Easy durch­ge­führt wur­den. Bei­de Sys­te­me wur­den mehr­fach getes­tet und sind schon jah­re­lang im Ein­satz. Sie kön­nen sich also bei bei­den Sys­te­men sicher sein, dass die­se funk­tio­nie­ren.

Ich habe bei­de schon in Akti­on gese­hen und kann es mit mei­nen eige­nen Augen attes­tie­ren. Doch wie genau getes­tet wur­de, auch von offi­zi­el­len stel­len, zei­ge ich Ihnen in den zwei nach­fol­gen­den Abschnit­ten.

Dichtigkeit-Test der Floodgate Hochwasserbarriere 

Wie schon vor­her bespro­chen, habe ich die Floo­d­ga­te Hoch­was­ser­bar­rie­re schon oft getes­tet und kann eine Funk­ti­on bestä­ti­gen. Wei­ter­hin wur­de die Bar­rie­re durch das Kite­mark Insti­tut in Groß­bri­tan­ni­en getes­tet. Lei­der fin­de ich zum Test kein Video, habe aber schon ein Video dazu gese­hen. Es geht hier also mit rech­ten Din­gen zu.

Der Test wur­de natür­lich unter opti­ma­len Vor­aus­set­zun­gen voll­zo­gen. So wie jeder Test ist also auch die­ser mit Vor­sicht zu genie­ßen. Wenn Ihre Mau­er­lai­bung nicht opti­mal für den Ein­satz ist, kann es hier zu einer Lecka­ge kom­men. Dies ist aller­dings auch bei der Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re der Fall.

Der Test des Floo­d­ga­te durch Kite­mark bestä­tigt dem Sys­tem eine Stau­hö­he von 600 mm.

MERKEN: Bei unebe­nen Mau­er­lai­bun­gen vor der Tür, lie­ber ein ande­res Sys­tem wäh­len! Glei­ches gilt für die Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re. 

Dichtigkeit-Test der Dam Easy Hochwassersperre

Im Gegen­satz zum Test des Floo­d­ga­tes wur­de der Test des Dam Easy in Deutsch­land aus­ge­führt. Die Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re hat einen Test durch den TÜV Süd bekom­men und eine CE-Kenn­zeich­nung. In dem Test wur­de eben­falls attes­tiert, dann die Bar­rie­re eine was­ser­dich­te Stau­hö­he von 600 mm bil­den kann.

Hier ein Video zum Test:

 

Fazit zum Floodgate Test vs Dam Easy Test! 

Bei­de Sys­te­me funk­tio­nie­ren bis zu einer offi­zi­el­len Stau­hö­he von 600 mm. Dies ist jedoch kein Zufall, son­dern liegt an den Tests, die bei­de eine Stau­hö­he von maxi­mal 600 mm abbil­den konn­ten.

Sowohl mit dem Floo­d­ga­te, als auch mit der Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re, kön­nen Sie höhe­re Stau­hö­hen erzie­len. Wei­ter­hin habe ich bei­de Bar­rie­ren schon in einem Live-Test gese­hen und weiß, dass die­se funk­tio­nie­ren.

Leid­glich wenn Sie eine sehr unebe­ne Mau­er­lai­bung haben, in der Sie die Sys­te­me stel­len möch­ten, soll­ten Sie eher zu ande­ren Sys­te­men grei­fen. Ande­re Sys­te­me schnei­den in einem Test bei die­sen Grund­vor­aus­set­zun­gen bes­ser ab als das Floo­d­ga­te oder die Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­ren.

Floodgate Türsperren Preis vs. Dam Easy Preis!

Kom­men wir nun, nach­dem wir die wich­tigs­ten Punk­te zur Funk­ti­on geklärt haben zum Preis der Floo­d­ga­te und Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re. Wie Sie schon gese­hen haben, gibt es bei der Floo­d­ga­te Sper­re eine grö­ße­re Varia­ti­on an Brei­ten, wäh­rend mit der Dam Easy Hoch­was­ser­bar­rie­re, eher Stan­dard-Türen gegen Hoch­was­ser geschützt wer­den kön­nen.

Soll­ten bei­de Sys­te­me als Hoch­was­ser­schutz für Ihre Tür nicht funk­tio­nie­ren, könn­te der letz­te Abschnitt zu den Alter­na­ti­ven inter­es­sant sein. Wei­ter­hin erklä­ren wir Ihnen wei­ter unten, wie die Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me bei Gara­gen und Ter­ras­sen ein­ge­setzt wer­den.

Kom­men wir nun zu den Prei­sen des Floo­d­ga­te und der Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re inkl. Zube­hör.

Größen der Floodgate Türsperre gegen Hochwasser

Hier eine Über­sicht der Floo­d­ga­te Prei­se bei 680 mm Höhe. Nach Brei­ten sor­tiert:

  • Brei­te von 650 bis 880 mm – Preis 695,00 € Brut­to
  • Brei­te von 750 bis 980 mm – Preis 699,00 € Brut­to
  • Brei­te von 870 bis 1100 mm – Preis 795,00 € Brut­to
  • Brei­te von 955‑1185 mm – Preis 905,00 € Brut­to
  • Brei­te von 1175 bis 1405 mm – Preis 995,00 € Brut­to
  • Brei­te von 1350 bis 1580 mm – Preis 1245,00 € Brut­to
  • Brei­te von 1520 bis 1660 mm – Preis 1529,00 € Brut­to

Die­se Prei­se sind für eine Bar­rie­re mit den Stan­dard­tei­len gül­tig. Even­tu­ell kom­men über­all noch Kos­ten für den Ver­sand hin­zu.

Größen der Dam Easy Hochwassersperre

Die Preis­ta­bel­le der Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re sieht etwas über­sicht­li­cher aus:

  • Brei­te von 780 mm bis 1100 mm – 689,00 € Brut­to

Zu die­sem Preis kom­men noch Ver­sand­kos­ten hin­zu. Die Bar­rie­re ist 750 mm hoch.

Laufende Kosten der Floodgate Türsperre

Neben den ein­ma­li­gen Anschaf­fungs­kos­ten der Floo­d­ga­te Hoch­was­ser­bar­rie­re, soll­ten Sie außer­dem die Prei­se für die Ersatz­tei­le des Floo­d­ga­te ken­nen. Die­se müs­sen je nach Ver­brauch nach­ge­kauft wer­den.

Nen­nens­wert sind hier die Kos­ten für Sili­kon, Rat­sche, extra Dich­tun­gen und Ersatz­hül­len.

Die Ersatzhüllen können gewaschen, sollten aber alle paar Jahre gewechselt werden. Hier eine Preisübersicht der Floodgate Ersatzhüllen: 

  • Ersatz­hül­le für Grö­ße, XS, Stan­dard und Regu­lar = 99,00 €
  • Ersatz­hül­le für Grö­ße Medi­um und Lar­ge: 119,00 €
  • Ersatz­hül­le für Grö­ße XL = 149,00 € und für XXL = 215,00 €

Preise für die Dichtungszulage des Floodgates

  • Für Grö­ße XS, Stan­dard, Regu­lar, Medi­um = 39,00 €
  • Für Grö­ße Lar­ge, XL, XXL  = 45,00 €

Weitere Preise für Zubehör der Floodgate Türsperre gegen Hochwasser

  • Sili­kon: Abhän­gig von Qua­li­tät ca. 5–15,00 € pro Kar­tu­sche
  • Sili­kon-Pis­to­le: ca. 5–15,00 € je nach Qua­li­tät
  • Rat­sche: ca. 10–25,00 €

Die­se Kos­ten kom­men je Ver­brauch vor. Je öfter Sie die Floo­d­ga­te Hoch­was­ser­bar­rie­re im Ein­satz haben, des­to höher sind die Prei­se für den Nach­kauf von den Zube­hör­tei­len.

Laufende Kosten der Dam Easy Hochwassersperre

Die Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re ist bei den lau­fen­den Kos­ten etwas güns­ti­ger als das Floo­d­ga­te. Sie müs­sen jedes Jahr den Dich­tungs­schlauch wech­seln und ab und zu Abdich­tungs­mas­se kau­fen, die bei der Abdich­tung von Ecken hilft.

  • Neu­er Dich­tungs­schlauch: 29,90 €
  • Abdich­tungs­mas­se: 8,90 €

Wei­te­re kos­ten gibt es nicht, da sonst alle Tei­le in einer Sper­re ver­baut wer­den.

Zusätz­lich kön­nen Sie zu der Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re aber noch einen Dieb­stahl­schutz kau­fen. Die­ser kos­tet 69,00 € zzgl. Ver­sand­kos­ten.

Floodgate Türsperre Kaufen oder Dam Easy kaufen? 

Wie Sie sehen, ist die Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re in eini­gen Fäl­len güns­ti­ger als die Floo­d­ga­te Hoch­was­ser­bar­rie­re. Auch wenn sich die Prei­se zwi­schen Floo­d­ga­te und Dam Easy nur mini­mal unter­schei­den, kann es lang­fris­tig doch einen Unter­schied machen, wel­ches Sys­tem Sie kau­fen.

Als gro­be Faust­re­gel soll­ten Sie bei einer häu­fi­gen Nut­zung eher zum Dam Easy grei­fen. Auch bei Brei­ten von über 980 mm ist die Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re deut­lich güns­ti­ger in der Anschaf­fung.

Und da wir natür­lich etwas befan­gen sind, weil wie die Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re ver­kau­fen, bit­ten wir Sie zu einem eige­nen Fazit zu kom­men! 

Erhält­lich ist die Dam Easy Bar­rie­re in unse­rem Shop oder direkt bei uns: https://howashop.de/products/dam-easy-hochwasserschutz-fuer-tueren

Das Floo­d­ga­te kön­nen Sie im Bau­haus Online­shop erwer­ben: https://www.bauhaus.info/haustuerbeschlaege/oeko-tec-tuer-fenstersperre-floodgate/p/25722510

 

 

Floodgate Türsperre vs. Dam Easy für Garagen und Terrassen!

Kom­men wir nun zu einem wei­te­ren The­ma, wenn es um den Hoch­was­ser­schutz für Türen geht. Wie sieht es bei dem Schutz von Gara­gen und Ter­ras­sen mit dem Floo­d­ga­te Tür­sper­re oder der Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re aus.

Damit wir hier eine preis­li­che und funk­tio­na­le Ver­gleich­bar­keit hin­be­kom­men, möch­te ich kurz auf zwei übli­che Brei­ten zurück­kom­men. In der Regel sind Gara­gen um die 2400 bis 3500 mm breit. Meist sind die­se lich­ten Wei­ten auch bei Ter­ras­sen­tü­ren vor­han­den.

Las­sen Sie uns also kurz auf die Hand­ha­bung und den Preis bei einer Gara­ge von 2400 mm und einer von 3500 mm ein­ge­hen.

Floodgate Türsperre gegen Hochwasser für eine Garage von 2400 mm Breite

  • Höhe: 680 mm
  • Stau­hö­he: 600 mm (bei Wel­len­gang)
  • Brei­te: 2400 mm (2 x Sper­ren mit Grö­ße L und 1 x Steck­ver­bin­der)
  • Preis ins­ge­samt: 2349,00 €
  • Gewicht: 18,5 kg pro Sper­re
  • Vor­aus­set­zun­gen an die Mau­er Lai­bung: Glat­te Mau­er (Uneben­hei­ten von maxi­mal 17 mm kön­nen aus­ge­gli­chen wer­den)
  • Auf­bau­zeit: 10–20 Minu­ten
  • Tei­le: 15 Tei­le
  • Funk­ti­ons­wei­se: In die Mau­er Lai­bung stel­len, mit der Rat­sche seit­lich Ver­spreiz­ten, dann die Stell­schrau­ben nach unten dre­hen. Hier­bei müs­sen die Sper­ren auf den Steck­ver­bin­der gesetzt wer­den, damit sich die­se Ver­bin­den
  • Kauf­bar: https://www.bauhaus.info/

Floodgate Türsperre für eine Garage von 3500 mm Breite

  • Höhe: 680 mm
  • Stau­hö­he: 600 mm (bei Wel­len­gang)
  • Brei­te: 3500 mm (3 x Sper­ren mit Grö­ße M und 2 x Steck­ver­bin­der)
  • Preis ins­ge­samt: 3433,00 €
  • Gewicht: 17 kg pro Sper­re
  • Vor­aus­set­zun­gen an die Mau­er Lai­bung: Glat­te Mau­er (Uneben­hei­ten von maxi­mal 17 mm kön­nen aus­ge­gli­chen wer­den)
  • Auf­bau­zeit: 20–30 Minu­ten
  • Tei­le: 23 Tei­le
  • Funk­ti­ons­wei­se: In die Mau­er Lai­bung stel­len, mit der Rat­sche seit­lich Ver­spreiz­ten, dann die Stell­schrau­ben nach unten dre­hen. Hier­bei müs­sen die Sper­ren auf den Steck­ver­bin­der gesetzt wer­den, damit sich die­se Ver­bin­den
  • Kauf­bar: https://www.bauhaus.info/

Dam Easy Hochwassersperre für eine Garage von 2400 mm Breite

  • Höhe: 750 mm
  • Stau­hö­he: 600 mm (maxi­ma­le Prü­fung, aller­dings tat­säch­lich höhe­re Absi­che­rung)
  • Brei­te: 2400 mm (2 x Sper­ren und 1 x Ver­län­ge­rungs­stan­ge)
  • Preis ins­ge­samt: 1649,00 €
  • Gewicht: 19,8 kg pro Sper­re
  • Prü­fung: Prü­fung durch TÜV Süd und CE-Kenn­zeich­nung
  • Vor­aus­set­zun­gen an die Mau­er Lai­bung: Glat­te Mau­er (Uneben­hei­ten von maxi­mal 15 mm kön­nen aus­ge­gli­chen wer­den)
  • Auf­bau­zeit: 6–12 Minu­ten (Vor­her, ein­ma­lig 30 Minu­ten Ver­län­ge­rungs­stan­ge instal­lie­ren)
  • Tei­le: 3 Tei­le
  • Funk­ti­ons­wei­se: Mit­tel­stüt­ze instal­lie­ren, zwei Dam Easy instal­lie­ren.
  • Kauf­bar: https://howashop.de/products/dam-easy-hochwasserschutz-fuer-tueren oder direkt bei uns

Hier ein Video, wie der Auf­bau funk­tio­niert:

 

 

Dam Easy Hochwassersperre für eine Garage von 3500 mm Breite

  • Höhe: 750 mm
  • Stau­hö­he: 600 mm (maxi­ma­le Prü­fung, aller­dings tat­säch­lich höhe­re Absi­che­rung)
  • Brei­te: 3500 mm (3 x Sper­ren und 2 x Ver­län­ge­rungs­stan­ge)
  • Preis ins­ge­samt: 2590,00 €
  • Gewicht: 19,8 kg pro Sper­re
  • Prü­fung: Prü­fung durch TÜV Süd und CE-Kenn­zeich­nung
  • Vor­aus­set­zun­gen an die Mau­er Lai­bung: Glat­te Mau­er (Uneben­hei­ten von maxi­mal 15 mm kön­nen aus­ge­gli­chen wer­den)
  • Auf­bau­zeit: 12–24 Minu­ten (Vor­her, ein­ma­lig 30 Minu­ten Ver­län­ge­rungs­stan­ge instal­lie­ren)
  • Tei­le: 1 Tei­le
  • Funk­ti­ons­wei­se: Zwei Mit­tel­stüt­zen instal­lie­ren, drei Dam Easy instal­lie­ren.
  • Kauf­bar: https://howashop.de/products/dam-easy-hochwasserschutz-fuer-tueren oder direkt bei uns

 

Fazit: Floodgate Türsperre oder Dam Easy für Garagen und Terrassen?

Wie Sie zeit­lich und preis­lich sehen, ist die Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re, gera­de bei gro­ßen Öff­nun­gen über­le­gen. Das Dam Easy lässt sich schnel­ler auf­bau­en und ist eini­ge hun­dert Euro güns­ti­ger. Bei einer Brei­te von 3500 mm spa­ren Sie sogar fast 1000,00 €.

Doch da wir befan­gen sind, kön­nen Sie das gan­ze ger­ne noch ein­mal selbst durch­rech­nen.

Ger­ne hel­fen wir Ihnen bei der Suche nach dem pas­sen­den Hoch­was­ser­schutz­sys­tem für Ihre Tür, Fens­ter oder Gara­ge. Um den Arti­kel zu ver­voll­stän­di­gen, zei­gen wir Ihnen nun noch, die pas­sen­den Alter­na­ti­ven zur Floo­d­ga­te oder Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re.

Hier der Link für den Schutz von Gara­gen­ein­fahr­ten mit der Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re: Dam Easy für Gara­gen. 

Alternative Hochwasserschutztsysteme zu Floodgate und Dam Easy Hochwassersperre

Wir ken­nen so gut wie alle Sys­te­me, die Sie für den Hoch­was­ser­schutz von Türen und Gara­gen nut­zen kön­nen. Wenn Sie nun fest­ge­stellt haben, dass die Floo­d­ga­te oder Dam Easy Hoch­was­ser­sper­re nicht zu Ihren Anfor­de­run­gen passt, hier die Alter­na­ti­ven.

Zunächst zei­gen wir Ihnen die Alter­na­ti­ven für die Haus- oder Ein­gangs­tür auf, die eben­falls eine Stau­hö­he von 600 mm schaf­fen.

Hoch­was­ser­schutz einer Ein­gangs­tür mit 600 mm  Stau­hö­he 

  • Alu-Damm­bal­ken
  • Sand­sä­cke
  • Modul­bau­plat­ten
  • Magnet­schott
  • Hoch­was­ser­tü­ren

Eine genaue Auf­lis­tung zu den ein­zel­nen Mög­lich­kei­ten, erhal­ten Sie in unse­rem Arti­kel über den Hoch­was­ser­schutz von Ein­gangs­tü­ren. 

Hoch­was­ser­schutz einer Gara­ge mit 600 mm  Stau­hö­he 

Auch hier fin­den Sie eine genaue Auf­lis­tung der Alter­na­ti­ven in unse­rem Arti­kel über Hoch­was­ser­schutz für Gara­gen. 

Hochwasserschutz für Garage

Wasser im Keller nach Unwetter? Das können Sie jetzt tun!

Wasser im Keller nach Unwetter? Das können Sie jetzt tun!

Unse­re Kun­den haben die Situa­ti­on nach fast jedem hef­ti­gen Unwet­ter. Durch das Unwet­ter ist Was­ser im Kel­ler und der gan­ze Kel­ler steht unter Was­ser. Viel­leicht wis­sen Sie nicht was Sie jetzt tun kön­nen. Des­halb haben wir für Sie die­sen Arti­kel zusam­men­ge­schrie­ben. Wir gehen heu­te auf die Schrit­te ein, die Sie nun ein­hal­ten müs­sen und erklä­ren Ihnen spä­ter, wie Sie Was­ser im Kel­ler nach dem nächs­ten Unwet­ter ver­mei­den kön­nen.

Was­ser im Kel­ler nach Unwet­ter? Bewah­ren Sie zunächst Ruhe. Stel­len Sie den Strom aus und gehen Sie zunächst nicht ins Was­ser. Schau­en Sie zunächst ob Schad­stof­fe im Was­ser sind und alar­mie­ren Sie die Feu­er­wehr, wenn dies der Fall sein soll­te. Erst wenn kei­ne Gefahr mehr besteht, kön­nen Sie mit den ers­ten Maß­nah­men gegen das Hoch­was­ser begin­nen. 

Das sind erst mal die Sofort­maß­nah­men, die Sie jetzt tun soll­ten, um Ihre Gesund­heit zu scho­nen. Hal­ten Sie auch Kin­der und ande­re vom Was­ser fern, bis ein Risi­ko aus­ge­schlos­sen ist. Wir erklä­ren Ihnen nun die nächs­ten Schrit­te!

 

Maßnahmen bei Wasser im Keller nach einem Unwetter

Sie haben nun die wich­tigs­ten Maß­nah­men ergrif­fen, um ein Gesund­heits­ri­si­ko aus­zu­schlie­ßen. Damit Sie nun die rich­ti­gen Schrit­te unter­neh­men, zei­gen wir Ihnen ver­schie­de­ne Sze­na­ri­en auf, die bei Ihnen nun vor­herr­schen könn­ten. Bei nied­ri­gem Hoch­was­ser und wenn das Was­ser nur ein wenig durch die Kel­ler­tür geflos­sen ist, müs­sen Sie nicht so vor­sich­tig Vor­ge­hen, wie wenn der gan­zen Kel­ler unter Was­ser steht.

Hier also die mög­li­chen Sze­na­ri­en, die Sie aktu­ell betref­fen könn­ten:

Nach dem Unwet­ter fließt Was­ser durch Fens­ter oder Türen: Zwar ist das für vie­le Haus­be­sit­zer kein schö­ner Anblick, aber solan­ge es nur wenig Was­ser ist, soll­te kein grö­ße­rer Scha­den ent­ste­hen. Ver­su­chen Sie zuerst das Was­ser etwas auf­zu­hal­ten. Legen Sie dazu am bes­ten Hand­tü­cher vor das Fens­ter oder die Tür. Hin­dern Sie das Was­ser am wei­ter­flie­ßen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob blei­ben­de Schä­den ver­ur­sacht wur­den, soll­ten Sie vor­sichts­hal­ber Bil­der für die Ver­si­che­rung machen. Sie sind spä­ter in der Beweis­pflicht. Falls Sie eine Emp­feh­lung für geeig­ne­te Pum­pen oder Sys­te­me benö­ti­gen, kön­nen Sie ein­fach auf die Links kli­cken. Wir haben dazu wei­ter­füh­ren­de Arti­kel geschrie­ben.

Nach dem Unwet­ter fließt ein wenig Was­ser durch den Kanal (Dusche, Toi­let­te oder Abfluss) zurück in den Kel­ler: Kommt das Was­ser durch Kanä­le und Abflüs­se, ist ein weni­ger mehr Vor­sicht gebo­ten. Es könn­te sein, dass die­ses Was­ser kon­ta­mi­niert ist und sich Fäka­li­en und ande­re unschö­ne Din­ge dar­in befin­den. Meist steigt brau­ne Brü­he durch die Kanä­le nach oben. Auch hier soll­ten Sie ver­su­chen das Was­ser an einer wei­te­ren Aus­brei­tung zu hin­dern.

Nach dem Unwet­ter haben Sie bis zu 30 cm Was­ser im Kel­ler: Wenn das Was­ser schon ziem­lich hoch im gan­zen Kel­ler steht, soll­ten Sie extrem vor­sich­tig sein. Selbst ein paar Zen­ti­me­ter Was­ser kön­nen Fata­le fol­gen­den für Ihre Gesund­heit haben. Sie müs­sen hier aller­dings unter­schei­den, ob es sich um kla­res oder trü­bes Was­ser han­delt. Der Haut­kon­takt mit trü­ben Was­ser soll­te ver­mie­den wer­den. Bei kla­ren Was­ser soll­ten Sie zunächst alle Risi­ken aus­schlie­ßen. Auf jeden Fall soll­ten Sie den Strom aus­stel­len. Auch wenn kaum eine Gefahr durch Strom­schlä­ge besteht, soll­te man lie­ber zu vor­sich­tig vor­ge­hen als zu nach­läs­sig. Wenn Sie einen Ölfilm, Far­be oder ande­re Che­mi­ka­li­en im Was­ser erken­nen kön­nen, müs­sen Sie auf jeden Fall die Feu­er­wehr rufen und war­ten bis die­se ein­trifft. Tun Sie sich bit­te selbst den Gefal­len und hal­ten Sie sich in die­sem Fall von dem Was­ser fern.

Nach dem Unwet­ter haben Sie über 30 cm Was­ser im Kel­ler: Hier ist noch mal beson­de­re Vor­sicht an den Tag zu legen.  Gehen Sie vor wie bei einem klei­ne­ren Hoch­was­ser und beach­ten Sie außer­dem fol­gen­des. Je höher das Was­ser steigt, des­to höher ist die Wahr­schein­lich­keit, dass das Was­ser ver­un­rei­nigt wur­de. Rufen Sie auf jeden Fall die Feu­er­wehr. Selbst wenn Sie das Was­ser selbst aus­pum­pen kön­nen, weil Sie eine Pum­pe daheim haben, soll­ten Sie sich den Rat der Feu­er­wehr ein­ho­len. Soll­ten Sie ver­un­rei­nig­tes Was­ser aus dem Kel­ler pum­pen, kann Sie die­ser Feh­ler teu­er zu ste­hen kom­men. Für Infor­ma­tio­nen zu Pum­pen haben wir für Sie die­sen Arti­kel geschrie­ben.

Sie müs­sen wäh­rend des Hoch­was­sers wei­te­re Din­ge beach­ten. Dar­um geht es nun im nächs­ten Teil.

Was muss während des Hochwassers getan werden?

Wäh­rend Sie auf das Ein­tref­fen der Feu­er­wehr war­ten, soll­ten Sie eini­ge Fotos machen. Pas­sen Sie dabei wei­ter­hin auf, dass Sie Ihre Gesund­heit nicht gefähr­den. Die Fotos die­nen spä­ter als Beweis für die Ver­si­che­rung. Wenn es Ihnen nicht mög­lich ist Fotos zu schie­ßen, war­ten Sie ein­fach auf die Feu­er­wehr und bit­ten die­se dar­um.

Die Doku­men­ta­ti­on für die Ver­si­che­rung soll­te so genau wie mög­lich erfol­gen. Am bes­ten hal­ten Sie neben dem Scha­den auch die Höhe des Was­ser­stands fest. Hal­ten Sie hier­zu ein Meter­maß in das Was­ser und hal­ten Sie es in einem Foto fest. Wei­ter­hin soll­ten Sie fest­stel­len, woher das Was­ser kam. Abhän­gig davon zahlt even­tu­ell eine ande­re Ver­si­che­rung. Es kann hilf­reich sein die Not­fall­num­mer Ihrer Ver­si­che­rung anzu­ru­fen, um den genau­en Ablauf zu klä­ren.

Haben Sie die Feu­er­wehr geru­fen, soll­ten Sie auf deren ankom­men war­ten. Damit Umwelt­schä­den ver­mie­den wer­den, ist es essen­zi­ell, dass die Feu­er­wehr eine Lage­be­ur­tei­lung vor­nimmt und dar­auf­hin ent­spre­chend han­delt. Wenn das Was­ser nicht kon­ta­mi­niert ist, kön­nen Sie auch selbst eine Pum­pe im Bau­markt aus­lei­hen und mit dem Abpum­pen des Was­sers begin­nen. Haben Sie Zwei­fel, rufen Sie die Feu­er­wehr lie­ber ein­mal zu viel als ein­mal zu wenig.

Die Feuerwehr hat den Keller ausgepumpt, was nun? 

Sie haben den ers­ten Schock über­stan­den, Bil­der für die Ver­si­che­rung geschos­sen und den Kel­ler soweit vom Was­ser befreit? Dann soll­ten Sie fol­gen­der­ma­ßen wei­ter­ma­chen:

Noch­mals den Scha­den doku­men­tie­ren: Nach­dem das Was­ser aus dem Kel­ler ent­fernt wur­de, soll­ten Sie noch mal Fotos machen. Hal­ten Sie nun das gesam­te Aus­maß des Scha­dens fest. Schie­ßen Sie vor allem auch Fotos von zer­stör­ten Gegen­stän­den. Wenn es nicht ersicht­lich war, woher das Was­ser kam, soll­ten Sie jetzt auch die Ursa­che wei­ter ergrün­den. Bevor Sie irgend­wel­che Gegen­stän­de und Möbel ent­sor­gen, spre­chen Sie vor­her mit Ihrer Ver­si­che­rung. Die­se soll­ten Sie auch spä­tes­tens jetzt anru­fen.

Lüf­tung des Kel­lers vor­neh­men: Wenn es mög­lich ist, soll­ten Sie umge­hend Luft in den Kel­ler­raum las­sen. Wenn der Kel­ler nach einem Unwet­ter vol­ler Was­ser war, muss die Feuch­tig­keit her­aus­ge­las­sen wer­den. Des­halb ist die ers­te Maß­nah­me die Öff­nung der Fens­ter und Türen. Natür­lich nur, wenn das Unwet­ter schon vor­bei­ge­zo­gen ist.

Elek­tro­nik prü­fen las­sen: Las­sen Sie elek­tro­ni­sche Gerä­te, die mit Was­ser in Kon­takt gekom­men sind, vor dem Ein­schal­ten prü­fen. Die Gerä­te könn­ten einen Scha­den genom­men haben und der Ein­satz ist viel­leicht nicht mehr sicher.

Ölhei­zung prü­fen: Wenn nach einem Unwet­ter Was­ser im Kel­ler war, ist vor allem das Prü­fen der Ölhei­zung wich­tig. Wenn die­se einen Scha­den genom­men hat, soll­ten Sie den Scha­den umge­hend besei­ti­gen. War die Feu­er­wehr im Ein­satz, soll­ten Sie die­sen Umstand umge­hend mit­tei­len. Zu die­sem The­ma haben wir einen eige­nen Arti­kel geschrie­ben, der Sie even­tu­ell inter­es­sie­ren könn­te.

Wän­de trock­nen: Nach­dem Ihnen die Ver­si­che­rung grü­nes Licht für das Säu­bern des Kel­ler­raums gege­ben hat, soll­ten Sie auch damit los­le­gen. Am bes­ten ist es, wenn Sie direkt Bau­trock­ner auf­stel­len um Feuch­tig­keit aus den Wän­den und dem Boden zu holen. Wahr­schein­lich kann die Ver­si­che­rung Ihnen jemand in der Nähe emp­feh­len, der die Arbeit über­nimmt. Wenn Sie kei­ne pas­sen­de Ver­si­che­rung hat­ten, rufen Sie eine Fir­ma für Bau­trock­nun­gen an. Die Bau­trock­ner wer­den dann über die nächs­ten Wochen auf­ge­stellt. Der Kel­ler ist erst wie­der bei einer Luft­feuch­tig­keit unter 60 % in einem Nor­mal­zu­stand. Das ist es, was Was­ser im Kel­ler nach einem Unwet­ter so anstel­len kann. Ein rie­si­ger Auf­wand.

Scha­den besei­ti­gen: Besei­ti­gen Sie dann auch alle Schä­den die ent­stan­den sind. Zur Säu­be­rung der Wän­de und Böden soll­ten Sie vor­sichts­hal­ber Hand­schu­he und eine Atem­mas­ke tra­gen. Tun Sie sich selbst den Gefal­len und kau­fen Sie sich eine, wenn Sie kei­ne Daheim haben. Das Risi­ko der eige­nen Gesund­heit Scha­den zuzu­fü­gen ist gege­ben. Vor allem, wenn das Was­ser kon­ta­mi­niert war. Ist der Kel­ler wie­der tro­cken, der größ­te Scha­den besei­tigt und alles wie­der eini­ger­ma­ßen nor­mal, geht es an die Her­stel­lung des Ursprungs­zu­stands. Ihre Ver­si­che­rung kann Ihnen die rich­ti­gen Fach­leu­te an die Hand geben. Sie zahlt außer­dem das Erset­zen von Gegen­stän­den und Möbeln. Wenn Sie kei­ne Ver­si­che­rung haben, müs­sen Sie sich selbst um all das küm­mern.

Das ist der gro­be Ablauf, wenn Sie nach einem Unwet­ter Was­ser im Kel­ler hat­ten. Kein ein­fa­ches Unter­fan­gen. Wer den Scha­den zah­len muss und ob Sie die Kos­ten für den Feu­er­wehr­ein­satz allei­ne tra­gen müs­sen, das klä­ren wir nun.

Keller überschwemmt, wer zahlt?

Es ist nicht so ein­fach zu beant­wor­ten, wer für die Schä­den auf­kom­men muss. Die Über­nah­me der Kos­ten hängt immer von der Ursa­che, den Ver­si­che­run­gen und den Umstän­den ab. Wenn es ganz ungüns­tig läuft und Sie kei­ne pas­sen­de Ver­si­che­rung abge­schlos­sen hat­ten, müs­sen Sie mit hoher Wahr­schein­lich­keit alles selbst zah­len. Je nach Scha­den kom­men da schnell mal eini­ge tau­send Euro zusam­men.

Wer zahlt das Kel­ler aus­pum­pen der Feu­er­wehr bei Hoch­was­ser? Wenn Sie nach einem Unwet­ter Was­ser im Kel­ler hat­ten, zahlt die­se Rech­nung meist der Haus­be­sit­zer selbst. Die Feu­er­wehr hilft Ihnen in der Regel nur kos­ten­los, wenn auch ande­re betrof­fen sind. Wenn ein gan­zer Land­strich vom Was­ser betrof­fen war, gilt dies bei­spiels­wei­se als Not­stand. Dann wäre das Aus­pum­pen des Kel­lers umsonst. Da es aber nicht zu einem Not­stand zählt, wenn Ihr Kel­ler nach einem Unwet­ter unter Was­ser stand, müs­sen Sie den Ein­satz selbst bezah­len. Abhän­gig von der Län­ge und Auf­wen­dig­keit des Ein­sat­zes kann die­ser schnell über 500,00 € kos­ten. Die Rech­nung dazu erhal­ten Sie von der Gemein­de oder Stadt.

Was zahlt die Ver­si­che­rung, wenn der Kel­ler nach einem Unwet­ter unter Was­ser stand? Hier wird es etwas kom­pli­zier­ter. Abhän­gig vom Ereig­nis zahlt eine ande­re Ver­si­che­rung. Bei einem Rück­stau durch den Kanal benö­ti­gen Sie bei­spiels­wei­se eine Ele­men­tar­scha­den­ver­si­che­rung in der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung. Kommt das Was­ser von Außen, gilt dies genau­so. Wenn Sie nur eine Über­schwem­mungs­ver­si­che­rung abge­schlos­sen haben, dann zahlt die­se ein­zig und allein, wenn das Was­ser von Außen kam. Ein Rück­stau wäre nicht ver­si­chert. Für alle beweg­li­chen Din­ge, die durch das Was­ser im Kel­ler zer­stört wur­den, zahlt eine Haus­rat­ver­si­che­rung mit Ele­men­tar­scha­den-Bau­stein.

Wenn Sie kei­ne pas­sen­de Ver­si­che­rung abge­schlos­sen haben, blei­ben Sie auf den Kos­ten sit­zen. Nach dem ers­ten Hoch­was­ser wird es auch fast unmög­lich eine ent­spre­chen­de Ver­si­che­rung zu erhal­ten. In die­sem Fall hilft nur noch der pas­sen­de Hoch­was­ser­schutz. Wie dies gelingt, zei­gen wir Ihnen im nächs­ten Abschnitt. Für wei­te­re Maß­nah­men bei Hoch­was­ser kön­nen Sie sich auch die­sen Arti­kel anschau­en.

Wie kann man verhindern, dass nach dem nächsten Unwetter wieder Wasser im Keller ist? 

Wenn Sie beim letz­ten Unwet­ter Was­ser im Kel­ler hat­ten, kön­nen Sie das in Zukunft auch ganz ver­mei­den. Das Zau­ber­wort hier­zu heißt Hoch­was­ser­schutz.

Sie kön­nen Ihre Kel­ler­fens­ter gegen Hoch­was­ser sichern. Der Schutz gelingt z.B. mit Acryl­schotts, was­ser­dich­ten Fens­tern oder auto­ma­ti­schen Hoch­was­ser­schotts. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Schutz vor Hoch­was­ser durch die Fens­ter erhal­ten Sie in unse­rem Arti­kel Hoch­was­ser­schutz Fens­ter. Bei einer mini­ma­len Über­schwem­mung könn­ten auch mobi­le Sys­te­me zum Hoch­was­ser­schutz aus­rei­chen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen dazu erhal­ten Sie im Arti­kel über mobi­len Hoch­was­ser­schutz.

Möch­ten Sie Ihre Tür mit Hoch­was­ser­schutz aus­stat­ten, kom­men hier­zu Alu-Damm­bal­ken, Magnet­schotts oder ande­re Sys­te­me infra­ge.  Auch hier gibt es einen sehr detail­lier­ten Arti­kel über den Hoch­was­ser­schutz von Türen. Soll­ten Sie auch hier nur eine leich­te Über­schwem­mung haben, rei­chen oft auch Sand­sä­cke und ande­re nied­ri­ge Was­ser­sper­ren aus. Einen gan­zen Arti­kel zu die­sem The­ma fin­den Sie unter *Hoch­was­ser­schutz für den Kel­ler* in der Tipps und Tricks Rubrik.

Wenn Sie beim Unwet­ter durch die Kanä­le Was­ser im Kel­ler hat­ten, soll­ten Sie einen Gas‑, Was­ser- und Hei­zungs­mon­teur anru­fen. Die­ser hilft Ihnen, das Pro­blem mit Ihrer Rück­stau­klap­pe in den Griff zu bekom­men.

Wir drü­cken die Dau­men, dass jetzt alles wie­der im Rei­nen ist und Sie vom nächs­ten Stark­re­gen ver­schont blei­ben. Soll­ten Sie noch Fra­gen haben, kön­nen Sie sich ger­ne direkt an uns wen­den. 

So finden Sie ein passendes Hochwasserschutztor!

So finden Sie ein passendes Hochwasserschutztor!

Bei Stark­re­gen, wenn das Auto unter Was­ser steht, wün­schen sich vie­le ein Hoch­was­ser­schutz­tor, was die­sen Scha­den ver­hin­dert hät­te. In der wei­te­ren Bera­tung stel­len wir dann mit den Kun­den fest, ob ein sol­ches Tor über­haupt die rich­ti­ge Wahl ist. Manch­mal gibt es nichts opti­ma­le­res und manch­mal gibt es defi­ni­tiv geeig­ne­te­re Sys­te­me. Damit auch Sie sich rich­tig ent­schei­den, haben wir die­sen Arti­kel geschrie­ben. Wir wer­den heu­te auf die Vor- und Nach­tei­le von Hoch­was­ser­schutz­to­ren ein­ge­hen und Ihnen Alter­na­ti­ven zei­gen, die viel­leicht sinn­vol­ler sind.

Am Ende des Arti­kels wer­den Sie ein gan­zes Stück schlau­er und der rich­ti­gen Ent­schei­dung ein gan­zes Stück näher gekom­men sein. Zuerst jedoch klä­ren wir die Fra­ge wann sich der Kauf eines Hoch­was­ser­schutz­to­res lohnt, bevor wir Ihnen die Kos­ten dafür offen­ba­ren, um dann im Anschluss auf die Alter­na­ti­ven ein­zu­ge­hen.

Fan­gen wir also mit dem ers­ten Teil an. Wann soll­te man sich ein Hoch­was­ser­schutz­tor kau­fen?

Wann sollten Sie ein Hochwasserschutztor kaufen?

Wenn Sie einen per­ma­nen­ten Schutz für die Gara­ge suchen, ist ein Hoch­was­ser­schutz­tor für Sie eine gute Wahl. Auch wenn der Schutz der Gara­gen­ein­fahrt nicht funk­tio­niert oder Sie eine Men­ge Was­ser zurück­hal­ten müs­sen, ist ein Hoch­was­ser­schutz­tor eine Opti­on. Beson­ders sinn­voll ist der Ein­satz bei den nächs­ten Punk­ten.

Sie kön­nen die Gara­gen­ein­fahrt nicht schüt­zen und suchen einen ande­ren Schutz. Wenn Sie eine Tief­ga­ra­ge haben, ist der Schutz an der höchs­ten Stel­le anzu­ra­ten. Die­ser Punkt liegt meist auf Höhe des Stra­ßen­ni­veaus. Dann ist oft der Schutz der Gara­gen­ein­fahrt der bes­te Ansatz. Die­ser Ansatz ist aber nicht immer umzu­set­zen. Meist braucht man für einen effek­ti­ven Schutz Ver­an­ke­rungs­punk­te am höchs­ten Punkt. Sind die­se nicht gege­ben, muss man ande­re Mög­lich­kei­ten nut­zen oder Ver­an­ke­rungs­punk­te schaf­fen. Ein Hoch­was­ser­schutz­tor kann dann die rich­ti­ge Lösung dar­stel­len.

Alter­na­tiv kön­nen Sie auch noch die Gara­ge an sich mit Hoch­was­ser­schutz aus­rüs­ten, wenn der Schutz der Gara­gen­ein­fahrt nicht funk­tio­niert. Hilf­reich für den Schutz sind dann meist sta­tio­nä­re oder mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me. Die­se Sys­te­me kom­men aller­dings bei viel Hoch­was­ser schnell an Ihre Gren­zen. Bei einer Stau­hö­he des Was­sers von über 140 cm soll­te man daher lie­ber zu einem Hoch­was­ser­schutz­tor grei­fen, als auf Sys­te­me, die man erst ein­bau­en. Wenn es um die Gara­ge geht, muss bei vie­len Sys­te­men vor­ab erst die Sta­tik geprüft wer­den. Je höher und brei­ter das Sys­tem ist, des­to schwie­ri­ger gestal­tet sich der Punkt der Sta­tik.

Ein wei­te­rer Punkt, der für ein Hoch­was­ser­schutz­tor spricht, ist die ein­fa­che Bedie­nung und Optik. Nicht jeder Haus­be­sit­zer möch­te ein Hoch­was­ser­schutz­sys­tem haben, wel­ches er bei jedem Hoch­was­ser erst immer auf­bau­en und spä­ter dann abbau­en muss. Abhän­gig vom Hoch­was­ser und dem gewähl­ten Hoch­was­ser­schutz­sys­tem kann die­se Arbeit auf die Dau­er zur Last wer­den. Viel ein­fa­cher ist es dann, wenn man ein Hoch­was­ser­schutz­tor hat, wel­ches auf Knopf­druck und dau­er­haft funk­tio­niert. Neben­bei ist so ein Tor auch noch schön anzu­se­hen und stört, im Gegen­satz zu ande­ren Sys­te­men, nicht die Optik der Immo­bi­lie.

Soweit zu den Anwen­dungs­fäl­len für ein was­ser­dich­tes Gara­gen­tor. Doch wie teu­er ist die Anschaf­fung? Die­sen Punkt klä­ren wir jetzt.

Wie hoch ist der Preis eines Hochwasserschutztors?

Der Preis und die Kos­ten für den Ein­bau für die­sen Hoch­was­ser­schutz schwan­ken immer auch mit der Grö­ße und dem Auf­wand der Mon­ta­ge. Es gibt ver­schie­de­ne Vari­an­ten, Her­stel­ler, Grö­ßen, Far­ben und Funk­tio­nen. Wir kön­nen Ihnen daher nur gro­be Richt­wer­te bezüg­lich des Prei­ses geben. Wenn Sie kon­kret Inter­es­se an einem Hoch­was­ser­schutz­tor haben, kön­nen Sie uns ein­fach kon­tak­tie­ren und ein Ange­bot anfor­dern. 

Um die Prei­se ver­gleich­bar zu machen, neh­men wir für unse­re Bei­spiel­rech­nung ein Haus mit einer Tief­ga­ra­ge unter der Immo­bi­lie. Die Gara­ge ist etwa 250 cm breit und 200 cm hoch. Der Haus­be­sit­zer nimmt die Stan­dard­far­be des Tors, wel­che meist weiß ist. Wei­ter­hin soll das Tor mit einer Fern­be­die­nung auf und zu gemacht wer­den kön­nen. So ein Gara­gen­tor, wel­ches gegen Hoch­was­ser hilft, kos­tet in der Regel etwa 7000,00 €.

Neben den Anschaf­fungs­kos­ten für das Tor kom­men noch die Ein­bau­kos­ten hin­zu und die Anlie­fe­rung. Die­se Kos­ten vari­ie­ren sehr stark und sind von Fall zu Fall fest­zu­le­gen. Als gro­ber Richt­wert für die Lie­fe­rung und Mon­ta­ge kön­nen Sie 900,00 bis 1.600,00 € anneh­men. Genaue Kos­ten müs­sen beim Vor-Ort-Ter­min ermit­telt wer­den.

Vie­le Hoch­was­ser­schutz­to­re haben eine Lie­fer­zeit von min­des­tens 6 Wochen, da jedes Tor ein­zeln ange­fer­tigt wird.

Wich­tig ist wei­ter­hin fest­zu­stel­len, dass die­se Tore nicht kom­plett was­ser­dicht sind. In der Regel kommt es zu einer Sicke­rungs­ra­te von etwa 10 l pro Stun­de. Je weni­ger Was­ser vor dem Tor steht, des­to gerin­ger fällt dabei die Sicke­rungs­ra­te aus. Meist hal­ten die Tore 140 cm Was­ser pro­blem­los ab. Dar­über hin­aus fängt die Sicke­rung an. Auch wenn die­ser Fakt für vie­le ernüch­ternd ist, muss man doch fest­stel­len, dass die Hoch­was­ser­schutz­to­re mit spe­zi­el­len Dich­tun­gen und einer spe­zi­el­len Sys­te­ma­tik aus­ge­stat­tet sind, die nor­ma­len Gara­gen­to­ren mei­len­weit über­le­gen sind. Daher fin­den wir den Preis auch abso­lut gerecht­fer­tigt.

Wenn Sie ein was­ser­si­che­res Sek­tio­nal­tor suchen, gibt es auch dafür Mög­lich­kei­ten. Dar­um küm­mern wir uns nun im nächs­ten Abschnitt.

Was ist mit hochwassersicheren Sektionaltoren?

Wenn Sie kein fixes Gara­gen­tor benö­ti­gen, son­dern ein Sek­tio­nal­tor suchen, wel­ches eben­falls was­ser­dicht ist, so haben Sie drei Optio­nen. Ent­we­der wen­den Sie sich an uns, an die Fir­ma TAS oder die Fir­ma Effertz. Es gibt nicht viel Aus­wahl für was­ser­dich­te Sek­tio­nal­to­re in Deutsch­land. Im Aus­land sieht die Aus­wahl bes­ser aus, aber die Bestel­lun­gen sind hier mit enor­men Trans­port­kos­ten und War­te­zei­ten ver­bun­den. Wenn Sie ein Sek­tio­nal­tor oder Roll­tor was­ser­dicht machen wol­len, könn­te aber auch ein Metall­bau­er um die Ecke wei­ter­hel­fen.

Wie schon beschrie­ben, gibt es nur zwei Fir­men, die in Deutsch­land Sek­tio­nal­to­re mit Hoch­was­ser­schutz anbie­ten. Von der Fir­ma TAS erhal­ten Sie für bestehen­de Sek­tio­nal­to­re ein­zel­ne Tei­le, die nach­träg­lich ein­ge­baut wer­den um einen was­ser­dich­ten Schutz zu gewäh­ren. Die Fir­ma Effertz baut dage­gen nur gan­ze Sek­tio­nal­to­re ein. Der Ein­bau muss durch geschul­tes Per­so­nal erfol­gen. Alle was­ser­dich­ten Sek­tio­nal­to­re wer­den mit spe­zi­el­len Dich­tun­gen und aus Alu­mi­ni­um aus­ge­lie­fert. Der Preis rich­tet sich ganz nach Schutz­brei­te und Höhe.

Der Nach­teil bei den was­ser­dich­ten Sek­tio­nal­to­ren ist die Stau­hö­he. Meist bie­ten die Tore nur bis zu 120 cm Schutz gegen Hoch­was­ser. Wenn Ihnen das aus­reicht, passt alles, soll­te es zu nied­rig sein, müs­sen Sie auf ande­re Alter­na­ti­ven gehen. Wei­ter­hin gibt es die Sek­tio­nal­to­re nur in maxi­mal 4 m Brei­te.

Gibt es andere Möglichkeiten zum Hochwasserschutz des Garagentors?

Nach der Lek­tü­re des Arti­kels haben Sie nun fest­ge­stellt, dass ein Hoch­was­ser­schutz­tor für Sie doch nicht die rich­ti­ge Wahl ist. Gut, die­se Ein­sicht kann Ihnen unter umstän­den eini­ge tau­send Euro spa­ren. Hier zei­gen wir Ihnen nun die Alter­na­ti­ven auf um Ihr Gara­gen­tor gegen Hoch­was­ser zu schüt­zen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Alter­na­ti­ven und auch Prei­se erhal­ten Sie in die­sem Arti­kel. 

  • Abdich­tun­gen für die Gara­ge– Bei ganz nied­ri­gen Stau­hö­hen von bis zu 4 cm, kann es aus­rei­chen eine Abdich­tung für die Gara­ge zu kau­fen. Die­se Abdich­tung wird auf den Boden geklebt und bil­det dann einen ers­ten Schutz gegen Hoch­was­ser und Stark­re­gen. Die Abdich­tung besteht aus PE und kommt aus Eng­land. Hier fin­den Sie genaue­re Anga­ben zu die­ser Gara­gen­ab­dich­tung.
  • Absperr­deich aus PE - Durch die Brei­te der Absperr­dei­che aus PE kön­nen Sie Ihre Gara­ge schnell dicht bekom­men. Die Absperr­dei­che wer­den nor­ma­ler­wei­se für den Schutz gegen Che­mi­ka­li­en ein­ge­setzt, sind aber auch für den Hoch­was­ser­schutz her­vor­ra­gend geeig­net. Die Dei­che erhal­ten Sie in ver­schie­de­nen Höhe und Brei­ten. Der höchs­te Deich kann 15 cm hoch wer­den. Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu die­sem Deich, schau­en Sie ein­fach in die­sen Arti­kel.
  • Schläu­che mit Was­ser – Sie kön­nen auch mit Was­ser gegen das Was­ser vor­ge­hen. Dazu gibt es Schläu­che aus Plas­tik, die mit Was­ser gefüllt wer­den. Die Schläu­che wer­den ein­fach in Posi­ti­on gelegt und befüllt. Sie erhal­ten so eine Schutz­hö­he von bis zu 15 cm. Sie soll­ten jedoch genug Zeit ein­pla­nen um den Schlauch fül­len zu kön­nen. Die­se Arbeit kann eini­ge Minu­ten in Anspruch neh­men. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu die­sem Schlauch erhal­ten Sie hier.
  • Sand­sä­cke – Alt­be­währt im Hoch­was­ser­schutz ist wohl der Sand­sack. Die­sen kön­nen Sie eben­falls nut­zen um Ihre Gara­ge gegen Hoch­was­ser zu schüt­zen. Ach­ten Sie nur dar­auf das alle Uten­si­li­en vor Ort sind und Sie genug Zeit haben eine Sand­sack­li­nie auf­zu­bau­en. Wenn Sie die­se Vorraus­set­zun­gen erfül­len, kann aber auch der Sand­sack eine gute Alter­na­ti­ve zu einem Hoch­was­ser­schutz­tor sein.
  • Ande­re mobi­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me – Neben den bereits auf­ge­zähl­ten mobi­len Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men für den Schutz der Gara­ge gibt es noch wei­te­re Sys­te­me die Sie nut­zen kön­nen. Nen­nens­wert in die­sem Zusam­men­hang ist der Dop­pel­kam­mer­schlauch, der Deich­schlauch und die Leni­or Sper­re. Die­se erhal­ten Sie in der Regel über Fach­händ­ler wie wir einer sind. Die Sys­te­me kön­nen Stau­hö­hen von bis zu 150 cm bil­den und sind fle­xi­bel ein­setz­bar.
  • Alu-Damm­bal­ken – Soll es kei­ne mobi­le Lösung sein? Dann kön­nen Sie auch sta­tio­nä­re Sys­te­me zum Ein­satz brin­gen. Ein belieb­tes Sys­tem ist das Alu-Damm­bal­ken-Sys­tem. Die­ses gibt es in den ver­schie­dens­ten Höhen und Brei­ten. Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen kön­nen Sie ein­fach auf das Wort, Alu-Damm­bal­ken, kli­cken.
  • Magnet­schott – Eine was­ser­dich­te und schnel­le Mög­lich­keit das Hoch­was­ser zurück­zu­hal­ten, gibt es mit dem Magnet­schott. Die­ses funk­tio­niert, wie der Name schon sagt, mit Magne­ten. Hier­zu wer­den im vor­aus Magnet­schie­nen am Gara­gen­tor ange­bracht um spä­ter die Magnet­schotts drauf­set­zen zu kön­nen. Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Magnet­schotts kön­nen Sie auch hier ein­fach auf das oben ver­link­te Wort kli­cken.
  • Modul­bau­plat­ten – Mit Modul­bau­plat­ten kön­nen Sie eben­falls die gan­ze Gara­ge schüt­zen. Die­se funk­tio­nie­ren nicht mit Magne­ten, aber mit spe­zi­el­len Ver­schlüs­sen, die eine was­ser­dich­te Gara­ge garan­tie­ren.

Ger­ne machen wir Ihnen zu die­sen Pro­duk­ten die pas­sen­den Ange­bo­te. Wenn Sie sich vor­her über die ver­schie­de­nen Prei­se infor­mie­ren möch­ten, kön­nen Sie auch ein­fach unse­ren Arti­kel über den mobi­len Hoch­was­ser­schutz von Gara­gen lesen. Wenn Sie wei­te­re Fra­gen haben soll­ten, kön­nen Sie sich auch ger­ne bei uns mel­den.

So finden Sie die idealen Sandsack Ersatzsysteme

So finden Sie die idealen Sandsack Ersatzsysteme

Sand­sä­cke sind nicht für jeden geeig­net, schon gar nicht, wenn es um den Hoch­was­ser­schutz geht. Des­halb suchen vie­le unse­rer Kun­den nach Sand­sack Ersatz­sys­te­men, um sich die Arbeit zu erleich­tern. Zum Glück für Sie, gibt es vie­le Alter­na­ti­ven zum Sand­sack, die Sie kau­fen kön­nen. Wir stel­len Ihnen heu­te die Sand­sack Ersatz­sys­te­me vor, die funk­tio­nie­ren und eine gute Alter­na­ti­ve dar­stel­len. Und das egal wie hoch Sie Ihre Tür, Gara­ge oder Fens­ter absi­chern müs­sen. Für alle Brei­ten und Höhen gibt es eine Lösung.

Damit wir Ihnen Zeit spa­ren, haben wir die­sen Arti­kel in ver­schie­de­ne Kate­go­rien ein­ge­teilt. Zuerst wer­den wir uns um die Sys­te­me küm­mern, die ähn­lich wie ein Sand­sack funk­tio­nie­ren. Alle Sand­sack Ersatz­sys­te­me, die man wie einen Sand­sack ein­set­zen kann. Danach stel­len wir Ihnen die indi­rek­ten Alter­na­ti­ven vor. Die­se sind meist etwas schnel­ler auf- und abge­baut, dafür aber etwas teu­rer in der Anschaf­fung. Im letz­ten Schritt wer­den wir auf die Ersatz­sys­te­me ein­ge­hen, die unse­rer Mei­nung nach, bei höhe­ren Stau­hö­hen hel­fen. Durch unse­re Erfah­rung wis­sen wir, dass in der Regel ab 30 cm Stau­hö­he ande­re Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me sinn­vol­ler sind, als Sand­sä­cke und deren Alter­na­ti­ven.

Weil Ihre Zeit sicher kost­bar ist, wer­den wir auch direkt los­le­gen. Wir star­ten mit den direk­ten Sand­sack Ersatz­sys­te­men. Die­se funk­tio­nie­ren mit einem Ele­ment, wel­ches jeder daheim hat!

Direkte Sandsack Ersatzsysteme

In der Regel wird ein Sand­sack mit Sand befüllt, soweit soll­ten wir alle über­ein­stim­men. Danach wird der Sand­sack von A nach B getra­gen. Vor­her muss man die Sand­sä­cke gekauft und irgend­wo Sand gela­gert haben, damit man erst mal ein­satz­be­reit ist. Wenn Sie aktu­ell Sand­sä­cke nut­zen, wis­sen Sie was das für eine hei­den Arbeit sein kann. Die Sys­te­me, die wir Ihnen nun vor­stel­len funk­tio­nie­ren mit Was­ser, wel­ches meist im Über­fluss zu Hau­se ver­füg­bar ist. Das erspart schon ein­mal die Lage­rung.

Ein paar schlaue Köp­fe haben sich irgend­wann gedacht: „War­um muss man Sand neh­men, wenn man über­all Was­ser zur Ver­fü­gung hat?“. Dar­auf­hin sind wahr­schein­lich die fol­gen­den Sys­te­me ent­stan­den.

Es gibt Sand­sack Ersatz­sys­te­me, die mit Poly­me­ren gefüllt sind und sich prak­tisch mit Was­ser voll­sau­gen. Alles, was Sie tun müs­sen ist, die­se Schläu­che oder Säcke nass zu machen und schon sau­gen Sie sich mit Was­ser voll. Die Poly­me­re sind klei­ne Gra­nu­la­te, die oft­mals in Win­deln ein­ge­setzt wer­den. Wenn die­se mit Was­ser in Kon­takt kom­men, quel­len die Poly­me­re auf und las­sen das Was­ser nicht mehr frei.

Die­se Sys­te­me gibt es sowohl in Form von Schlän­geln, als auch in Form von Säcken. Wel­che Art Sie kau­fen soll­ten, hängt von Ihren Gege­ben­hei­ten ab. Unter den Säcken hat sich bei­spiels­wei­se der Hydro­sack bewährt. Die­sen kön­nen Sie wie Sand­sä­cke in eine Linie legen, mit Was­ser in Kon­takt brin­gen, meist durch einen Gar­ten­schlauch und dann ein­fach abwar­ten, bis sich der Hydro­sack aus­ge­dehnt hat. Die­se Säcke sind sta­pel­bar, wir raten aber davon ab. Das Risi­ko eines Anschwim­mens ist hier gege­ben.

Natür­lich gibt es noch ande­re Säcke mit Poly­mer, die Sie sich eben­falls anschau­en soll­ten, bevor Sie eine Ent­schei­dung tref­fen. Die Säcke sind beim Schutz von Fens­tern und Türen eine gute Wahl. Bei län­ge­ren Brei­ten soll­ten Sie zu ande­ren Sys­te­men grei­fen. Wenn Sie Ihre Gara­ge oder eine Ter­ras­sen­tür gegen Hoch­was­ser schüt­zen möch­ten, raten wir lie­ber zu Schlän­geln. Die Schlän­gel sind eben­falls mit Poly­mer gefüllt, kön­nen aber durch die Län­ge ein­fa­cher und schnel­ler ver­legt wer­den, wenn dies benö­tigt wird. Die Schlän­gel von Loid­hold kön­nen wir Ihnen emp­feh­len: Poly­mer­schlän­geln von Loid­hold.

Die­se Sys­te­me kom­men wie auch die Sand­sä­cke mit ver­schie­de­nen Pro­ble­men. Die Poly­mer-Sys­te­me nicht wie­der­ver­wend­bar und müs­sen nach dem Ein­satz neu gekauft wer­den. Sie sind in der Stau­hö­he begrenzt und soll­ten die­se am bes­ten nicht sta­peln. Wei­ter­hin sind Sie im Ver­gleich zu Sand­sä­cken teu­rer.

Trotz­dem sind Hoch­was­ser­schutz-Sys­te­me aus Poly­mer gute Sand­sack Ersatz­sys­te­me, die man sich anschau­en soll­te, wenn man Alter­na­ti­ven sucht. Das ein­zi­ge, was Sie zum Ein­satz benö­ti­gen sind, die Poly­mer-Sys­te­me und Was­ser. Soll­te Ihnen das nicht pas­sen, haben wir ja noch die nächs­te Kate­go­rie. Indi­rek­te Sand­sack Ersatz­sys­te­me für den Haus­ge­brauch.

Indirekte Sandsack Ersatzsysteme

Machen wir wei­ter mit den indi­rek­ten Sand­sack Ersatz­sys­te­men. In die­se Kate­go­rie fal­len alle Sys­te­me, die inner­halb von weni­gen Minu­ten auf­ge­baut und meist wie­der­ver­wend­bar sind. Beson­ders der Fak­tor der Wie­der­ver­wend­bar­keit ist allen Sand­sä­cken und direk­ten Alter­na­ti­ven über­le­gen. Der Nach­teil ist hier meist der höhe­re Preis. Wenn Sie jedoch öfter mit Hoch­was­ser Pro­ble­me haben, loh­nen sich die Kos­ten alle­mal.

Wir hat­ten vor­her schon über Sys­te­me gespro­chen, die mit Was­ser funk­tio­nie­ren, auch die­ses funk­tio­niert mit Was­ser. Es gibt Schläu­che aus PE, die man mit Was­ser fül­len kann. Dazu wer­den die Schläu­che vor der Öff­nung plat­ziert, die geschützt wer­den soll und im Anschluss mit Was­ser befüllt. Dies kann mit einem ganz nor­ma­len Gar­ten­schlauch pas­sie­ren. Ein Bei­spiel hier­für ist der Hydrabar­ri­er, der 180 cm lang und 10 cm hoch wird. Alter­na­tiv dazu gibt es die Vari­an­te von Kai­ser und Kraft. Schau­en Sie hier­zu nach die­sem Jus­tri­te Schlauch. Wich­tig bei die­sen Schläu­chen, ist, dass Sie so ver­legt wer­den, dass das Was­ser, wel­ches sich inner­halb des Schlauchs befin­det, wie­der abflie­ßen kann.

Wenn Sie eine län­ge­re Stre­cke schüt­zen müs­sen, zum Bei­spiel die Gara­ge, gibt es noch ande­re Sys­te­me, die funk­tio­nie­ren. So hat bei­spiels­wei­se die Fir­ma Wea­ther Stop aus Groß­bri­tan­ni­en eine Was­ser­sper­re ent­wi­ckelt, die unter das Gara­gen­tor gelegt wird. Die Sper­re wird fest instal­liert und bie­tet daher auch per­ma­nen­ten Schutz. Ein Sand­sack Ersatz­sys­tem, wel­ches ohne irgend­wel­che wei­te­ren Hand­grif­fe ein­fach funk­tio­niert. Der Nach­teil bei die­ser Sper­re ist jedoch die nied­ri­ge Höhe. Mehr als ein paar Zen­ti­me­ter Was­ser kön­nen dadurch nicht abge­hal­ten wer­den. Die Sper­re ist auf Ama­zon erhält­lich: https://amzn.to/2LiuY5v

Etwas zweck­ent­frem­det, jedoch sehr effek­tiv, sind die Spill­blo­cker von PIG. Nor­ma­ler­wei­se wer­den die­se für die Rück­hal­tung von Öl und Che­mi­ka­li­en ein­ge­setzt. Die Spill­blo­cker funk­tio­nie­ren jedoch auch wun­der­bar für die Rück­hal­tung von Was­ser. Je nach Unter­grund kön­nen Sie eine pas­sen­de Sper­re wäh­len. Die Sper­ren kom­men in ver­schie­de­nen Län­gen und Höhen. Die größ­te Bar­rie­re ist 152 cm lang und 17 cm hoch. Das ist für so eine mobi­le Sper­re sehr ordent­lich. Lei­der kann man die­se Bar­rie­ren nicht im Han­del kau­fen. Sie müs­sen über spe­zi­el­le Part­ner erwor­ben wer­den. Falls Sie Inter­es­se an einem sol­chen Sand­sack Ersatz­sys­tem haben, kön­nen Sie sich hier­zu ger­ne an uns wen­den. Wir kön­nen Sie bei der Aus­wahl bera­ten und beglei­ten den kom­plet­ten Pro­zess bis zur Lie­fe­rung.

Soweit zu den Ersatz­sys­te­men, die bei Stau­hö­hen von unter 30 cm funk­tio­nie­ren. Doch was machen Sie, wenn die eine grö­ße­re Sper­re benö­ti­gen und nicht auf den Sand­sack zäh­len wol­len? Auch dazu gibt es Sys­te­me. Die­se stel­len wir Ihnen im nächs­ten Teil die­ses Arti­kels vor.

Hochwasserschutz für über 30 cm Stauhöhe

Der Regen wird immer hef­ti­ger, die Über­schwem­mun­gen, die dar­aus ent­ste­hen kön­nen, eben­falls. Da kann es schnell vor­kom­men, dass 10 oder 20 cm Stau­hö­he nicht mehr aus­rei­chen. Auch für Stau­hö­hen über 30 cm wur­den Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me ent­wi­ckelt, die bes­ser funk­tio­nie­ren als der Sand­sack und sogar noch wie­der­ver­wend­bar sind. Es gibt vie­le Sand­sack Ersatz­sys­te­me in die­ser Kate­go­rie und immer wie­der kom­men neue Sys­te­me hin­zu. Wir stel­len Ihnen des­halb die drei *Klas­si­ker* vor, die man selbst als Pri­vat­mann kau­fen kann.

Das ein­fachs­te Sys­tem für den pri­va­ten Ein­satz ist das Leni­or Sys­tem. Die­ses wird auf den Boden gelegt und stellt sich durch das Was­ser selbst auf. Es ver­an­kert sich durch den Was­ser­druck selbst. Dazu besteht das Sys­tem aus sta­bi­lem PE, wel­ches mit einer Vor­la­ge­plat­te aus­ge­stat­tet ist. Die Vor­la­ge­plat­te ist mit dem obe­ren Teil des Sys­tems ver­bun­den. So kann man Stau­hö­hen von bis zu 100 cm errei­chen und das über meh­re­re hun­dert Meter. Mit 300,00 € pro Meter ist das Sys­tem aber auch nicht gera­de das güns­tigs­te und was­ser­dicht wird es eben­falls nicht. Der Ein­satz vor einer Tür ist, damit nicht so sinn­voll im Gelän­de ist das Sys­tem aber ide­al.

Es gibt auch noch ein ande­res Sys­tem, wel­ches man mit Was­ser füllt, um gegen das Hoch­was­ser anzu­kämp­fen. Der Deich­schlauch wird ver­legt, mit Luft gefüllt und danach mit Was­ser. Er bil­det eine sehr sta­bi­le Bar­rie­re über meh­re­re Meter und das in kur­zer Zeit. Für den Haus­ge­brauch ist der Deich­schlauch nicht geeig­net, für den Schutz von Bau­stel­len oder Däm­men ist er prä­de­sti­niert. In Dubai wur­den mit die­sem Sys­tem schon 10 oder 15 m an Stau­hö­he erreicht.

Für den Haus­ge­brauch etwas bes­ser geeig­net ist der Dop­pel­kam­mer­schlauch. Ähn­lich wie der Deich­schlauch und die Was­ser­sper­re von Hydrabar­ri­er, wird auch der Dop­pel­kam­mer­schlauch erst ver­legt und dann mit Was­ser gefüllt. Dadruch kann man Stau­hö­hen von 35 bis 55 cm erzeu­gen. Man soll­te jedoch beden­ken, dass für die Befül­lung eine Men­ge Was­ser not­we­nig ist.

Sowohl die Lenoir Sper­re als auch der Dop­pel­kam­mer­schlauch und der Deich­schlauch, kön­nen Sie über uns erwer­ben. Wir hel­fen Ihnen auch ger­ne bei der Aus­wahl des rich­ti­gen Sys­tems. 

Neben all den Sand­sack Ersatz­sys­te­men, gibt es natür­lich noch ande­re Sys­te­me für den Hoch­was­ser­schutz. Für den Schutz von Türen kom­men da Alu-Damm­bal­ken, Modul­bau­plat­ten und Magnet­schotts infra­ge. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu die­sem The­ma fin­den Sie in unse­rem Arti­kel über den Hoch­was­ser­schutz von TürenSoll­ten Sie ein Fens­ter abdich­ten wol­len, emp­feh­len wir Ihnen Acryl­schotts, was­ser­dich­te Fens­ter oder Alu-Auf­bau­ten. Auch hier fin­den Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu dem The­ma in unse­rem Arti­kel über Hoch­was­ser­schutz von Fens­tern

Wenn Sie ein­fach wei­te­re Fra­gen haben soll­ten oder ein Ange­bot benö­ti­gen, kön­nen Sie auch ein­fach ger­ne mit uns in Kon­takt tre­ten. Die Bera­tung ist kos­ten­frei und unab­hän­gig.

Hochwasser in Hessen: Eine Übersicht der Ereignisse 

Hochwasser in Hessen: Eine Übersicht der Ereignisse 

Hoch­was­ser hat Hes­sen immer wie­der im Griff. Da wir aus Hes­sen sind, kön­nen wir den meis­ten unse­rer Kun­den vor Ort hel­fen und bera­tend bei­sei­te ste­hen. Um aber die Lage rich­tig ein­schät­zen zu kön­nen, muss man sich als Haus­be­sit­zer erst mal bewusst machen, ob man von einem Hoch­was­ser gefähr­det ist oder nicht. Des­halb haben wir Ihnen hier eine Über­sicht der ver­schie­de­nen Flüs­se in Hes­sen und dem Hoch­was­ser­ri­si­ko zusam­men­ge­stellt. Wir zei­gen Ihnen die wich­tigs­ten Infor­ma­ti­ons­quel­len, aktu­el­le Hoch­was­ser­er­eig­nis­se an Flüs­sen, Schä­den durch Stark­re­gen und wie man sich schüt­zen kann.

Zunächst soll­ten Sie wis­sen, dass es ver­schie­de­ne Infor­ma­ti­ons­por­ta­le gibt, die über die aktu­el­le Hoch­was­ser­la­ge infor­mie­ren. So bekom­men Sie bei­spiels­wei­se über http://www.hlug.de/static/pegel/wiskiweb2/ eine Über­sicht von über 150 Pegel­stän­den und 70 Nie­der­schlags­mess­stel­len.  Quel­le:  https://umwelt.hessen.de/umwelt-natur/wasser/baeche-fluesse-seen

Die­ses Por­tal zeigt aller­dings nicht an, wann das letz­te Hoch­was­ser war. Zumin­dest nur mit vie­len Klicks. Es gibt außer­dem kei­ne Über­sicht der Hoch­was­ser­er­eig­nis­se der letz­ten Jah­re in Hes­sen. Also haben wir für Sie eine Zusam­men­ge­stellt. Die Lis­te ist auf­ge­teilt in 15 Gebie­te rund um die grö­ße­ren Flüs­se.

Natür­lich kön­nen Sie in Hes­sen auch von einem Hoch­was­ser getrof­fen wer­den, wenn Sie an einem klei­ne­ren Fluss oder Bach woh­nen. Wei­ter­hin schützt Sie die­ses Wis­sen nicht vor den unvor­her­seh­ba­ren Fol­gen eines hef­ti­gen Stark­re­gens, aber auch dafür gibt es Lösun­gen. Prin­zi­pi­ell muss man sagen, wenn Sie an einem Fluss woh­nen, kön­nen Sie sowohl mit Fluss­hoch­was­ser als auch mit Stark­re­gen kon­fron­tiert wer­den. Sie müs­sen also dop­pelt wach­sam sein. Wenn Sie von Stark­re­gen betrof­fen sind, ist viel­leicht auch der Arti­kel über Stark­re­gen für Sie inter­es­sant.

Wir wer­den nun die Hoch­was­ser­er­eig­nis­se der letz­ten Jah­re nach den ein­zel­nen Gebie­ten in Hes­sen zusam­men­fas­sen. Danach gehen wir auf die Stark­re­ge­n­er­eig­nis­se der letz­ten Jah­re ein und zum Schluss gehen wir auf den Hoch­was­ser­schutz in Hes­sen ein.

An welchen Flüssen gab es Hochwasser in Hessen?

Da es noch kei­ne wirk­li­che Über­sicht über die Hoch­was­ser­er­eig­nis­se in Hes­sen gibt, stel­len wir jetzt eine für Sie zusam­men. Wie will man sich vor etwas schüt­zen, das man nicht kennt? Wir lösen die­ses Pro­blem jetzt mit Ihnen. Hier haben wir die 15 Gebie­te auf­ge­lis­tet, die auch in der Hoch­was­ser­kar­te für Hes­sen auf­ge­zeigt sind. Ger­ne kön­nen Sie zu Ihrem Wohn­ge­biet sprin­gen und sich direkt damit aus­ein­an­der­set­zen. Bit­te beach­ten Sie wei­ter­hin, dass wir auch Ereig­nis­se außer­halb Hes­sens auf­ge­lis­tet haben, die aber an Flüs­sen, die durch Hes­sen flie­ßen statt­fan­den.

Hoch­was­ser Die­mel-Weser: Am 27.05.2013 kam es das letz­te Mal zu einem gro­ßen Hoch­was­ser im Kreis Hof­geis­mar. Die Pegel stie­gen teil­wei­se auf über fünf Meter. Zwei Jah­re zuvor kam es zu einem Hoch­was­ser in Bad Karls­ha­fen und Her­stel­le. In 2011 wur­de dort das höchs­te Hoch­was­ser inner­halb von 15 Jah­ren gemes­sen. Die Stadt Kas­sel hat sogar einen Was­ser­ver­band auf­grund der star­ken Hoch­was­ser­er­eig­nis­se im Juli 1965 gegrün­det. Die Mit­glie­der sind Bad Karls­ha­fen, Tren­del­burg, Lie­benau, Die­mel­stadt, Volks­mar­sen, Bad Arol­sen, Zie­ren­berg und Cal­den. Wenn Sie in einem die­ser Gebie­te woh­nen soll­ten Sie beson­de­re Vor­sicht wal­ten las­sen. Quel­le: http://www.wasserverband-diemel.de/

Hoch­was­ser Ful­da: Das letz­te Hoch­was­ser in Ful­da war am 22.05.2019. Hier hat­ten hef­ti­ge Regen­fäl­le dafür gesorgt, dass Kel­ler und Häu­ser über­schwemmt wur­den. Die Feu­er­wehr muss­te sogar einen Mann aus den Flu­ten ret­ten. Die Stadt Kas­sel und die Umge­bung wur­den vom Hoch­was­ser stark getrof­fen. Nur ein Jahr zuvor wur­de Ful­da eben­falls von einem Hoch­was­ser erfasst. Auch hier war wie­der Stark­re­gen und schwe­re Gewit­ter schuld. Zahl­rei­che Kel­ler waren über­flu­tet und die Feu­er­wehr muss­te mehr­mals aus­rü­cken. Quel­le: https://osthessen-news.de/n11578762/naturereignis-hochwasser-eine-tour-entlang-der-fulda.html

Hoch­was­ser Gersprenz: Nicht direkt von der Gersprenz getrof­fen, aber den­noch ein Hoch­was­ser gab es im Som­mer 2019 in Darm­stadt. Hier wur­den Kanal­de­ckel hoch­ge­drückt und Stra­ßen über­flu­tet. Rund um die Gersprenz ist es ruhig gewor­den. Das liegt aber vor allem an der guten Hoch­was­ser­vor­sor­ge der Gemein­den und Kom­mu­nen. Ein klei­ne­res Hoch­was­ser gab es in 2017 in Rein­heim. Wei­ter­hin gab es ein Hoch­was­ser in 2002 in Groß-Bie­berau.  Das letz­te grö­ße­re Hoch­was­ser gab es in 1995 in Groß-Zim­mern.

Hoch­was­ser Kin­zig: Auch an der Kin­zig ist immer wie­der mit Hoch­was­ser zu rech­nen. Das letz­te Hoch­was­ser gab es Anfang 2019 in Offen­burg und Orten­au. Dort wur­de die Feu­er­wehr gleich zu meh­re­ren Ein­sät­zen geru­fen, um voll­ge­lau­fe­ne Kel­ler aus­zu­pum­pen. Spe­zi­ell in Schiltach, Wol­fach und Halb­meil. Es kam sogar zu Erd­rut­schen durch die star­ken Nie­der­schlä­ge. Im Jahr 2018 kam es in Has­lach zu einem Hoch­was­ser. Wei­te­re schwe­re Hoch­was­ser­er­eig­nis­se gab es 2011 und 2003 im Kin­zig­tal. Im Jahr 2003 droh­ten sogar Däm­me zu bre­chen. Quel­le: https://www.fr.de/rhein-main/main-kinzig-kreis/hochwasser-alarm-kinzigtal-11408815.html

Hoch­was­ser Lahn:  An der Lahn sieht die Lage in den letz­ten Jah­ren etwas ruhi­ger aus. Hier wur­de Anfang 2018 ein zehn­jäh­ri­ges Hoch­was­ser erreicht, wel­ches aber durch die Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men kei­ne Gefahr für die Bevöl­ke­rung dar­stell­te. Dafür wur­de in Dil­len­burg im Jahr 2006 ein Hoch­was­ser gemes­sen, was sta­tisch gese­hen nur alle 1000 Jah­re vor­kommt. Quel­le: https://www.giessener-allgemeine.de/giessen/lahn-breit-rhein-11922775.html

Hoch­was­ser Main: Die Städ­te und Gemein­den am Main sind bei Hoch­was­ser beson­ders getrof­fen. Das letz­te gro­ße Hoch­was­ser in 2011 bedroh­te die Stadt Frank­furt, Hanau und Wert­heim. Der Pegel­stand hat­te damals knapp fünf Meter ange­zeigt.

Hoch­was­ser Müm­ling: Die Müm­ling hat erst wie­der für Cha­os gesorgt. Im April 2018 hat sich die Müm­ling durch einen Stark­re­gen in einen rei­ßen­den Fluss ent­wi­ckelt. Das Dorf Hetz­bach muss­te dar­un­ter lei­den. Auch in der Ver­gan­gen­heit sorg­te der Fluss immer wie­der für Hoch­was­ser­er­eig­nis­se. Quel­le: https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/odenwaldkreis/nach-starkregen-in-oberzent-mumling-wird-in-hetzbach-zum-reissenden-strom_18703730

Hoch­was­ser Neckar: Im Janu­ar 2019 gab es ein Hoch­was­ser in Eber­bach, Hirsch­horn und Pleu­ters­bach. Die Neckar ist über die Ufer getre­ten und hat sogar ein Auto ver­schluckt. Wei­ter­hin gab es weni­ge Mona­te spä­ter ein Hoch­was­ser in Hei­del­berg. Eine Bun­des­stra­ße wur­de über­flu­tet und die Feu­er­wehr muss­te mit Sand­sä­cken nach­hel­fen, um schlim­me­res zu ver­hin­dern. Im Juli 2019 war ein Gewer­be­ge­biet in Tübin­gen betrof­fen bei dem der ansäs­si­ge Horn­bach über­schwemmt wur­de. Zuvor gab es Hoch­was­ser im Janu­ar 2018 eben­falls durch die Neckar aus­ge­löst.  Quel­le: https://www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-neckar-hat-hochwasser-schifffahrt-eingestellt-b37-bisher-nicht-ueberflutet-11204798.html

Hoch­was­ser Nid­da: Der Fluss Nid­da sorgt immer wie­der für Hoch­was­ser in den umlie­gen­den Städ­ten und Gemein­den. Im Jahr 2018 kam es direkt in Nid­da zu einer Über­flu­tung. Im nahe lie­gen­den Eichels­dorf wur­den Stra­ßen über­schwemmt. Auch in 2014, 2013 und 2011 kam es zu Über­schwem­mun­gen. Flor­stadt, Sta­den und Nie­der-Mock­stadt wur­den in 2013 betrof­fen.

Hoch­was­ser Rhein: Der Rhein ist wohl der bekann­tes­te der auf­ge­führ­ten Flüs­se. Er ist nicht nur der längs­te, son­dern auch einer der aktivs­ten, wenn es um Hoch­was­ser geht. Zwar wur­den rund um den Rhein genug Maß­nah­men ergrif­fen, um die Bevöl­ke­rung zu schüt­zen, trotz­dem kommt es regel­mä­ßig zu Hoch­was­ser. In 2019, 2018, 2016, 2013 kam es zu Hoch­was­ser. Aber auch davor sorgt der Rhein immer wie­der für Pro­ble­me.

Hoch­was­ser Schwarz­bach: In 2018 kam es durch den Schwarz­bei bei Dell­feld, Horn­bach und Waib­stadt zu Über­schwem­mun­gen.  Hof­heim am Tau­nus und die umlie­gen­den Gemein­den sind eben­falls oft von Hoch­was­ser betrof­fen. Eppstein wur­de in den letz­ten Jah­ren sehr von Hoch­was­ser betrof­fen. Quel­le:  https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/hochwasser-immer-wieder-land-unter-im-taunus-1488674.html

Hoch­was­ser Sulz­bach / Lie­der­bach: Obwohl es sich um rela­tiv klei­ne Flüs­se han­delt, sor­gen die bei­den immer wie­der für Pro­ble­me. Beson­ders Kelk­heim, Höchst, Schneid­hain und Hornau sind betrof­fen. Die ansäs­si­gen Poli­ti­ker haben jedoch für eine schnel­le Schaf­fung von Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men gesorgt. Lei­der gibt es zu den Hoch­was­ser­er­eig­nis­sen kei­ne wei­te­ren Infor­ma­tio­nen. Quel­le: https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/fdp-org26312/achtung-hochwasser-11310103.html

Hoch­was­ser Wer­ra: Der Wer­ra-Meiß­ner-Kreis ist eben­falls oft von Hoch­was­ser betrof­fen. In Bad Soo­den Allen­dorf kam es in 2017, 2013 und 2011 zu Hoch­was­ser. In 2016 war Groß­al­mero­de betrof­fen. Wei­ter­hin war in 2013 die Feu­er­wehr und alle umlie­gen­den Feu­er­weh­ren im Dau­er­ein­setz um Wit­zen­hau­sen vor einer Über­flu­tung zu ret­ten.

Hoch­was­ser Weschnitz: An der Weschnitz sind vor allem Ein­hau­sen, Bib­lis, Lorsch und Wein­heim vom Hoch­was­ser betrof­fen. In Ein­hau­sen kam es in 2018 und 2013 zu einem Hoch­was­ser. In Bib­lis ist die Situa­ti­on sogar noch etwas brenz­li­ger. Dort ist das still­ge­leg­te Kern­kraft­werk regel­mä­ßig von Hoch­was­ser betrof­fen.

Sie haben nun eine Über­sicht der Hoch­was­ser­er­eig­nis­se in Hes­sen. Lei­der gibt es nicht so vie­le Infor­ma­tio­nen dazu, wir haben uns aber um Voll­stän­dig­keit bemüht. Wenn Sie über aktu­el­le Hoch­was­ser­er­eig­nis­se und Pegel­stän­de infor­miert wer­den möch­ten, soll­ten Sie sich die Sei­te https://www.hochwasserzentralen.de/ genau­er anschau­en.

Hochwasserschutz in Hessen!

Bei all dem Hoch­was­ser in Hes­sen stellt man sich zwangs­läu­fig eini­ge Fra­gen. Was unter­neh­men die Gemein­den und Städ­te gegen das Hoch­was­ser? Wie sieht die­ser Hoch­was­ser­schutz aus? Woher weiß ich, ob ich geschützt bin?

Die Ant­wort auf all die­se Fra­gen fällt etwas ernüch­ternd aus. Das Land Hes­sen hat in den Jah­ren 2008 bis 2018 etwa 200 Mio. € an För­der­gel­dern für den Hoch­was­ser­schutz bereit­ge­stellt. Die Umset­zung der Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men liegt aller­dings allei­ne in den Hän­den der Gemein­den und Städ­te. Des­halb kann es sein, dass Sie an einem Fluss woh­nen, der zwar schon jah­re­lang immer wie­der zu Über­schwem­mun­gen führt, Ihre Gemein­de aller­dings noch nichts dage­gen unter­nom­men hat. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auch in unse­rem Arti­kel über Hoch­was­ser­schutz.

Daher ist es auch nicht so ein­fach den aktu­el­len Stand der Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men zu erfas­sen. Wenn Sie bei Ihrer Gemein­de oder Stadt anfra­gen, erhal­ten Sie dazu aber meist eine detail­lier­te Aus­kunft. Die zen­tra­le För­de­rung und dezen­tra­le Umset­zung haben aber auch vie­le Pro­ble­me ver­ur­sacht. Eini­ge Gemein­den muss­ten Arbei­ten ein­stel­len, weil die Maß­nah­men teu­rer wur­den als geplant, ande­re sind immer noch in der Pla­nungs­pha­se, obwohl die Pro­ble­ma­tik schon jah­re­lang bekannt ist.

Im All­ge­mei­nen wer­den meist Däm­me gebaut, Reten­ti­ons­räu­me ein­ge­rich­tet, Mau­ern ver­stärkt und Früh­warn­sys­te­me imple­men­tiert. Die Umset­zung und der Schutz einer Stadt oder Gemein­de vor Hoch­was­ser ist ein lang­wie­ri­ger Pro­zess, bei dem vie­le Varia­blen zusam­men­tref­fen. Grund des­sen soll­ten Sie nicht unbe­dingt nur auf die öffent­li­che Hand hof­fen, damit dem Hoch­was­ser Ein­halt gebo­ten wird.

Am Ende bleibt meist nur die eige­ne Vor­sor­ge, wenn die Gemein­den und Städ­te beim Hoch­was­ser­schutz ver­sa­gen oder noch pla­nen.

Wie kann man sich in Hessen vor Hochwasser schützen?

Fast jede Gemein­de und Stadt emp­fiehlt, das sich Bür­ger auch selbst um den Hoch­was­ser­schutz küm­mern. Die Stadt Frank­furt hat dies groß und pro­mi­nent auf Ihre Sei­te geschrie­ben. Das heißt so viel wie, wir unter­neh­men etwas, wenn es aber trotz­dem zu Hoch­was­ser kommt, ist jeder sich selbst über­las­sen. https://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3060&_ffmpar[_id_inhalt]=1540329

Die For­de­rung ist ver­ständ­lich, denn selbst wenn alle Even­tua­li­tä­ten beach­tet sind, bleibt ein Rest­ri­si­ko. Gera­de bei Über­schwem­mun­gen durch Stark­re­gen, ist jeder Stadt und jeder breit ange­leg­te Hoch­was­ser­schutz macht­los. Hier gibt es tat­säch­lich nur die Mög­lich­keit, dass jeder Bür­ger für sich selbst sorgt.

Des­halb haben wir eini­ge ande­re Arti­kel über den Hoch­was­ser­schutz geschrie­ben, damit Sie sich selbst hel­fen kön­nen. Emp­feh­lens­wert sind in die­sem Zusam­men­hang, die Arti­kel Hoch­was­ser­schutz Fens­ter, Hoch­was­ser­schutz Türen und Hoch­was­ser­schutz Haus.

Alter­na­tiv kön­nen Sie sich auch ein­fach an uns wen­den und eine kos­ten­freie Bera­tung für den Hoch­was­ser­schutz erhal­ten.

Hochwasserschutz für Eingangstüren: Das optimale finden!

Hochwasserschutz für Eingangstüren: Das optimale finden!

Hoch­was­ser ist ein­fach ärger­lich, beson­ders wenn die Ein­gangs­tür betrof­fen ist. Der Hoch­was­ser­schutz für Ein­gangs­tü­ren muss etwas anders gestal­tet wer­den, als bei Kel­ler­tü­ren, das stel­len auch immer wie­der unse­re Kun­den fest. Es kom­men Fra­gen auf, an die man nicht gedacht hat und man muss sich wirk­lich ganz genau über­le­gen für wel­ches Hoch­was­ser­schutz­sys­tem man sich ent­schei­det. Schließ­lich muss man mit gewähl­ten Hoch­was­ser­schutz eini­ge Jah­re leben, eine fal­sche Ent­schei­dung kann auf Dau­er ner­vig und anstren­gend wer­den.

Damit Sie sich auf Anhieb rich­tig ent­schei­den, haben wir die­sen Arti­kel geschrie­ben. Wir zei­gen Ihnen auf, wel­che Din­ge zu beach­ten sind, wel­che Mög­lich­kei­ten Sie haben um Ihre Ein­gangs­tü­ren zu schüt­zen und wie Sie am Schluss kon­kret vor­ge­hen kön­nen.

Natür­lich kön­nen Sie uns jeder­zeit kon­tak­tie­ren, wenn Sie Fra­gen haben oder kon­kre­te Hil­fe­stel­lung benö­ti­gen. Wir neh­men Ihnen auch ger­ne die Suche nach dem pas­sen­den Hoch­was­ser­schutz für Ihre Ein­gangs­tür ab. Eine E‑Mail oder ein Anruf genü­gen.

Las­sen Sie uns nun mit dem ers­ten Punkt auf dem Weg zum per­fek­ten Hoch­was­ser­schutz für die Ein­gangs­tür begin­nen. Wor­auf müs­sen Sie vor der Suche ach­ten?

Auf welche Punkte muss man beim Hochwasserschutz achten?

Der Hoch­was­ser­schutz von Türen ist bei fast allen Türen ähn­lich. Sie müs­sen wis­sen, wie hoch der Schutz sein soll, wie breit die Tür ist, wie schnell der Schutz funk­tio­nie­ren muss und wel­che per­sön­li­chen Anfor­de­run­gen Sie haben. Neben die­sen Din­gen müs­sen Sie dann noch wis­sen, wel­ches Sys­tem bei Ihnen über­haupt funk­tio­niert. Das klingt erst mal nach viel Arbeit, ist es aber nicht. Wir gehen mit Ihnen jetzt jeden Schritt ein­zeln durch.

Fan­gen Sie an mit der Ein­gangs­tür an sich. Wie breit und wie hoch muss der Schutz sein? Dies sind die Grund­vor­aus­set­zun­gen für die wei­te­ren Über­le­gun­gen. Die Brei­te der Tür ist dabei rela­tiv ein­fach fest­zu­stel­len. Mes­sen Sie hier­zu die Tür an sich und die Brei­te des Mau­er­werks vor und hin­ter der Tür aus.

Bei der Höhe des Hoch­was­ser­schut­zes wird es dage­gen schon etwas schwie­ri­ger. Wenn Sie Glück haben, wis­sen Sie noch wie hoch das letz­te Hoch­was­ser war oder fin­den sogar noch Was­ser­rän­der an der Tür oder am Mau­er­werk. Soll­ten Sie die Höhe des letz­ten Was­ser­stands nicht mehr wis­sen, müs­sen Sie schät­zen. Rech­nen Sie hier lie­ber mit einem höhe­ren Schutz, als mit einem zu nied­ri­gen.

Wenn Sie gera­de an der Tür ste­hen, notie­ren Sie sich auch die Beschaf­fen­heit und Beson­der­hei­ten. Die­se sind für eine Anfra­ge bei ver­schie­de­nen Hoch­was­ser­schutz-Fir­men sehr wich­tig. Haben Sie einen Metall­rah­men um die Tür gebaut, haben Sie ein Holz­haus oder ist das Mau­er­werk vor der Tür ein­fa­cher Beton? Notie­ren Sie auf jeden Fall die­se wich­ti­gen Punk­te. Wei­ter­hin soll­ten Sie die Beschaf­fen­heit des Bodens fest­hal­ten und Beson­der­hei­ten auf­schrei­ben. Ein Ver­satz im Mau­er­werk, eine Däm­mung auf der Wand oder beson­de­re Uneben­hei­ten sind in die­ser Kate­go­rie zu nen­nen.

Ach­ten Sie auf Pro­ble­me mit der Instal­la­ti­on, wenn Sie gera­de schon an der Tür ste­hen. Die meis­ten Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me wer­den in das Mau­er­werk vor der Tür gelegt oder instal­liert. Soll­te vor der Tür kein Mau­er­werk vor­han­den sein, macht es die Sache schon etwas schwie­ri­ger. Notie­ren Sie des­halb alle Abwei­chun­gen von der Norm. Alles was nicht nach gera­dem Mau­er­werk und Boden vor der Ein­gangs­tür aus­sieht, soll­te Erwäh­nung fin­den.

Sind die­se Auf­ga­ben erle­digt, soll­ten Sie sich mit dem Hoch­was­ser beschäf­ti­gen. Trifft Sie Stark­re­gen, ein Fluss­hoch­was­ser, eine Schnee­schmel­ze oder eine Sturm­flut? Dar­aus lässt sich ablei­ten, wie Sie den Hoch­was­ser­schutz für die Ein­gangs­tür ein­set­zen müs­sen. Bei Stark­re­gen benö­ti­gen Sie Sys­te­me, die schnell funk­tio­nie­ren, wäh­rend bei Fluss­hoch­was­ser sta­bi­le aber lang­sa­me Sys­te­me bes­ser geeig­net sind. Notie­ren Sie sich auch die­sen Punkt für eine spä­te­re Anfra­ge bei ver­schie­de­nen Fir­men. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie im Bei­trag über Hoch­was­ser in Deutsch­land. 

Zu guter Letzt kom­men wir zu den per­sön­li­chen Prä­fe­ren­zen. Machen Sie sich Gedan­ken dar­über, wie Sie die Tür in der Regel und auch in der Zukunft nut­zen. Da es sich um eine Ein­gangs­tür han­delt, wird die Tür wahr­schein­lich öfter genutzt. Sie soll­ten also auch dem­entspre­chen­de Sys­te­me favo­ri­sie­ren. Eine Sand­sack-Schutz­li­nie, die Sie per­ma­nent vor der Tür lie­gen las­sen, ist bei­spiels­wei­se kei­ne gute Lösung, wenn Sie täg­lich mehr­mals dar­über stol­pern. Grei­fen Sie eher zu Sys­te­men, die schnell auf- und abge­baut wer­den kön­nen. Dann Ärgern Sie sich auch lang­fris­tig nicht über Ihren Kauf. Alle Infor­ma­tio­nen zu Sand­sä­cken und ähn­li­chen Sys­te­men fin­den Sie hier und hier.

Soweit zu den Din­gen, die Sie vor­her klä­ren und beach­ten müs­sen. Mit Ihrem neu­ge­won­nen Wis­sen ist es nun an der Zeit die ver­schie­de­nen Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für Ein­gangs­tü­ren unter die Lupe zu neh­men. Wir zei­gen Ihnen nun die meist genutz­ten Sys­te­me nach Stau­hö­he sor­tiert.

Welchen Hochwasserschutz für Eingangstüren gibt es?

Es gibt sehr vie­le Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me für die Ein­gangs­tür. Eine Men­ge, die einen förm­lich erschlägt. Tun Sie sich selbst mal den Spaß und geben Sie Hoch­was­ser­schutz Tür in Goog­le ein. Dort kom­men 148.000 Ergeb­nis­se bei einer Such­an­fra­ge. Mit jedem neu­en Sys­tem wird die Suche und vor allem auch die Ent­schei­dung etwas schwie­ri­ger. Um Ihnen die Ent­schei­dung ein­fa­cher zu machen, haben wir nach­fol­gend die Lösun­gen für Ihr Pro­blem in Stau­hö­hen unter­teilt.

Ein­gangs­tür mit Hoch­was­ser­schutz bis 25 cm Stau­hö­he

  • Poly­mer­schläu­che und -Säcke, funk­tio­nie­ren wie Sand­sä­cke. Im Gegen­satz zu Sand­sä­cken sind die­se aber mit absor­bier­tem Was­ser gefüllt. Um die Poly­mer­sä­cke zu akti­vie­ren, muss man vor­her Was­ser auf die Säcke geben. Die­se *sau­gen* sich dann prak­tisch mit Was­ser voll und schüt­zen die Ein­gangs­tür.
  • Was­ser­ge­füll­te Schläu­che sind meist aus Plas­tik und sehr fle­xi­bel. In der Regel funk­tio­niert es so, dass die Schläu­che vor der Ein­gangs­tür posi­tio­niert wer­den, um die­se danach mit einem Gar­ten­schlauch zu fül­len. Die­se Schläu­che schaf­fen oft nur weni­ge Zen­ti­me­ter Stau­hö­he.
  • Fle­xi­ble Dei­che aus PE, kön­nen fast über­all ein­ge­setzt wer­den. Wich­tig ist ein eini­ger­ma­ßen ebe­ner Unter­grund. Die­se Dei­che wer­den in der Regel bei der Rück­hal­tung von Che­mi­ka­li­en ein­ge­setzt, kön­nen aber auch bei Hoch­was­ser funk­tio­nie­ren. Die Dei­che gibt es in ver­schie­de­nen Län­gen und Höhen.
  • Sand­sä­cke kennt fast jeder. Wenn im Fern­se­hen von Hoch­was­ser gespro­chen wird, zeigt die Kame­ra meist eine Linie aus Sand­sä­cken. Um Ihre Ein­gangs­tür etwa 25 cm hoch abzu­dich­ten, benö­ti­gen sie in der Regel 16 Sand­sä­cke für einen Meter Tür­brei­te. Für genaue­re Infor­ma­tio­nen zum Ein­satz von Sand­sä­cken lesen Sie doch ein­fach unse­ren Arti­kel über  Sand­sä­cke für den Hoch­was­ser­schutz. 
  • Alu-Damm­bal­ken sind sehr beliebt, wenn es um den Schutz von Ein­gangs­tü­ren geht. Die­ses Sys­tem kann auch für nied­ri­ge Stau­hö­hen ein­ge­setzt wer­den.
  • Magnet­schotts sind sehr schnell ein­setz­bar. Wenn der Magnet­rah­men erst mal in der Tür instal­liert ist, wer­den die Schotts ein­fach nur noch ange­ho­ben und ein­ge­setzt. Per­fekt für Ein­gangs­tü­ren, die öfter benutzt wer­den.

Hoch­was­ser­schutz einer Ein­gangs­tür von 25 bis 140 cm Stau­hö­he 

Wenn Sie etwas höhe­ren Schutz benö­ti­gen, sind fol­gen­de Sys­te­me wohl eher für Sie geeig­net:

  • Alu-Damm­bal­ken sind ein belieb­tes Sys­tem für den Schutz von Türen. Zuerst wer­den links und rechts Schie­nen instal­liert, spä­ter dann die Damm­bal­ken von oben in die Schie­nen ein­ge­führt und fest ver­schraubt. Die­ses Sys­tem ist aller­dings nur für den tem­po­rä­ren Ein­satz geeig­net.
  • Sand­sä­cke kön­nen Ihnen auch bei Schutz­li­ni­en von über 25 cm hel­fen. Zwar sind Sand­sä­cke ziem­lich güns­tig, Sie müs­sen aber auch ziem­lich schuf­ten, bis die Schutz­li­nie steht. Über 50 cm soll­ten Sie zum Schutz der Ein­gangs­tür lie­ber auf ande­re Sys­te­me umstel­len.
  • Modul­bau­plat­ten funk­tio­nie­ren ähn­lich wie Magnet­schotts. Die­se Sys­te­me gibt es in 41 und 82 cm Stau­hö­he. Es gibt zwei Ver­schluss­ar­ten, in denen die Sys­te­me erhält­lich sind. Modul­bau­plat­ten könn­ten für den per­ma­nen­ten Ein­satz an der Ein­gangs­tür sehr sinn­voll sein.
  • Magnet­schott fast genau­so hilf­reich für den tem­po­rä­ren und per­ma­nen­ten Ein­satz sind Magnet­schotts. Die Schotts gibt es in fast allen Brei­ten und Höhen. Sie kön­nen das Magnet­schott sogar mit einer Tür­funk­ti­on aus­stat­ten und die Bedie­nung damit noch ein­fa­cher gestal­ten, als Sie sowie­so schon ist.
  • Hoch­was­ser­tü­ren um sich in Zukunft gar kei­ne Sor­gen mehr um Hoch­was­ser machen zu müs­sen. Sie soll­ten sich eine Hoch­was­ser­tür ein­bau­en las­sen, wenn Sie ein sehr ein­fa­ches Sys­tem suchen. Die Tür und der Ein­bau sind zwar kost­spie­lig, danach haben Sie aber einen Hoch­was­ser­schutz der Ein­gangs­tür erreicht, sobald die Tür ver­schlos­sen ist. Ein­fa­cher geht es kaum.

Ein­gangs­tür kom­plett ver­schlie­ßen 

Über 140 cm Stau­hö­he macht ein kom­plet­ter Ver­schluss der Ein­gangs­tür Sinn. Hier­zu kön­nen Sie bereits erwähn­te Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me wäh­len oder fol­gen­de wei­te­re:

  • Modul­bau­plat­ten *Pro­fes­sio­nell* kön­nen auch bei einem Voll­ver­schluss genutzt wer­den. Die Plat­ten wer­den mit einem spe­zi­el­len Ver­schluss aus­ge­stat­tet und kön­nen dann bis zur Ober­kan­te der Tür gesta­pelt wer­den.
  • Was­ser­dich­te Türen vom Metall­bau­er soll­ten Sie eben­falls auf der Lis­te haben. Eini­ge Metall­bau­er haben das Wis­sen um was­ser­dich­te Türen her­zu­stel­len und ein­zu­bau­en. Gera­de, wenn Sie eine Alter­na­ti­ve zu was­ser­dich­ten Türen suchen, könn­ten Sie bei einem Metall­bau­er um die Ecke fün­dig wer­den.
  • Die ande­ren Sys­te­me, wie Alu-Damm­bal­ken, Magnet­schotts und Hoch­was­ser­tü­ren sind eben­falls für den kom­plet­ten Ver­schluss der Ein­gangs­tür geeig­net. Wie das alles aus­sieht fin­den Sie hier.

Sie haben nun eine Lis­te mit mög­li­chen Hoch­was­ser­schutz­sys­te­men für Ihre Ein­gangs­tür. Wei­ter­hin ken­nen Sie die Din­ge, auf die Sie ach­ten soll­ten. Nun brin­gen wir die­ses Wis­sen in eine logi­sche Rei­hen­fol­ge. Im nächs­ten Schritt wer­den wir uns um die Anfra­gen bei den unter­schied­lichs­ten Fir­men im Hoch­was­ser­schutz küm­mern.

Wenn Sie zu den ein­zel­nen Sys­te­men noch Fra­gen haben, soll­ten Sie sich unse­ren Arti­kel Hoch­was­ser­schutz für Türen anschau­en. Genaue Prei­se der Sys­te­me fin­den Sie in unse­rem Arti­kel Prei­se für Hoch­was­ser­schutz von Türen.

Bestehen von Ihrer Sei­te aus noch Unsi­cher­hei­ten oder Fra­gen, zögern Sie nicht mit uns in Kon­takt zu tre­ten. Unse­re Bera­tung ist kos­ten­frei und wir fin­den in Win­des­ei­le das pas­sen­de Hoch­was­ser­schutz­sys­tem für Ihre Ein­gangs­tür.

Alle Informationen in eine Anfrage packen!

Nun ken­nen Sie die Sys­te­me, Ihre eige­nen Anfor­de­run­gen und die not­wen­di­gen Daten um Ange­bo­te von ver­schie­de­nen Hoch­was­ser­schutz-Fir­men zu bekom­men. All die­se Infor­ma­tio­nen brin­gen wir nun geord­net in einer E‑Mail unter und ver­schi­cken die­se an mög­lichst vie­le Fir­men. So haben Sie nur ein­mal die Arbeit, erhal­ten aber von meh­re­ren Fir­men Ange­bo­te und kön­nen spä­ter bes­ser ver­glei­chen. Hier die Schritt-für-Schritt-Anlei­tung für das Anfra­gen bei Hoch­was­ser­schutz-Fir­men:

Schritt 1: Notie­ren Sie die Brei­te, Höhe und Beschaf­fen­heit der Ein­gangs­tür in der E‑Mail. Am bes­ten ist es, wenn Sie noch ein Foto anhän­gen und beschrei­ben wel­ches Hoch­was­ser­er­eig­nis statt­fand.

Schritt 2: Hal­ten Sie dann fest wel­che per­sön­li­chen Prä­fe­ren­zen Sie haben und wie Sie das Hoch­was­ser­schutz­sys­tem ein­set­zen möch­ten. Sie kön­nen hier bei­spiels­wei­se sagen, dass es per­ma­nent ein­ge­baut sein soll und Sie die Ein­gangs­tür oft benut­zen. Das Sys­tem soll­te also ein­fach zu mon­tie­ren sein.

Schritt 3: Suchen Sie im Inter­net nach den ein­zel­nen Sys­te­men die für Sie infra­ge kom­men kön­nen. Notie­ren Sie sich die E‑Mail-Adres­sen der Fir­men, die sol­che Sys­te­me anbie­ten.

Schritt 4: Schi­cken Sie die E‑Mail an alle Fir­men, die Sie gefun­den haben und war­ten Sie auf deren Rück­mel­dung. Eini­ge Fir­men wer­den sich wahr­schein­lich erst nach ein oder zwei Wochen mel­den, ande­re wer­den direkt aktiv. Las­sen Sie sich davon nicht beir­ren und war­ten Sie bis Sie alle Ange­bo­te haben. Ver­glei­chen Sie zum Schluss alle Sys­te­me mit­ein­an­der und picken Sie sich das pas­sen­de Sys­tem für Sie her­aus.

Sie sehen, die letz­ten Schrit­te sind ein­fa­cher, als die ers­ten Schrit­te. Ohne eine Bestands­auf­nah­me vor­her ist es schwie­rig, her­aus­zu­fin­den nach wel­chen Kri­te­ri­en man suchen soll­te. Wir hof­fen das Sie durch die­ses Vor­ge­hen einen pas­sen­den Hoch­was­ser­schutz für Ihre Ein­gangs­tü­re fin­den.

Die Alter­na­ti­ve: Wir haben uns dar­auf spe­zia­li­siert Haus­be­sit­zern bei der Aus­wahl geeig­ne­ter Hoch­was­ser­schutz­sys­te­me zu hel­fen. Wir bera­ten Sie unab­hän­gig und kos­ten­frei. All die Arbeit, die Sie aktu­ell hin­ter sich haben, neh­men wir Ihnen ab. Dabei beglei­ten wir Sie von Anfang bis Ende und stel­len sicher, dass Sie das pas­sen­de Sys­tem fin­den. Alles, was Sie tun müs­sen, ist eine E‑Mail zu schrei­ben oder anzu­ru­fen!